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Emil Schumacher

Kunst und Unterricht Nr. 178/1993

Erscheinungsdatum:
Dezember 1993
Schulstufe / Tätigkeitsbereich:
Sekundarstufe
Schulfach / Lernbereich:
Kunst
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Emil Schumacher: Ein Bild muß offen sein / "Meine Malerei ist nichts weiter als eine gesteigerte Form von Leben" / Das rote Bild. Kinder entdecken einen Künstler / Von Malerei lernen – Gedanken zu Emil Schumachers Arbei
ten / Nachspürbarer Prozeß des Gewordenseins. Material: Entfesseltes Material.

Abstract

Autor: Kunde, Harald
Titel: Wols (1913–1951).
Quelle: In: Kunst + Unterricht,(1993) 178, S. 10–11

Schlagwörter: Bildende Kunst, Form, Bildanalyse, Kunstunterricht, Malerei, Visuelle Kommunikation, Malen, Struktur, Grattage, Moderne Kunst, Farbtechnik und Raumgestaltung, Wols, Abstraktion, Sachinformation, Bild


Autor: Buschkuehle, Carl-Peter
Titel: Selbst als Kunst.
Quelle: In: Kunst + Unterricht,(1993) 178, S. 12–13

Schlagwörter: Kierkegaard, Søren, Kunstunterricht, Motiv , Visuelle Kommunikation, Persönlichkeitsbildung, Selbsteinschätzung, Persönlichkeit, Philosophie, Existenzialismus, Moderne Kunst, Realitätsverlust, Identität, Sachinformation


Autor: Leu, Angelika
Titel: Visuelle Wahrheitssuche.
Quelle: In: Kunst + Unterricht,(1993) 178, S. 14–15

Schlagwörter: Analyse, Geometrie, Plastik , Form, Kunstunterricht, Schrift, Visuelle Kommunikation, Text-Bild-Beziehung, Begriff, Philosophie, Struktur, Wahrheit, Kunsthandwerk, Objekt, Prinzip, Moderne Kunst, Judd, Donald, Sachinformation, Bild


Autor: Mueller-Mouvee, Lara; Daumen, Caecilie; Peez, Georg
Titel: Gewalt – Unserer Veranwortung als KunstpaedagogInnen auf der Spur.
Quelle: In: Kunst + Unterricht,(1993) 178, S. 16–20

Abstract: Angesichts des anhaltenden heftig gefuehrten oeffentlichen Debatte zu der Gewaltbereitschaft von Kindern und Jugendlichen stellen sich die Autoren die Frage nach ihrer Mitverantwortung als Lehrer bzw. Kunstpaedagogen. Welche Orientierungen geben Paedagogen als verantwortliche Personen in dem Sozialisationsprozess der Schueler? Die Antwort auf die Frage lautet als These: Die Kunstpaedagogen haben sich in den letzten Jahren ein Arsenal an Abwehrstrategien zurechtgelegt, um sich mit eigenen aggressiven Energien und denen unserer Schueler im Kunstunterricht nur in Ausnahmefaellen auseinandersetzen zu muessen. Es werden im folgenden sechs Abwehrstrategien vorgestellt und diskutiert, die im wesentlichen einen differenzierten Umgang mit der Gewalt und Aggression der Schueler implizieren.

Schlagwörter: Verantwortung, Schüler, Didaktische Grundlageninformation, Analyse, Gegenwart, Kunstunterricht, Angst, Didaktische Erörterung, Kunsterzieher, Fotografie, Lehrer, Sozialisation, Theoriebildung, Kunsterziehung, Alltag, Künstlerische Verarbeitung, Jugend, Friedenspädagogik, Visuelle Kommunikation, Medienpädagogik, Gewalt, Konfliktlösung, Bildbetrachtung, Gefühl, Kunsttherapie, Kreativität, Aggression


Autor: Stiller, Juergen; u.a.
Titel: Informelle Malerei – Entfesseltes Material.
Quelle: In: Kunst + Unterricht,(1993) 178, S. 22–34

Abstract: Vorgestellt werden die drei wichtigsten, mit Blick auf die USA, Frankreich und Deutschland geografisch fixierten Stroemungen der Kunstrichtung Informelle Malerei oder Antiformalistische Malerei, wodurch die Moeglichkeit zur Feststellung von Gemeinsamkeiten oder Unterschieden geboten werden soll. Arbeits- und Materialbehandlungsverfahren werden aufgezeigt, durch Kuenstlerzitate ueber die eigene oder die Arbeit von Kollegen ergaenzt und somit als auswertbare Quelle verfuegbar gemacht. Einfluesse auf diese Kunstrichtung nahmen wesentlich die unmittelbaren zeithistorischen Erfahrungen bis 1950, der Zweite Weltkrieg mit seinen Folgen und der nachfolgende Kalte Krieg. Der Kunsthistoriker Will Grohmann ueber diese Kunstrichtung: ... man musste das Experiment selber wagen, den Sprung ins Nichts. Das Resultat konnte zunaechst nur subjektiv sein, bei dieser Methode weiss der Maler, so lange er arbeitet, kaum, was er tut. Das ist nicht voellig neu, schon Klee behauptete: der Maler weiss alles, aber er weiss es nachher. Was er nachher weiss, ist vorerst lediglich der Prozess der Arbeit, denn da der Maler sich nichts Bestimmtes vornimmt, kann auch das Resultat nichts Vorbestimmtes ein.

Schlagwörter: Motherwell, Robert, Mathieu, Georges, Frankreich, Kalter Krieg, Informelle Malerei, Abstrakte Kunst, Zeitgeschichte, Pollock, Jackson, Vasarély, Victor de, Thieler, Fred, Kunstunterricht, Schultze, Bernard, Motiv , Goetz, Karl Otto, Schumacher, Emil, Malerei, Lehmann, Christine, Rothko, Marc, Fautrier, Jean, Dubuffet, Jean, Visuelle Kommunikation, Weltkrieg II, Moderne Kunst, Wols, Anti-Formalismus, Vereinigte Staaten, Sachinformation, Deutschland, Bild


Autor: Stiller, Juergen
Titel: Entfesseltes Material – befreite Geste. (Materialien und Kommentar zur informellen Malerei).
Quelle: In: Kunst + Unterricht,(1993) 178, S. 22–34

Abstract: Zusammenstellung von Bildern der informellen Malerei aus Frankreich, den USA und Deutschland.

Schlagwörter: Informelle Malerei, Kunsterziehung, Sekundarstufe II, Unterrichtsmaterial, Moderne Kunst, Sekundarstufe I


Autor: Gruenewald, Dietrich; Verspohl, Franz-Joachim; Hinkel, Hermann; Schubert, Peter
Titel: Emil Schumacher. (Heftthema).
Quelle: In: Kunst + Unterricht,(1993) 178, S. 35–53

Abstract: Inhalt: – Gruenewald, D.: Emil Schumacher:Ein Bild muss offen sein. – Verspohl, F. J.: Meine Malerei ist nichts weiter als eine gesteigerte Form von Leben. Beobachtungen zu einer Werkauswahl aus den Jahren 1991/92. – Hinkel, H.: Das rote Bild. Kinder entdecken einen Kuenstler: Emil Schumacher. – Schubert, P.: Von Malerei lernen – Gedanken zu Emil Schumachers Arbeiten auf Papier und zur malerischen Praxis in der Lehre. – Gruenewald, D.: Nachspuerbarer Prozess des Gewordenseins. Zeit im Werk Emil Schumachers.

Schlagwörter: Informelle Malerei, Schumacher, Emil, Kunsterziehung, Moderne Kunst, Primarbereich, Sekundarstufe I


Autor: Gruenewald, Dietrich; Hinkel, Hermann; Schubert, Peter; Verspohl, Franz-Joachim
Titel: Emil Schumacher – Leben und Werk.
Quelle: In: Kunst + Unterricht,(1993) 178, S. 35–53

Abstract: Die Verleihung der Doktorwuerde ehrenhalber 1992 durch die Universitaet Dortmund an den Kuenstler Emil Schumacher ist aeusserer Anstoss fuer dieses Heft. Es legitimiert sich darin, dass Schumacher als herausragender Protagonist den Neubeginn der deutschen Kunst nach 45, als weltweit anerkannter Kuenstler die Entwicklung der informellen Kunst auch im allgemeineren Sinne repraesentiert und ihre Vielfalt und Aktualitaet anschaulich macht. Diese Kunst hat neben Zustimmung stets auch Widerstand und Irritationen hervorgerufen, die meist in Unverstaendnis und fehlenden Zugaengen gruenden. Dass das Fach Kunst – angesichts der herausragenden Bedeutung des Informel im Spektrum der Kunst – hier gefordert ist, ist offensichtlich. Im Zusammenhang mit Analyse + Interpretation und dem Material will der Thementeil dieses Heftes den Leserinnen und Lesern die Kunst Schumachers exemplarisch nahebringen, um – bestaetigend, informierend und vielleicht auch provozierend – anschauliche Zugriffsweisen (verbal wie aesthetisch- praktisch) vorzustellen, die Basis fuer die Umsetzung in Unterricht sein koennen. Konkrete Unterrichtsprozesse zu dieser Thematik haengen in besonderem Mass von der persoenlichen Erfahrung und Einstellung der Lehrenden ab. Aufgefuehrt werden motivierende Sachangebote, Zielaspekte und Unterrichtshinweise, die anregen und die Grundlage bieten sollen, entsprechende Unterrichtsprozesse mit Blick auf die spezielle Situation der Lerngruppe zu initiieren. Unterrichtsgegenstand: Emil Schumacher. Titel und Autoren der Beitraege: Gruenewald, Dietrich: Emil Schumacher: Ein Bild muss offen sein; Gruenewald, Dietrich:Nachspuerbarer Prozess des Gewordenseins; Hinkel, Hermann: Das rote Bild; Schubert, Peter: Von Malerei lernen; Verspohl, Franz-Joachim: Meine Malerei ist nichts weiter als eine Form von gesteigertem Leben.

Schlagwörter: Ästhetische Bildung, Action Painting, Verstehen, Art-brut, Abstrakter Expressionismus, Informelle Malerei, Bildende Kunst, Abstrakte Kunst, Rezeption, Auswahl, Bildanalyse, Kunstunterricht, Kunsterziehung, Malerei, Schule, Visuelle Kommunikation, Materialarbeit , Nachkriegsgeschichte, Materialsammlung, Raum, Unterrichtsmaterial, Kunsthandwerk, Moderne Kunst, Geometrische Abstraktion, Abstraktion, Anti-Formalismus, Bundesrepublik Deutschland, Bild


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