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Instinkt & Intelligenz

Unterricht Biologie Nr. 208/1995

Erscheinungsdatum:
Oktober 1995
Schulstufe / Tätigkeitsbereich:
Sekundarstufe
Schulfach / Lernbereich:
Naturwissenschaften, Biologie
Bestellnr.:
53208
Medienart:
Zeitschrift
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Modelle: Heldentum auf dem Hühnerhof / Flipper ist unser bester Freund ... / Beutefangverhalten bei Großlibellenlarven / Gedankenlesen / Schlüsselreize / Sprache und Bewußtsein / Beihefter: Sprache, Bewußtsein und Em
pathie.

Abstract

Autor: Kattmann, Ulrich; Lethmate, Jürgen
Titel: Sprache, Bewußtsein und Empathie. Materialien zum Verhalten von Menschenaffen.
Quelle: In: Unterricht Biologie,(1995) 208, Beih., S. 1–4

Abstract: Washoe verständigte sich mittels Taubstummensprache mit Menschen. Der Bonobo Kanzi guckte den Umgang mit einer Lexigrammtafel von seiner Mutter ab. Protokollauszüge dokumentieren sein Sprachverständnis im Vergleich mit einem Menschenkind. Weitere Berichte regen zum Nachdenken über das Ich-Bewußtsein von Menschenaffen und deren Fähigkeit zur Empathie an.(Verlag).

Schlagwörter: Kommunikation, Empathie, Primat, Handreichung, Ausdrucksfähigkeit, Sekundarstufe II, Materialsammlung, Biologie, Unterrichtsmaterial, Schimpanse, Verständigungsfähigkeit, Ethologie


Autor: Hornung, Gerhard
Titel: Instinkt und Intelligenz bei Tieren.
Quelle: In: Unterricht Biologie,(1995) 208, S. 4–13

Abstract: Die klassische Ethologie wurde vor rund 40 Jahren von Konrad Lorenz und Nikolaas Tinbergen in Deutschland begründet. Inzwischen legen neuere Untersuchungen nahe, einige der Aussagen und Modelle der klassischen Ethologie im Biologieunterricht entweder gar nicht mehr oder deutlich differenzierter zu vermitteln. Umgekehrt wurde in den letzten Jahren gesellschaftsfähig, was noch vor kurzem für viele Ethologen tabu war: die Auseinandersetzung mit der Frage, wie Tiere denken. (Verlag).

Schlagwörter: Instinkt, Intelligenz , Kognitionswissenschaft, Biologie, Verhaltensbiologie, Tier, Schlüsselreiz, Ethologie, Sachinformation


Autor: Kattmann, Ulrich
Titel: Sprache und Bewußtsein.
Quelle: In: Unterricht Biologie,(1995) 208, S. 49–55

Abstract: Menschenaffen sind zu planendem Handeln fähig und können sich über Zeichen verständigen. Versuchsbeobachtungen lassen zudem auf Sprachverständnis und ein Ich-Bewußtsein schließen. Die Nähe der Menschenaffen zum Menschen veranlaßte einige Forscher, für sie Menschenrechte zu fordern. An der Geschichte der Schimpansin Lucy zeigt sich der Zwiespalt zwischen Vermenschlichung und artgerechtem Umgang. (Verlag).

Schlagwörter: Domestikation, Primat, Ausdrucksfähigkeit, Sekundarstufe II, Biologie, Tier, Unterrichtsmaterial, Schimpanse, Verständigungsfähigkeit, Unterrichtsentwurf, Ethologie


Autor: Herhaus, Karl F.
Titel: Aufgabe pur: Gibt es eine Evolution der Außenseiterreaktion?
Quelle: In: Unterricht Biologie,(1995) 208, S. 56

Abstract: Das Konzept der Außenseiterreaktion besagt, daß in individualisierten Tierverbänden Individuen, die in ihrem Verhalten oder Aussehen von den Gruppenstandards abweichen, ausgestoßen werden. Dieses Konzept wurde von einem Humanethologen auf den Menschen übertragen. Die SchülerInnen nehmen aus Sicht der modernen Evolutionstheorie dazu Stellung. (Verlag).

Schlagwörter: Eugenik, Auslese, Text, Evolutionstheorie, Sekundarstufe II, Prüfungsaufgabe, Mutation, Biologie, Verhaltensbiologie, Unterrichtsmaterial, Isolation, Ethologie


Autor: Kattmann, Ulrich
Titel: Aufgabe pur: Nahrung und Intelligenz.
Quelle: In: Unterricht Biologie,(1995) 208, S. 57

Abstract: Geoffroy-Klammeraffen und Brüllaffen leben im selben Lebensraum, ernähren sich aber höchst unterschiedlich. Die SchülerInnen erarbeiten den Zusammenhang zwischen Nahrung, Ernährungsweise und Gehirngröße und stellen einen Bezug zur Intelligenzentwicklung in der Hominidenevolution her. (Verlag).

Schlagwörter: Soziobiologie, Intelligenz , Evolution, Ernährung, Evolutionstheorie, Sekundarstufe II, Mensch, Prüfungsaufgabe, Biologie, Unterrichtsmaterial, Ethologie, Affe


Autor: Klemmstein, Wolfgang
Titel: Aufgabe pur: Erzwungene Hilfe.
Quelle: In: Unterricht Biologie,(1995) 208, S. 58

Abstract: Junge Weißstirn-Bienenfresser können meist in ihrer ersten Brutsaison nicht in Frieden leben. Schließlich geben sie ihr eigenes Brutgeschäft auf und helfen dem Störer. Die SchülerInnen analysieren, welches verwandtschaftliche Verhältnis zwischen Störer und Gestörtem besteht und wer aus der erzwungenen Hilfe Nutzen zieht. (Verlag).

Schlagwörter: Auslese, Brutpflege, Vogel, Sekundarstufe II, Prüfungsaufgabe, Biologie, Unterrichtsmaterial, Ethologie


Bisher erschienene Ausgaben:

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