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Szenisches Spiel – Spielprozesse

Praxis Deutsch Nr. 76/1986

Erscheinungsdatum:
Februar 1986
Schulstufe / Tätigkeitsbereich:
Sekundarstufe
Schulfach / Lernbereich:
Deutsch
Bestellnr.:
52076
Medienart:
Zeitschrift
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Abstract

Autor: Haas, Gerhard
Titel: Schule ist mehr als Unterricht. Berichte aus d. Praxis (2).
Quelle: In: Praxis Deutsch,(1986) 76, S. 4–5

Schlagwörter: Deutsch, Pädagogik, Klima, Primarbereich, Sachinformation, Schultag


Autor: Gerth, Klaus; Vogt, Ruediger
Titel: Richtlinien der neunziger Jahre? Krit. Kommentar zu d. niedersaechs. Rahmenrichtlinien (Haupt- u. Realsch.: Deutsch).
Quelle: In: Praxis Deutsch,(1986) 76, S. 6–10

Abstract: Es handelt sich um einen kritischen Kommentar zu den niedersaechsischen Rahmenrichtlinien fuer das Fach Deutsch an der Haupt- und Realschule. Anhand einer erlaeuternden Betrachtung der schulformspezifischen Unterscheidungen zeigt der Autor die immanenten Widersprueche auf. Im Zentrum der Kritik steht der formalistische Ansatz der Richtlinien, die lediglich Theorieinhalte vorgeben, waehrend die Anbindung des Sprachunterrichts an die Wirklichkeit des Haupt- bez. Realschuelers dem einzelnen Lehrer oder der Fachkonferenz an den einzelnen Schulen ueberlassen bleibt. Neben einem Modernitaetsrueckstand der Hauptschulrichtlinien bezueglich der Beschaeftigung mit den modernen Medien werden vor allem die unklaren Formulierungen kritisiert.

Schlagwörter: Realschule, Systematik, Literaturanalyse, Richtlinien, Rezension, Massenmedien, Hauptschule, Schreiben, Kritik, Deutschunterricht, Rahmenrichtlinie, Niedersachsen, Sekundarstufe I, Sprechen, Sprachunterricht


Autor: Renk, Herta-Elisabeth; Tabori, George
Titel: Das Sein bestimmt das Spielen. Ein Gespraech mit George Tabori.
Quelle: In: Praxis Deutsch,(1986) 76, S. 16–17

Schlagwörter: Regisseur, Deutsch, Lehren, Darstellendes Spiel, Interview, Tabori, George, Sachinformation


Autor: Renk, Herta-Elisabeth
Titel: Spielprozesse und Szenisches Spiel im Deutschunterricht.
Quelle: In: Praxis Deutsch,(1986) 76, S. 18–25

Abstract: Es handelt sich um eine didaktische Eroerterung ueber den Einsatz von szenischen Spielen und der Entwicklung von Spielprozessen im Deutschunterricht. Die Autorin kritisiert, dass unter einseitiger Betonung intellektueller Leistungen sowie der Aufnahme und Wiedergabe rationaler und verbaler Information sinnlich- konkrete Anschauung und Ausdrucksweise, d. h. die Umwandlung objektiven Sachwissens in subjektives Erfahrungswissen, in der Schule vernachlaessigt werden. Eine Moeglichkeit, dem zu begegnen, besteht in dem Einsatz szenischer Spielformen. Im Anschluss an eine kurze Typologisierung verschiedener Spielvarianten vermittelt die Autorin einen Ueberblick ueber die Erfahrungen angelsaechsischer Spielpaedagogen, wobei sie bewusst den konkreten Bezug zum Unterricht akzentuiert. Die Ausfuehrungen werden durch eine aufuehrliche Auswahlbibliographie zum Szenischen Spiel ergaenzt.

Schlagwörter: Didaktische Grundlageninformation, Anschauung, Spieltherapie, Erfahrung, Didaktische Erörterung, Spielerziehung, Sinneseindruck, Deutschunterricht, Darstellendes Spiel, Literarische Erziehung


Autor: Renk, Herta-Elisabeth
Titel: Spieletueden.
Quelle: In: Praxis Deutsch,(1986) 76, S. 26–27

Abstract: UNTERRICHTSGEGENSTAND: Spieletueden.

Schlagwörter: Deutsch, Handreichung, Vorbereitung, Unterrichtsmaterial, Darstellendes Spiel


Autor: Kampermann, Michael
Titel: Einen Gegenstand entdecken und erproben. Ein pantomim. Spiel zum Training d. Vorstellungskraft.
Quelle: In: Praxis Deutsch,(1986) 76, S. 27–28

Abstract: UNTERRICHTSGEGENSTAND: Pantomime.

Schlagwörter: Pantomime, Deutsch, Handreichung, Unterrichtsmaterial, Darstellendes Spiel


Autor: Pointer, Horst D.
Titel: Einfache Spiele. Imaginierte Situationen im Sprachunterricht d. Grundsch.
Quelle: In: Praxis Deutsch,(1986) 76, S. 28–29

Abstract: UNTERRICHTSGEGENSTAND: Einfache Spiele.

Schlagwörter: Sprachspiel, Rechtschreibung, Deutsch, Rollenspiel, Handreichung, Lernspiel, Wortschatz, Lesen, Grundschule, Unterrichtsmaterial, Primarbereich, Sprachunterricht


Autor: Renk, Herta-Elisabeth
Titel: Komplexere Spiele fuer den Literaturunterricht ab Sekundarstufe I.
Quelle: In: Praxis Deutsch,(1986) 76, S. 29–32

Abstract: Es handelt sich um fuenf Unterrichtsentwuerfe, die anhand jeweils anderer literarischer Vorlagen alternative Moeglichkeiten der Texterarbeitung ueber die spielerische Auseinandersetzung aufzeigen. Es geht darum, eine Verbindung zwischen Spiel, Sprache und Text zu schaffen. Neben der Formulierung der Zielsetzung wird jeder Entwurf von einem methodischen Kommentar begleitet. Zu den verschiedenen Zugriffsweisen auf die teilweise aelteren literarischen Texte gehoeren neben einer sprachlichen Aktualisierung oder der Hypostasierung von Charakteren die Ausnutzung eines Perspektivenwechsels. Die Entwuerfe beinhalten lediglich eine grobe Planungsstruktur des Unterrichts, die dem Lehrer Anregungen bieten soll, ihn aber nicht einer detaillierten Planung entbindet. Vorgeschlagen wird die Erarbeitung von Schillers Ballade Die Buergschaft mit 11-bis 15jaehrigen Schuelern, Lessings Minna von Barnhelm (fuer die Sekundars tufe II) und Emilia Galotti, Kafkas Erzaehlung Die Verwandlung (fuer die Sek. II), Pinters Stueck Der Hausmeister. Unterrichtsgegenstand: Komplexere Spiele fuer den Literaturunterricht.

Schlagwörter: Lyrik, Drama, Sekundarbereich, Lessing, Gotthold Ephraim, Ballade, Textinterpretation, Erzählung, Interpretationsmethode, Freundschaft, Pinter, Harold, Unterrichtsmaterial, Literaturunterricht, Isolation, Deutschunterricht, Kind-Eltern-Beziehung, Darstellendes Spiel, Pathos, Unterrichtsentwurf, Kafka, Franz, Ehre, Schiller, Friedrich von, Bild


Autor: Steindl, Michael
Titel: Nasreddin Hodscha in Deutschland.
Quelle: In: Praxis Deutsch,(1986) 76, S. 38–39

Abstract: Es handelt sich um den Entwurf zu einem Theaterstueck, das mit dem Ziel einer besseren binationalen Verstaendigung zwischen Tuerken und Deutschen inszeniert wurde. Im Mittelpunkt steht der tuerkische Eulenspiegel Nasreddin Hodscha, dessen Probleme als Gastarbeiter in Deutschland beleuchtet werden. Das von Deutschen und Tuerken gespielte Stueck war als Denkanstoss fuer die Verantwortlichen gedacht, wie man den Begabungen unter den Auslaenderkindern besser gerecht werden koenne. Den Ausfuehrungen sind umfangreiche Literaturangaben beigefuegt. Unterrichtsgegenstand: Spielen als Mittel der Verstaendigung zwischen Auslaendern und Deutschen.

Schlagwörter: Problem, Türkei, Sekundarbereich, Förderung, Ausländer, Arbeitnehmer, Deutsch als Fremdsprache, Handreichung, Bilingualismus, Kind, Deutschland-BRD, Text, Theater, Weiterführende Schule, Nasreddin Hodscha, Unterrichtsmaterial, Deutschunterricht, Darstellendes Spiel, Verständigungsfähigkeit


Autor: Steindl, Michael
Titel: Nasreddin Hodscha in Deutschland. Ein Stueck fuer Tuerken u. Deutsche.
Quelle: In: Praxis Deutsch,(1986) 76, S. 40–44

Abstract: UNTERRICHTSGEGENSTAND: Ein Stueck fuer Tuerken und Deutsche.

Schlagwörter: Jugendarbeit, Internationale Beziehungen, Türkei, Sekundarbereich, Textsammlung, Ausländer, Deutsch, Kind, Schule, Nasreddin Hodscha, Integration, Unterrichtsmaterial, Darstellendes Spiel


Autor: Dolmetsch, Helmut
Titel: Darstellendes Spiel in der Primarstufe.
Quelle: In: Praxis Deutsch,(1986) 76, S. 45–47

Abstract: Es handelt sich um ein faecheruebergreifendes Konzept der Unterrichtsgestaltung. Die Autoren berichten ueber ein schulinternes Experiment, bei dem das darstellende Spiel von Unterrichtsinhalten verschiedener Faecher im Vordergrund steht. In diesem sogenannten Morgenkreis werden kleine Spielformen entwickelt, die aus dem Unterricht herauswachsen und alle Kinder ansprechen. Der Begruendungsansatz des Konzepts geht davon aus, dass das darstellende Spiel fuer gemeinschaftsstiftende Veranstaltungen besonders geeignet ist und die Faehigkeit zur sozialen Interaktion foerdert. Anhand verschiedener Beispiele wird erlaeutert, wie das szenische Spiel als Element der Unterrichtsgestaltung eingesetzt werden kann.

Schlagwörter: Soziale Interaktion, Experiment, Fotografie, Fächerübergreifender Unterricht, Unterrichtsmaterial, Gemeinschaft, Darstellendes Spiel, Primarbereich, Verbesserung


Autor: Weigle-Haarmann, Christel; Haas, Gerhard
Titel: Der Wind vor dem Richter.
Quelle: In: Praxis Deutsch,(1986) 76, S. 48–50

Abstract: Es handelt sich um eine Unterrichtseinheit ausgehend von Oskar Drehers Rollengedicht Der Wind vor dem Richter, die im Rahmen einer faecheruebergreifenden Sequenz mit dem Titel: Luft ist nicht nichts durchgefuehrt wurde. Der Begruendungsansatz dieser Einheit geht davon aus, dass durch den im szenischen Spiel gegebenen sprachlichen und physischen Nachvollzug ein Text in seinen gedanklichen, sprachlichen und situativen Komponenten besser erfasst und auch kritisiert werden kann. Ausserdem entspricht diese Darstellungsform der sinnlich-koerperlichen Welterfahrung von Kindern. Es wird beschrieben, wie die Schueler schrittweise an eine szenische Uebersetzung des Textes herangefuehrt werden koennen. Der faecheruebergreifende Aspekt ist auch durch die illustrative Ausgestaltung des Rollenbuechleins sowie das Erstellen von einfachen Requisiten gegeben. Dieser methodische Ansatz zur Vorbereitung auf die Textarbeit eroeffnet Moeglichkeiten zur sozialen Interaktion und der Integration schwaecherer Schueler. Unterrichtsgegenstand: Szenisches Spiel als Vorbereitung auf Textarbeit.

Schlagwörter: Unterrichtseinheit, Dreher, Oskar, Schuljahr 02, Textarbeit, Soziale Interaktion, Rollenspiel, Text, Interpretationsmethode, Elementarbereich, Sachunterricht, Fächerübergreifender Unterricht, Grundschule, Unterrichtsmaterial, Deutschunterricht, Luft, Darstellendes Spiel, Arbeitsbogen, Primarbereich, Tafelbild


Autor: Franke, Renate
Titel: Ein Nein dem Neinsager.
Quelle: In: Praxis Deutsch,(1986) 76, S. 52–55

Abstract: Es handelt sich um den Versuch einer veraenderten Inszenierung des Brechtschen Lehrstueckes Der Jasager und der Neinsager aus der Perspektive von Schuelern der 5. Jahrgangsstufe. Im Mittelpunkt steht das Bemuehen, die fuer das Verstaendnis des Brechtstueckes notwendige Erfahrung von Krankheit und Tod durch reflektierende Gespraeche und mit spielerischen Mitteln zu vergegenwaertigen. Der Begruendungsansatz dieses Unterrichtskonzepts geht davon aus, dass die wichtigsten inhaltlichen Aussagen und der Handlungsverlauf ueber ein Rollenspiel sehr viel motivierender zu erarbeiten sind und eine muehsame sprachliche Erarbeitung dadurch umgangen werden kann. Die Autorin schildert detailliert ihr methodisches Vorgehen und ergaenzt ihre Ausfuehrungen durch das Wortprotokoll eines Unterrichtsgespraechs. Die von den Schuelern in Hausarbeit ausformulierte alternative Version des Brecht-Textes ist im Anhang abgedruckt. Unterrichtsgegenstand: Abgewandelter Spielversuch von Brechts Jasager.

Schlagwörter: Tod, Brecht, Bertolt, Unterrichtseinheit, Lehrstück, Schuljahr 05, Textarbeit, Rollenspiel, Fotografie, Text, Interpretationsmethode, Veränderung, Grundschule, Unterrichtsmaterial, Deutschunterricht, Krankheit, Darstellendes Spiel, Primarbereich


Autor: ONeill, Cecily
Titel: Beruehmte Leute.
Quelle: In: Praxis Deutsch,(1986) 76, S. 56–59

Abstract: Am Thema klischeehafter Zukunftsvorstellungen werden in dieser UE die Techniken des drama in education sichtbar. Ausgangspunkt der Stunde ist die Vorstellung der Schueler, bereits auf dem Hoehepunkt ihrer beruflichen Karriere angelangt zu sein. Durch gezielte Interventionen des Lehrers werden diese Vorstellungen der Schueler zunaechst konkretisiert und dann zunehmend irrititert durch den Perspektivenwechsel, den der Lehrer jeweils einfuehrt. Aufgabe der Schueler ist es, sich mit den neuen Gesichtspunkten auseinanderzusetzen, sie zu verarbeiten und in der naechsten Phase der UE verbal vertreten zu koennen. Unterrichtsgegenstand: Beruehmte Leute.

Schlagwörter: Lehrerrolle, Schüler, Denkprozess, Unterrichtseinheit, Zukunft, Vorstellung , Schuljahr 05, Schuljahr 08, Rollenspiel, Mündliche Übung, Unterrichtsmaterial, Deutschunterricht, Psychologie, Darstellendes Spiel, Diskussion, Sekundarstufe I, Sprachunterricht, Entwicklung


Autor: Scheller, Ingo
Titel: Szenische Interpretation mit Standbildern.
Quelle: In: Praxis Deutsch,(1986) 76, S. 60–65

Abstract: In der UE geht es am Beispiel von Ibsens Nora um das Interpretationsverfahren des szenischen Verstehens, das gleichsam einen doppelten Verstehensprozess einleiten soll. Die Schueler sollen ihre zuerst durch die Lektuere gewonnenen Interpretationen ueberpruefen und durch neue Erkenntnisse modifizieren, so dass sie erkennen koennen, dass der Vorgang des Interpretierens beeinflusst wird von den subjektiven Anschauungen des Interpreten. Die praktische Arbeit der Schueler besteht in der Diskussion der verschiedenen Deutungen bestimmter Szenen, die durch die Technik des Standbilds deutlich gemacht werden (d. h. sie erstarren bei einer bestimmten Situation, deren Deutung strittig ist und unterstreichen so ihre Interpretation). Die weitere Arbeit besteht darin, dass neue Perspektiven und der historische Hintergrund des Dramas untersucht werden. Die vorhergehenden Deutungen werden anhand dieser neueren Erkenntnisse noch einmal ueberprueft und eventuell modifiziert. Unterrichtsgegenstand: Szenische Interpretation von Ibsens Nora.

Schlagwörter: Unterrichtseinheit, Drama, Textinterpretation, Interpretationsmethode, Sekundarstufe II, Unterrichtsmaterial, Literaturunterricht, Deutschunterricht, Darstellendes Spiel, Ibsen, Henrik


Autor: ONeill, Cecily; Rente, Herta-Elisabeth
Titel: Macbeth.
Quelle: In: Praxis Deutsch,(1986) 76, S. 66–68

Abstract: Diese UE verdeutlicht an einigen Ausschnitten, wie vermittels des szenischen Spiels bestimmte Interpretationen eines Stueckes (hier Macbeth) ueberprueft, vertieft oder auch fragwuerdig werden koennen, so dass das Ergebnis in jedem Fall eine nochmalige gruendliche Lektuere des Werks ist. Die Strategien des Spiels werden dabei durch den Lehrer vorgegeben: Er tritt beispielsweise als eine Figur aus dem Stueck und zugleich als Reporter auf, der die Schueler um praezisierende Angaben zu den Ereignissen des Stueckes bittet und sie auffordert, diese auch zu demonstrieren. Eine andere Moeglichkeit ist, als Figur aus dem Stueck aufzutreten und provokative Behauptungen ueber Fehlinterpretationen aufzustellen. Die Klasse wird so zum Tribunal, das minuzioes jede Interpretation untersucht, vertritt oder auch verwerfen muss. Unterrichtsgegenstand: Szenische Interpretation von Macbeth.

Schlagwörter: Lehrerrolle, Shakespeare, William, Drama, Textinterpretation, Handreichung, Lernziel, Interpretationsmethode, Sekundarstufe II, Unterrichtsmaterial, Literaturunterricht, Deutschunterricht, Darstellendes Spiel


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