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Schulkultur

Kunst und Unterricht Nr. 138/1989

Erscheinungsdatum:
Oktober 1989
Schulstufe / Tätigkeitsbereich:
Sekundarstufe
Schulfach / Lernbereich:
Kunst
Bestellnr.:
51138
Medienart:
Zeitschrift
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Abstract

Autor: Waldinger, Karl-Georg
Titel: Schulkultur praktisch: Von den grossen und den kleinen Aufgaben der Schulgemeinde.
Quelle: In: Kunst + Unterricht,(1989) 138, S. 12–16

Abstract: Diskutiert wird die Notwendigkeit zur Schaffung einer demokratischen und kreativen Schulkultur. Zunaechst wird der Begriff Schulkultur naeher definiert. Es wird deutlich, dass es um die Verbesserung der Lern- und Lebensbedingungen in der Schule, um die Ausschoepfung der vielfaeltigen Moeglichkeiten zum kulturellen Engagement von Schuelern, Eltern und Lehrern sowie um die Oeffnung der Schule zum gesellschaftlichen Leben geht. Diese Aspekte werden dann anhand konkreter Strategien zur Schaffung einer offenen Schulkultur ergaenzt. Hier werden die Aufgaben des sog. Schulkultur- Managers, die Vorteile von Schulpatenschaften und die Veraenderung des Schulgebaeudes eroertert. Ein weiterer Artikel definiert noch einmal Schulkultur unter besonderer Beruecksichtigung aesthetischer Aspekte. Hier wird hervorgehoben, dass die Schulkultur darauf ausgerichtet sein muss, soziale und aesthetische Praxis zu vermitteln, um dadurch einen neuen Zusammenhang von Leben, Lernen und Arbeiten herstellen zu koennen. Zwei weitere kurze Artikel skizzieren jeweils die organisatorischen Schwierigkeiten bei der Durchsetzung einer besseren Schulkultur.

Schlagwörter: Demokratisierung, Ästhetische Bildung, Kultur, Organisation, Soziologie, Schulform, Schule, Lernen, Arbeit, Ästhetik, Praxis, Sachinformation, Verbesserung


Autor: Reiss, Gunter; Schoenebeck, Mechthild von
Titel: Schulkultur – Chance fuer die aesthetische Erziehung.
Quelle: In: Kunst + Unterricht,(1989) 138, S. 16–18

Schlagwörter: Ästhetische Bildung, Aufgabenstellung, Schulleben, Ziel


Autor: Beyer, Marianne
Titel: Milchbar in einer Grundschule.
Quelle: In: Kunst + Unterricht,(1989) 138, S. 19–21

Abstract: Am Beispiel der Umgestaltung eines duesteren Kellerraums in der Schule wird exemplarisch gezeigt, wie die Schueler durch kooperatives und kreatives Handeln das Thema Gott vertraut uns die Welt an erarbeiten koennen. Konkret geht es dabei um die Dekoration der Waende des Kellerraums mit Baumgemaelden, durch die die Schueler gleichzeitig einen Zugang zur symbolischen Bedeutung des Baums als Sinnbild fuer Gesundheit und Leben erhalten sollen. Einer kurzen Auflistung der Lernziele folgt die Beschreibung der einzelnen Unterrichtsphasen. Hier geht es neben einer Informationsphase, in der sich die Schueler anhand ausgewaehlter Lektuere selbstaendig ueber die Bedeutung des Baums fuer Natur und Mensch informieren koennen, um eine Vorbereitungsphase, in der maltechnische Voraussetzungen erlernt werden, und schliesslich um die Durchfuehrung. UNTERRICHTSGEGENSTAND: Baumgemaelde.

Schlagwörter: Ästhetische Bildung, Gestaltungsfähigkeit, Unterrichtsplanung, Kunst, Kooperation, Religion, Fotografie, Zeichen, Visuelle Kommunikation, Lernen, Symbol, Malen, Grundschule, Unterrichtsmaterial, Umwelterziehung, Primarbereich, Handlungsorientierung, Kreativität


Autor: Schwantes, Brigitte
Titel: Kinderzirkus Skupidu.
Quelle: In: Kunst + Unterricht,(1989) 138, S. 22–23

Schlagwörter: Kind, Schulleben, Arbeitsgemeinschaft, Ganztagsschule, Zirkus, Sekundarstufe I


Autor: Hagedorn, Ursula
Titel: Wir tun so, als gingen wir zum Sport.
Quelle: In: Kunst + Unterricht,(1989) 138, S. 24–26

Schlagwörter: Kunst, Hauptschule, Fotografie, Visuelle Kommunikation


Autor: Spiess, Reinhard F.
Titel: Tatbestand: Sachbeschaedigung. Ein Photo-Projekt zwischen Schul-Kult u. Schueler-Kultur.
Quelle: In: Kunst + Unterricht,(1989) 138, S. 27–29

Schlagwörter: Kunst, Fotografie, Visuelle Kommunikation, Bild


Autor: Schulz-Staufenbiel, Marion
Titel: Schule – ein Traum?
Quelle: In: Kunst + Unterricht,(1989) 138, S. 30–32

Schlagwörter: Kunst, Fotografie, Visuelle Kommunikation, Bild


Autor: Faber, Brigitte
Titel: El progreso – Schul-Patenschaft mit Matagalpa (Nicaragua).
Quelle: In: Kunst + Unterricht,(1989) 138, S. 33–35

Schlagwörter: Kunst, Fotografie, Visuelle Kommunikation, Bild


Titel: Der Agent und die Elfe.
Quelle: In: Kunst + Unterricht,(1989) 138, S. 36–41

Abstract: Vorgestellt wird ein faecheruebergreifendes Projekt, das an einer Gesamtschule durchgefuehrt wurde und bei dem die Schueler unter der Anleitung von Lehrern und Regisseuren ein Maerchen fuer die Buehne dramatisch bearbeiteten. Einer kurzen Inhaltsangabe des Maerchens folgen Erfahrungsberichte der einzelnen an dem Projekt beteiligten Arbeitsgruppen. Hier geht es neben der Umformung des Textes in einen dramatisch-dialogischen Text, um die musikalische Bearbeitung, die choreographische Umsetzung einiger Szenen, die Herstellung eines geeigneten Buehnenbilds, um Kostueme und Masken sowie um Beleuchtung und Technik. Der Akzent der Berichte liegt besonders auf den paedagogischen Vorteilen der Gruppenarbeit, bei dem der kreative Prozess im Vordergrund steht. UNTERRICHTSGEGENSTAND: Dramaturigische Bearbeitung eines Maerchens.

Schlagwörter: Musik, Ruehmkorf, Peter, Fotografie, Lernprozess, Mimik, Schauspiel, Lernen, Unterrichtsprojekt, Fächerübergreifender Unterricht, Unterrichtsmaterial, Darstellendes Spiel, Arbeitsgruppe, Märchen, Handlungsorientierung, Kreativität, Tanz, Dialog


Autor: Kaempf-Jansen, Helga
Titel: Die Sammlungen der Frau Weinhold und die Aesthetische Erziehung. Ueberlegungen zu d. Ausstellungen religioeser Objekte im Museum fuer Deutsche Volkskunde in Berlin u. im Museum Schloss Schleissheim bei Muenchen.
Quelle: In: Kunst + Unterricht,(1989) 138, S. 45–50

Abstract: Diskutiert werden bedeutsame aesthetische, soziologische und paedagogische Aspekte von Objekten aus dem Bereich der Volkskunst, die religioese Inhalte und Themen (Geburt und Kreuzigung Christi usw.) darstellen. Einleitend werden zunaechst die aesthetischen und soziologischen Aspekte der Objekte vorgestellt. Hier geht es neben der Betonung des Laienhaften und Ungekuenstelten, das bewusst aesthetische Normen negiert, auch um die Verbindung von Alltag und Kunst. Einer kurzen Eroerterung der Frage nach der aesthetischen Bewertung und Einordnung dieser Kunst folgt eine Diskussion der paedagogischen Vorteile des Einsatzes dieser Objekte im Bereich der aesthetischen Erziehung. Hier wird deutlich gemacht, dass gerade die sinnliche Materialitaet, die detailgenaue und gegenstaendliche Abbildhaftigkeit der Objekte eine Bild- und Welterfahrung initiieren kann, die dem Beduerfnis der Kinder und Jugendlichen nach Anschaulichkeit Rechnung traegt. Deshalb wird auch dafuer plaediert, diese religioesen Kunstgegenstaende in einem Kinder- und Jugendmuseum zu installieren, um dadurch Raum zu schaffen fuer eine kontemplative Begegnung mit dem Kunstobjekt, die zugleich ein notwendiger Ausgleich ist fuer die schnellebige und fast vollstaendig digitalisierte Lebenswelt der jungen Menschen.

Schlagwörter: Ästhetische Bildung, Bewertung, Anschauung, Kunst, Religion, Didaktische Erörterung, Soziologie, Handwerk, Visuelle Kommunikation, Museumspädagogik, Bildbetrachtung, Unterrichtsmaterial, Volkskunst


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