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Soziobiologie

Unterricht Biologie Nr. 185/1993

Erscheinungsdatum:
Juni 1993
Schulstufe / Tätigkeitsbereich:
Sekundarstufe
Schulfach / Lernbereich:
Naturwissenschaften, Biologie
Bestellnr.:
53185
Medienart:
Zeitschrift
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Modelle: Fürsorgliche Mäusemütter / Der Taubenschwarm – ein Verbund von Individualisten / Solitär und sozial lebende Bienen / Perlenspiel zum Verwandtschaftsgrad / Beihefter: Materialien zur Soziobiologie.

Abstract

Autor: Kattmann, Ulrich
Titel: Soziobiologie. Wissenschaft und Ideologie.
Quelle: In: Unterricht Biologie,(1993) 185, S. 4–13

Abstract: Die Soziobiologie ist ein neuer Zweig der Verhaltensforschung. Diese Wissenschaft befasst sich selektionstheoretisch mit der Evolution des Sozialverhaltens. Sie greift Ansaetze aus der Evolutionsbiologie der Sozio-Oekologie und der Populationsbiologie auf und liefert fuer viele ethologische Phaenomene ueberzeugende Erklaerungsmodelle. Der Autor gibt in seinem Basisartikel einen allgemeinen Ueberblick ueber diesen Wissenschaftszweig und befasst sich naeher mit den Themen Individualselektion, Verwandtenselektion (Gegenseitigkeit, Prinzip Eigennutz?, Gruppenselektion), alle Macht den Genen? und der Mensch und die Kultur. (Ph).

Schlagwörter: Auslese, Soziobiologie, Biologieunterricht, Evolutionstheorie, Soziales Verhalten, Biologie, Population, Ethologie, Sachinformation


Autor: Schatz, Rosemarie
Titel: Fuersorgliche Maeusemuetter.
Quelle: In: Unterricht Biologie,(1993) 185, S. 14–16

Abstract: Lernbereich: Sachunterricht: Biologie, Jahrgangsstufe: Schuljahr 3; Schuljahr 4, Schulstufe: Primarbereich. Art des Textes: Unterrichtsentwurf. Kontextmaterial: Text; Arbeitsbogen. Unterrichtsgegenstand: Mutter-Kind- Beziehung der Feldmaus. Da die heutigen Schueler Maeuse vorwiegend aus Buechern und Fernsehsendungen kennen, soll im Unterricht versucht werden, Verhaltensweisen der Feldmaus als tierliches Verhalten zu deuten und biologisch zu werten. Altersstufengemaess soll das Hauptthema des Unterrichts das Eintragen der Jungen, spielerisch erarbeitet werden. Anhand der zahlenmaessigen Unterschiede zwischen den geborgenen Jungen laesst sich dann die Bedeutung der Verhaltensweise des Eintragens anbahnen. Der Unterrichtsverlauf wird in drei Abschnitte gegliedert: 1. Feldmaeuse haben viele Feinde; 2. der Erdbau als Kinderstube; 3. die Rettung der Maeusebabies und zusaetzlich mit zwei Arbeitsblaettern unterstuetzt. (Ph).

Schlagwörter: Schuljahr 03, Schuljahr 04, Säugetier, Soziobiologie, Biologieunterricht, Mutter-Kind-Beziehung, Soziales Verhalten, Sachunterricht, Biologie, Grundschule, Unterrichtsmaterial, Primarbereich, Unterrichtsentwurf, Maus


Autor: Bretschneider, Jan
Titel: Schwarmverhalten. Vorteile und Nachteile.
Quelle: In: Unterricht Biologie,(1993) 185, S. 18–23

Abstract: Lernbereich: Biologie, Jahrgangsstufe: Schuljahr 5; Schuljahr 6, Schulstufe: Sekundarstufe I. Art des Textes: Unterrichtseinheit. Kontextmaterial: Text; Arbeitsbogen;, Experimentieranleitung. Unterrichtsgegenstand: Schwarmverhalten bei Tieren. Schueler der Orientierungsstufe sollen Verhaltensweisen von Tieren beobachten, beschreiben und deuten koennen. Das Schwarmverhalten von Tieren laesst sich im Klassenraum bei Aquarienfischen (Neonsalmler, Roten Neon) zeigen; im Freiland koennen Staren-, Saatkraehenund Taubenschwaerme beobachtet werden; ansonsten muss auf Texte oder Filme zurueckgegriffen werden. Ein dreiteiliger Unterrichtsverlauf wird zum Thema Schwarmverhalten vorgeschlagen. a) Beobachtung eines Schwarms (Fischschwarm im Aquarium): genaue Beobachtungsaufgaben sollen von den Schuelern bearbeitet werden. b) Effekte des Schwarmverhaltens: Mit einem Arbeitsblatt wird hierbei auf das Verhalten von Schwarmtieren eingegangen. c) Schwarm und Einzeltier: Anhand zweier Fabeln werden Elemente des Schwarmverhaltens besprochen (Kennzeichnung von Aussenseitern durch Abweichen von der Schwarmnorm, Rettung durch einen Warnposten; Untergang der Tiere durch blindes Nachfolgen). Es ergibt sich die Fragestellung der Vor- und Nachteile von Schwarmverhalten (Arbeitsblatt). Ziel ist es hierbei, dass die Schueler erkennen, dass Schwarmverhalten eine Ueberlebensstrategie darstellt, deren Erfolg von den jeweiligen Lebensbedingungen abhaengt. Ein Gespraech zur Frage Gibt es Schwarmverhalten auch beim Menschen rundet das Unterrichtsmodell ab. (Ph).

Schlagwörter: Verhalten, Aquarium, Unterrichtseinheit, Schuljahr 05, Schuljahr 06, Soziobiologie, Biologieunterricht, Soziales Verhalten, Fisch, Beobachtungsfähigkeit, Biologie, Tier, Unterrichtsmaterial, Sekundarstufe I, Ethologie


Autor: Siegesmund, Holger
Titel: Der Taubenschwarm, ein Verbund von Individualisten.
Quelle: In: Unterricht Biologie,(1993) 185, S. 24–25

Abstract: Lernbereich: Biologie, Jahrgangsstufe: Schuljahr 8; Schuljahr 9, Schulstufe: Sekundarstufe I; Sekundarstufe, II. Art des Textes: Unterrichtsentwurf. Kontextmaterial: Grafische Darstellung. Unterrichtsgegenstand: Vorteile eines grossen Taubenschwarms. Das Ziel dieser Unterrichtsanregung ist es, die Annahme zu ueberpruefen, dass potentielle Beuteltiere in einem Schwarm besser vor Angriffen geschuetzt sind und anderen Verhaltensweisen mehr Zeit widmen koennen. Dies laesst sich an einem Taubenschwarm ueberpruefen. Es wird dabei die Haeufigkeit von Pick- und Orientierungsverhalten bei einer Einzeltaube in Abhaengigkeit von der Schwarmgroesse ermittelt. Die Schueler lernen bei diesen Freilandbeobachtungen Daten zu erheben, zu protokollieren und auszuwerten. Zunaechst wird die Annahme anhand einer Abbildung formuliert, die die Schwarmgroesse bei Tauben mit dem Jagderfolg beim Habicht in Beziehung setzt. Dann Beobachtung im Freiland: In Gruppenarbeit protokollieren die Schueler die Anzahl von Orientierungs- und Pickbewegungen bei jeweils einer einzigen Taube und bei der entsprechenden Taube bei veraenderter Schwarmgroesse. Abschliessend Auswertung der Beobachtungen: Der Zusammenhang von Pick- und Orientierungsbewegungen und Schwarmgroesse werden analysiert und Durchschnittswerte im Punktediagramm dargestellt. Fuer die Einzeltaube bedeutet das, dass sie umso sicherer ist und mehr Zeit zum Fressen hat, je groesser der Schwarm ist. Dies wird noch mit den Daten zum Jagderfolg des Habichts verglichen, so dass sich die Folgerung ergibt: Je Groesser ein Schwarm, desto frueher wird ein Fressfeind entdeckt, desto groesser die Chance fuer jede Einzeltaube, rechtzeitig zu fliehen. (Ph).

Schlagwörter: Schuljahr 08, Schuljahr 09, Schuljahr 10, Soziobiologie, Vogel, Biologieunterricht, Erlebnispädagogik, Soziales Verhalten, Abwehrverhalten, Sekundarstufe II, Biologie, Tier, Unterrichtsmaterial, Taube, Unterrichtsentwurf, Sekundarstufe I, Ethologie


Autor: Kattmann, Ulrich
Titel: Materialien zur Soziobiologie.
Quelle: In: Unterricht Biologie,(1993) 185, S. 26 + 4 gez. S.

Abstract: Lernbereich: Biologie, Schulstufe: Sekundarstufe II. Art des Textes: Uebungsmaterial. Kontextmaterial: Grafische Darstellung; Text; Bild. In diesem Beihefter werden Beobachtungen und Daten aus der aktuellen Forschung der Soziobiologie fuer Schueler der Sekundarstufe II zur Diskussion gestellt. Fuenf Themenkreise werden angesprochen: Gemeinnuetziges und sozial schaedliches Verhalten bei Moewen; Kooperation und Konflikt zwischen den Geschlechtern bei Heckenbraunellen, soziale Waermeregulation beim Alpenmurmeltier, Partnerwahl beim Rebhuhn und Selektion auf Lebensdauer bei Augenspinnern. Durch entsprechende Aufgabenstellungen sollen sich die Schueler mit den geschilderten Beobachtungen und Daten auseinandersetzen. (Ph).

Schlagwörter: Auslese, Brutpflege, Lebenserwartung, Adoption, Säugetier, Soziobiologie, Vogel, Biologieunterricht, Soziales Verhalten, Sekundarstufe II, Schmetterling, Biologie, Fortpflanzung, Tier, Unterrichtsmaterial, Wärmehaushalt, Ethologie, Paarung


Autor: Gluesenkamp, Reinhold; Kattmann, Ulrich
Titel: Solitaer und sozial lebende Bienen.
Quelle: In: Unterricht Biologie,(1993) 185, S. 31–37

Abstract: Lernbereich: Biologie, Schulstufe: Sekundarstufe I. Art des Textes: Unterrichtsentwurf. Kontextmaterial: Text; Folienvorlage; Arbeitsbogen. Unterrichtsgegenstand: Lebensweise von Bienen. Diese Unterrichtsanregung beschaeftigt sich mit dem Verhalten der Brutfuersorge bzw. Brutpflege bei solitaeren und sozialen Bienen. Dabei werden durch das Einrichten von Nisthilfen die Verhaltensweisen solitaerer Wildbienen anschaulich vermittelt. Mit Hilfe von Einwabenkaesten koennen Beobachtungen an Kleinstvoelkern der Honigbiene gemacht werden. Zunaechst werden Schritte zum Sozialverhalten erarbeitet. Ausgehend von einer haeufigen Solitaerbiene wird ihre Lebensweise mittels eines Arbeitsblattes erlaeutert. Es folgt die Charakterisierung der Lebensweise der Honigbiene. Als 3. Bienenart lernen die Schueler (Arbeitsblatt) eine Furchenbiene kennen. Aufgrund dieser Lebensweise koennen sie den Uebergang zum Sozialleben bei Bienen vermuten. Weiterhin wird nun auf die zwei verschiedenen Weibchen (Koenigin, Arbeiterin) eingegangen. Dabei sollen die Schueler die Aufnahme und Verteilung der Koeniginnen-Pheromone und deren Bedeutung erkennen. In Gruppenarbeit werden diese Erkenntnisse durch Beobachtungen bestaetigt. Anschliessend wird auf die Tatsache eingegangen, dass Drohnen aus unbefruchteten Eiern entstehen (Arbeitsblatt 3). Ein Text zur Bienenzucht veranschaulicht die Besonderheiten bei der Fortpflanzung der Honigbiene. Die kuenstliche Selektion bei der Bienenzucht kann als Modell auf die natuerliche Selektion bei der Evolution des Sozialverhaltens der Koenigsbiene uebertragen werden. (Ph).

Schlagwörter: Verhalten, Auslese, Brutpflege, Soziobiologie, Biene, Biologieunterricht, Evolution, Soziales Verhalten, Biologie, Tier, Unterrichtsmaterial, Unterrichtsentwurf, Sekundarstufe I, Ethologie


Autor: Lichtner, Hans-Dieter
Titel: Das selbstlose Verhalten des Hirnwurms.
Quelle: In: Unterricht Biologie,(1993) 185, S. 40–44

Abstract: Lernbereich: Biologie, Schulstufe: Sekundarstufe II. Art des Textes: Unterrichtsentwurf. Kontextmaterial: Folienvorlage; Arbeitsbogen. Unterrichtsgegenstand: Selektionsvorteil des kleinen Leberegels. Fuer Soziobiologen stellt uneigennuetziges Verhalten von Tieren einen Selektionsvorteil dar, der im Fortpflanzungserfolg und an den entsprechenden Verwandten gemessen werden kann. Das Unterrichtsmodell zeigt die biologische Bedeutung des Generations- und Wirtswechsels fuer einen Parasiten am Beispiel des kleinen Leberegels auf. Der selbstlose Charakter des Hirnwurmverhaltens wirft zwangslaeufig die Frage nach seinem evolutiven Hintergrund auf. Zunaechst stellt der Lehrer, unterstuetzt durch ein Arbeitsblatt, den kleinen Leberegel vor. Ein weiteres Arbeitsblatt zur Entdeckungsgeschichte des Hirnwurms erschliesst dem Schueler naturwissenschaftliche Arbeitsweisen. Der Zusammenhang zwischen dem Hirnwurm und der Verhaltensaenderung der Ameise wird durch einen Films nochmals zusammenfassend dargestellt. Darauf sollen die Schueler zur Erkenntnis gelangen, dass die bislang gueltige Regel, die Fitniss der Individuen bestimme allein die Evolution in einer Population, in dieser Form nicht gueltig sein kann. So ergibt sich fuer den kleinen Leberegel, dass der verhaltensabhaengige Fortpflanzungserfolg des Individuums Hirnwurm gleich Null ist, dass sich das verhaltenssteuernde Allel dennoch mit groesserer Sicherheit in der Population halten und vermehren wird verglichen mit einem denkbaren Alternativallel. Der Begriff Reproduktionserfolg des Allels erlaubt nun eine exakte Interpretation im Sinne der soziobiologischen Theorie. (Ph).

Schlagwörter: Verhalten, Auslese, Parasit, Soziobiologie, Biologieunterricht, Evolution, Leberegel, Sekundarstufe II, Film, Biologie, Tier, Unterrichtsmaterial, Unterrichtsentwurf, Ethologie, Genetik


Autor: Stoeckle, Claus
Titel: Auf der Suche nach dem verlorenen Paradies.
Quelle: In: Unterricht Biologie,(1993) 185, S. 45–49

Abstract: Lernbereich: Biologie, Schulstufe: Sekundarstufe II. Art des Textes: Unterrichtsentwurf. Kontextmaterial: Text. Unterrichtsgegenstand: Urheimat des Menschen. Das Ziel dieses Unterrichts ist es, die Schueler mit der Savannenhypothese und somit mit der Frage nach der oekologischen Urheimat des Menschen vertraut zu machen. Als Einstieg fuellen die Schueler zunaechst ein Arbeitsblatt aus, das sie nach der Umwelt befragt, in der sie am liebsten leben wuerden. Durch Mittelwertbildung ergibt sich die von den meisten gewuenschte Umwelt. Es folgte eine Konfrontation der Schueler mit den Aussagen fuehrender Soziobiologen. In einem Schema werden soziobiologische und individualpsychologische Aspekte zur Begruendung einer Umweltpraeferenz verknuepft. Mithilfe eines Arbeitsblattes werden die Merkmale, die allen Menschen gemeinsam sind, notiert. Fossilmaterial des Homo sapiens aus Afrika, die grosse Uebereinstimmung in Mitochondrien-DNA laesst auf die gemeinsame Herkunft oder gemeinsame Geschichte aller Menschen schliessen. Mt- DNASequenzunterschiede koennen so interpretiert werden, dass die afrikanische Bevoelkerung die am laengsten zurueckreichende gemeinsame stammesgeschichtliche Entwicklung durchlaufen hat. Die mt-DNA-Daten stuetzen die Anschauung, dass die fuer alle heute lebenden Menschen geltenden Klimaanpassungen ein Ergebnis gemeinsamer Herkunft sind und weisen auf die Savanne als primaeren natuerlichen Lebensraum der Vorfahren des rezenten Menschen hin. (Ph).

Schlagwörter: Verhalten, Anthropologie, Soziobiologie, Molekularbiologie, Biologieunterricht, Evolution, Sekundarstufe II, Mensch, Biologie, Unterrichtsmaterial, Umwelt, Unterrichtsentwurf, Savanne


Autor: Hornung, Gerhard
Titel: Selbstlose Hilfe?
Quelle: In: Unterricht Biologie,(1993) 185, S. 50–51

Abstract: Lernbereich: Biologie. Art des Textes: Aufgabensammlung. Unterrichtsgegenstand: Bruthelferverhalten. Zwei Aufgabenkomplexe ueber das Sozialverhalten, und hier in erster Linie das Bruthelferverhalten, bei Busch- Blauhaeher bzw. Graufischen. Die Aufgaben sind dem Anforderungsbereich 2 und 3 zuzuordnen und von hohem Anforderungsniveau. (ah).

Schlagwörter: Brutpflege, Soziobiologie, Biologieunterricht, Soziales Verhalten, Sekundarstufe II, Tier, Unterrichtsmaterial, Aufgabensammlung, Ethologie


Autor: Tiemann, Henry; Hagemann, Thomas
Titel: Uneigennuetziges Verhalten bei Ameisen.
Quelle: In: Unterricht Biologie,(1993) 185, S. 52–53

Abstract: Lernbereich: Biologie, Jahrgangsstufe: Sekundarbereich. Art des Textes: Experiment. Kontextmaterial: Experimentieranleitung, Bauanleitung. Voelker der Schwarzen Wegameise und der Gelben Wegameise bestehen aus einem Muttertier, der Koenigin, und einer grossen Anzahl helfender Toechter, den sterilen Arbeiterinnen. In selbst gebauten Formicarien lassen sich beim Eintragen von Nahrung und bei der Nestverteidigung Arbeitsteilung und Helferverfahren bei Ameisen beobachten. (Verlag).

Schlagwörter: Verhalten, Sekundarbereich, Soziobiologie, Experiment, Biologieunterricht, Soziales Verhalten, Sekundarstufe II, Biologie, Tier, Unterrichtsmaterial, Experimentieranleitung, Ameise, Sekundarstufe I, Ethologie


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