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Begriffsbildung

Praxis Deutsch Nr. 59/1983

Erscheinungsdatum:
März 1983
Schulstufe / Tätigkeitsbereich:
Sekundarstufe
Schulfach / Lernbereich:
Deutsch
Bestellnr.:
52059
Medienart:
Zeitschrift
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Abstract

Autor: Conrad, Claus
Titel: Unter die Kruste von grauem Staub drang kein Luftzug der neuen Zeit.
Quelle: In: Praxis Deutsch,(1983) 59, S. 5–11

Schlagwörter: Aufsatz, Militarismus, Reifeprüfung, Nationalsozialismus, Deutschunterricht


Autor: Voegeli, Walter
Titel: Satzzeichen im Deutschen, Englischen und Franzoesischen.
Quelle: In: Praxis Deutsch,(1983) 59, S. 6–8

Abstract: Am Beispiel einer Passage aus Joseph Conrads Story Typhoon und den entsprechenden, ebenfalls abgedruckten Uebersetzungen ins Deutsche und Franzoesische werden die unterschiedlichen Interpunktionsregeln demonstriert. Einen Schwerpunkt bilden dabei die Regularitaeten zur Kommasetzung, und zwar das Komma zwischen Satzteilen, zwischen zusammengezogenen Hauptsaetzen und vor Nebensaetzen im Englischen, Franzoesischen und Deutschen. Da in den drei Sprachen zur Kennzeichnung der direkten Rede nur teilweise korrespondierende Mittel eingesetzt werden, gibt der Artikel auch zu diesem Bereich eine kurze Uebersicht. Bei den abschliessenden Empfehlungen zur Behandlung der Satzzeichenfrage greift der Autor auf Ergebnisse des 1939 in Bruessel durchgefuehrten fuenften internationalen Linguistenkongresses zurueck.

Schlagwörter: Didaktische Grundlageninformation, Fremdsprachenunterricht, Interpunktion, Englisch, Deutsch, Übersicht, Kontrastierung, Französisch


Autor: Gallmann, Peter; Sitta, Horst
Titel: Bibliographie Deutsche Grammatiken.
Quelle: In: Praxis Deutsch,(1983) 59, S. 10–11

Schlagwörter: Grammatik, Deutsch, Bibliografie


Autor: Baurmann, Juergen
Titel: Praxis und theorie oder theorie und praxis?
Quelle: In: Praxis Deutsch,(1983) 59, S. 12–13

Schlagwörter: Schuljahr 01, Schuljahr 02, Schuljahr 03, Schuljahr 04, Schuljahr 05, Schuljahr 06, Schuljahr 07, Schuljahr 08, Schuljahr 09, Schuljahr 10, Rezension, Grundschule, Deutschunterricht, Primarbereich, Sekundarstufe I, Sprachunterricht


Autor: Bremerich-Vos, Albert
Titel: Begriffsbildung.
Quelle: In: Praxis Deutsch,(1983) 59, S. 17–26

Abstract: Lehrer muessen sich mit dem Problem der Begriffsbildung der Schueler im Unterricht auseinandersetzen. Ist diese als kreative Taetigkeit zwar letztendlich nicht voll planbar, so herrscht andererseits auch keine reine Willkuer. Auffassungen verschiedener entwicklungspsychologischer und kulturhistorischer Schulen (bzw. deren Vertreter wie Piaget, J. S. Bruner, Dawydow, Wygotski und Galperin) werden skizziert und der Versuch unternommen, didaktische Konsequenzen aus den bisher vorliegenden Forschungsresultaten zum Thema Begriffserwerb zu ziehen. Zehn Fragen, die der Lehrer sich fuer die Praxis stellen sollte, werden am Ende des Basisartikels entwickelt.

Schlagwörter: Didaktische Grundlageninformation, Galperin, Peter Jakowlewitsch, Wygotskij, Lew Semjonowitsch, Lernpsychologie, Fachdidaktik, Entwicklungspsychologie, Begriffsbildung, Grafische Darstellung, Deutschunterricht, Piaget, Jean, Bild


Autor: Menzel, Wolfgang
Titel: Rechts und links.
Quelle: In: Praxis Deutsch,(1983) 59, S. 27–28

Abstract: Die Bezeichnungen rechts und links sind keine Orts-, sondern Beziehungsangaben. Kleinen Kindern sind sie als solche nicht gelaeufig, sie muessen erst mit ihnen umgehen lernen. Hier werden verschiedene Moeglichkeiten vorgestellt, wie die Schueler in den ersten Wochen des Unterrichts mit den Begriffen vertraut gemacht werden koennen. Sowohl Uebungen zur Bewegung im Raum als auch durch Lesen, Schreiben und Hoeren bieten sich an. Unterrichtsgegenstand: Links und rechts als relative Bezeichnung kennenlernen.

Schlagwörter: Beziehung, Raum, Begriff, Grundschule, Unterrichtsmaterial, Begriffsbildung, Orientierungshilfe, Deutschunterricht, Primarbereich, Unterrichtsentwurf, Bild


Autor: Winter, Heinrich
Titel: Ueber das Lernen von Begriffen im Mathematikunterricht der Primarstufe.
Quelle: In: Praxis Deutsch,(1983) 59, S. 33–36

Abstract: Begriffliches Denken wird im Laufe der (Schul-) Jahre entwickelt und stets begleitet von anderen mentalen Taetigkeiten, wie z. B. algorithmisches Prozessieren, anschauliches Erfassen und Loesen von Problemen. Die Mathematik, in der viel mit Algorithmen gearbeitet wird, bedarf aber gleichwohl inhaltlicher Analysen und begrifflicher Durcharbeitung. Hier wird deutlich, dass sich Anschauung und Theorie gegenseitig durchdringen. Fasst man Begriffsbildung als kreativen Prozess auf, dann sollte der Lehrer darauf bedacht sein, eine Stufenfolge, die der Begriffsgenese entspricht, im Unterricht einzuhalten. Am Beispiel der Konvexitaet wird das hier empfohlene Vorgehen erlaeutert.

Schlagwörter: Didaktische Grundlageninformation, Denken, Fachdidaktik, Grundschule, Begriffsbildung, Grafische Darstellung, Deutschunterricht, Mathematikunterricht, Primarbereich, Mathematik


Autor: Boettcher, Ingrid; Bartz, Adolf
Titel: Begriffsbildung im Mathematikunterricht.
Quelle: In: Praxis Deutsch,(1983) 59, S. 37–43. 55 Bibl.; Tab

Schlagwörter: Grammatikunterricht, Schuljahr 05, Schuljahr 06, Begriff, Begriffsbildung, Deutschunterricht, Sekundarstufe I


Autor: Boettcher, Ingrid; Bartz, Adolf
Titel: Begriffsbildung im Grammatikunterricht.
Quelle: In: Praxis Deutsch,(1983) 59, S. 37–43

Abstract: Der Deutschlehrer einer 6. Klasse steht vor dem Problem, grammatisches Wissen aufbauen zu sollen, ohne das unterschiedliche Vorwissen der einzelnen Schueler genau zu kennen. Sinnvoll ist es, dieses erst einmal mittels einer Uebungsaufgabe zu ueberpruefen. Dann kann eine Unterrichtsreihe gezielt zur operationalen Begriffsbildung im Grammatikunterricht fuehren. In den ersten Phasen sollten begriffliche Vorstellungen der Schueler bestaetigt, aber auch problematisiert werden. Dem folgt die Suche nach Loesungsmoeglichkeiten, d. h. die Entwicklung adaequater grammatischer Ausdruecke und begrifflich angemessener Definitionen. Unterrichtsgegenstand: Begriffsbildung im Grammatikunterricht.

Schlagwörter: Schuljahr 05, Schuljahr 06, Grammatik, Grammatische Terminologie, Text, Vorkenntnisse, Förderstufe, Unterrichtsmaterial, Begriffsbildung, Deutschunterricht, Arbeitsbogen, Unterrichtsentwurf


Autor: Brenner, Gerd
Titel: Die Sprache Jugendlicher.
Quelle: In: Praxis Deutsch,(1983) 59, S. 44–48

Abstract: Jugendliche benutzen haeufig eine eigene Sprache, die sich von der der Erwachsenen deutlich unterscheidet. Sprachliche Innovationen sind ein legitimes Thema auch des Deutschunterrichts; deshalb sollten die jugendlichen Sondersprachen nicht aus dem Unterricht verbannt werden. An verschiedenen Texten koennen jugendspezifische Sprachmaterialien untersucht werden. Eigene Versuche, lustbetont auch bisher unbekannten jugendlichen Jargon zu erproben, koennen sich anschliessen, und Umfragen bzw. Materialsammlungen stellen Moeglichkeiten dar, den Rahmen zu erweitern. Verschiedene Funktionen jugendlicher Sondersprachen sollten im Unterricht diskutiert werden, um den Schuelern einen Reflexionshorizont aufzubauen. Unterrichtsgegenstand: Jugendsprache.

Schlagwörter: Kommunikationsmittel, Sprache, Schuljahr 08, Schuljahr 10, Jargon, Text, Jugendkultur, Unterrichtsmaterial, Deutschunterricht, Arbeitsbogen, Jugendlicher, Unterrichtsentwurf, Sekundarstufe I


Autor: Behrens, Manfred
Titel: Begriffsbildung in der politischen Sprache.
Quelle: In: Praxis Deutsch,(1983) 59, S. 49–54

Abstract: Die Unterrichtsreihe will Schueler mit bestimmten Mechanismen politischer Begriffsbildung bekannt machen. An politischem Sprachmaterial soll dergestalt gearbeitet werden, dass die Analyse schliesslich zur Bildung von Kategorien fuehrt, die spaeter wieder beim Umgang mit politischem Textmaterial verwendet werden koennen. Zentral ist dabei das Durchschauen von Strategien der Begriffsbildung im Sprachkampf. Unterrichtsgegenstand: Sprache in der Politik.

Schlagwörter: Sprache, Sekundarbereich, Macht, Text, Politik, Unterrichtsmaterial, Begriffsbildung, Deutschunterricht, Arbeitsbogen, Unterrichtsentwurf


Autor: Bremerich-Vos, Albert
Titel: Zeitbegriffe – Materialien fuer eine Unterrichtsreihe.
Quelle: In: Praxis Deutsch,(1983) 59, S. 55–60

Abstract: Die eigene Auffassung von Zeit, die die Schueler haben, sollte im Unterricht problematisiert und in einen historisch-gesellschaftlichen Kontext gestellt werden. Der Unterschied zwischen einem qualitativen und einem quantitativen bzw. einem erfahrungsbezogenen und einem metrischen Zeitbegriff kann den Ausgangspunkt bilden fuer die Untersuchung der Auffassung von Zeit in verschiedenen historischen Epochen, in verschiedenen Gesellschaftsformen. So laesst sich in der griechischen Antike ein bedeutsamer Wandel nachweisen: indem Zeit zum geschlossenen Kontinuum wird, wird ein geschichtlicher Sinn auch erst moeglich. Mittelalterliche und kirchliche Bestimmungen dessen, was Zeit sei, bieten sich ebenso als Untersuchungsobjekte an wie fruehkapitalistische Verhaeltnisse, die abstrakte Zeitmessungen einfuehren. Unterrichtsgegenstand: Der Zeitbegriff im Laufe der Geschichte.

Schlagwörter: Zeitbegriff, Geschichtsunterricht, Zeit, Textsammlung, Geschichte , Sekundarstufe II, Unterrichtsmaterial, Deutschunterricht


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