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Spinnentiere

Unterricht Biologie Nr. 196/1994

Erscheinungsdatum:
Juli 1994
Schulstufe / Tätigkeitsbereich:
Sekundarstufe
Schulfach / Lernbereich:
Naturwissenschaften, Biologie
Bestellnr.:
53196
Medienart:
Zeitschrift
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Modelle: Die Vogelspinne im Unterricht / Spinnen sind keine Insekten / Spinnen ohne Netz / Die Wohnung als Falle / Balz- und Brutpflegeverhalten bei Webspinnen / Beihefter: Kleine Spinne – ganz groß oder: Über den Wert
technischer Hilfsmittel.

Abstract

Autor: Balkenhol, Birgit; Zucchi, Herbert
Titel: Spinnentiere.
Quelle: In: Unterricht Biologie,(1994) 196, S. 4–13

Abstract: Der Mensch hat seit altersher ein hoechst zwiespaeltiges Verhaeltnis zu Spinnentieren. Deren Vielfalt ist gross: Zu den Spinnentieren rechnet man zehn verschiedene Ordnungen, die sich vor allem im Koerperbau, aber auch in Lebensweisen und Lebensraeumen unterscheiden. Spinnentiere begegnen dem Menschen nahezu ueberall. Entgegen weit verbreiteten Befuerchtungen koennen ihm nur wenige Spinnen mit ihrem Gift gefaehrlich werden. Da Spinnen praktisch immer verfuegbar sind und sich an ihnen exemplarisch verschiedene biologische Themenbereiche behandeln lassen, lohnt das Bemuehen, eventuell vorhandene Abscheu gegenueber Spinnen zu ueberwinden und sie in den Unterricht zu holen.

Schlagwörter: Biologieunterricht, Grafische Darstellung, Spinne, Milbe, Netzbau, Sachinformation


Autor: Mennerich, Ingo
Titel: Zitterspinne und Weberknecht.
Quelle: In: Unterricht Biologie,(1994) 196, S. 14–18

Abstract: Unterrichtsgegenstand: Vergleich zweier Spinnentiere. Zitterspinnen und Weberknechte sind – oberflaechlich betrachtet – sehr aehnliche Haustiere. Leider landen sie nur zu oft in den Staubsaugern angewiderter Saubermaenner und -frauen. Die Schueler beobachten Zitterspinnen vor Ort und halten sie in einem Terrarium. Dagegen erfahren sie ueber den Weberknecht, dass sich Weberknechte nicht fangen und in Terrarien halten lassen. Der Vergleich zwischen Zitterspinne und Weberknecht geschieht deshalb ueber ein Arbeitsblatt. (Verlag).

Schlagwörter: Vergleich, Schuljahr 03, Schuljahr 04, Zoologie, Sachunterricht, Biologie, Tier, Unterrichtsmaterial, Spinne, Arbeitsbogen, Primarbereich, Unterrichtsentwurf


Autor: Brauner, Klaus
Titel: Spinnen sind keine Insekten.
Quelle: In: Unterricht Biologie,(1994) 196, S. 20–21

Abstract: Gar nicht so selten findet sich eine Spinne im Klassenzimmer. Eine solche Gelegenheit wird zum Anlass fuer eine eingehende Beschaeftigung mit Spinnentieren. Indem Schueler Spinnen aus dem Gedaechtnis zeichnen und die Zeichnungen am Originalobjekt korrigieren, erkennen sie die Unterschiede zwischen Spinnen und Fliegen und damit auch, dass die Spinnen keine Insekten sind. Unterrichtsgegenstand: Spinnen sind keine Insekten.

Schlagwörter: Insekt, Schuljahr 06, Tierbeschreibung, Biologieunterricht, Fotografie, Förderstufe, Unterrichtsmaterial, Grafische Darstellung, Spinne, Arbeitsbogen, Unterrichtsentwurf, Fliege


Autor: Bauerle, Konrad
Titel: Spinnen ohne Netz?
Quelle: In: Unterricht Biologie,(1994) 196, S. 22–26

Abstract: Nicht alle Spinnen nutzen ihre Spinnseide zum Bau von Netzen, in denen sie ihre Beute fangen: Die Tapezierspinne z. B. kleidet ihren Wohnschlauch mit Seide aus, und das Raubspinnenmaennchen verpackt sein Hochzeitsgeschenk in Spinnseide. Die beiden Spinnenarten und ihre Besonderheiten werden den Schuelern im Freiland vorgestellt. Nach erfolgreicher Fangexpedition setzen die Schueler ihre Spinnen in selbst eingerichtete Terrarien, halten sie ueber mehrere Wochen und beobachten Beutefang, Balzverhalten und Wohnungsbau der Tiere. Unterrichtsgegenstand: Spinnen in der direkten Beobachtung.

Schlagwörter: Schuljahr 07, Schuljahr 08, Tierbeschreibung, Arbeitsauftrag, Biologieunterricht, Fotografie, Unterrichtsmaterial, Grafische Darstellung, Tierhaltung, Spinne, Arbeitsbogen, Terrarium, Unterrichtsentwurf, Sekundarstufe I


Autor: Balkenhol, Birgit; u.a.
Titel: Kleine Spinne – ganz gross oder: Ueber den Wert technischer Hilfsmittel.
Quelle: In: Unterricht Biologie,(1994) 196, S. 27–30

Abstract: Dort, wo das menschliche Auge allein nicht ausreicht, kleinste Strukturen zu erkennen, setzt man heute technische Geraete ein. In diesem Schuelerarbeitsheft werden die Moeglichkeiten von Lupe, Mikroskop und Rasterelektronenmikroskop (REM) am Beispiel der Spinne verdeutlicht. Gleichzeitig bieten REM-Aufnahmen faszinierende Einblicke in die Morphologie von Spinnen. Unterrichtsgegenstand: Makroaufnahmen von Spinnen.

Schlagwörter: Mikrofotografie, Biologieunterricht, Handreichung, Fotografie, Morphologie, Unterrichtsmaterial, Spinne, Arbeitsbogen, Sekundarstufe I


Autor: Wessling, Andreas
Titel: Die Wohnung als Falle.
Quelle: In: Unterricht Biologie,(1994) 196, S. 32–36

Abstract: Spinnen stellen verschiedene Spinnfaeden her, die sich in Laenge, Dicke, Dehnbarkeit und Reissfestigkeit unterscheiden. Mithilfe eines selbstgebauten Beobachtungsrahmen und einer einfachen Bestimmungshilfe nehmen die Schueler an einer Hecke eine Bestandsaufnahme der Spinnen und ihrer Netze vor. Dabei untersuchen sie, welche Reize am Netz das natuerliche Beutefangverhalten ausloesen, und ueberpruefen die Reissfestigkeit von Spinnfaeden verschiedener Arten. Unterrichtsgegenstand: Spinnen und ihre Netze.

Schlagwörter: Unterrichtseinheit, Biologieunterricht, Unterrichtsmaterial, Grafische Darstellung, Spinne, Bauanleitung, Arbeitsbogen, Sekundarstufe I, Netzbau


Autor: Balkenhol, Birgit; Zucchi, Herbert
Titel: Balz- und Brutpflegeverhalten bei Webspinnen.
Quelle: In: Unterricht Biologie,(1994) 196, S. 37–40

Abstract: Wolfsspinnen bauen keine Netze zum Beutefang, nutzen aber Spinnseide bei der Suche nach einem Geschlechtspartner und huellen spaeter ihre Eier in einen Seidenkokon. Die Schueler beobachten und bestimmen Spinnen im Freiland. Einige Tiere werden gefangen und fuer genauere Beobachtungen des Balz- und Brutpflegeverhaltens voruebergehend in Terrarien gehalten. Unterrichtsgegenstand: Balz- und Brutpflegeverhalten bei Webspinnen.

Schlagwörter: Brutpflege, Sekundarbereich, Tierbeschreibung, Arbeitsauftrag, Biologieunterricht, Unterrichtsmaterial, Spinne, Terrarium, Bestimmungsübung, Unterrichtsentwurf


Autor: Koehler, Karlheinz; Buryn, Romuald; Klautke, Siegfried
Titel: Bodenmilben als Bioindikatoren.
Quelle: In: Unterricht Biologie,(1994) 196, S. 41–45

Abstract: Unterrichtsgegenstand: Bodenmilben als Bioindikatoren. Je nachdem, ob ein Kompost eine Phase der Heissrotte durchlaufen hat oder nicht, findet man darin mehr Raubmilden der Gattung Parasitus oder Macrocheles. In der Schule wird entweder im Schulgarten oder im Kleinbrueter ein Biomuell-Kompost angesetzt und der Rotteverlauf durch Temperaturmessungen verfolgt. Die Milben im Kompost werden anhand einer einfachen Bestimmungshilfe bestimmt. Durch Haltung von Parasitus und Macrocheles in Gipsnestern und deren Fuetterung mit verschiedenen Beutetieren erkennen die Schueler die Nahrungsspezialisierung der beiden Gattungen und ihre Funktion als Bioindikatoren. (Verlag).

Schlagwörter: Bodenkunde, Boden, Ökologie, Experiment, Biologieunterricht, Sekundarstufe II, Biologie, Tier, Unterrichtsmaterial, Naturwissenschaftlicher Unterricht, Arbeitsbogen, Kompostieren, Bioindikation, Unterrichtsentwurf, Milbe


Autor: Balkenhol, Birgit; Zucchi, Herbert
Titel: Spinnentiere im Schulgelaende.
Quelle: In: Unterricht Biologie,(1994) 196, S. 46–47

Abstract: Mit etwas Phantasie und einfachen Mitteln laesst sich ein Schulgelaende spinnenfreundlich gestalten. So bieten z. B. begruente Waende, Wiesen und Staudengesellschaften verschiedenen Spinnen Lebensraum. Moeglichkeiten, Spinnen zu entdecken, gibt es auch in Innenraeumen. Rund 50 Webspinnen-Arten besiedeln bei uns regelmaessig oder ausschliesslich Zimmer, Flure und Keller.

Schlagwörter: Tierbeobachtung, Biologieunterricht, Fotografie, Grafische Darstellung, Spinne, Schulgebäude, Sachinformation


Autor: Klemmstein, Wolfgang
Titel: 1. Aufgabe pur: Der grosse kleine Unterschied. 2. Aufgabe pur: Diebe im Netz.
Quelle: In: Unterricht Biologie,(1994) 196, S. 48–50

Abstract: Unterrichtsgegenstand: Zwei Aufgaben zum Thema Spinnentiere. 1. Bei der in Panama verbreiteten Seidenspinne Nephila clavipes ist das Weibchen deutlich groesser als das Maennchen. Die Schueler eroertern, wie sich dieser Sexualdimorphismus entwickeln konnte und welche Vorteile und Strategien sich fuer die kleineren Maennchen ergeben. 2. In den grossen Fangnetzen der subtropischen Spinne Nephila clavipes finden sich regelmaessig zwei diebische Spinnenarten aus der Gattung Argyrodes, die sich ausschliesslich von dem ernaehren, was sie aus dem Netz von Nephila stehlen koennen. Die Schueler diskutieren Voraussetzungen und Probleme der Koexistenz der drei Spinnenarten. (Verlag).

Schlagwörter: Geschlecht, Wachstum, Zoologie, Biologieunterricht, Sekundarstufe II, Prüfungsaufgabe, Biologie, Verhaltensbiologie, Tier, Unterrichtsmaterial, Naturwissenschaftlicher Unterricht, Spinne, Ethologie


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