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Präparieren

Unterricht Biologie Nr. 213/1996

Erscheinungsdatum:
April 1996
Schulstufe / Tätigkeitsbereich:
Sekundarstufe
Schulfach / Lernbereich:
Naturwissenschaften, Biologie
Bestellnr.:
53213
Medienart:
Zeitschrift
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Präparationen / Unsere Pflanzen welken nicht / Präparation von Schmetterlingskokons / Forschungen an der Schweinelunge / Präparieren auf dem Papier / Ist der Tintenfisch ein Fisch / Von der Pflanze zum Wirkstoff / Mikroskopische Untersuchungen von Tee- und Gewürzkräutern / Bienenstich / Klärung der DNA-Sequenz / Spinnen als Dauerpräparate / Das Innere eines Karpfens / Der Schädel des Schellfischs. Beihefter: Wo Wildtiere nicht weglaufen.

Abstract

Autor: Entrich, Hartmut
Titel: Präparationen.
Quelle: In: Unterricht Biologie,(1996) 213, S. 4–13

Abstract: Das Präparieren fördert die praktische und kreative Auseinandersetzung mit biologischen Fragestellungen und Naturobjekten. Das Ergebnis einer gelungenen Präparation dokumentiert sich nicht allein in der Summe der erkannten wissenschaftlichen Fakten, sondern auch im möglichen Erfolgsgefühl des Präparierenden. Der Autor stellt gängige Präparationstechniken sowie mögliche Präparationsobjekte und käufliche Präparate vor. (Verlag).

Schlagwörter: Pflanzenphysiologie, Präparation, Tierbeschreibung, Biologieunterricht, Anatomie, Arbeitsmethode, Tierbau, Grafische Darstellung, Sachinformation


Autor: Wittkowske, Steffen
Titel: Unsere Pflanzen welken nicht.
Quelle: In: Unterricht Biologie,(1996) 213, S. 14–16

Abstract: Die Anlage eines Herbariums greift den natürlichen Sammeleifer eines Kindes auf. Ausgehend von der Sammlung bunter Herbstblätter lernen die SchülerInnen im Herbarisieren eine Möglichkeit kennen, Pflanzen(teile) haltbar zu machen – weitgehend ohne Formverlust – aufzubewahren. In einem zweiten Schritt präparieren die Kinder eine Blüte, benennen die einzelnen Teile und vergleichen den Blütenaufbau mit dem anderer Arten. (Verlag).

Schlagwörter: Schuljahr 02, Schuljahr 03, Schuljahr 04, Präparation, Biologieunterricht, Handreichung, Sachunterricht, Grundschule, Pflanzenpresse, Unterrichtsmaterial, Experimentieranleitung, Arbeitsbogen, Primarbereich, Herbarium


Autor: Brunz, Michael; Nottbohm, Gerd
Titel: Präparation von Schmetterlingskokons.
Quelle: In: Unterricht Biologie,(1996) 213, S. 17–20

Abstract: Die Raupen des Kleinen Nachtpfauenauges spinnen zur Verpuppung einen Seidenkokon, der die Art als Mitglied der Überfamilie der Seidenfalter ausweist. Zu ihr gehören auch der als Seidenproduzent bekannte Maulbeerseidenspinner. Im Laufe einer angeleiteten Präparation entlarven die SchülerInnen ein birnenförmiges Gespinst als Kokon eines Nachtpfauenauges und versuchen dann, Fadenstücke von leeren Schmetterlingskokons abzuhaspeln. (Verlag).

Schlagwörter: Nachtpfauenauge, Insekt, Seide, Schuljahr 05, Schuljahr 06, Schuljahr 07, Präparation, Biologieunterricht, Schmetterling, Förderstufe, Unterrichtsmaterial, Grafische Darstellung, Experimentieranleitung, Metamorphose , Arbeitsbogen, Unterrichtsentwurf, Sekundarstufe I


Autor: Gropengiesser, Ilka; Rüschenbeck, Gabriele
Titel: Forschungen an der Schweinelunge.
Quelle: In: Unterricht Biologie,(1996) 213, S. 21–24

Abstract: Von der Luftröhre aus gelangt die Atemluft über die Bronchien und Bronchiolen in immer feineren Verästelungen zu den Alveolen. Zur genauen Untersuchung des Organs werden auf dem Schlachthof Schweinelungen besorgt, gereinigt und im Unterricht präpariert. In Kleingruppen führen die SchülerInnen Forschungsaufgaben aus, lernen den Aufbau der Lunge kennen und verfolgen den Verlauf der Atemluft. (Verlag).

Schlagwörter: Lunge, Schuljahr 07, Schuljahr 08, Schuljahr 09, Präparation, Experiment, Biologieunterricht, Handreichung, Fotografie, Forschendes Lernen, Unterrichtsmaterial, Schwein, Arbeitsbogen, Sekundarstufe I, Tieruntersuchung, Atmung


Autor: Claassen, Heidrun
Titel: Präparieren auf dem Papier.
Quelle: In: Unterricht Biologie,(1996) 213, S. 25–26

Abstract: Präparate bieten größere Anschaulichkeit als eine zweidimensionale Abbildung. Am Beispiel eines Eichhörnchens-Präparat erörtern die SchülerInnen die Frage, wie und warum Kleinsäuger präpariert werden. Anschließend lernen sie im Spiel bei einer fiktiven Präparation (Materialien im Beihefter) die einzelnen Präparationsschritte kennen. Dabei wiederholen sie gleichzeitig Namen, Lage und Funktion verschiedener innerer Organe, die sich im lebenden Tier befinden. (Verlag).

Schlagwörter: Eichhörnchen, Naturkundemuseum, Schuljahr 05, Schuljahr 06, Präparation, Biologieunterricht, Förderstufe, Unterrichtsmaterial, Grafische Darstellung, Unterrichtsentwurf, Tieruntersuchung


Autor: Claassen, Heidrun
Titel: Wo Wildtiere nicht weglaufen.
Quelle: In: Unterricht Biologie,(1996) 213, S. 27–28, 33–34

Abstract: Im Würfelspiel führen die SchülerInnen eine fiktive Präparation eines Kleinsäugers durch – allerdings in umgekehrter Reihenfolge. Die Teile des Kleinsäugers werden nicht entnommen, sondern hinzugelegt. Am Spielende zeigen sich dann die Umrisse des präparierten Tieres. (Verlag).

Schlagwörter: Präparation, Säugetier, Biologieunterricht, Handreichung, Lernspiel, Förderstufe, Unterrichtsmaterial, Arbeitsbogen, Sekundarstufe I, Tieruntersuchung


Autor: Staeck, Lothar
Titel: Ist der Tintenfisch ein Fisch?
Quelle: In: Unterricht Biologie,(1996) 213, S. 35–38

Abstract: Nicht bei allem, was die Bezeichnung Fisch trägt, handelt es sich tatsächlich um einen Vertreter der Wirbeltierklasse. Mit dem Begriff Tintenfisch wird umgangssprachlich die Klasse der Kopffüßler benannt, wissenschaftlich korrekt müßte es Tintenschnecke heißen. Die vergleichende Präparation von Kalmar und Forelle zeigt, daß es sich bei Tintenfischen nicht um Wirbel-, sondern um Weichtiere handelt. (Verlag).

Schlagwörter: Kopffüßer, Schuljahr 08, Schuljahr 09, Schuljahr 10, Präparation, Biologieunterricht, Handreichung, Fisch, Morphologie, Tintenfisch, Unterrichtsmaterial, Experimentieranleitung, Forelle, Arbeitsbogen, Unterrichtsentwurf, Sekundarstufe I, Tieruntersuchung


Autor: Reschke-Holstein, Christiane
Titel: Von der Pflanze zum Wirkstoff.
Quelle: In: Unterricht Biologie,(1996) 213, S. 39–41

Abstract: Die Pfefferminze enthält ätherische Öle, die der Pflanze einen gewissen Fraßschutz verleihen. Ausgehend von einer Pfefferminzpflanze mit ihrem charakteristischen Geruch untersuchen die SchülerInnen, wo in der Pflanze sich die ätherischen Öle befinden und wie sie zu extrahieren sind. Dabei verfolgen sie den Weg vom Gesamtorganismus, über das Organ (Blatt), das Gewebe (Epidermis) und die Drüsenzelle bis hin zum Wirkstoffmolekül. (Verlag).

Schlagwörter: Blatt , Pflanzenphysiologie, Mikroskopie, Schuljahr 08, Schuljahr 09, Schuljahr 10, Ätherisches Öl, Biologieunterricht, Morphologie, Unterrichtsmaterial, Grafische Darstellung, Experimentieranleitung, Arbeitsbogen, Unterrichtsentwurf, Sekundarstufe I, Herbarium


Autor: Fischer-Koberstein, Brigitte; Graf, Hans-Udo
Titel: Mikroskopische Untersuchungen von Tee- und Gewürzkräutern.
Quelle: In: Unterricht Biologie,(1996) 213, S. 42–45

Abstract: Tee- und Gewürzkräuter begegnen den SchülerInnen nahezu täglich in Genußmitteln, Nahrungszubereitungen und Heilmitteln. Durch die mikroskopische Untersuchung verschiedener Kräuter lernen die SchülerInnen deren Namen und spezifische Baumerkmale – z. B. Haar- und Drüsenzellen – kennen. (Verlag).

Schlagwörter: Blatt , Pflanzenphysiologie, Mikroskopie, Schuljahr 10, Schuljahr 11, Schuljahr 12, Sekundarbereich, Präparation, Gewürzpflanze, Biologieunterricht, Handreichung, Unterrichtsmaterial, Grafische Darstellung, Experimentieranleitung, Arbeitsbogen, Tee


Autor: Röpke, Rainer
Titel: Bienenstich.
Quelle: In: Unterricht Biologie,(1996) 213, S. 46–49

Abstract: Der Stachelapparat von Bienen und Wespen besteht aus dem eigentlichen Stechapparat, den beiden Stachelhälften und der Giftblase. Nach der makroskopischen Untersuchung toter Bienen präparieren die SchülerInnen den Stechapparat der Tiere frei. Ein bewegliches Funktionsmodell verdeutlicht seine Funktionsweise. Im Vergleich mit dem Stechapparat von Wespen zeigt sich, warum eine Honigbiene nach dem Stich in ein warmblütiges Lebewesen stirbt. (Verlag).

Schlagwörter: Insekt, Wespe, Sekundarbereich, Präparation, Biene, Biologieunterricht, Unterrichtsmaterial, Grafische Darstellung, Experimentieranleitung, Arbeitsbogen, Unterrichtsentwurf, Tieruntersuchung


Autor: Kaspar-Daun, Marlene
Titel: Klärung der DNA-Sequenz.
Quelle: In: Unterricht Biologie,(1996) 213, S. 50–51

Abstract: Die Sequenzierung von DNA ist zu kompliziert, um sie in der Schule durchzuführen. Das Prinzip jedoch läßt sich spielerisch mit Papier und Schere verdeutlichen: Eine Sequenz aus 24 Nukleotiden wird auf Papier geschrieben und von einer Gruppe zum realen Versuch mit einer Schere behandelt. Es entstehen DNA-Bruchstücke in Form unterschiedlich langer Papierschnipsel, aus denen andere SchülerInnen die Ausgangssequenz rekonstruieren. (Verlag).

Schlagwörter: Desoxyribonukleinsäure, Schuljahr 11, Biologieunterricht, Lernspiel, Sekundarstufe II, Molekulargenetik, Unterrichtsmaterial, Arbeitsbogen, Unterrichtsentwurf


Autor: Schurr, Hannes
Titel: Spinnen als Dauerpräparate.
Quelle: In: Unterricht Biologie,(1996) 213, S. 52–53

Abstract: Besonders für Ungeübte ist es häufig schwierig, Spinnen so unter das Binokular zu legen, daß die Bestimmungsmerkmale sichtbar werden. Hier helfen Dauerpräparate, die sich mit Hilfe von Blockschälchen, Deckgläschen, Alkohol und Silikon selbst herstellen lassen. (Verlag).

Schlagwörter: Mikroskopie, Präparation, Biologieunterricht, Spinne, Experimentieranleitung, Bauanleitung, Sachinformation


Autor: Schliwa, Werner
Titel: Das Innere eines Karpfens – Der Schädel des Schellfischs.
Quelle: In: Unterricht Biologie,(1996) 213, S. 54–57

Abstract: Die Präparation eines Karpfens gewährt den SchülerInnen einen Einblick in die Anatomie von Weißfischen. Der Lehrer demostriert das Vorgehen, indem er einen Fisch unter einer Videokamera präpariert. Durch die Übertragung auf einen oder mehrere Bildschirme haben alle SchülerInnen gute Einsichten. Auf Videokassette aufgenommen, können die verschiedenen Phasen der Präparation beliebig wiederholt werden. Während bei den Knorpelfischen lediglich eine knorpelige Kapsel das Gehirn umschließt, wird der Hirnschädel bei Knochenfischen wie dem Schellfisch durch die sogenannten Ersatz- und Deckknochen gebildet. Die relativ zeitaufwendige und komplizierte Präparation eines Schellfisch-Schädels bietet sich vor allem für Arbeitsgemeinschaften an. Im Vergleich mit einem Säugerschädel lassen sich Veränderungen im Laufe der Evolution verdeutlichen. (Verlag).

Schlagwörter: Schädel, Präparation, Sektion, Biologieunterricht, Fisch, Karpfen, Experimentieranleitung, Tieruntersuchung, Sachinformation


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