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Handlungsraum Netz

Kunst und Unterricht Nr. 338/2009

Erscheinungsdatum:
Dezember 2009
Schulstufe / Tätigkeitsbereich:
Sekundarstufe
Schulfach / Lernbereich:
Kunst
Bestellnr.:
51338
Medienart:
Zeitschrift
Seitenzahl:
56
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Lieferstatus:
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Dieses Heft zeigt, wie das Netz nicht lediglich als Informationsraum und Bilderquelle für den Kunstunterricht zu begreifen ist, sondern als Handlungsraum, der
von Lernenden gestaltet und reflektiert wird. Künstlerische Strategien im Netz spielen dabei ebenso eine Rolle wie neuartige Formen der Wissensdarstellung und des kommunikativen Austausches.
Der Material-Teil gibt Anregungen für die Rezeption netzbasierter künstlerischer Arbeiten wie auch für die technisch unkomplizierte Teilnahme an Netzprojekten oder die Entwicklung eigener Ideen durch Schülerinnen und Schüler.

Aus dem Inhalt:

  • Handlungsraum Netz
    Neuartige Kommunikationsstrukturen und künstlerische Strategien
  • "Spirislee" – zwischen Sterz und Seelachsdöner
    Länderübergreifendes Netzprojekt im Kunstunterricht
  • Im Netz der Cornelia Sollfrank
    Zum Beispiel: Die Ausstellung "Originale und andere Fälschungen"

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Abstract

Autor: Burkhardt, Sara
Titel: Handlungsraum Netz.
Quelle: In: Kunst + Unterricht,(2009) 338, S. 4–10

Abstract: Die Autorin geht der Frage nach, inwieweit das Internet einen zusätzlichen von Schülern zu gestalteten Handlungsraum für Kunstunterricht bilden kann und welche Rolle netzbasierte künstlerische Arbeiten im Kunstunterricht spielen können. Die Verfasserin gibt einen Überblick über die Entwicklung der Netzkunst von 1993 bis zum heutigen Netzkunst-Boom. Sie liefert Konzepte, die Sinnzusammenhänge und Aussagen über Realität – und damit Wirklichkeitskonstruktionen – ermöglichen. Dadurch wird Netzkunst im Kunstunterricht einsetzbar und interpretierbar. Sie kann als Modell für gestalterische Praxis genutzt werden, fördert das Soziale Lernen im Handlungsraum Netz und ermöglicht so, die gestalterischen Optionen des Netzes zu erproben und ständig auszuweiten (teilw. Original).

Schlagwörter: Internet, Deutschland, Kommunikationsstruktur, Fachdidaktik, Kunst, Kunstunterricht, Computerkunst, Aktuelle Kunst


Autor: Schmidt-Maiwald, Christiane
Titel: Stil- kontra Strukturanalyse.
Quelle: In: Kunst + Unterricht,(2009) 338, S. 49–51

Abstract: In der Kunstgeschichtsschreibung um 1900 bildete sich die Stilanalyse als Interpretationsmethode für Kunstwerke unter der Führung von Heinrich Wölfflin heraus. Er verstand unter Stil die Gesamtheit von Formen, die eine Stimmung zum Ausdruck bringt. Sein Ziel war, verallgemeinerbare formale und inhaltliche Regelmäßigkeiten von Kunstwerken zu erfassen und diese dann zu verallgemeinern. So können Stilepochen als Ausdruck eines Zeitgefühle definiert werden. Die Auffassung des Kunsthistorikers Alois Riegl, Stilfragen seien ausschließlich dem ästhetischen Eindruck verpflichtet, leitete über zur Strukturanalyse von Hans Sedlmayr. Er setzt am einzelnen Kunstwerk an und untersucht die Anordnung werkimmanenter Merkmale in ihrer Beziehung zueinander sowie auf ein übergeordnetes Ganzes hin. Dadurch können Gesetzmäßigkeiten abgeleitet werden und im Vergleich mit anderen Kunstwerken bestimmte Grundstrukturen einer Epoche ermittelt werden. Beide, Stil- und Strukturanalyse, schärfen, im Kunstunterricht eingesetzt, den Blick auf das Detail und schulen das Differenzierungsvermögen (teilw. Original)).

Schlagwörter: Deutschland, Analyse, Strukturanalyse, Interpretationsmethode, Stil , Kunstwissenschaft, Kunstunterricht, Kunstgeschichte


Bisher erschienene Ausgaben:

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