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Sexualität und Fortpflanzung b

Unterricht Biologie Nr. 237/1998

Erscheinungsdatum:
August 1998
Schulstufe / Tätigkeitsbereich:
Sekundarstufe
Schulfach / Lernbereich:
Naturwissenschaften, Biologie
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Basisartikel: Sexualität und Fortpflanzung beim Menschen

Modelle: + / Mehr als nur ein Häutchen / Ein Kind um jeden Preis / Soll ich oder soll ich nicht / Partnerwahl beim Menschen aus soziobiologischer Sicht Beihefter: Medizinische Fortpflanzungstechniken

Magazin: Das Thema Sexualität im interkulturellen Unterricht Aufgaben pur: Energie dominiert den Sex / Endosymbiontenhyopothese oder Endosymbiontentheorie

Abstract

Autor: Etschenberg, Karla
Titel: Sexualität und Fortpflanzung beim Menschen.
Quelle: In: Unterricht Biologie,(1998) 237, S. 4–14

Abstract: Fortpflanzung ist nur ein Aspekt von Sexualität, dem jedoch ursprünglich die größte Bedeutung zu kommt. Der mit der sexuellen Fortpflanzung verbundene Vorteil einer größeren genetischen Variabilität wird mit einigem Aufwand erkauft, z. B. mit der Ausbildung spezieller Organe (Keimdrüsen), Zellen (Keimzellen) und Mechanismen, die das Zusammentreffen dieser Keimzellen ermöglichen. Da das sexuelle Interesse beim Menschen oft unabhängig ist vom Gedanken an Fortpflanzung, wird umgekehrt ein großer Aufwand betrieben, damit Sexualität nicht zwangsläufig Fortpflanzung bedeutet. (Verlag).

Schlagwörter: Geschlechtliche Fortpflanzung, Sexualpädagogik, Schuljahr 01, Schuljahr 03, Schuljahr 04, Hormon, Biologieunterricht, Handreichung, Basisartikel, Mensch, Geschlechtsverkehr, Morphologie, Fortpflanzung, Grundschule, Unterrichtsmaterial, Grafische Darstellung, Geschlechtsorgan, Primarbereich, Sexualkunde, Sexualität, Sachinformation


Autor: Etschenberg, Karla
Titel: 1 + 1 = 3.
Quelle: In: Unterricht Biologie,(1998) 237, S. 15–19

Abstract: Wenn Menschen sich fortpflanzen, geschieht das – meistens – nach der allen mathematischen Regeln widersprechenden Formel 1 + 1 = 3. Ausgehend von Geburtsanzeigen erarbeiten die Kinder, warum 1 und 1 nicht zwei ist, wenn es um die Fortpflanzung von Lebewesen geht. Nachdem die SchülerInnen anhand von Zeichnungen erfahren haben, wie die Samenzelle eines Mannes auf die Eizelle im Bauch einer Frau treffen kann, veranschaulichen Bilder, dass die ungewöhnliche Formel 1 + 1 = 2 (oder mehr) auch bei Tieren gilt. (Verlag).

Schlagwörter: Schuljahr 01, Schuljahr 03, Schuljahr 04, Biologieunterricht, Handreichung, Samenzelle, Mensch, Geschlechtsverkehr, Sexualerziehung, Fortpflanzung, Grundschule, Tier, Unterrichtsmaterial, Primarbereich, Unterrichtsentwurf, Sexualkunde, Eizelle


Autor: Etschenberg, Karla; Joseph, Heike
Titel: Mehr als nur ein Häutchen.
Quelle: In: Unterricht Biologie,(1998) 237, S. 20–24

Abstract: Vorhaut und Jungfernhäutchen haben keine besondere physiologische, in manchen Kulturkreisen jedoch eine kulturell- religiöse Bedeutung. Während die Beschneidung der Vorhaut aus hygienischen Gründen durchaus sinnvoll sein kann, handelt es sich bei der Beschneidung von Mädchen um ein grausiges Ritual. Im Zusammenhang mit der Besprechung hygienischer Fragen diskutieren die SchülerInnen die Bedeutung, die den beiden Häutchen in einigen Kulturen zugeschrieben wird. (Verlag).

Schlagwörter: Sexualpädagogik, Schuljahr 01, Schuljahr 03, Schuljahr 04, Schuljahr 05, Schuljahr 06, Schuljahr 07, Beschneidung, Handreichung, Mensch, Sexualerziehung, Grundschule, Förderstufe, Unterrichtsmaterial, Mann, Geschlechtsorgan, Primarbereich, Unterrichtsentwurf, Sekundarstufe I, Sexualkunde, Frau


Autor: Thom-Schlüter, Marlis
Titel: Ein Kind um jeden Preis? / Medizinische Fortpflanzungstechniken (Themenreferat).
Quelle: In: Unterricht Biologie,(1998) 237, S. 25–26, 31–32, 27–30

Abstract: Schätzungsweise jedes zehnte deutsche Paar im fortpflanzungsfähigen Alter bleibt ungewollt kinderlos. Die SchülerInnen überlegen, aus welchen Gründen sich der Wunsch nach einem eigenen Kind sich manchmal nicht erfüllt, lernen verschiedene Methoden der künstlichen Fortpflanzung kenne und nehmen abschließend Stellung zu der Frage, ob das Klonen auch für den Menschen eine Zukunftsperspektive bietet. Der Beihefter verdeutlicht in mehreren Fallbeispielen das Problem .... (HeLP/ah).

Schlagwörter: Homosexualität, Geschlechtliche Fortpflanzung, Fruchtbarkeit, Kinderwunsch, Klonen, Schuljahr 01, Schuljahr 03, Schuljahr 04, Schuljahr 05, Schuljahr 06, Schuljahr 07, Schuljahr 09, Schuljahr 10, Schuljahr 11, Sekundarbereich, Handreichung, Mensch, Materialsammlung, Sexualerziehung, Fortpflanzungstechnologie, Grundschule, Förderstufe, Unterrichtsmaterial, Primarbereich, Unterrichtsentwurf, Sekundarstufe I


Autor: Rieß, Werner
Titel: Soll ich oder soll ich nicht?
Quelle: In: Unterricht Biologie,(1998) 237, S. 33–38

Abstract: Lawrence Kohlberg formulierte eine Theorie zur moralischen Urteilsfähigkeit, die sich stufenweise entwickelte. Dieser Theorie folgend diskutieren die SchülerInnen Konfliktpunkte, die im Rahmen einer Paarbeziehung auftauchen können: die Frage nach dem ersten Mal und das Problem einer ungewollten Schwangerschaft. (Verlag).

Schlagwörter: Ethische Erziehung, Schwangerschaft, Sexualpädagogik, Schuljahr 01, Schuljahr 03, Schuljahr 04, Schuljahr 05, Schuljahr 06, Schuljahr 07, Schuljahr 09, Schuljahr 10, Schuljahr 11, Sekundarbereich, Geschlechterbeziehung, Rollenspiel, Handreichung, Schwangerschaftsabbruch, Sexualmoral, Geschlechtsverkehr, Materialsammlung, Sexualerziehung, Grundschule, Förderstufe, Unterrichtsmaterial, Arbeitsbogen, Primarbereich, Unterrichtsentwurf, Sekundarstufe I, Sexualkunde, Sexualität


Autor: Ruppert, Wolfgang; Sehr, Marion
Titel: Partnerwahl beim Menschen – aus soziobiologischer Sicht.
Quelle: In: Unterricht Biologie,(1998) 237, S. 39–47

Abstract: Untersuchungen zufolge achten Männer vor allem auf das Aussehen ihrer Partnerinnen, während für Frauen der soziale Status potentieller Partner wichtiger ist. Die SchülerInnen machen sich zunächst ihre eigenen Partnerwahlkriterien bewusst und vergleichen diese mit den entsprechenden Ergebnissen kulturübergreifender Studien. Ansätze zur Erklärung der geschlechtstypischen Partnerideale liefern Auszüge aus Schriften von Charles Darwin und Robert Trivers. (Verlag).

Schlagwörter: Einstellung , Schuljahr 01, Schuljahr 03, Schuljahr 04, Schuljahr 05, Schuljahr 06, Schuljahr 07, Schuljahr 09, Schuljahr 10, Schuljahr 11, Schuljahr 12, Schuljahr 13, Sekundarbereich, Soziobiologie, Biologieunterricht, Handreichung, Partnerwahl, Darwin, Charles R., Sekundarstufe II, Mensch, Geschlechtsspezifische Sozialisation, Kriterium, Materialsammlung, Grundschule, Förderstufe, Unterrichtsmaterial, Primarbereich, Unterrichtsentwurf, Sekundarstufe I


Autor: Teutloff, Gabriele
Titel: Das Thema Sexualität im interkulturellen Unterricht.
Quelle: In: Unterricht Biologie,(1998) 237, S. 48–51

Abstract: Der muslimische Bevölkerungsanteil in Deutschland wird auf 1,5 bis 2,7 Millionen Menschen geschätzt. Gerade im sexualkundlichen Unterricht sehen sich Lehrende und Lernende mit sehr unterschiedlichen kulturell-religiösen Normen und Wertvorstellungen konfrontiert. Der vorliegende Beitrag stellt einige Aspekte der muslimischen Kultur dar, die im Unterricht mit türkischen Jugendlichen zu bedenken sind. (Verlag).

Schlagwörter: Schüler, Sexualpädagogik, Geschlechterrolle, Geschlechterbeziehung, Didaktisches Material, Interkulturelles Lernen, Fachdidaktik, Sexualerziehung, Islam, Sekundarstufe I, Sexualkunde, Türke, Sexualität


Autor: Greber, Elisabeth; Greber, Winfried
Titel: Aufgabe pur: Energie dominiert den Sex.
Quelle: In: Unterricht Biologie,(1998) 237, S. 52

Abstract: Bei der Verschmelzung einer weiblichen und einer männlichen Keimzelle bleiben die Mitochondrien des Spermiums außerhalb der Eizelle zurück. Die Zygote enthält also nur Mitochondrien mütterlichen Ursprungs. Die SchülerInnen analysieren einen populärwissenschaftlichen Artikel zu diesem Thema hinsichtlich seiner (anthropomorphen) Begrifflichkeit und diskutieren die evolutiven Hintergründe der Mitochondrienvererbung. (Verlag).

Schlagwörter: Anthropomorphismus, Biologieunterricht, Evolutionstheorie, Sekundarstufe II, Prüfungsaufgabe, Unterrichtsmaterial, Zellfusion, Sekundarstufe I, Befruchtung, Genetik


Autor: Greber, Elisabeth; Greber, Winfried
Titel: Aufgabe pur: Endosymbiontenhypothese oder Endosymbiontentheorie?
Quelle: In: Unterricht Biologie,(1998) 237, S. 53–54

Abstract: Der Zellbiologe P. Sitte erhebt die Endosymbiontenhypothese in den Rang einer Theorie. Die SchülerInnen sollen erörtern, ob die vorliegenden Daten die Einstufung rechtfertigen. (Verlag).

Schlagwörter: Genetischer Code, Biologieunterricht, Zytologie, Evolutionstheorie, Mikrobiologie, Sekundarstufe II, Prüfungsaufgabe, Mikroorganismus, Unterrichtsmaterial, Zellfusion, Sekundarstufe I, Genetik


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Zeitschrift

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