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Algen

Unterricht Biologie Nr. 225/1997

Erscheinungsdatum:
Mai 1997
Schulstufe / Tätigkeitsbereich:
Sekundarstufe
Schulfach / Lernbereich:
Naturwissenschaften, Biologie
Bestellnr.:
53225
Medienart:
Zeitschrift
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Es wird grün Primarstufe / Algen im schulteich Sek I / Baden, wenn das Wasser blüht / Pflanzentiere / Experimente zur Morphogenese von Acetabularia / Die Nutzung von Algen / Beihefter: Algen in Tümpeln und Teichen / Aufgaben: Algen, Krebse und Volterra



Abstract

Autor: Probst, Wilfried
Titel: Algen.
Quelle: In: Unterricht Biologie,(1997) 225, S. 4–13

Abstract: Algen erweisen sich in vieler Hinsicht als äußerst heterogen: Manche Arten sind einzellig und winzig, andere bilden Gewebe und werden fußballfeldgroß. Man findet Algen in tropischen Korallenriffen ebenso wie in polaren Packeisfeldern, aber auch auf dem Land und in der Luft. Algenmassenvermehrungen und vermeintliche Killeralgen bedrohen lokal die Fischzucht, während andere Arten industriell genutzt werden: als Nahrungsmittel, Emulgatoren, zur Abwasseraufbereitung und Abgasreinigung. (Verlag).

Schlagwörter: Biologieunterricht, Pflanze, Alge, Grafische Darstellung, Nachwachsender Rohstoff, Blaualge, Wasserpflanze, Sachinformation


Autor: Probst, Wilfried
Titel: Es wird grün!
Quelle: In: Unterricht Biologie,(1997) 225, S. 14–16

Abstract: An Aquarienwänden und in Blumenvasen bilden sich bei ausreichender Feuchtigkeit grüne Beläge aus Algen. Woher die Keime für diesen Bewuchs stammen und unter welchen Bedingungen die Algen wachsen, finden die Kinder anhand verschiedener Versuchsansätze in Einmachgläsern heraus. Aber auch an Land – auf Platten, Mauern oder Baumstämmen – finden sich grüne Beläge. Die Frage, ob es sich dabei um Algen, Moose oder Flechten handelt, beantwortet ein einfacher Bestimmungschlüssel. (Verlag).

Schlagwörter: Flechte, Moos, Biologieunterricht, Sachunterricht, Alge, Grundschule, Unterrichtsmaterial, Lebensbedingungen, Experimentieranleitung, Primarbereich, Unterrichtsentwurf


Autor: Brauner, Klaus
Titel: Algen im Schulteich.
Quelle: In: Unterricht Biologie,(1997) 225, S. 17–19

Abstract: Algenblüten im Schulteich werden meist von fädigen Vertretern der Jochalgen verursacht. Meteorpapier nennt man die ausgetrockneten Reste der vorher watteähnlichen gründen Fäden. Als Hauptvertreter unterscheiden die SchülerInnen unter dem Mikroskop die Schrauben- und die Sternalgen mit ihrer jeweils charakteristischen Chloroplastenform. Die neben den Fadenalgen unter dem Mikroskop sichtbare Formenvielfalt führt zu der Überlegung, mit Algen als Indikatororganismen die Gewässergüte zu beurteilen. (Verlag).

Schlagwörter: Teich, Mikroskopie, Schuljahr 07, Schuljahr 08, Biologieunterricht, Schulteich, Alge, Wasserqualität, Gewässerbiologie, Unterrichtsmaterial, Bestimmungsübung, Unterrichtsentwurf, Sekundarstufe I


Autor: Kämmer, Gerd; Lindner-Effland, Martin
Titel: Ein Herbar mit Algen.
Quelle: In: Unterricht Biologie,(1997) 225, S. 20–21

Abstract: Nicht nur Landpflanzen, auch Algen lassen sich sammeln, auf Herbarbögen aufziehen, trocknen und pressen. Das gilt zumindest für die großen Meeresalgen, aber auch für limnische Armleuchteralgen. Ungewöhnlicherweise erfolgt das Aufziehen der Algen auf den Herbarkarton im Wasser. Für untere Schulstufen kann das Herbarisieren von Algen eine eher künstlerische Betätigung sein, während ältere SchülerInnen auf diese Weise ihre Artenkenntnis festigen. (Verlag).

Schlagwörter: Exkursion, Biologieunterricht, Handreichung, Alge, Pflanzenpresse, Unterrichtsmaterial, Bauanleitung, Herbarium


Autor: Brezmann, Susanne
Titel: Baden, wenn das Wasser blüht?
Quelle: In: Unterricht Biologie,(1997) 225, S. 22–26

Abstract: Algenblüten sind ein ganz normaler Vorgang im Jahresgang eines Gewässers. In selteneren Fällen bewirken ausgeschiedene Toxine, daß Tiere verenden oder badende Menschen von allergischen Hautreaktionen geplagt werden. Oft ist das Hauptproblem die Sauerstoffzehrung beim Abbau der abgestorbenen Algenmasse. Die SchülerInnen stellen die ausschlaggebenden Umweltfaktoren heraus, unterscheiden für den Menschen gefährliche und ungefährliche Situationen und lernen ein Algenfrüherkennungssystem kennen. (Verlag).

Schlagwörter: Umweltfaktor, Biologieunterricht, Alge, Wasserqualität, Unterrichtsmaterial, Arbeitsbogen, Toxin, Unterrichtsentwurf, Sekundarstufe I, Pflanzengift, Sauerstoffgehalt


Autor: Probst, Wilfried; Lüthje, Erich
Titel: Algen in Tümpeln und Teichen.
Quelle: In: Unterricht Biologie,(1997) 225, S. 27–30

Abstract: Selbst in einem Teich oder einem Tümpel ist die Vielgestaltigkeit der vorkommenden Algen verblüffend: Makroskopische Fadenalgen wachsen neben bizarren einzelligen Kieselalgen, und wirbellose Kleintiere wie Muschelkrebse und Hüpferlinge durchstreifen die Algenmatten. Hinweise auf mikroskopische Färbetechniken ergänzen den Überblick. Die Schülermaterialien können auch getrennt vom Heft unter der Best. 92641 zum Einzelrpreis von 1,50 DM (zzgl. Versandkosten) bezogen werden (Mindestabnahme: 10 Exemplare, inkl. 1 kostenfreies Lehrerexemplar). (Verlag).

Schlagwörter: Teich, Mikroskopie, Sekundarbereich, Biologieunterricht, Handreichung, Fotografie, Tümpel, Pflanze, Alge, Unterrichtsmaterial, Grafische Darstellung, Blaualge


Autor: Probst, Wilfried
Titel: Pflanzentiere.
Quelle: In: Unterricht Biologie,(1997) 225, S. 31–35

Abstract: Tiere, die – zumindest scheinbar – Chlorophyll enthalten, und Pflanzen, die sich räuberisch von Insekten ernähren, lassen die landläufigen Kriterien zur Unterscheidung von pflanzlichen und tierlichen Organismen verschwimmen. Hier sind die SchülerInnen gefragt, sorgfältig zu prüfen und zu unterscheiden. Einige dieser Pflanzentiere entpuppen sich als Symbiosen – vor allem zwischen Algen und wirbellosen Tieren. Dieses Prinzip erlaubt eine Vorstellung von der Endosymbioten-Hypothese als Voraussetzung für die Entwicklung von Eukaryoten. (Verlag).

Schlagwörter: Pilz, Schuljahr 10, Schuljahr 11, Sekundarbereich, Biologieunterricht, Fleisch fressende Pflanze, Symbiose, Mikrobiologie, Pflanze, Pantoffeltierchen, Mikroorganismus, Chlorophyll, Tier, Unterrichtsmaterial, Arbeitsbogen, Polyp, Unterrichtsentwurf


Autor: Feldermann, Dieter; Geisler, Rolf-Olaf
Titel: Experimente zur Morphogenese von Acetabularia.
Quelle: In: Unterricht Biologie,(1997) 225, S. 36–39

Abstract: Die Schirmalge Acetabularia wird bis zu 10 cm groß und ist dennoch eine Einzeller mit differenzierter Morphologie. Diese Tatsache macht die Alge zu einem geeigneten Studienobjekt zur Untersuchung der Bedeutung des Zellkerns bei der Morphogenese. Die SchülerInnen bilden Hypothesen über mögliche Versuchsergebnisse und isolieren selbst Thallus-Abschnitte, verfolgen ihr Wachstum und transplantieren sie auf andere Acetabularia-Arten. (Verlag).

Schlagwörter: Biologieunterricht, Sekundarstufe II, Morphologie, Morphogenese, Alge, Unterrichtsmaterial, Unterrichtsentwurf, Zellkern


Autor: Lütke Twenhöven, Friedrich
Titel: Die Nutzung von Algen.
Quelle: In: Unterricht Biologie,(1997) 225, S. 40–44

Abstract: Algenprodukte sind allgegenwärtig, meist ohne daß man sich dessen bewußt ist: in Rasierseife, Zahnpasta und Lippenstift ebenso wie in Orangensaft, Kakaopolver und Eiscreme. Die sog. Phycokolloide – Alginate, Carrageenane und Agar Agar – haben als Gerüstsubstanzen in den Zellwänden der Algen eine gelierende und stabilisierende Wirkung. In verschiedenen Versuchen gewinnen die SchülerInnen Rohalginat, stellen Kunstseide aus Braun- und Fruchtgummis aus Rotalgen her und gewinnen Jod aus Seetang. (Verlag).

Schlagwörter: Nutzpflanze, Biologieunterricht, Pflanze, Sekundarstufe II, Alge, Unterrichtsmaterial, Experimentieranleitung, Arbeitsbogen, Unterrichtsentwurf, Lebensmittelchemie, Pflanzenproduktion


Autor: Lütke Twenhöven, Friedrich
Titel: Algenzonierungen.
Quelle: In: Unterricht Biologie,(1997) 225, S. 45–47

Abstract: An den durch Ebbe und Flut beeinflußten Felsenküsten der Meere findet man eine auffällige gürtelförmige Abfolge verschiedener Algenarten. In den Abschnitten, die nur vom Spritzwasser erreicht werden, wachsen z. B. ganz andere Algen als dort, wo die Flut regelmäßig Wasser anspült. Auf einer Exkursion ins Felswatt wird ein Transekt angelegt und ein Höhenprofil erstellt, um entlang des Transekts die Zonierung der Arten zu untersuchen. Die SchülerInnen messen außerdem den Gewichtsverlust von eingesammelten Tangen, die an einer Wäscheleine am Ufer getrocknet werden. (Verlag).

Schlagwörter: Ebbe, Ökologie, Sekundarbereich, Exkursion, Biologieunterricht, Flut, Wattenmeer, Alge, Unterrichtsmaterial, Grafische Darstellung, Experimentieranleitung, Bauanleitung, Unterrichtsentwurf, Gezeiten


Autor: Albrecht, Anneliese; Schories, Dirk
Titel: Makroalgen im Wattenmeer.
Quelle: In: Unterricht Biologie,(1997) 225, S. 48–50

Abstract: Im Gegensatz zu Algen an Felsküsten haben es Makroalgen im Wattenmeer sehr viel schwerer. Denn das Wattenmeer ist ein dynamischer Lebensraum, und die sandigen Wattböden bieten keine stabile Grundlage für die Verankerung und das Wachstum von Algen. Dennoch schaffen es einige Arten mit ausgeklügelten Tricks und einem komplizierten Lebenszyklus sich zu etablieren: Manche nutzen Miesmuschelbänke als feste Unterlage. Andere keimen auf dem Gehäuse winziger Wattschnecken, werden dann in die Freßtrichter der Wattwürmer verdriftet und können sich dort verankern und zu großen Grünalgenmatten heranwachsen. (Verlag).

Schlagwörter: Sekundarbereich, Biologieunterricht, Wattenmeer, Alge, Grafische Darstellung, Experimentieranleitung, Sachinformation


Autor: Lüthje, Erich
Titel: Algen, Krebse und Volterra.
Quelle: In: Unterricht Biologie,(1997) 225, S. 52–53

Abstract: Blaugrüne Bakterien, Algen, Wasserflöhe und Fische bilden in der Talsperre Bautzen eine Lebensgemeinschaft aus Produzenten und Konsumenten. An ihrem Beispiel sollen die SchülerInnen das Volterra-Modell der Populationsschwankungen von Räuber und Beute erläutern und die Grenzen für die Übertragbarkeit des Modells erkennen. (Verlag).

Schlagwörter: Populationsbiologie, Plankton, Wasserfloh, Biologieunterricht, Fisch, Sekundarstufe II, Prüfungsaufgabe, Alge, Unterrichtsmaterial, Grafische Darstellung


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