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Gifte

Unterricht Biologie Nr. 264/2001

Erscheinungsdatum:
April 2001
Schulstufe / Tätigkeitsbereich:
Sekundarstufe
Schulfach / Lernbereich:
Naturwissenschaften, Biologie
Bestellnr.:
53264
Medienart:
Zeitschrift
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Basisartikel Gifte in der Umwelt des Menschen von Bernd Oehmig Unterrichtsmodelle Primar-/Orientierungsstufe (4.-6. Schülerjahrgang) Giftpflanzen und -tiere von Stefanie Beike und Barbara Ruhs

Orientierungs-/Sekundarstufe I (6.-8. Schülerjahrgang) Vergiftungen, die aus der Küche kommen von Klaus Brauner

Sekundarstufe I (7.-9. Schülerjahrgang) Nutznießer von Pflanzengiften von Susanne Meyfarth und Gabriele Teutloff

Sekundarstufe I (7.-9.Schülerjahrgang) Solanin in Kartoffeln und anderen Nachtschattengewächsen von Bernd Oehmig

Sekundarstufe I/II (9.-11. Schülerjahrgang) Das Gift der Armut von Eberhard Bolay

Sekundarstufe I/II (10.-12. Schülerjahrgang) Das Johanniskraut – Heilkraut oder Giftpflanze? von Liane Haas

Sekundarstufe I/II (10.-13. Schülerjahrgang) Superantigene: tödliches Eiweiß von Jens Braner Beihefter Der Giftcocktail der Nachtschattengewächse von Bernd Oehmig Magazin «Giftige» und «ungiftige» Holzschutzfarben im Vergleich von Bernd Oehmig

Blei in der Nahrung? von Bernd Oehmig und Jutta Roth

Aufgabe pur: Atropin – ein Gift als Gegengift von Sigrid Oltmanns-Blank

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Abstract

Autor: Oehmig, Bernd
Titel: Gifte in der Umwelt des Menschen.
Quelle: In: Unterricht Biologie,(2001) 264, S. 4–12

Abstract: Die Frage, was heute zu den Giften zählt, ist nicht leicht zu beantworten, weil die gefürchteten Gesundheitsschädigungen von mehreren Faktoren, vor allem von der Dosis, abhängen. Die Giftwirkung beruht in der Regel auf einer Hemmung von Enzymen und Membranfunktionen sowie auf einer Störung der Informationsübertragung an den Synapsen. In seiner Umwelt, z. B. in Haushalt und Garten, wird der Mensch mit verschiedenen potenziell giftigen Stoffen konfrontiert. (Orig.).

Schlagwörter: Naturwissenschaften, Definition, Mensch, Nahrung, Wirkung, Biologie, Gift, Umwelt, Schadstoff, Sachinformation


Autor: Beike, Stefanie; Ruhs, Barbara
Titel: Giftpflanzen und -tiere. 6. Lernstationen. Unterrichtsanregung für die Primar- und Orientierungsstufe (4. – 6. Schülerjahrgang).
Quelle: In: Unterricht Biologie,(2001) 264, S. 13–17

Abstract: Bunte Früchte verleiten Kinder oft dazu, sie in den Mund zu stecken. Ob diese Früchte giftig sind, sieht man ihnen ja von außen nicht an. Dagegen sind Ängste vor heimischen Gifttieren meist übertrieben und unbegründet. Die Schüler lernen an sechs Lernstationen heimische Giftpflanzen und -tiere kennen und erfahren, was man im Falle einer akuten Vergiftung tun sollte. (Orig.).

Schlagwörter: Vergiftung, Schuljahr 04, Schuljahr 05, Schuljahr 06, Naturwissenschaften, Biologieunterricht, Pflanze, Biologie, Erste Hilfe, Gift, Tier, Unterrichtsmaterial, Naturwissenschaftlicher Unterricht, Arbeitsbogen, Sekundarstufe I, Schadstoff, Giftpflanze


Autor: Brauner, Klaus
Titel: Vergiftungen, die aus der Küche kommen. Unterrichtsanregung für die Orientierungs-/Sekundarstufe I (6. – 8. Schülerjahrgang).
Quelle: In: Unterricht Biologie,(2001) 264, S. 18–21

Abstract: Von Bakterien abgegebene und mit der Nahrung aufgenommene Exo- und Endotoxine können beim Menschen zu Brechdurchfällen, manchmal sogar zum Tod führen. Pressemitteilungen informieren über authentische Vergiftungsfälle mit Salmonellen, Listeria monozytogenes und Clostridium botulinum. Die Schüler lernen Infektionswege und Vergiftungssymptome kennnen und leiten aus diesen Informationen Vorsorgemaßnahmen ab. (Orig.).

Schlagwörter: Vergiftung, Schuljahr 06, Schuljahr 07, Schuljahr 08, Nahrungsmittel, Naturwissenschaften, Biologieunterricht, Symptom, Biologie, Bakterium, Unterrichtsmaterial, Naturwissenschaftlicher Unterricht, Sekundarstufe I


Autor: Meyfahrt, Susanne; Teutloff, Gabriele
Titel: Nutznießer von Pflanzengiften. Unterrichtsmodell für die Sekundarstufe I (7. – 9. Schülerjahrgang).
Quelle: In: Unterricht Biologie,(2001) 264, S. 22–26

Abstract: Manche Tiere schützen sich vor Fressfeinden durch giftige Pflanzenstoffe, die sie selbst unbeschadet mit der Nahrung aufnehmen. Verschiedene Fallbeispiele demonstrieren, dass pflanzliche Giftstoffe bei manchen Pflanzenfressern nicht die zu erwartende Schutzwirkung entfalten, sondern im Gegenteil von den Tieren zu ihrem eigenen Nutzen eingesetzt werden. Am Beispiel des Samenkäfers Caryedes brasiliensis erfahren die Schüle, auf welche Weise sich diese Art exklusive Nahrungsquellen erschlossen hat. (Orig.).

Schlagwörter: Insekt, Schuljahr 07, Schuljahr 08, Schuljahr 09, Käfer, Zoologie, Naturwissenschaften, Biologieunterricht, Schmetterling, Nahrung, Biologie, Gift, Tier, Unterrichtsmaterial, Naturwissenschaftlicher Unterricht, Sekundarstufe I


Autor: Oehmig, Bernd
Titel: Der Giftcocktail der Nachtschattengewächse.
Quelle: In: Unterricht Biologie,(2001) 264, S. 27–30

Abstract: Die meisten Nachtschattengewächse sind giftig. Trotzdem findet man unter ihnen auch Arten, die – wie z. B. Tabak und Paprika – als Nutzpflanzen angebaut werden. Die Materialien enthalten Farbfotos verbreiteter Nachtschattengewächse sowie Anleitungen zur Überprüfung ihres Giftgehalts. (Orig.).

Schlagwörter: Botanik, Naturwissenschaften, Biologieunterricht, Pflanze, Nachtschattengewächs, Biologie, Gift, Unterrichtsmaterial, Naturwissenschaftlicher Unterricht


Autor: Oehmig, Bernd
Titel: Solanin in Kartoffeln und anderen Nachtschattengewächsen. Unterrichtsanregung für die Sekundarstufe I (7. – 9. Schülerjahrgang).
Quelle: In: Unterricht Biologie,(2001) 264, S. 31–33

Abstract: Viele Nachtschattengewächse produzieren giftige Alkaloide. Auch das Kartoffelkraut, die Beeren und grüne bzw. ausgetriebene Stellen der Kartoffelknollen enthalten Solanin. Deshalb soll man diese Stellen wegschneiden. Die Schüler überprüfen den Solaningehalt grüner und gelber Knollen. Ältere Schüler können auch das Atropin in der Tollkirche nachweisen. Eine Sammlung heimischer und fremdländischer Solanacaen rundet den Unterricht ab. (Orig.).

Schlagwörter: Schuljahr 07, Schuljahr 08, Schuljahr 09, Botanik, Naturwissenschaften, Experiment, Biologieunterricht, Unterrichtsgestaltung, Pflanze, Nachtschattengewächs, Unterrichtsorganisation, Biologie, Gift, Unterrichtsmaterial, Naturwissenschaftlicher Unterricht, Kartoffel, Nachweis, Sekundarstufe I


Autor: Bolay, Eberhard
Titel: Das Gift der Armut. Unterrichtsanregung für die Sekundarstufe I/II (9. – 11. Schülerjahrgang).
Quelle: In: Unterricht Biologie,(2001) 264, S. 34–39

Abstract: Für den Chef der UNO-Umweltbehörde UNEP, Klaus Töpfer ist Armut.. das gefährlichste Gift auf dieser Welt. Tatsächlich sind arme Menschen vielfach Umweltgiften stärker ausgesetzt. An sechs Fallbeispielen diskutieren die Schüler, wie Armut das Leben von Menschen wortwörtlich vergiftet. Die Vielschichtigkeit des Themas wird am Beispiel DDT näher beleuchtet. Die Ausbringung dieses Pestzids wurde aus guten Gründen in zahlreichen Ländern verboten. Als Folge ist jedoch die Anzahlt der Malariakranken vielerorts wieder sprunghaft gestiegen. (Orig.).

Schlagwörter: Beziehung, Schuljahr 09, Schuljahr 10, Schuljahr 11, Sekundarbereich, Ursache, Naturwissenschaften, Biologieunterricht, Gesundheitsgefährdung, Sekundarstufe II, Dritte Welt, Biologie, Armut, Gift, Unterrichtsmaterial, Naturwissenschaftlicher Unterricht, Krankheit, Sekundarstufe I


Autor: Haas, Liane
Titel: Das Johanniskraut – Heilkraut oder Giftpflanze? Unterrichtsmodell für die Sekundarstufe I/II (10. – 12. Jahrgang).
Quelle: In: Unterricht Biologie,(2001) 264, S. 40–45

Abstract: Wegen seiner durchscheinenden Ölbehälter heißt das Johanniskraut auch Tausendlochkraut, und der austretende blutrote Pflanzensaft verlieh der Pflanze im Volksmund den Namen Blut- bzw. Wundkraut. Seit Jahrhunderten werden die Inhaltsstoffe des Johanniskrauts medizinisch genutzt. In letzter Zeit wird jedoch vor unerwünschten Wechselwirkungen mit anderen Arzneimitteln gewarnt. Die Schüler sammeln Wissenswertes über das Johanniskraut, weisen verschiedene Inhaltsstoffe nach und diskutieren abschließend die Frage, ob es sich um eine Heil- oder um eine Giftpflanze handelt. (Orig.).

Schlagwörter: Schuljahr 10, Schuljahr 11, Schuljahr 12, Sekundarbereich, Botanik, Naturwissenschaften, Experiment, Biologieunterricht, Unterrichtsgestaltung, Pflanze, Sekundarstufe II, Unterrichtsorganisation, Wirkung, Biologie, Unterrichtsmaterial, Naturwissenschaftlicher Unterricht, Inhaltsstoff, Sekundarstufe I, Johanniskraut, Heilpflanze


Autor: Braner, Jens
Titel: Superantigene: tödliches Eiweiß. Unterrichtsanregung für die Sekundarstufe I/II (10. – 13. Schülerjahrgang).
Quelle: In: Unterricht Biologie,(2001) 264, S. 46–48

Abstract: Im Gegensatz zu normalen Antigenen binden Superantigene nicht an antigen-präsentierenden Zellen, sondern direkt an die T-Zell-Rezeptoren. Dadurch werden unspezifisch viele T-Zellen gleichzeitig aktiviert. Folge ist eine erhöhte Zytokin-Produktion. Der Bereich über eine mysteriöse Serie von Todesfällen bei Frauen, die alle an einer Überreaktion des Immunsystems starben, wirft die Frage nach dem dahinter steckenden Mechanismus auf. Am Beispiel einer Blutvergiftung wird die falsche Aktivierung des Immunsystems verdeutlicht. (Orig.).

Schlagwörter: Antigen-Antikörper-Reaktion, Schuljahr 10, Schuljahr 11, Schuljahr 12, Schuljahr 13, Immunsystem, Sekundarbereich, Eiweiß, Naturwissenschaften, Biologieunterricht, Unterrichtsgestaltung, Sekundarstufe II, Unterrichtsorganisation, Biologie, Gift, Unterrichtsmaterial, Naturwissenschaftlicher Unterricht, Sekundarstufe I


Autor: Oehmig, Bernd
Titel: Giftige und ungiftige Holzschutzfarben im Vergleich.
Quelle: In: Unterricht Biologie,(2001) 264, S. 49

Schlagwörter: Vergleich, Ökologie, Naturwissenschaften, Experiment, Holz, Chemie, Farbe, Biologie, Gift


Autor: Oehmig, Bernd; Roth, Jutta
Titel: Blei in der Nahrung? Unterrichtsanregung.
Quelle: In: Unterricht Biologie,(2001) 264, S. 50–51

Abstract: Akute Bleivergiftungen sind zwar ziemlich selten. Dennoch kann u. a. mit dem Trinkwasser und der Nahrung mehr Blei in den Körper gelangen, als der Gesundheit zuträglich ist. Mit einfachen Testverfahren lässt sich im Unterricht z. B. überprüfen, ob Freilandgemüse stärker mit Blei belastet ist als Treibhausware, ob Tomatenmark tatsächlich viel Blei enthält und ob Trinkgefäße aus Bleikristall eine potenzielle Schwermetallquelle darstellen. (Orig.).

Schlagwörter: Analyse, Nahrungsmittel, Naturwissenschaften, Experiment, Wasser, Biologieunterricht, Gemüse, Chemie, Fächerübergreifender Unterricht, Biologie, Unterrichtsmaterial, Naturwissenschaftlicher Unterricht, Blei, Nachweis, Schwermetall, Chemieunterricht, Trinkwasser


Autor: Oltmanns-Blank, Sigrid
Titel: Atropin – ein Gift als Gegengift.
Quelle: In: Unterricht Biologie,(2001) 264, S. 52–53

Abstract: Zur Bekämpfung von Blattläusen wird u. a. das Insektizid Bladafum eingesetzt. Bei unsachgemäßer Ausbringung besteht die Gefahr, dass sich der Anwender selbst vergiftet. Als Gegenmittel ist auf der Verpackung Atropin angegeben. Die Schüler erläutern, worauf die geschilderten Vergiftungssymptome beruhen und warum Atropin als Gegenmittel empfohlen wird. (Orig.).

Schlagwörter: Gegenmaßnahme, Sekundarbereich, Naturwissenschaften, Biologieunterricht, Sekundarstufe II, Biologie, Gift, Unterrichtsmaterial, Naturwissenschaftlicher Unterricht, Aufgabensammlung, Sekundarstufe I, Schadstoff


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