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Honigbienen

Unterricht Biologie Nr. 283/2003

Erscheinungsdatum:
März 2003
Schulstufe / Tätigkeitsbereich:
Sekundarstufe
Schulfach / Lernbereich:
Naturwissenschaften, Biologie
Bestellnr.:
53283
Medienart:
Zeitschrift
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Basisartikel
Die Honigbiene ?
Neuigkeiten über ein bekanntes Insekt
von Jürgen Tautz

Unterrichtsmodelle
Primar-/Orientierungsstufe (2.?5. Schülerjahrgang)
Das Bienenspiel
von Henry Tiemann

Sekundarstufe I (6.?8. Schülerjahrgang)
Das Bienenjahr
von Ursula Görres-Glüsenkamp und Reinhold Glüsenkamp

Sekundarstufe I (6.?8. Schülerjahrgang)
Ohne Wärme keine Entwicklung
von Martin Otteni

Sekundarstufe I (5.?10. Schülerjahrgang)
Rund um die Honigbiene
Lernstationen von Doris Klatt

Sekundarstufe I (7.?10. Schülerjahrgang)
Ein Killer im Bienenstock: die Varroa-Milbe
von Klaus Brauner

Sekundarstufe I/II (8.?11. Schülerjahrgang)
Was sehen Bienen?
von Henry Tiemann

Sekundarstufe II (11.?13. Schülerjahrgang)
Wie viele Liebhaber hat eine Königin?
von Christine Landschoof und Henry Tiemann

Beihefter
Leben im Bienenstock
von Marco Kleinhenz, Brigitte Bujok und Jürgen Tautz

Magazin
Kurzmeldungen

Die CD-ROM zu diesem Heft:
Die CD-ROM Honigbienen, Hummeln & Wespen bietet Ihnen alle Beiträge des Themenheftes in praktischer digitaler Form und darüber hinaus noch mehr als 25 Unterrichtsmodelle aus früheren Jahrgängen von Unterricht Biologie.

Zu jedem Vorschlag erhalten Sie fundierte fachliche Informationen und ein methodisch durchdachtes Unterrichtskonzept. Die handlungsorientierten Materialien können Sie ausdrucken und als Kopiervorlage direkt im Unterricht von der Primarstufe bis zur Sekundarstufe II einsetzen.

Sie möchten Ihre Arbeitsblätter individuell selbst erstellen? Im Ordner "Bilder" finden Sie alle wichtigen Abbildungen der CD-ROM als separate Bilddateien. Die Texte stehen im Rich Text Format (rtf) im Ordner "Texte" zur Verfügung. Sowohl Bilder als auch Texte können in alle gängigen Textverarbeitungsprogramme wie z. B. Word eingelesen werden.

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Abstract

Autor: Tautz, Jürgen
Titel: Die Honigbiene – Neuigkeiten über ein bekanntes Insekt.
Quelle: In: Unterricht Biologie,(2003) 283, S. 4–13

Abstract: Die bekannten Untersuchungen von Karl von Frisch markieren den Beginn der Bienenforschung. Gerade in jüngster Zeit wurden viele neue Erkenntnisse über diese sozialen Insekten gewonnen. Damit alle in einem Bienenstaat anfallenden Arbeiten – Nesthygiene, Wabenbau, Nestklimatisierung, Fortpflanzung, Brutpflege, Nahrungsbeschaffung und Feindabwehr – am richtigen Platz und am richtigen Ort ausgeführt werden, müssen die Mitglieder eines Bienenvolkes sich orientieren und untereinander kommunizieren. Was sie dazu befähigt und wie sie das im Stockdunkeln und im Freiland tun, wird in diesem Artikel von Jürgen Tautz beschrieben. (Orig.).

Schlagwörter: Kommunikation, Insekt, Biene, Wahrnehmung, Zoologie, Naturwissenschaften, Orientierung, Physiologie, Biologie, Tier, Sachinformation


Autor: Tiemann, Henry
Titel: Das Bienenspiel.
Quelle: In: Unterricht Biologie,(2003) 283, S. 14–16

Abstract: Während man die ausfliegenden Honigbienen gut beobachten kann, bleibt das, was mit dem gesamten Nektar im Stock geschieht, in der Regel verborgen. Die Strophen von einem Bienen-Rap fassen knapp zusammen, was die Bienen mit Blütennektar tun. Anschließend schlüpfen die SchülerInnen in die Rollen der Bienen von verschiedenen Stöcken. Als Sammel- und Stockbienen sammeln und verarbeiten die SchülerInnen den flüssigen Nektar um die Wette. (Orig.).

Schlagwörter: Spielverlauf, Insekt, Unterrichtseinheit, Spielbeschreibung, Schuljahr 02, Schuljahr 03, Schuljahr 04, Schuljahr 05, Biene, Zoologie, Biologieunterricht, Rapmusik, Lernspiel, Lied, Unterrichtsgestaltung, Sachunterricht, Tier, Unterrichtsmaterial, Primarbereich, Sekundarstufe I, Spiel


Autor: Glüsenkamp, Reinhold; Görres-Glüsenkamp, Ursula
Titel: Das Bienenjahr.
Quelle: In: Unterricht Biologie,(2003) 283, S. 17–23

Abstract: Die Entwicklung eines Bienenvolkes verläuft parallel zum Nahrungsangebot: Mit Auftreten des ersten Blütenpollens im Frühjahr beginnt im Stock die Bau- und Bruttätigkeit. Das Maximum der Individuenzahl im Volk wird dann erreicht, wenn das Futterangebot am größten ist. Die SchülerInnen informieren sich über Aufbau und Funktion einer Bienenwabe, beobachten Bienen beim Sammeln von Nektar und Pollen und stellen Parallelen zwischen Nahrungsangebot und Volksentwicklung her. Eine selbst gebastelte Drehscheibe fasst abschließend alle Informationen über das Bienenjahr zusammen. (Orig.).

Schlagwörter: Verhalten, Insekt, Unterrichtseinheit, Unterrichtsprozess, Schuljahr 06, Schuljahr 07, Schuljahr 08, Beobachtung, Biene, Zoologie, Naturwissenschaften, Biologieunterricht, Unterrichtsgestaltung, Unterrichtsorganisation, Biologie, Tier, Unterrichtsmaterial, Naturwissenschaftlicher Unterricht, Sekundarstufe I


Autor: Otteni, Martin
Titel: Ohne Wärme keine Entwicklung.
Quelle: In: Unterricht Biologie,(2003) 283, S. 24–26, 31–33

Abstract: Als Einzelorganismus ist die Honigbiene ein poikilothermes Lebewesen, dessen Körpertemperatur weitgehend von der Außentemperatur abhängig ist. Als Teil eines Bienenvolks hat sie verschiedene Strategien zur Thermoregulation entwickelt, die auch bei extremen Witterungen relativ gleichförmige Temperaturen im Brutbereich des Stockes garantieren. Die SchülerInnen erarbeiten die Abhängigkeit der Volksstärke vom Jahresverlauf und stellen fest, welchen Einfluss kurz- und langfristige Schlechtwetterphasen auf die Brut haben. Beide Aspekte können anhand von Arbeitsblättern problematisiert oder praktisch am Bienenbeobachtungskasten untersucht werden. (Orig.).

Schlagwörter: Bedeutung, Verhalten, Insekt, Unterrichtseinheit, Unterrichtsprozess, Schuljahr 06, Schuljahr 07, Schuljahr 08, Biene, Zoologie, Naturwissenschaften, Biologieunterricht, Unterrichtsgestaltung, Thermoregulation, Lebensweise, Nahrung, Unterrichtsorganisation, Biologie, Tier, Unterrichtsmaterial, Volk, Naturwissenschaftlicher Unterricht, Temperatur, Sekundarstufe I, Entwicklung


Autor: Tautz, Jürgen; Bujok, Brigitte; Kleinherz, Marco
Titel: Leben im Bienenstock.
Quelle: In: Unterricht Biologie,(2003) 283, S. 27–30

Abstract: Honigbienen leben in Staaten. Jeder Staat bezieht ein Nest, und in ihren Nestern bauen die Bienen Waben. Wachs als Baustoff erzeugen sie selber. Die Wabenzellen sind nicht nur Verpackung für Nahrung und Brut. Sie dienen auch als Landkarte und Telefonnetz der Orientierung und Kommunikation. Auf den Waben drängen sich die Bienen zusammen, wenn sie als lebendige Klimaanlage durch Muskelzittern für Erwärmung und durch Fächeln für Kühlung sorgen. Großformatige Fotos, die die Aussagen des Textes unterstreichen, geben anschauliche Einblicke in das Leben der Honigbienen. (Orig.).

Schlagwörter: Verhalten, Insekt, Biene, Zoologie, Naturwissenschaften, Lebensweise, Biologie, Tier, Temperatur, Sachinformation


Autor: Klatt, Doris
Titel: Lernstationen Rund um die Honigbiene.
Quelle: In: Unterricht Biologie,(2003) 283, S. 34–39

Abstract: Die Honigbiene ist nicht nur das Haustier vieler Profi- und Hobbyimker, sondern auch das Parade-Insekt des Biologieunterrichts. Die Stationen des Lernzirkels spannen den Bogen von den Anfängen der Imkerei über die Anatomie und Ethologie der Honigbiene bis hin zur Nutzung der von Bienen hergestellten Produkte. Eine tabellarische Übersicht informiert über das große Materialangebot. Ein Bruchteil davon ist im Heft abgedruckt, der überwiegende Teil befindet sich auf der CD Honigbiene & Co., die unter Best-Nr. 62605 zum Preis von 29,50 Euro (für Abonnenten 24,50) zu bestellen ist. (Orig.).

Schlagwörter: Verhalten, Insekt, Schuljahr 05, Schuljahr 06, Schuljahr 07, Schuljahr 08, Schuljahr 09, Schuljahr 10, Beobachtung, Lernzirkel, Biene, Honig, Zoologie, Naturwissenschaften, Biologieunterricht, Lebensweise, Biologie, Tier, Unterrichtsmaterial, Naturwissenschaftlicher Unterricht, Lernstation, Sekundarstufe I, Herstellung


Autor: Brauner, Klaus
Titel: Ein Killer im Bienenstock: die Varroa-Milbe.
Quelle: In: Unterricht Biologie,(2003) 283, S. 40–43

Abstract: Ende der 70-er Jahre wurde die Varroa-Milbe aus Asien nach Deutschland eingeschleppt. Die weibliche Milbe klammert sich an den Bienen fest und lässt sich im Stock von Ihnen zu den Zellen mit der Bienenbrut transportieren. Dort findet die Vermehrung der Milben statt. Bei starkem Befall können ganze Bienenvölker zusammenbrechen. Die SchülerInnen lernen die Varroatose als ein wirtschaftliches und ökologisches Problem kennen. Einem Imker-Tagebuch entnehmen sie, was zur Bekämpfung des Parasiten getan werden kann. (Orig.).

Schlagwörter: Insekt, Unterrichtseinheit, Unterrichtsprozess, Parasit, Schuljahr 07, Schuljahr 08, Schuljahr 09, Schuljahr 10, Biene, Zoologie, Naturwissenschaften, Biologieunterricht, Krankheitserreger, Unterrichtsgestaltung, Unterrichtsorganisation, Biologie, Tier, Unterrichtsmaterial, Naturwissenschaftlicher Unterricht, Krankheit, Sekundarstufe I, Milbe


Autor: Tiemann, Henry
Titel: Was sehen Bienen?
Quelle: In: Unterricht Biologie,(2003) 283, S. 44–47

Abstract: Bienen besitzen Punktaugen, mit denen sie Helligkeitsunterschiede, und Komplexaugen, mit denen sie Farbe wahrnehmen können. Das Farbspektrum ist gegenüber dem des Menschen zum kurzwelligen Bereich verschoben. Außerdem besitzen Bienen im Gegensatz zum Menschen keine elastischen Linsen, die eine Schärfeeinstellung ermöglichen. Dafür ist die zeitliche Auflösung der Blickfolge bemerkenswert hoch. Die SchülerInnen untersuchen in einfachen Versuchen, was Bienen sehen, und versetzen sich dann auf einer Fantasiereise in die optische Welt der Bienen. (Orig.).

Schlagwörter: Funktion , Auge, Insekt, Unterrichtseinheit, Unterrichtsprozess, Sekundarbereich, Biene, Wahrnehmung, Zoologie, Naturwissenschaften, Biologieunterricht, Unterrichtsgestaltung, Sehen, Visuelle Wahrnehmung, Unterrichtsorganisation, Biologie, Tier, Unterrichtsmaterial, Naturwissenschaftlicher Unterricht, Struktur, Sekundarstufe I


Autor: Tiemann, Henry; Landschoof, Christine
Titel: Wie viele Liebhaber hat eine Königin?
Quelle: In: Unterricht Biologie,(2003) 283, S. 48–52

Abstract: Drohnen haben nur eine Aufgabe: die Begattung der jungen Bienenkönigin. An den Drohnensammelplätzen warten oft Hunderte von Drohnen auf die Chance, ihre Gene in die nächste Generation weiterzugeben. Da eine Königin sich mit mehreren Männchen paart, findet die Konkurrenz vor allem auf der Ebene der Spermien statt. die SchülerInnen erarbeiten, wo sie Drohnensammelplätze finden können, und untersuchen mithilfe von Attrappen, worauf Drohnen fliegen. Abschließend diskutieren sie die Vor- und Nachteile der Vielmännerei bei der Honigbiene. (Orig.):

Schlagwörter: Verhalten, Insekt, Unterrichtseinheit, Unterrichtsprozess, Biene, Zoologie, Naturwissenschaften, Biologieunterricht, Unterrichtsgestaltung, Sekundarstufe II, Unterrichtsorganisation, Biologie, Fortpflanzung, Tier, Unterrichtsmaterial, Naturwissenschaftlicher Unterricht


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