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Fernsehserien

Praxis Deutsch Nr. 121/1993

Erscheinungsdatum:
September 1993
Schulstufe / Tätigkeitsbereich:
Sekundarstufe
Schulfach / Lernbereich:
Deutsch
Bestellnr.:
52121
Medienart:
Zeitschrift
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Abstract

Autor: Friese, Inka
Titel: Es muss nicht immer Werther sein. Neue Kinder- und Jugendliteratur zum Thema Liebe.
Quelle: In: Praxis Deutsch,(1993) 121, S. 3–6

Schlagwörter: Kinderliteratur, Rezension, Liebe, Jugendliteratur, Literaturunterricht, Deutschunterricht, Sachinformation


Autor: Bogdal, Klaus-Michael
Titel: Postmoderne, die neue Gruenderzeit.
Quelle: In: Praxis Deutsch,(1993) 121, S. 7–10

Schlagwörter: Didaktische Grundlageninformation, Analyse, Gesellschaft, Sekundarbereich, Gegenwart, Lernziel, Fachdidaktik, Sekundarstufe II, Persönlichkeit, Literaturunterricht, Deutschunterricht, Kunstgeschichte, Sekundarstufe I, Postmoderne, Lektüre


Autor: Heidtmann, Horst
Titel: 1. Die Kamera als Erzaehlerin. Ueberlegungen zur Filmund Fernsehanalyse. 2. TV-Mitschnitte und Videofilm-Kassetten im Unterricht. Fragen des Urheberrechts.
Quelle: In: Praxis Deutsch,(1993) 121, S. 12–13

Schlagwörter: Filmkamera, Analyse, Erzählen, Videofilm, Medienpädagogik, Film, Deutschunterricht, Audiovisuelles Medium, Sachinformation, Urheberrecht


Autor: Antritter, Wolfgang
Titel: Medien zur Einfuehrung in die Film- und Fernsehanalyse. Eine annotierte Auswahl von Videokassetten, 16-mm-Filmen und Diaserien der Bildstellen.
Quelle: In: Praxis Deutsch,(1993) 121, S. 14–17

Schlagwörter: Analyse, Auswahl, Diareihe, Medienpädagogik, Film, Deutschunterricht, Videoband, Medien, Sachinformation


Autor: Heidtmann, Horst
Titel: Fernsehzeit ist Serienzeit.
Quelle: In: Praxis Deutsch,(1993) 121, S. 18–25

Schlagwörter: Kultursoziologie, Analyse, Fernsehserie, Deutsch, Massenmedien, Literatursoziologie, Medienforschung, Fernsehen, Sachinformation


Autor: Heidtmann, Horst
Titel: Fernsehserien im Unterricht.
Quelle: In: Praxis Deutsch,(1993) 121, S. 26–31

Abstract: Unterrichtsgegenstand: Fernsehserie im Unterricht. Neuere Leseforschungen belegen uebereinstimmend, dass sich die Printmediennutzung zunehmend reduziert zugunsten der Nutzung audiovisueller Medien. Die Schule reagiert darauf durch bewahr-paedagogische Ansaetze und versucht, befuerchteten Schaeden entgegenzuwirken und die Schueler gegen die Manipulationsmoeglichkeiten der Medien zu immunisieren. Obwohl in fast allen Lehrplaenen Vorschlaege, Anregungen und Verweise auf Fernsehthemen zu finden sind, wird von diesen Moeglichkeiten wenig Gebrauch gemacht, wodurch sich vor allem der Deutschunterricht immer weiter von der sozialen und kommunikativen Wirklichkeit der Schueler entfernt. Er wird aber um eine Oeffnung nicht herumkommen. Er muss die positiven Aspekte der Medien zur Kenntnis nehmen und die vielseitigen Arbeitsansaetze nutzen, wobei die psychologischen Besonderheiten der Schueler in den verschiedenen Schulstufen zu beruecksichtigen sind. Der Autor gibt umfangreiche Anregungen fuer die schulische Arbeit mit dem Fernsehen anhand von unterschiedlichen Themen, Fragestellungen, Schwerpunkten und Lernzielen fuer die Grundschule, Sek. I und II. (Ar).

Schlagwörter: Kindesalter, Fernsehsendung, Angst, Handreichung, Held, Veränderung, Medienpädagogik, Serie, Freizeitangebot, Unterrichtsmaterial, Deutschunterricht, Primarbereich, Sekundarstufe I, Audiovisuelles Medium, Manipulation


Autor: Jud-Krepper, Helga
Titel: Szenische Improvisationen und Television.
Quelle: In: Praxis Deutsch,(1993) 121, S. 37–39

Abstract: Vor allem in benachteiligten Sozialbereichen ist der Medienkonsum von Kindern heute betraechtlich. Das Elternhaus leistet die Aufarbeitung dadurch entstandener Aengste und Irritationen nicht immer. Deshalb sollte die Schule sich dieser Aufgabe nicht verschliessen. Fuer Grundschueler ist hierfuer besonders geeignet das spielerische Darstellen und das Reden darueber. Es ist vorteilhaft, die szenischen Improvisationen in Form eines Ratespiels durchzufuehren, weil die Darsteller als Gruppe agieren muessen und die Zuschauer besonders aufmerksam und neugierig sind. Die Realisierung des Vorhabens beginnt mit einem Diskussionskreis, in dem die Kinder ueber TV-Serien/ Sendungen berichten koennen. Es folgt die Bildung von Gruppen. Jede muss sich fuer die Darstellung einer Serie/Sendung entscheiden und dann vorspielen. Das Spiel jeder Gruppe wird anschliessend diskutiert. Ueber den Ablauf des Geschehens wird berichtet, was als Erfahrungsbericht ueber den moeglichen Ablauf eines solchen Vorhabens informativ ist und woraus man noch einige organisatorische Tips entnehmen kann. UNTERRICHTSGEGENSTAND: Szenische Darstellung von TV- Serien/Sendungen

Schlagwörter: Spielerisches Lernen, Deutsch, Angst, Medienpädagogik, Wirkung, Grundschule, Unterrichtsmaterial, Bewältigung, Darstellendes Spiel, Fernsehen, Gruppenarbeit, Primarbereich, Unterrichtsentwurf


Autor: Forytta, Claus; Meyer, Richard; Droege, Stefan
Titel: Mit Kindern einen Videofilm machen.
Quelle: In: Praxis Deutsch,(1993) 121, S. 40–43

Abstract: Durch die Produktion eines Videofilms sollte ein Beitrag geleistet werden zur Entmystifizierung des Fernsehens, indem den Kindern deutlich wird, dass die Wirklichkeit der Medien eine gemachte Wirklichkeit ist. Eigenstaendigkeit als materielle Basis der Erkenntnistaetigkeit wird dabei konsumierenden Verhaltensweisen gegenuebergestellt. Ausserdem sollten durch eine Analyse des Videofilms filmische Gestaltungsmittel erkannt und bewertet werden. Die einzelnen Schritte bei der Realisierung des Vorhabens werden beschrieben und Hinweise fuer die weiterfuehrende Arbeit gegeben. UNTERRICHTSGEGENSTAND: Produktion eines Videofilms

Schlagwörter: Bildergeschichte, Analyse, Selbsttätigkeit, Schuljahr 03, Schuljahr 04, Deutsch, Filmen, Videofilm, Medienpädagogik, Unterrichtsprojekt, Fernsehverhalten, Unterrichtsmaterial, Grafische Darstellung, Arbeitsbogen, Primarbereich


Autor: Eisele, Barbara; Heidtmann, Horst
Titel: Fernsehen und Gewalt.
Quelle: In: Praxis Deutsch,(1993) 121, S. 44–45

Abstract: Unterrichtsgegenstand: Gewalt im Fernsehen. Die gehaeufte Gewaltdarstellung in den Medien traegt dazu bei, dass Gewaltanwendung im Verhalten von Kindern und Jugendlichen zunimmt. Die Reihe zu diesem Thema wurde auf Wunsch der Eltern durchgefuehrt. Zunaechst werden verschiedene Formen von Gewalt unterschieden und systematisiert. Die Schueler sollen dann eine Woche lang taeglich 45 bis 90 Minuten lang Sendungen ihrer Wahl beobachten, den Gewaltanteil grob beziffern und inhaltlich einordnen. Die Beobachtungsergebnisse fuehren zur Frage nach der Funktion von Gewalt sowohl als Konfliktloesungsmittel als auch fuer die Filmdramaturgie. Wenn den Schuelern der eigene Gewaltkonsum bewusst wird, koennen Nach- und Umdenken einsetzen. Dieser Prozess wird vertieft mit Hilfe der Zwerenz-Satire Nicht alles gefallen lassen. Ein Elternabend zum Thema wird als sinnvolle Ergaenzung vorgeschlagen. (Sud).

Schlagwörter: Verhaltensänderung, Schuljahr 06, Fernsehsendung, Beeinflussung, Inhaltsanalyse, Lernziel, Konsumverhalten, Gewalt, Unterrichtsmaterial, Deutschunterricht, Entstehung, Jugendlicher, Fernsehen, Unterrichtsentwurf, Sekundarstufe I, Zwerenz, Gerhard, Aggression


Autor: Stenzel, Klaus
Titel: TKKG als Buch und Fernsehserie.
Quelle: In: Praxis Deutsch,(1993) 121, S. 46–50

Abstract: Die Kinderkrimiserie TKKG ist bei den meisten der 12- 14jaehrigen bekannt und beliebt. Der Grund liegt wohl im geschickten Marketing, bei dem die TV-Serie zugleich Werbung fuer Buecher und Hoerspielkassetten ist. Die Buecher sind relativ anspruchslos erzaehlt mit statischen Charakteren, klarer Trennung von Gut und Boese und einem immer gleichen Handlungsablauf. Ziel der Behandlung im Unterricht ist eine behutsame Erweiterung des Leser- und TV-Konsumentenhorizonts. Der Einstieg erfolgt ueber eine Hoerspielkassette und Informationen ueber den Autor. Die Schueler vergleichen dann alle drei Medien, um Unterschiede und Gemeinsamkeiten zu erarbeiten. Daran schliesst sich die Analyse eines typischen Handlungsablaufschemas fuer TKKG-Faelle an. Seine Uebertragbarkeit kann bereits kritisches Denken anregen. Kleinere Arbeitsauftraege folgen, z. T. mit Moeglichkeiten zum produktiven Schreiben, abschliessend werden Buch und Drehbuch verglichen. Materialien sind abgedruckt, weitere Quellen angegeben. UNTERRICHTSGEGENSTAND: Kinderfernsehserie TKKG

Schlagwörter: Trivialliteratur, Vergleich, Analyse, Jugendbuch, Schuljahr 06, Schuljahr 07, Hörspiel, Fernsehserie, Fernsehsendung, Deutsch, Wolf, Stefan, Inhaltsanalyse, Text, Medienpädagogik, Jugendliteratur, Unterrichtsmaterial, Unterrichtsentwurf, Sekundarstufe I, Kriminalfilm, Tafelbild, Medien


Autor: Teufel, Franz-Josef
Titel: Die Faszination von Helden und Serien. Zur Aufarbeitung von Medienerlebnissen.
Quelle: In: Praxis Deutsch,(1993) 121, S. 51–56

Abstract: Unterrichtsgegenstand: Fernsehserien: A-Team, Knight Rider. TV-Action-Serien sind bei Jugendlichen besonders beliebt. Eine Behandlung im Unterricht muss diese Interessen der Jugendlichen ernst nehmen. Ansatzpunkte sind dann die subjektiven Vorlieben und die Faszination, die die Serien ausueben. Die Unterrichtsform soll sich dabei den alltaeglichen Formen der Aneignung weitgehend naehern. Der Entwurf bezieht sich auf die Serien A-Team und Knight Rider, ist aber auf jede andere Serie oder auf Literatur uebertragbar. Er wird als Projekt ueber ein Halbjahr durchgefuehrt. Nach einem Vorgespraech listen die Schueler ihre Medienvorlieben auf und vergleichen ihre Ergebnisse und Kriterien. In geheimer Abstimmung werden dann ein oder zwei Serien zur Betrachtung ausgewaehlt. Gemeinsames Anschauen fuehrt zum Gespraech ueber Inhalte und Eindruecke, ueber Typisches und Besonderheiten. Die schriftliche Zusammenfassung der Ergebnisse macht die Faszination bewusst. Mit Videos und Texten koennen die Schueler dann selbst produktorientiert arbeiten. Ein Medientagebuch reflektiert das eigene Verhalten, das nun auch verbal vertreten werden kann. Das Projekt kann weiterfuehren zur Gestaltung eines Paedagogischen Tages zum Thema (Sud).

Schlagwörter: Analyse, Fernsehsendung, Freizeitverhalten, Inhaltsanalyse, Schülerorientierter Unterricht, Held, Wirkung, Serie, Unterrichtsmaterial, Deutschunterricht, Bewusstsein, Jugendlicher, Fernsehen, Unterrichtsentwurf, Sekundarstufe I, Medien


Autor: Matthias, Dieter
Titel: Typen, Rollen, Schemata. Die Simpsons als Spiegel menschlichen Verhaltens.
Quelle: In: Praxis Deutsch,(1993) 121, S. 57–61

Abstract: Unterrichtsgegenstand: Fernsehserie Die Simpsons. Die sozialen Stereotypen, die die Massenmedien taeglich in idealisierter Form bieten, reizen zur Nachahmung und beeinflussen Kinder und Jugendliche. Auch die Zeichentrickserie Die Simpsons arbeitet mit denselben Stereotypen, ist aber komisch, da keine der Figuren den Erwartungen gerecht wird. Die Behandlung im Unterricht will den Blick schaerfen fuer die verwendeten Stereotypen. Eine Folge der Serie wird in Etappen gemeinsam betrachtet. Die Frage nach aehnlichen, selbst erlebten Situationen regt zum eigenen Erzaehlen an und macht zugleich das Typische der Situation bewusst. Die weitere Filmhandlung kann zunaechst vermutet, dann den Figuren gemaess schriftlich gestaltet werden. Dabei wird bewusst, welche Stereotypen verwendet werden und dass Form und Wirkung dabei von eigenen Erfahrungen und Bewertungen abhaengen. Eine weitere Szene wird im Rollenspiel dargestellt mit der im Alltag ueblichen Loesung, um das Ausmass der Verfremdung bewusst zu machen. Anhand einer schriftlichen Sequenzfolge und Szenenfotos ist ein Vergleich zu aehnlichen Szenen in anderen Quellen moeglich. Am Tonbandmitschnitt kann der Sprachgebrauch analysiert werden. Auch ein Vergleich zu anderen Serien und ihren Helden ist moeglich. (Sud).

Schlagwörter: Stereotyp, Fernsehsendung, Inhaltsanalyse, Familie, Serie, Rollenverhalten, Humor, Rollenerwartung, Unterrichtsmaterial, Deutschunterricht, Bewusstsein, Jugendlicher, Fernsehen, Unterrichtsentwurf, Sekundarstufe I, Soziale Rolle, Zeichentrickfilm


Autor: Kuebler, Hans-Dieter; Heidtmann, Horst
Titel: Wie bei uns zu Hause.
Quelle: In: Praxis Deutsch,(1993) 121, S. 62–63

Abstract: Die TV-Familienserien zeigen Personen, Probleme und Verhaltensweisen, die uns aus unserem Alltag vertraut sind. Sie verfestigen soziale Normen und praegen Rezeptionserwartungen. Die Unterrichtseinheit will darum den Stellenwert dieser Serien im Programmkontext, die Funktion der typischen Familienbilder und ihrer Darstellungsart bewusst machen. Dazu suchen die Schueler aus den TV-Programmen Serien heraus und bestimmen innere und aeussere Gemeinsamkeiten. Zwei oder drei Serien werden ueber mehrere Folgen beobachtet, so dass die Beziehungen der Beteiligten untereinander und die Familie als idealtypischer Ort der Geborgenheit deutlich werden. Aus der Konzeption einer eigenen Serienfamilie und dem Vergleich zur Realitaet lassen sich die verdeckt propagierten Werte erarbeiten. Die Schueler entwerfen und vertonen einen neuen Text zu einer typischen Filmsequenz. Die Analyse verschiedener Erzaehlstraenge und der Spannungsboegen macht die Vielfalt der Identifikationsmoeglichkeiten und die Koordination mit der Werbung bewusst und kann zur Diskussion ueber die gesellschaftliche Funktion der Serienunterhaltung fuehren. UNTERRICHTSGEGENSTAND: TV- Familienserien

Schlagwörter: Analyse, Sekundarbereich, Fernsehsendung, Deutsch, Inhaltsanalyse, Fotografie, Sozialisation, Familie, Wirkung, Unterrichtsmaterial, Fernsehen, Unterrichtsentwurf, Werbung, Medien


Autor: Schlingloff, Gunda
Titel: Unser Lehrer Dr. Specht. Eine Vorabendserie im Deutschkurs.
Quelle: In: Praxis Deutsch,(1993) 121, S. 64–67

Abstract: Unterrichtsgegenstand: TV-Serie Dr. Specht. Obwohl Schueler schon jahrelang Erfahrung mit dem Medium Fernsehen haben, sind ihnen ihre eigenen Erwartungen und Wertmassstaebe dabei kaum bewusst, ensprechend gering sind eigene Analyse und Kritik. Am Beispiel der Serie Unser Lehrer Dr. Specht soll den Schuelern durch den Vergleich zu ihrer Alltagswirklichkeit deutlich werden, welche Zuschauerbeduerfnisse eine TV-Serie bedient. Als Einstieg dient das gemeinsame Betrachten von zwei Serienfolgen, weitere Folgen sind Hausaufgabe. Moeglich ist auch der Vorab-Entwurf eines eigenen Drehbuchkonzepts als Vergleichsbasis zur Serie. Aus der gemeinsamen Betrachtung werden Aspekte fuer die nachfolgende Analyse entwickelt. Die Ergebnisse werden als Referate der Gruppe vorgetragen. Dabei sollten die allgemeinen Themen (Filmtechnik, Gattung, Serie, Presse, Werbung) am Anfang stehen, dann folgen Einzelaspekte der konkreten Serie. Andere Filme im Schulmilieu koennen zum Vergleich einbezogen werden. Zu kritisierten Szenen koennen die Schueler selbst Alternativen entwerfen. Den Abschluss bilden ein Auswertungsgespraech und eine Fernsehkritik zur Serie als Klausurthema. (Sud).

Schlagwörter: Fernsehsendung, Inhaltsanalyse, Alltag, Schule, Sekundarstufe II, Wirkung, Spielfilm, Unterrichtsmaterial, Literaturunterricht, Deutschunterricht, Gymnasium, Fernsehen, Unterrichtsentwurf, Werbung


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