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Räume

Kunst und Unterricht Nr. 173/1993

Erscheinungsdatum:
Juni 1993
Schulstufe / Tätigkeitsbereich:
Sekundarstufe
Schulfach / Lernbereich:
Kunst
Bestellnr.:
51173
Medienart:
Zeitschrift
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Rauminszenierung / Kunsträume besetzen / Ausstellungen und Nichtausstellungen / Freiräume / Der Keller sieht aus wie ein Kunstwerk / Fehlböden. Material: Plastik als Raumkunst.

Abstract

Autor: Dickel, Hans
Titel: Beobachter der Beobachtung.
Quelle: In: Kunst + Unterricht,(1993) 173, S. 10–11

Schlagwörter: Vergleich, Kunst, Beobachtung, Wall, Jeff, Fotografie, Visuelle Kommunikation, Menschenbild, Manet, Edouard, Sachinformation, Bild


Autor: Zuelch, Martin
Titel: Die Menschen lernen das Sehen, weil sie nichts sehen... .
Quelle: In: Kunst + Unterricht,(1993) 173, S. 12–13

Schlagwörter: Konflikt, Reichstag, Inszenierung, Kunst, Aktionskunst, Visuelle Kommunikation, Symbol, Christo, Sachinformation


Autor: Stuhr, Michael
Titel: Zum Beispiel: Wilhelm Lehmbruck Der Gestuerzte .
Quelle: In: Kunst + Unterricht,(1993) 173, S. 14–15

Schlagwörter: Verzweiflung, Analyse, Plastik , Bildende Kunst, Interpretation, Lehmbruck, Wilhelm, Fotografie, Kunstwerk, Visuelle Kommunikation, Menschenbild, Sachinformation


Autor: Koch, Martina
Titel: Gibt es eine aesthetische Rationalitaet? Zwei Antworten auf eine beunruhigende Frage.
Quelle: In: Kunst + Unterricht,(1993) 173, S. 16–19

Schlagwörter: Rationalität, Kunst, Alltag, Visuelle Kommunikation, Ästhetik, Symbol, Sachinformation, Bild


Autor: Schierenbeck, Fred
Titel: Plastik als Raumkunst.
Quelle: In: Kunst + Unterricht,(1993) 173, S. 20–30

Abstract: Gezeigt werden anhand ausgewaehlter Beispiele die Entwicklung der Plastik von der Renaissance bis hin zur Neuzeit unter besonderer Beruecksichtigung der Herausbildung der Plastik als Raumkunst. Der Kommentar zum Materialteil eroertert die stilistischen Merkmale der modernen Plastik. Die moderne Plastik erfordert eine Rezeption und spricht alle an. Der Umgang mit dieser Gattung kann dazu dienen, einen Wahrnehmungsprozess zu initiieren, der auf einer konkreten Anschauung basiert und der dadurch der Dominanz der durch die elektronischen Medien akzentuierten rein abstrakten virtuellen Welt der Bilder sinnvoll entgegensteuern kann. Ein kunstgeschichtlicher Exkurs skizziert die Entwicklung der Plastik von der Klassik bis in die Gegenwart. Es zeigt sich, dass seit Anfang des 20. Jahrhunderts die Plastik Kunst und Leben vereint, was sich manifestiert im besonderen Bezug zum Raum. Waehrend die Plastik in der Klassik kontextunabhaengig und ohne Bezug zum Raum war, postuliert die moderne Plastik ihre Einheit mit dem Raum und fordert gleichzeitig den aktiven Rezipienten, der die Kunst als Medium seiner Selbsterfahrung im Raum begreift. Es wird gezeigt, wie verschiedene Kuenstler alle auf individuelle Weise versuchen, den Raum mittels ihrer Objekte und Installationen geistig zu gestalten. Zur Bearbeitung im Unterricht empfiehlt der Autor eine Projektorientierung sowie Binnendifferenzierung. UNTERRICHTSGEGENSTAND: Plastik als Raumkunst

Schlagwörter: Ästhetische Bildung, Analyse, Plastik , Wahrnehmungspsychologie, Sekundarbereich, Stil, Hermeneutik, Erlebnis, Lernziel, Fotografie, Theorie, Visuelle Kommunikation, Materialsammlung, Raum, Unterrichtsmaterial, Kunstgeschichte, Bild


Autor: Otto, Gunter
Titel: Plastik als Raumkunst.
Quelle: In: Kunst + Unterricht,(1993) 173, S. 31–32

Abstract: Die vorliegende Eroerterung arbeitet methodisch- didaktische Schwerpunkte heraus, die zeigen, wie man mit den Schuelern die moderne Plastik als Raumkunst erarbeiten kann. Im ersten Teil geht es mehr um die sinnliche Naehe und um die leibhaftige Auseinandersetzung mit der Plastik. Plaediert wird hier etwa fuer die Beschaeftigung mit alltaeglichen Verkehrsraeumen oder zum Beispiel fuer die Veraenderung des Raumes durch eine Stuhlpyramide. Ein besonders instruktiver Ansatz bietet auch die Auseinandersetzung mit einer Figurengruppe von Giacometti. Hier kann die Frage eroertert werden, wie sich der Bezug veraendert. Der zweite Teil behandelt das Thema auf hoeherem Reflexionsniveau. Hier wird gezeigt, wie die Schueler anhand der Interpretation einer modernen Plasik die stilistischen Spezifika dieser Gattung erarbeiten koennen, und zwar wieder unter besonderer Beruecksichtigung des Bezuges des Objekts zum Raum.

Schlagwörter: Ästhetische Bildung, Gestaltungsfähigkeit, Didaktische Grundlageninformation, Analyse, Giacometti, Alberto, Plastik , Wahrnehmungspsychologie, Kunst, Sekundarbereich, Interpretation, Stil, Didaktische Erörterung, Erlebnis, Fotografie, Ganzheitspsychologie, Sekundarstufe II, Visuelle Kommunikation, Environment , Raum, Sinneseindruck, Unterrichtsmaterial, Primarbereich, Sekundarstufe I


Autor: Schierenbeck, Fred
Titel: Thema Rauminszenierung/Environment.
Quelle: In: Kunst + Unterricht,(1993) 173, S. 33–38

Abstract: Die theoretische Eroerterung zeigt methodisch- didaktische Schwerpunkte des Themas Rauminszenierung- moderne Plastik. Einleitend geht es zunaechst um die aesthetischen Besonderheiten der modernen Raumkunst. Hier wird deutlich, dass Rauminszenierungen aufgrund ihrer Einheit von Kunst und Leben heute auf ein gesteigertes Interesse stossen. Diese Kunstobjekte befriedigen das Beduerfnis des Rezipienten nach Selbstvergewisserung in einer zunehmend unuebersichtlichen Welt, nach Naehe und Unmittelbarkeit, nach einem anschaulichen Raumerlebnis. Dann folgt ein kunstgeschichtlicher Exkurs: Skizziert wird anhand ausgewaehlter Beispiele die Entwicklung der Plastik von der Klassik bis hin zur Gegenwart. Hier wird herausgearbeitet, dass die moderne Raumplastik etwa im Gegensatz zur klassischen Plastik einen organischen Bezug zum Raum aufweist. Das plastische Werk ist als Erlebnisraum zu vestehen, der die Phantasie des Betrachters anregt. Dies wird konkretisiert anhand des Werks von Beuys. Abschliessend werden einige Vorschlaege gemacht, wie man diese Spezifika der modernen Plastik im Unterricht erarbeiten kann. Hier geht es ganz allgemein um ein individuelles und ganzheitliches Lernen. Die Schueler sollen ueber das Herstellen von Rauminstallationen lernen, wie sie den Raum neu entdecken koennen, wie sie ihr Lernumfeld mittels Plastik aesthetisieren koennen.

Schlagwörter: Ästhetische Bildung, Horn, Rebecca, Didaktische Grundlageninformation, Analyse, Plastik , Stil, Raumgestaltung, Didaktische Erörterung, Erlebnis, Lernziel, Fotografie, Ganzheitspsychologie, Nauman, Bruce, Lernprozess, Visuelle Kommunikation, Materialsammlung, Environment , Beuys, Joseph, Unterrichtsmaterial, Picasso, Pablo, Kunstgeschichte, Bild


Titel: Raeume.(Heftthema).
Quelle: In: Kunst + Unterricht,(1993) 173, S. 33–52

Abstract: Die Beitraege zum Thema Raeume mit ihrem Bezug zum Materialteil des Heftes Plastik als Raumkunst wollen einladen, sich auch praktisch mit dem Raum und seiner Gestaltung und Veraenderung auseinanderzusetzen. – Schierenbeck, F.: Rauminszenierung / Environment. – Kirschenmann, J.: Kunstraeume besetzen! – Sowa, H.: Ausstellungen und Nichtausstellungen. Versuche zur Praesentation von Bildwerken. – Schierenbeck, F.: Freiraeume. Raumgestaltungen in einem ehemaligen Gefaengnis. – Sommer, D.: Der Keller sieht aus wie ein Kunstwerk. Fadeninstallationen in einem 4. Schuljahr. – Wagner, E.: Fehlboeden. Leistungskurs im Abbruchhaus.

Schlagwörter: Plastik , Schuljahr 03, Schuljahr 04, Schuljahr 05, Schuljahr 06, Schuljahr 07, Schuljahr 08, Schuljahr 09, Schuljahr 10, Schuljahr 11, Schuljahr 12, Schuljahr 13, Raumgestaltung, Kunsterziehung, Sekundarstufe II, Ausstellung, Raum, Primarbereich, Sekundarstufe I


Autor: Sowa, Hubert
Titel: Ausstellungen und Nichtausstellungen.
Quelle: In: Kunst + Unterricht,(1993) 173, S. 40–42

Abstract: UNTERRICHTSGEGENSTAND: Versuche zur Praesentation von Bildwerken

Schlagwörter: Ästhetische Bildung, Plastik , Raumgestaltung, Erlebnis, Fotografie, Schule, Sekundarstufe II, Visuelle Kommunikation, Ausstellung, Unterrichtsprojekt, Unterrichtsmaterial, Moderne Kunst, Bild


Autor: Schierenbeck, Fred
Titel: Freiraeume.
Quelle: In: Kunst + Unterricht,(1993) 173, S. 43–45

Abstract: Das vorliegende Projekt skizziert anhand der Raumgestaltung in einem ehemaligen Gefaengnis, wie die Schueler ueber das eigene aesthetische Handeln die stilistischen Spezifika der modernen Plastik unter besonderer Beruecksichtigung des Verhaeltnisses Plastik- Raum erarbeiten koennen. Dabei ging es konkret um die Ausgestaltung der ehemaligen Zellen des Gefaengnisses, die jeder Schueler nach seinem individuellen Gestaltungskonzept umformen sollte. Das Ergebnis der Schuelerarbeiten sollte abschliessend der Oeffentlichkeit vorgestellt werden. Es ging darum, den Raum koerperlich zu erleben, ihn mittels einer Installation zu einem geistig bedeutsamen Ort umzubilden. Dabei muss das Projekt den Schuelern Freiraeume fuer das eigene Handeln bieten. Insgesamt reagierten die Schueler auf die jeweiligen Herausforderungen eines Raumes sehr unterschiedlich. Der Genius loci sowie die ausserschulische Lernsituation erwiesen sich dabei als Motivationselemente fuer die Realisierung individueller Gestaltungsprozesse. Ausserdem hatten die Schueler gelernt, unterschiedliche mediale Moeglichkeiten zu erproben (Malerei, Plastik, akustische Signale), und die Identifikation mit der eigenen Arbeit wurde dadurch verstaerkt, dass der Lehrer den Gestaltungsprozess nicht dominierte mit seinen Vorgaben. Von besonderem Vorteil des Projekts war das ganzheitliche Lernen, das Einbringen individueller Koerperlichkeit. UNTERRICHTSGEGENSTAND: Raumgestaltungen in einem ehemaligen Gefaengnis

Schlagwörter: Ästhetische Bildung, Schüler-Lehrer-Beziehung, Lernmotivation, Gestaltungsfähigkeit, Analyse, Plastik , Schuljahr 13, Stil, Raumgestaltung, Schülerorientierter Unterricht, Erlebnis, Fotografie, Ganzheitspsychologie, Sekundarstufe II, Visuelle Kommunikation, Lernen, Unterrichtsprojekt, Environment , Unterrichtsmaterial, Kunstgeschichte, Leistungskurs, Gymnasium, Außerschulisches Lernen, Bild


Autor: Sommer, Dorothea
Titel: Der Keller sieht aus wie ein Kunstwerk.
Quelle: In: Kunst + Unterricht,(1993) 173, S. 46–48

Abstract: Gezeigt wird anhand der Skizzierung eines Unterrichtsprojekts, wie die Schueler selbstaendig ueber das Herstellen einer Rauminstallation die stilistischen Spezifika der modernen Plastik erarbeiten koennen. Konkret geht es um eine spinnennetzartige Fadeninstallation in einem Raum der Schule. Ausgehend von Berichten der Schueler ueber ihre Erfahrungen mit Spinnen, Spinnennetzen, ausgehend von szenischen Spielen, die die Metapher des Netzes konkret veranschaulichen, koennen die Schueler ihre vielfaeltigen Assoziationen mittels der Installation umsetzen. Dabei wird deutlich, dass sie auf spielerische Weise zu guten Gestaltungsergebnissen kamen, dass dabei aesthetische Objekte entstanden, die Erkenntnisprozesse in Gang setzten und die die Schueler zu ungewohnten Raumerfahrungen anregten. Weiterhin erhielten die Schueler ueber das eigene Handeln auch wichtige Einblicke in die Gesetzmaessigkeiten der modernen Plastik. UNTERRICHTSGEGENSTAND: Herstellen einer Rauminstallation

Schlagwörter: Duchamp, Marcel, Ästhetische Bildung, Gestaltungsfähigkeit, Analyse, Plastik , Schuljahr 04, Stil, Schülerorientierter Unterricht, Erlebnis, Lernziel, Fotografie, Visuelle Kommunikation, Unterrichtsprojekt, Environment , Raum, Grundschule, Unterrichtsmaterial, Kunstgeschichte, Darstellendes Spiel, Schulraum, Primarbereich, Kreativität, Bild


Autor: Wagner, Ernst
Titel: Fehlboeden.
Quelle: In: Kunst + Unterricht,(1993) 173, S. 49–50

Abstract: UNTERRICHTSGEGENSTAND: Leistungskurs im Abbruchhaus

Schlagwörter: Ästhetische Bildung, Gestaltungsfähigkeit, Plastik , Kunst, Schülerorientierter Unterricht, Erlebnis, Fotografie, Installation, Sekundarstufe II, Visuelle Kommunikation, Unterrichtsprojekt, Environment , Raum, Unterrichtsmaterial, Leistungskurs, Gymnasium, Kreativität


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