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Griechische Mythen

Kunst und Unterricht Nr. 209/1997

Erscheinungsdatum:
Januar 1997
Schulstufe / Tätigkeitsbereich:
Sekundarstufe
Schulfach / Lernbereich:
Kunst
Bestellnr.:
51209
Medienart:
Zeitschrift
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Erfahrungsformen der Natur X / Die Mythen der Männer / Thema: Griechische Mythen – Zwischen Schwelgen und Schindung Antike Mythen als Paradigmen in der europäpischen Bilderwelt / Kunst und griechischer Mythos / Material: Trojanischer Krieg / Arbeitsblätter: Sisyphos, Daphne und Apoll

Abstract

Autor: Lingner, Michael
Titel: Bilder als Naturgeschehen.
Quelle: In: Kunst + Unterricht,(1997) 209, S. 10–11

Schlagwörter: Thema, Kunstunterricht, Erfahrung, Zeitgenössische Kunst, Natur, Schwaiger, Josef, Selbstorganisation, Prinzip, Moderne Kunst, Autonomie, Sachinformation, Bild


Autor: Kirschenmann, Johannes
Titel: Kühn, kraftvoll und kompromißlos.
Quelle: In: Kunst + Unterricht,(1997) 209, S. 12–17

Abstract: Der Artikel beschäftigt sich mit dem sich wandelnden Männerbild in Geschichte und Gegenwart und wie diese Männerbilder und -mythen in Kunst und Werbung dargestellt und verarbeitet werden. Dabei schwankt je nach Zeitgeist das Männerbild zwischen Macho und Softie. Der ehedem noch harte Mann, wie er zum Beispiel noch von Arno Breker oder in der Marlboro-Werbung thematisiert wird, ist gegenwärtig abgelöst worden von einem eher gebrochenen Helden. (HIBS/RT).

Schlagwörter: Altertum, Vergangenheit, Gesellschaft, Typologie, Stolz, Paris, Nacktheit, Leitbild, David, Selbstbewusstsein, Gegenwart, Michelangelo, Kunstunterricht, Fotografie, Breker, Arno, Zeitgenössische Kunst, Barock, Warenästhetik, Männerbild, Rubens, Peter Paul, Schönheit, Mann, Abbild, Mythos, Werbung, Sachinformation, Bild, Archetyp


Autor: Arlt, Peter
Titel: Zwischen Schwelgen und Schindung.
Quelle: In: Kunst + Unterricht,(1997) 209, S. 18–21

Abstract: Die Götterwelt der Antike war während der ganzen Menschheitsgeschichte vom Altertum bis in die Gegenwart hinein Stoff und Materialfundus für eine künstlerische Verarbeitung in der bildenden Kunst, Malerei, Musik und Literatur. Antike Mythen sind Paradigmen in der europäischen Bilderwelt. Die permanente Erneuerungsfähigkeit des Mythos erlaubt eine künstlerische Behandlung, die dem Autor zufolge drei (Lern-) Ziele hat. Zum einen hat der Mensch das Bedürfnis, nicht nur in der Gegenwart aufzugehen, sondern geschichtsbewußt sein Leben gleichzeitig auf Vergangenheit und Zukunft zu beziehen und an menschheitsgeschichtlich herausgebildeten Grundmodellen der Erfahrung von Welt zu messen. Zum zweiten kann und soll jungen Menschen, die auf Präfiguration angewiesen sind und symbolischer Situationen bedürfen, mit Hilfe der Geschichte und des Mythos eine Orientierungsgrundlage vermittelt werden; der Mythos kann als persönlicher Erfahrungsraum dienen. Als letztes vermag die Beschäftigung mit dem Thema das Denken in Bildern zu schulen und mit Mythen vertraut zu machen, um mythosbezogene Kunstwerke interpretieren zu lernen und in der eigenen künstlerischen Tätigkeit mythische Bilder gestalten zu können. (HIBS/RT).

Schlagwörter: Literatur, Altertum, Musik, Vergangenheit, Didaktische Grundlageninformation, Fantasie, Ikonografie, Griechenland, Mythologie, Periodisierung, Leitbild, Interpretation, Gegenwart, Kunstunterricht, Didaktische Erörterung, Europa, Orientierung, Geschichte , Text, Zeitgenössische Kunst, Kunstwerk, Grafische Darstellung, Kulturgeschichte, Geschichtsbild, Mythos, Realität, Geschichtsbewusstsein, Paradigma, Bildliches Denken, Bild


Autor: Arlt, Peter
Titel: Kunst und griechischer Mythos.
Quelle: In: Kunst + Unterricht,(1997) 209, S. 22–34

Abstract: Der Materialteil des Themenheftes weist verschiedene künstlerische Beispiele des Komplexes griechische Mythen aus allen künstlerischen Epochen auf. Die Götter- und Heldengeschichten der Griechen sind zu allen Zeiten aus den unterschiedlichsten Motiven heraus rezipiert worden. Mythen wurden aufgenommen, variiert, umgekehrt und aufgehoben. (HIBS/RT).

Schlagwörter: Weckstroem, Bjoern, Literatur, Botticelli, Sandro, Altertum, Bildersprache, Vergangenheit, Schick, Gottlieb, Marcks, Gerhard, Plastik , Griechenland, Mythologie, Nocret, Jean, Bildende Kunst, Sekundarbereich, Gegenwart, Kunstunterricht, Bologna, Giovanni da, Geschichte , Daumier, Honore, Text, Malerei, Bernini, Gian Lorenzo, Renaissance , Barock, Frühe Neuzeit, Mittelalter, Greco, El, Boucher, François, Skulptur, Drake, Friedrich, Rembrandt, Harmensz van Rijn, Baldung, Hans, Architektur, Permoser, Balthasar, Mythos, Vermeer van Delft, Jan, Sachinformation, Cosimo, Piero di, Trieb , Bild, Archetyp


Autor: Gottschling, Petra
Titel: Das Urteil des Paris – Misswahl der Antike?
Quelle: In: Kunst + Unterricht,(1997) 209, S. 35–37

Abstract: Studenten einer Berliner Kunsthochschule setzen den Mythos aus der griechischen Mythologie vom Urteil des Paris, in dem ein Mann sich unter der Schönsten von drei Frauen entscheidet, künstlerisch um, indem sie ihre eigene Interpretation des Mythos umsetzen. Interessant dabei ist, daß Frauen tendentiell zu anderen Sichtweisen als Männer kommen. (HIBS/RT).

Schlagwörter: Altertum, Didaktische Grundlageninformation, Student, Griechenland, Mythologie, Paris, Leitbild, Herrschaft, Macht, Geschlechterbeziehung, Kunstunterricht, Didaktische Erörterung, Geschichte , Kunsthochschule, Hochschule, Mann, Mythos, Soziale Rolle, Paradigma, Bild, Frau


Autor: Richter, Heidi
Titel: ...und breiter als jedes Tor, stand da ein Wundertier: ein Pferd aus Holz ....
Quelle: In: Kunst + Unterricht,(1997) 209, S. 38–44

Abstract: Der trojanische Krieg aus Homers Ilias dient als Grundlage einer fächerübergreifenden Unterrichtseinheit, in der Grundschüler den Mythos aufgreifen, interpretieren und künstlerisch umsetzen, in Gestalt von Zeichnungen und Malereien sowie einem darstellenden Spiel, in dem besonders das trojanische Pferd und die Erstürmung Trojas durch die Griechen sowie der Raub der Helena thematisiert werden. Ziel der Unterrichtseinheit ist es, die Schüler mit Stoffen der griechischen Mythologie in Ansätzen vertraut zu machen und sie über die Textrezeption zur eigenen bildnerischen Gestaltung zu führen. Die mythologischen Stoffe beinhalten Gleichnisse, Konflikte und allgemeingültige menschliche Erfahrungen, die Kindern nicht fremd sind, die sie verstehen können und die oft schon Teil ihrer individuellen Lebens- und ästhetischen Alltagserfahrungen sind. Mythische Stoffe sollten mehr als bisher in den verschiedensten Formen der Auseinandersetzung und Akzentuierung Eingang in den Kunstunterricht finden, weil das damit vermittelte Wissen Voraussetzung für das Verstehen vieler Werke der bildenden Kunst, der Literatur und Musik ist. (HIBS/RT/ Autor).

Schlagwörter: Fuehmann, Franz, Bildnerisches Gestalten, Trojanisches Pferd, Unterrichtseinheit, Selbsttätigkeit, Griechenland, Mythologie, Schuljahr 04, Leitbild, Textinterpretation, Kunstunterricht, Motiv , Geschichte , Fotografie, Kunsterziehung, Lernen, Krieg, Fächerübergreifender Unterricht, Kinderzeichnung, Grundschule, Basteln, Homer, Sage, Ilias, Unterrichtsmaterial, Deutschunterricht, Darstellendes Spiel, Troja, Primarbereich, Mythos, Handlungsorientierung, Lektüre, Maske, Bild


Autor: Kirchner, Constanze
Titel: Sagenhafte Gruselgeschichten.
Quelle: In: Kunst + Unterricht,(1997) 209, S. 45–47

Abstract: Der Perseus-Mythos vom Raub des Hauptes der Medusa durch den Zeus-Sohn als antike Gruselgeschichte ist Anlaß für eine künstlerische Beschäftigung von Grundschulkindern. Die Schüler schreiben nach Lektüre eines erklärenden Textes und einer Interpretation von Caravaggios Bild Medusenhaupt einen eigenen Text und zeichnen das Motiv aus ihrer eigen Sichtweise heraus. (HIBS/RT).

Schlagwörter: Unterrichtseinheit, Gruselgeschichte, Griechenland, Mythologie, Schuljahr 04, Leitbild, Interpretation, Ursache, Textinterpretation, Kunstunterricht, Medusa, Motiv , Geschichte , Text, Mattheuer, Wolfgang, Kreatives Schreiben, Schreiben, Kinderzeichnung, Grundschule, Sage, Unterrichtsmaterial, Caravaggio, Arbeitsbogen, Primarbereich, Mythos, Perseus, Lektüre, Bild


Autor: Arlt, Peter
Titel: Arbeitsblätter: Sisyphos/Daphne und Apoll.
Quelle: In: Kunst + Unterricht,(1997) 209, S. 48–49

Schlagwörter: Griechenland, Mythologie, Leitbild, Thema, Sekundarbereich, Textinterpretation, Bildanalyse, Kunstunterricht, Motiv , Camus, Albert, Text, Mattheuer, Wolfgang, Apoll, Sisyphos, Materialsammlung, Sinn, Liebe, Bildbetrachtung, Sage, Unterrichtsmaterial, Arbeitsbogen, Ovid, Mythos, Lektüre, Bild


Autor: Rosenstiel, Albrecht
Titel: Atlas – Weltenwächter.
Quelle: In: Kunst + Unterricht,(1997) 209, S. 50–53

Abstract: Die Werkbetrachtung von Andoras Waechter ist Anlaß für ein Unterrichtsprojekt, in dem die Schüler die mythische Figur des Weltenwächtes Atlas zum Vorbild nehmen, um selbst plastische Arbeiten anzufertigen. (HIBS/RT).

Schlagwörter: Plastik , Unterrichtseinheit, Selbsttätigkeit, Griechenland, Mythologie, Atlas, Schuljahr 11, Plastisches Gestalten, Leitbild, Rezeption, Schülerarbeit, Kunstunterricht, Motiv , Geschichte , Grundkurs, Kunstwerk, Sekundarstufe II, Lernen, Unterrichtsmaterial, Skulptur, Mythos, Handlungsorientierung, Bild


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