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Herbst

Unterricht Biologie Nr. 227/1997

Erscheinungsdatum:
August 1997
Schulstufe / Tätigkeitsbereich:
Sekundarstufe
Schulfach / Lernbereich:
Naturwissenschaften, Biologie
Bestellnr.:
53227
Medienart:
Zeitschrift
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Basisartikel: Wenn die Tage kürzer werden – Pflanzliches Leben im Herbst, Laubfall/ Modelle: Heckensträucher / Naturtrüber Apfelsaft aus Streuobst / Rote Beeren, rotrot / Hirschbrunft / Nistkastenbau und -kontrolle / Von der Traube zum Wein / Fledermauszug / Fruchtfarben /Beihefter Heckenfrüchte



Abstract

Autor: Rüther, Ferdinand
Titel: Wenn die Tage kürzer werden.
Quelle: In: Unterricht Biologie,(1997) 227, S. 4–9

Abstract: In unseren Breiten ist der Herbst die Jahreszeit, in der sich die Natur auf den kalten, trockenen und nahrungsarmen Winter vorbereitet. Nur wenige Kurztagspflanzen kommen jetzt noch zur Blüte. Die herbstliche Laubfärbung und der Laubfall sind Vorsorgemaßnahmen der Laubbäume. Tiere legen Vorräte an, polstern ihre Winterquartiere aus oder wandern saisonal ab. Hinsichtlich seiner Nahrung und Unterkunft erweist sich der Mensch heute zwar als weitgehend autark von den Jahreszeiten, aber kürzer werdende Tage schlagen so manchem aufs Gemüt. (Verlag).

Schlagwörter: Blatt , Herbst, Kalender, Jahreszeit, Biologieunterricht, Pflanze, Tier, Grafische Darstellung, Humus, Winter, Sachinformation


Autor: Grotz, Adelheid; Schulte, Margret
Titel: Heckensträucher.
Quelle: In: Unterricht Biologie,(1997) 227, S. 10–14

Abstract: Im Herbst bieten Hecken Früchte in großer Arten- und Formenvielfalt. Bei einer Exkursion bestimmen die SchülerInnen die Namen von Strauch- und Baumarten und sammeln essbare Heckenfrüchte, um daraus Nahrungsmittel zuzubereiten. Ein Zuordnungsspiel und Rätselaufgaben festigen die neu gewonnenen Kenntnisse über Heckenpflanzen und ihre Früchte. (Verlag).

Schlagwörter: Hecke, Schuljahr 03, Schuljahr 04, Exkursion, Holunder, Biologieunterricht, Strauch, Kochrezept, Kochen, Hagebuttentee, Ausstellung, Grundschule, Unterrichtsmaterial, Rätsel, Arbeitsbogen, Primarbereich, Unterrichtsentwurf


Autor: Schopfer, Hans
Titel: Naturtrüber Apfelsaft aus Streuobst.
Quelle: In: Unterricht Biologie,(1997) 227, S. 15–18

Abstract: Streuobstwiesen sind vor allem in Süddeutschland noch weit verbreitet. Die Vermarktung von naturtrüben Säften aus Streuobst hilft, Streuobst-Sorten zu erhalten. Der Geschmacksvergleich von Streuobst und Plantagenäpfeln fällt zwar (meist) zugunsten der formschöneren Tafeläpfel aus, beim frisch gepreßten Apfelsaft liegt dagegen das Streuobst in der Gunst vorne. Je nach örtlichen Gegebenheiten können die SchülerInnen in einem Projekt Streuobst sammeln, daraus Saft pressen bzw. pressen lassen und das Getränk vermarkten. (Verlag).

Schlagwörter: Streuobstwiese, Fruchtsaft, Obstbaum, Schulkiosk, Biologieunterricht, Handreichung, Marketing, Kelterei, Förderstufe, Unterrichtsmaterial, Obst, Arbeitsbogen, Sekundarstufe I, Apfel


Autor: Probst, Wilfried
Titel: Rot riecht unterschiedlich.
Quelle: In: Unterricht Biologie,(1997) 227, S. 20–21

Abstract: Viele unserer heimischen Beeren und Früchte sind rot, viele ähneln sich äußerlich auch in Form und Größe. Der Duft und/oder der Geschmack bieten ein weiteres Differenzierungsmerkmal. Der Autor gibt an, welche roten Beeren gefahrlos probiert oder wegen giftiger Inhaltsstoffe nur beschnuppert werden dürfen. In der Beeren-Kollektion sollte das Amerikanische Wintergrün bzw. die Rentierbeere Gautheria procumbens nicht fehlen, da sie Salicyl-Methylesther enthält und intensiv nach Zahnpasta schmeckt. (Verlag).

Schlagwörter: Riechen, Wildfrucht, Frucht, Tabelle, Biologieunterricht, Förderstufe, Unterrichtsmaterial, Ester, Obst, Unterrichtsentwurf, Sekundarstufe I, Salicylsäure


Autor: Schatz, Rosemarie
Titel: Hirschbrunft.
Quelle: In: Unterricht Biologie,(1997) 227, S. 22–26

Abstract: Von September bis Mitte Oktober dauert die Brunftzeit von Rothirschen. Die SchülerInnen erfahren, bei welcher Gelegenheit die männlichen Tiere ihre auffälligen Brunftrufe ertönen lassen, daß sie nach der Fortpflanzungszeit ihre Geweihe verlieren und daß Hirsche und Hirschkühe nicht mit Rehböcken und Rehen verwechselt werden dürfen. Ein kurzer Exkurs in die ganz besondere Sprache der Jäger rundet die Unterrichtseinheit über das klassische Jagdwild unserer Wälder ab. (Verlag).

Schlagwörter: Geweih, Schuljahr 07, Schuljahr 08, Wild, Jagd, Jäger, Biologieunterricht, Rotwild, Fortpflanzung, Reh, Unterrichtsmaterial, Arbeitsbogen, Unterrichtsentwurf, Sekundarstufe I, Sexualsoziologie


Autor: Rüther, Ferdinand
Titel: Heckenfrüchte.
Quelle: In: Unterricht Biologie,(1997) 227, S. 27–30

Abstract: Die Früchte der Hecken bieten nicht nur Vögeln und anderen Tieren ein reiches Nahrungsangebot, sondern wurden und werden noch heute vom Menschen genutzt. 21 verschiedene Heckenfrüchte werden im Bild vorgestellt, kurze Arten-Steckbriefe erläutern u. a. ökologische Ansprüche der einzelnen Sträucher und Nutzung der Früchte. Diese Schülermaterialien können auch getrennt vom Heft unter der Best. Nr. 92643 zum Einzelpreis von 1,50 DM (zzg. Versandkosten) bezogen werden (Mindestabnhame: 10 Exemplare, inkl. 1 kostenfreies Lehrerexemplar). (Verlag).

Schlagwörter: Hecke, Wildfrucht, Frucht, Tabelle, Biologieunterricht, Handreichung, Strauch, Fotografie, Unterrichtsmaterial, Sekundarstufe I


Autor: Nottbohm, Gerd
Titel: Nistkastenbau und -kontrolle.
Quelle: In: Unterricht Biologie,(1997) 227, S. 31–34

Abstract: Schon seit Jahrhunderten hat der Mensch Vögeln Nisthilfen angeboten: um die Jungvögel später zu verspeisen, um natürliche Schädlingsbekämpfer anzulocken oder auch um die Vögel zu beobachten. Heute können Nisthilfen das Wohnungsangebot für Vögel in der Kulturlandschaft verbessern. Einfache Nistkästen können die SchülerInnen selbst basteln, aufhängen und spätestens ein Jahr später im November bei deren Reinigung feststellen, welche Art die Kästen bewohnt hat. (Verlag).

Schlagwörter: Vogelnest, Vogel, Biologieunterricht, Nistkasten, Unterrichtsprojekt, Förderstufe, Unterrichtsmaterial, Bauanleitung, Arbeitsbogen, Sekundarstufe I, Vogelhaus


Autor: Brauner, Klaus
Titel: Von der Traube zum Wein.
Quelle: In: Unterricht Biologie,(1997) 227, S. 35–39

Abstract: Herbsten gehen bedeutet in der Pfalz: bei der Weinlese mitarbeiten. In Deutschland unterscheidet man derzeit 13 Weinanbaugebiete. Die SchülerInnen lernen zunächst mit Vitis vinifera die Weinproduktionspflanze und deren ökologische Ansprüche kennen. Anschließend erfahren sie, wie aus Weintrauben Saft und aus dem Saft schließlich Wein wird. Weintraubensaft und – in höheren Jahrgängen – Wein können die SchülerInnen auch selbst zubereiten und mit eigenen Etiketten versehen. (Verlag).

Schlagwörter: Schuljahr 09, Schuljahr 10, Biologieunterricht, Weinbau, Unterrichtsmaterial, Wein, Experimentieranleitung, Gärung, Arbeitsbogen, Unterrichtsentwurf, Sekundarstufe I


Autor: Roer, Hubert; Rüther, Ferdinand
Titel: Fledermauszug.
Quelle: In: Unterricht Biologie,(1997) 227, S. 40–43

Abstract: Fledermäuse haben in den warmen Klimaten der Tropen und Subtropen ihre größte Verbreitung. Den kalten, nahrungsarmen Winter unserer Breitengrade verbringen viele Fledermäuse im Winterschlaf. Seit den 30er Jahren unseres Jahrhunderts weiß man, daß manche Fledermaus- Arten im Herbst saisonale Wanderungen durchführen – wie die Zugvögel. Die SchülerInnen erfahren am Beispiel des Abendseglers, zu welchen Zugleistungen Fledermäuse fähig sind. (Verlag).

Schlagwörter: Schuljahr 11, Schuljahr 12, Fledermaus, Winterschlaf, Biologieunterricht, Sekundarstufe II, Tierwanderung, Unterrichtsmaterial, Arbeitsbogen, Unterrichtsentwurf


Autor: Koch, Sabine
Titel: Steuerung pflanzlicher Alterungsprozesse durch Ethen.
Quelle: In: Unterricht Biologie,(1997) 227, S. 44–47

Abstract: Die Wirkungen des Phytohormons Ethen wurden bereits 1901 erkannt und zur Beschleunigung der Fruchtreife eingesetzt. Daß Pflanzen Ethen selbst synthetisieren, wurde erst rund 30 Jahre später nachgewiesen. In verschiedenen Versuchen untersuchen die SchülerInnen die Wirkung von Ethen auf Fruchtreife und Wirkung und weisen eine Abhängigkeit der Reaktion vom Entwicklungsstand des Gewebes nach. (Verlag).

Schlagwörter: Reifung, Blatt , Pflanzenphysiologie, Schuljahr 11, Schuljahr 12, Frucht, Biologieunterricht, Sekundarstufe II, Ethen, Unterrichtsmaterial, Altern, Experimentieranleitung, Unterrichtsentwurf


Autor: Kaufmann, Helmut; Gruber, Eva
Titel: Fruchtfarben.
Quelle: In: Unterricht Biologie,(1997) 227, S. 48–51

Abstract: Die Verfärbung reifender Früchte beruht in der Regel auf demselben physiologischen Prozeß wie die herbstliche Laubfärbung und die Färbung der Blütenblätter. Die Erfahrung, daß Holunder- und Ligusterbeeren beim Zerquetschen mit der Hand Farbspuren hinterlassen, die bei Hagebutten oder den Beeren des Feuerdorns nicht auftreten, ist Anlaß, Vakuolen- von Plastidenfarbstoffen zu unterscheiden. Genaueren Aufschluß über Farbstoffanteile erbringt die Dünnschichtchromatographie. (Verlag).

Schlagwörter: Farbstoff, Schuljahr 11, Schuljahr 12, Dünnschichtchromatografie, Frucht, Farbstoffchemie, Biologieunterricht, Sekundarstufe II, Unterrichtsmaterial, Experimentieranleitung, Arbeitsbogen, Unterrichtsentwurf, Chromatographie


Autor: Lüthje, Erich
Titel: Der Queller.
Quelle: In: Unterricht Biologie,(1997) 227, S. 52–53

Abstract: Der einjährige Queller ist eine charakteristische Pflanze der Meeresküsten. Die SchülerInnen untersuchen, wie die Pflanze an ihren salzhaltigen Standort physiologisch und morphologisch angepaßt ist. (Verlag).

Schlagwörter: Pflanzenphysiologie, Biologieunterricht, Meeresboden, Sekundarstufe II, Prüfungsaufgabe, Morphologie, Unterrichtsmaterial, Salzpflanze, Arbeitsbogen, Salzwasser, Meeresbiologie, Morphologische Segmentierung, Meereskunde


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