Warenkorb

Düfte – Riechen & Schmecken

Unterricht Biologie Nr. 207/1995

Erscheinungsdatum:
September 1995
Schulstufe / Tätigkeitsbereich:
Sekundarstufe
Schulfach / Lernbereich:
Naturwissenschaften, Biologie
Bestellnr.:
53207
Medienart:
Zeitschrift
16,50 €
Inkl. MwSt.
Lieferstatus:
Vergriffen ohne Neuauflage
* Sonderpreise
(gilt nicht für Händler und Wiederverkäufer)
Abonnenten

Ab 1 Stück à 12,50 €

Referendare (mit Abo)

Ab 1 Stück à 8,75 €

Modelle: Supernasen / Der chinesische Wunderdoktor / Lockdüfte für Schmetterlinge / Der Duftpfad im Sinnesgarten / Richtungsriechen bei Bienen und Menschen / Über Geschmack läßt sich nicht streiten / Die Macht der Düft
e / Die phantastischen Eigenschaften des Geruchssinns / Beihefter: Dagegen ist kein Kraut gewachsen: Thymian.

Abstract

Autor: Hedewig, Roland
Titel: Düfte – Riechen und Schmecken.
Quelle: In: Unterricht Biologie,(1995) 207, S. 4–13

Abstract: Auf chemische Reize reagieren selbst Bakterien und Einzeller. Vielzellige Tiere und der Mensch besitzen zur Rezeption von Duftstoffen spezialisierte Sinneszellen. Die der Duftwahrnehmung zugrunde liegenden chemoelektrischen Prozesse wurden erst in neuerer Zeit aufgeklärt. Düfte dienen Pflanzen als Lockmittel, andere Gerüche spielen in der inter- und intraspezifischen Kommunikation von Tier und Mensch eine große Rolle. Gegenüber der Unterscheidungsfähigkeit der Geruchsorgane ist die Schmeckfähigkeit deutlich geringer. (Verlag)

Schlagwörter: Riechen, Schmecken, Sinnesorgan, Wahrnehmung, Biologieunterricht, Geschmackssinn, Sinnesphysiologie, Duftstoff, Geruchssinn, Sachinformation


Autor: Rüschenbeck, Gabriele
Titel: Supernasen.
Quelle: In: Unterricht Biologie,(1995) 207, S. 14–17

Abstract: Bei den Mollusken liegen chemosensitive Zellen über den gesamten Körper verstreut; bei Wirbeltieren sind sie in der Riechschleimhaut konzentriert. Die Geschichte eines Riechwettbewerbs motiviert die SchülerInnen, sich mit dem Riechvermögen und der Lage der Riechzellen bei Schnecken auseinanderzusetzen. Im direkten Riechvergleich zwischen Mensch und Hund siegt der Hund, was einerseits mit der Größe der Riechschleimhaut, andererseits mit der Bedeutung des Riechens für seine Orientierung zu erklären ist. (Verlag)

Schlagwörter: Schnecke, Bildergeschichte, Riechen, Unterrichtseinheit, Schuljahr 03, Schuljahr 04, Hund, Beobachtung, Sachunterricht, Sinnesphysiologie, Biologie, Tier, Reh, Unterrichtsmaterial, Geruchssinn, Experimentieranleitung, Arbeitsbogen, Primarbereich


Autor: Weiser, Martina; Schmitt, Angelika
Titel: Der chinesische Wunderdoktor.
Quelle: In: Unterricht Biologie,(1995) 207, S. 18–20

Abstract: Durch die Wiederentdeckung von Naturheilverfahren sind Heilpflanzen in letzter Zeit in den Blickpunkt des Interesses gerückt. In einem Spiel, das den Besuch beim chinesischen Wunderdoktor simuliert, erfahren die SchülerInnen, gegen welche Krankheiten ein Kraut gewachsen ist. In einem zweiten Schritt lernen sie dieselben Kräuter als Speisezusätze kennen. (Verlag)

Schlagwörter: Schuljahr 04, Schuljahr 05, Schuljahr 06, Schuljahr 07, Arzneipflanze, Biologieunterricht, Lernspiel, Arzneimittel, Förderstufe, Unterrichtsmaterial, Primarbereich, Kraut, Unterrichtsentwurf, Sekundarstufe I, Naturheilverfahren


Autor: Brauner, Klaus
Titel: Lockdüfte für Schmetterlinge.
Quelle: In: Unterricht Biologie,(1995) 207, S. 21–24

Abstract: Zu den Duftstoffen, die Schmetterlingen zur Orientierung dienen, gehören Geruchstoffe aus der Umwelt (z. B von Nahrungspflanzen) sowie arteigene Pheromone. Ausgehend von der Frage nach der Funktionsweise von Pheromonfallen erarbeiten die SchülerInnen, daß Sexualpheromone Insekten(männchen) über größere Strecken anlocken. Mit der Bekämpfung des Traubenwicklers in den Weinbergen lernen sie einen konkreten Anwendungsfall kennen. Praktische Versuche zu dem Themenbereich bieten sich über mehrere Wochen im Frühling beim Apfelwickler an. Alternativ kann auch eine Pheromonfalle gegen Kleidermotten eingesetzt werden (Liefernachweise liegen bei). (HIBS/ah).

Schlagwörter: Riechen, Unterrichtseinheit, Schuljahr 07, Schuljahr 08, Beobachtung, Biologieunterricht, Schädlingsbekämpfung, Schmetterling, Duftstoff, Unterrichtsmaterial, Sekundarstufe I


Autor: Barth, Gundula; Grothe, Renate
Titel: Der Duftpfad im Sinnesgarten.
Quelle: In: Unterricht Biologie,(1995) 207, S. 25, 31–33

Abstract: Seit Jahrhunderten wachsen in Gärten neben Nutzpflanzen auch Duftpflanzen mit unterschiedlichen Geruchsqualitäten. In letzter Zeit entstehen immer mehr Duftgärten oder -beete zur Sensibilisierung und Schulung des Riechvermögens. Die Autorinnen beschreiben, wie solche Duftbeete komponiert werden können, und geben eine Übersicht über geeignete Duftpflanzen und deren Duftqualitäten. (Verlag)

Schlagwörter: Pflanzenbau, Riechen, Wahrnehmung, Biologieunterricht, Handreichung, Schulgarten, Pflanze, Sinn, Förderstufe, Duftstoff, Unterrichtsmaterial, Bauanleitung, Primarbereich, Sekundarstufe I


Autor: Krell, Eva; Barth, Gundula; Grothe, Renate
Titel: Dagegen ist ein Kraut gewachsen: der Thymian.
Quelle: In: Unterricht Biologie,(1995) 207, S. 27–30

Abstract: Auf zwei Seiten wird mit Informationen und Versuchsanleitungen rund um den Thymian der Grundstock für ein individuelles Kräuterbuch gelegt. Zwei weitere Seiten leiten zu Riechübungen und Dufterfahrungen an. Als besonderer Clou liefert dieses Schülermaterial echten Thymiangeruch in Mikroverkapselung. Die fächerübergreifende, praxisbezogene Intention der Materialien eignet sich für eine Projektwoche (Tage) der Sekundarstufe I. (HIBS/ah).

Schlagwörter: Riechen, Mikroskopie, Biologieunterricht, Projektwoche, Unterrichtsprojekt, Fächerübergreifender Unterricht, Duftstoff, Unterrichtsmaterial, Geruchssinn, Experimentieranleitung, Destillieren, Kraut, Sekundarstufe I, Gewürz


Autor: Glüsenkamp, Reinhold
Titel: Richtungsriechen bei Bienen und Menschen.
Quelle: In: Unterricht Biologie,(1995) 207, S. 34–35

Abstract: Lage, Anatomie und neuronale Verschaltung ihrer Geruchssinneszellen ermöglichen einer Biene, die Richtung zu bestimmen, aus der ein (Blüten-) Duft kommt. Demgegenüber erfahren die SchülerInnen im Eigenversuch, daß ihnen ein Richtungsriechen schwer fällt. Unter dem Mikroskop untersuchen sie Bienenfühler als Sitz der Bienennase und entnehmen Versuchsbeschreibungen, wie sich Bienen damit orientieren. (Verlag)

Schlagwörter: Nase, Riechen, Vergleich, Orientierungsvermögen, Schuljahr 07, Schuljahr 08, Schuljahr 09, Biene, Wahrnehmung, Biologieunterricht, Mensch, Sinnesphysiologie, Unterrichtsmaterial, Geruchssinn, Experimentieranleitung, Unterrichtsentwurf, Sekundarstufe I


Autor: Wagner, Ute
Titel: Über Geschmack läßt sich nicht streiten?
Quelle: In: Unterricht Biologie,(1995) 207, S. 36–40

Abstract: Der Geschmack eines Nahrungsmittels wird nicht nur durch chemische Reize, sondern auch durch den optischen Eindruck, das Tastempfinden im Mund, die Geräusche während des Kauens und auch von der Temperatur des Lebensmittels bestimmt. Ausgehend von der bekannten Erfahrung, daß man bei Schnupfen wenig schmeckt, untersuchen die SchülerInnen in kleinen Versuchen, was alles den Geschmack ausmacht. Im Fruchtjoghurttest mischen die SchülerInnen natürliche und künstliche Bestandteile zu Fruchtjoghurts zusammen und erfahren so etwas über den Einsatz von Aromastoffen und Farbstoffen in der Lebensmittelindustrie. (HIBS/ah).

Schlagwörter: Unterrichtseinheit, Farbstoff, Schmecken, Schuljahr 09, Schuljahr 10, Nahrungsmittel, Wahrnehmung, Zunge, Biologieunterricht, Geschmackssinn, Sinnesphysiologie, Unterrichtsmaterial, Experimentieranleitung, Aroma, Sekundarstufe I, Lebensmittelchemie


Autor: Vogt, Dagmar
Titel: Die Macht der Düfte.
Quelle: In: Unterricht Biologie,(1995) 207, S. 41–45

Abstract: Düfte wecken Erinnerungen und können Wohlbehagen verbreiten – Eigenschaften, die gezielt genutzt werden: u. a. in der Aromatherapie und in jüngster Zeit auch zur Beeinflußung des Kaufverhaltens. Ein Gaschromatogramm enthüllt, daß die belebende Wirkung des Kaffeedufts auf 524 Komponenten beruht. Assoziationen zu Kräuterdüften leiten über zu den möglichen (psychosomatischen) Wirkungen von Düften und dem Weg der Geruchswahrnehmung. (Verlag)

Schlagwörter: Riechen, Schuljahr 10, Schuljahr 11, Schuljahr 12, Sekundarbereich, Sinnesorgan, Wahrnehmung, Biologieunterricht, Gaschromatographie, Sinnesphysiologie, Duftstoff, Unterrichtsmaterial, Geruchssinn, Aroma, Unterrichtsentwurf, Psychosomatik


Autor: Storrer, Jürgen B.
Titel: Die phasischen Eigenschaften des Geruchssinns.
Quelle: In: Unterricht Biologie,(1995) 207, S. 46–48

Abstract: Jeder kennt die Erfahrung, daß selbst der stärkste Geruch nach einiger Zeit nicht mehr wahrgenommen wird. Nach Besprechung der physiologischen Prozesse der Duftwahrnehmung kommen die SchülerInnen im Eigenversuch zu der überraschenden Erkenntnis, daß Versuchspersonen denselben Duft unterschiedlich wahrnehmen können – je nachdem, was sie vorher gerochen haben. In weiteren Versuchen untersuchen sie andere Eigenschaften des Geruchssinns wie z. B. das Richtungsriechen. (Verlag).

Schlagwörter: Riechen, Schuljahr 12, Schuljahr 13, Sekundarstufe II, Sinnesphysiologie, Biologie, Duftstoff, Unterrichtsmaterial, Geruchssinn, Experimentieranleitung, Unterrichtsentwurf


Autor: Köhler, Karlheinz
Titel: Geruch und Geschmack bei Schnecken.
Quelle: In: Unterricht Biologie,(1995) 207, S. 49–51

Abstract: Kenntnisse über Lebensweise und Sinnesausstattung von Schnecken nützem jedem, der seinen Nutzgarten vor Schneckenfraß schützen will. Zumindest bei der Nahorientierung von Schnecken spielt deren Geruchssinn eine wichtige Rolle. Aus einfachen sinnesphysiologischen Versuchen können SchülerInnen ökologisch verträgliche Maßnahmen zur Regulierung des Schneckenbestands im (Schul-)Garten ableiten. (Verlag)

Schlagwörter: Schnecke, Sekundarbereich, Beobachtung, Biologieunterricht, Handreichung, Schulgarten, Geschmackssinn, Schädlingsbekämpfung, Sinnesphysiologie, Tier, Unterrichtsmaterial, Geruchssinn, Experimentieranleitung


Autor: Wögens, Carl
Titel: Aufgabe pur: Jeanne dArc oder Jean dArc?
Quelle: In: Unterricht Biologie,(1995) 207, S. 53

Abstract: Jeanne dArc befreite als Heerführerin Orleans von den Engländern und geriet später in Gefangenschaft. In den Gerichtsakten überlieferte Angaben zu ihrer Person sind Anlaß, über das nachzudenken, was aus biologischer und psychosozialer Sicht eigentlich weiblich bzw. eigentlich männlich ist. Die Bearbeitung der Aufgabe erfordert Kenntnisse über die Anatomie der Geschlechtsorgane, die Geschlechtsdifferenzierung im Verlauf der Ontogenese, Intersexualität sowie Phänomen und Ursache der Androgenresistenz. (HIBS/ah).

Schlagwörter: Sexualpädagogik, Weiblichkeit, Biologieunterricht, Männlichkeit, Anatomie, Sekundarstufe II, Prüfungsaufgabe, Unterrichtsmaterial, Geschlechtsorgan, Geschlechtsbestimmung, Chromosom, Genetik


Bisher erschienene Ausgaben:

* Preise zuzüglich Versandkosten. Abonnenten unserer Zeitschriften erhalten viele Produkte des Friedrich Verlags preisreduziert. Bitte melden Sie sich an, um von diesen Vergünstigungen zu profitieren. Aktionsangebote gelten nicht für Händler und Wiederverkäufer. Rabatte sind nicht kombinierbar. Bitte beachten Sie, dass auch der Studentenrabatt nicht auf Aktionspreise angerechnet werden kann. Auf bereits reduzierte Artikel kann kein Rabatt-Gutschein angewendet werden.