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Wüsten

Unterricht Biologie Nr. 266/2001

Erscheinungsdatum:
Juni 2001
Schulstufe / Tätigkeitsbereich:
Sekundarstufe
Schulfach / Lernbereich:
Naturwissenschaften, Biologie
Bestellnr.:
53266
Medienart:
Zeitschrift
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Basisartikel Wüsten von Wilfried Probst Unterrichtsmodelle Primar-/Orientierungsstufe (3.-5. Schülerjahrgang) Ein Kaktus zum Nachtisch? von Michael Brunz

Orientierungs-/Sekundarstufe I (5.-7. Schülerjahrgang) Kamele – Spezialisten für Wüsten, Steppen und Hochgebirge von Klaus Brauner

Sekundarstufe I (9./10. Schülerjahrgang) Kühler Kopf und heiße Füße: Thermoregulation bei Wüstenechsen von Maike Looß

Sekundarstufe I/II (10.-12.Schülerjahrgang) Kängururatte – spezialisiert auf das Leben in der Wüste von Liane Haas

Sekundarstufe I/II (10.-12.Schülerjahrgang) Stadtwüsten von Matthias Breitkreuz und Wilfried Probst

Sekundarstufe II (11.-13. Schülerjahrgang) Leben am Rande der Takla Makan von Frank M. Thomas Beihefter Nutzbare Pflanzen aus den Wüsten von Wilfried Probst Magazin Burgers´ Dierenpark ? Schwierigkeiten mit einer nachgebildeten Wüste von Andrea Erdmann und Ulf Erdmann

Aufgabe pur: Angepasst an Trockenheit und Hitze von Liane Haas

Kurzmeldungen

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Abstract

Autor: Probst, Wilfried
Titel: Wüsten.
Quelle: In: Unterricht Biologie,(2001) 266, S. 4–15

Abstract: Wüsten werden durch Mangel beschrieben: Mangel an Wasser, an Bodenbildung, an Lebewesen. Die wenigen Organismen, die in Wüsten leben, haben die Fähigkeit entwickelt, Trockenphasen auszuhalten oder lebensfeindlichen Extrembedingungen räumlich auszuweichen. Wüstentiere und -pflanzen sind im Allgemeinen besonders anschauliche Beispiele für Einnischungen bzw. Extremanpassungen. Menschliche Siedlungen findet man in Wüstenlandschaften meist nur an Stellen, die nicht wüstentypisch sind: nämlich Oasen. In anderen Gebieten hat der Mensch durch seine Aktivitäten erst zur Verwüstung geführt. (Orig.).

Schlagwörter: Vergleich, Wüste, Naturwissenschaften, Mensch, Unterscheiden, Biologie, Tier, Geografie, Entstehung, Anpassung, Vegetation, Ökosystem, Sachinformation


Autor: Brunz, Michael
Titel: Ein Kaktus zum Nachtisch? Unterrichtsmodell für die Primar- und Orientierungsstufe (3. – 5. Schülerjahrgang).
Quelle: In: Unterricht Biologie,(2001) 266, S. 16–20

Abstract: Seit einigen Jahren sind die Früchte von Feigenkakteen auch bei uns auf dem Markt. in Mittelamerika bereichern die zarten Triebe und Früchte der Opuntien schon seit Jahrhunderten den Speisezettel. Im Vergleich der dornigen Wasserspeicher mit einer Sonnenblume erkennen die Schüler die Angepasstheiten des Kaktus an seinen trocken-heißen Lebensraum. Eine Geschichte beschreibt die vielfältigen Nutzungsmöglichkeiten der Opuntien. Den krönenden Abschluss bildet eine selbstgemachte Speise mit tunas und nopalitos. (Orig.).

Schlagwörter: Sonnenblume, Vergleich, Unterrichtseinheit, Schuljahr 03, Schuljahr 04, Schuljahr 05, Nutzpflanze, Botanik, Wüste, Biologieunterricht, Pflanze, Biologie, Unterrichtsmaterial, Naturwissenschaftlicher Unterricht, Kaktee, Primarbereich, Sekundarstufe I, Nutzung


Autor: Brauner, Klaus
Titel: Kamele – Spezialisten für Wüsten, Steppen und Hochgebirge. Unterrichtsanregung für die Orientierungsstufe/Sekundarstufe I (5. – 7. Schülerjahrgang).
Quelle: In: Unterricht Biologie,(2001) 266, S. 21–25

Abstract: Kamele gibt es nicht nur in der Sahara: typisch für heiße und trockene Sandwüsten ist das einhöckerige Dromedar. Das zweihöckerige Trampeltier kommt überwiegend in Asien vor und verträgt gleichermaßen Hitze und Kälte. Höckerlos sind die Guanakos und Vikunjas, die in den Anden leben. Ausgehend vom Werbe-Camel erfahren die Schüler, wie echte Kamele aussehen und leben. Besonders herausgestellt werden die Wasserspar-Tricks der Dromedare. (Orig.).

Schlagwörter: Unterrichtseinheit, Schuljahr 05, Schuljahr 06, Schuljahr 07, Säugetier, Wüste, Zoologie, Naturwissenschaften, Biologieunterricht, Kamel, Unterrichtsgestaltung, Lebensweise, Unterrichtsorganisation, Biologie, Tier, Unterrichtsmaterial, Naturwissenschaftlicher Unterricht, Sekundarstufe I, Wasserhaushalt


Autor: Loob, Maike
Titel: Kühler Kopf und heiße Füße: Thermoregulation bei Wüstenechsen. Unterrichtsanregung für die Sekundarstuf I (9. – 10. Schülerjahrgang).
Quelle: In: Unterricht Biologie,(2001) 266, S. 26, 31–34

Abstract: Reptilien gehören zu den ektothermen Lebewesen, deren Körpertemperatur vor allem von der Umgebungstemperatur abhängt. Am Beispiel von Wüstenechsen erfahren die Schülerinnen, dass wechselwarme Tiere durchaus in der Lage sind, ihre Körpertemperatur bei schwankenden Außentemperaturen innerhalb weniger Grade konstant zu halten. Um den Wasser- und Elektrolythaushalt zu regulieren, haben Wüstenechsen besondere Mechanismen entwickelt. (Orig.).

Schlagwörter: Echse, Elektrolythaushalt, Unterrichtseinheit, Schuljahr 09, Schuljahr 10, Wüste, Zoologie, Naturwissenschaften, Biologieunterricht, Unterrichtsgestaltung, Regulation, Thermoregulation, Unterrichtsorganisation, Biologie, Tier, Unterrichtsmaterial, Naturwissenschaftlicher Unterricht, Salz, Körpertemperatur, Sekundarstufe I, Wasserhaushalt


Autor: Probst, Wilfried
Titel: Nutzbare Pflanzen aus den Wüsten.
Quelle: In: Unterricht Biologie,(2001) 266, S. 27–30

Abstract: Die ersten Hochkulturen der Menschheit entstanden an Rande von Wüsten. Entsprechend lange werden Wüstenpflanzen bereits vom Menschen genutzt. Die Materialien stellen typische Wüstenpflanzen und deren Produkte vor, die zum großen Teil auch bei uns Verwendung finden. (Orig.).

Schlagwörter: Nutzpflanze, Botanik, Wüste, Naturwissenschaften, Biologieunterricht, Pflanze, Biologie, Unterrichtsmaterial, Naturwissenschaftlicher Unterricht, Sekundarstufe I


Autor: Haas, Liane
Titel: Kängururatte – spezialisiert auf das Leben in der Wüste. Unterrichtsanregung für die Sekundarstufe I/II (10. – 12. Schülerjahrgang).
Quelle: In: Unterricht Biologie,(2001) 266, S. 35–39

Abstract: Der Wassermangel in ihrem Lebensraum zwingt die Kängururatte zu rigorosen Wassersparmaßnahmen: Sie produziert staubstrockenen Kot, hochkonzentrierten Harn und schwitzt nicht. Mehr als 90 % des von ihr benötigten Wassers gewinnt sie metabolisch aus der Endoxidation. Die Schüler erarbeiten, wie die Kängururatte es schafft, ohne zu trinken in der Wüsten zu überleben, und vergleichen den Wasserhaushalt des Menschen mit dem des Kleinsäugers. (Orig.).

Schlagwörter: Unterrichtseinheit, Schuljahr 10, Schuljahr 11, Schuljahr 12, Sekundarbereich, Säugetier, Wüste, Zoologie, Naturwissenschaften, Biologieunterricht, Ratte, Unterrichtsgestaltung, Sekundarstufe II, Lebensweise, Unterrichtsorganisation, Biologie, Tier, Unterrichtsmaterial, Naturwissenschaftlicher Unterricht, Sekundarstufe I, Wasserhaushalt


Autor: Probst, Wilfried
Titel: Stadtwüsten. Unterrichtsprojekt für die Sekundarstufe I/II.
Quelle: In: Unterricht Biologie,(2001) 266, S. 40–42

Abstract: Auf städtischen Asphalt- und Schotterflächen herrschen ähnliche abiotische Bedingungen wie in einer richtigen Wüste. Die Schüler kartieren Stellen in der Schulumgebung, wo eine Pflanze wachsen, und solche Flächen, auf denen sich pflanzliches Leben nicht oder nur schwer entwickeln kann. Bei einem zweiten Rundgang wird nach Pflanzen gesucht, die sich am weitesten in die unwirtlichen Zonen vorwagen, und deren Angepasstheiten untersucht. Zum Schluss wird diskutiert, wie man mehr Grün in die Stadt holen kann. (Orig.).

Schlagwörter: Sekundarbereich, Naturwissenschaften, Biologieunterricht, Sekundarstufe II, Stadt, Biologie, Projektunterricht, Unterrichtsmaterial, Naturwissenschaftlicher Unterricht, Sekundarstufe I, Vegetation, Ökosystem


Autor: Thomas, Frank M.
Titel: Leben am Rand der Takla Makan. Unterrichtsanregung für die Sekundarstufe II (11. – 13. Schülerjahrgang).
Quelle: In: Unterricht Biologie,(2001) 266, S. 43–49

Abstract: Die Takla Makan ist die größte Sandwüste Zentralasiens. Wegen der geringen Niederschläge ist das Leben am Rande der Takla Makan auf Schmelzwasser aus den umgebenden Gebirgen angewiesen. Die Schüler erhalten einen Eindruck von den widrigen Lebensbedingungen am Ort ohne Wiederkehr. Sie lernen Pflanzen kennen, die hier trotzdem wachsen und mit ihrem Wachstum die Gefahr von Sandverwehungen mindern. Der Bericht eines heimischen Landwirts zeigt, wie der Mensch selbst sein Überleben im Oasenvorland gefährdet. (Orig.).

Schlagwörter: Unterrichtseinheit, Asien, Wüste, Naturwissenschaften, Biologieunterricht, Takla Makan, Unterrichtsgestaltung, Sekundarstufe II, Unterrichtsorganisation, Biologie, Unterrichtsmaterial, Naturwissenschaftlicher Unterricht, Lebensbedingungen, Vegetation, Ökosystem


Autor: Erdmann, Andrea; Erdmann, Ulf
Titel: Burgers Dierenpark – Schwierigkeiten mit einer nachgebildeten Wüste.
Quelle: In: Unterricht Biologie,(2001) 266, S. 50–52

Abstract: 1913 gegründet präsentiert Burgers Dierenpark heute die meisten seiner Tiere in so genannten Ökodisplays, also in möglichst lebensecht gestalteten Naturräumen. Einer solchen Nachbildung sind im Zoo natürlich Grenzen gesetzt. Am Beispiel der nordamerikanischen Wüstengebieten nachempfundenen Desert und der in ihr lebenden Tiere werden diese Grenzen aufgezeigt und zur Diskussion gestellt. (Orig.).

Schlagwörter: Bedeutung, Sekundarbereich, Biologieunterricht, Geschichte , Veränderung, Sekundarstufe II, Biologie, Zoo, Naturwissenschaftlicher Unterricht, Entstehung, Aufgabensammlung, Sekundarstufe I, Tierpark, Ökosystem


Autor: Haas, Liane
Titel: Angepasst an Trockenheit und Hitze.
Quelle: In: Unterricht Biologie,(2001) 266, S. 52–53

Abstract: Lebewesen werden in einer Wüste vor allem mit zwei Problemen konfrontiert: hohen Umgebungstemperaturen und Wassermangel. Die Schüler erarbeiten anhand verschiedener Daten, in welcher Weise Wüstentiere an die extremen Bedingungen in ihrem Lebensraum angepasst sind. (Orig.).

Schlagwörter: Hitze, Sekundarbereich, Wasseraufnahme, Wüste, Naturwissenschaften, Biologieunterricht, Ausscheidung, Sekundarstufe II, Mensch, Biologie, Unterrichtsmaterial, Naturwissenschaftlicher Unterricht, Temperatur, Anpassung, Aufgabensammlung, Organismus, Sekundarstufe I, Wasserhaushalt


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