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Satzglieder

Praxis Deutsch Nr. 94/1989

Erscheinungsdatum:
Februar 1989
Schulstufe / Tätigkeitsbereich:
Sekundarstufe
Schulfach / Lernbereich:
Deutsch
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Abstract

Autor: Kugler, Hans
Titel: Brief an zwei Leser. Zum produktions- u. handlungsorientierten Literaturunterricht.
Quelle: In: Praxis Deutsch,(1989) 94, S. 2–4

Abstract: Der vorliegende Aufsatz ist eine Kritik am rezeptions- und produktionsorientierten Literaturunterricht, die an drei spezifischen Elementen dieser Richtung praezisiert wird. Zuerst geht es um die gravierenden Nachteile eines inflationaeren Gebrauchs des Begriffs Handlung in der Literaturdidaktik. Hier wird in bezug auf den schulischen Textumgang auf die Gefahr eingegangen, dass ein zu verschwommener und universell verstandener Handlungsbegriff vom Text selbst abgeloest und allein als Kategorie des Lesers etabliert werden kann. Dadurch wird aber der Text seiner spezifischen Qualitaeten beraubt und nur noch als Ausloeser fuer die Rezeption gewertet. Dann folgt eine Kritik an dem mit diesem Problem eng verbundenen Rezeptionsbegriff, der auf dem methodischen Ausfuellen von Unbestimmtheiten in literarischen Texten beruht. Hier wird deutlich gemacht, dass diese Art des Textumgangs durch Glaettung aller semantischen Leerstellen eher die Rezeption blockiert, statt sie in Gang zu halten. Abschliessend wird noch der rein formalistische Literaturbegriff der handlungsorientierten Didaktik kritisiert. Diese Richtung – so wird deutlich gemacht – beurteilt Literatur nur als ein nach bestimmten Regeln und Bauformen hervorgebrachtes Produkt und vernachlaessigt mit dieser Auffassung das eigentlich Literarische.

Schlagwörter: Interpretation, Deutsch, Handlungstheorie, Lernen, Kritik, Wirkung, Begriff, Didaktik, Unterrichtsmaterial, Literaturunterricht, Handlungsorientierung, Sachinformation


Autor: Spinner, Elisabeth
Titel: Hinweise auf erzaehlende Kinder- und Jugendbuecher. Eine Ausw. aus d. besten Neuerscheinungen 1988.
Quelle: In: Praxis Deutsch,(1989) 94, S. 5–10

Abstract: Vorgestellt wird eine Auswahl erzaehlender Kinder- und Jugendbuecher, die 1988 neu erschienen sind. Dabei wird jedes Buch inhaltlich ausfuehrlich vorgestellt und in seinen stilistischen und thematischen Besonderheiten kritisch begutachtet. Die Themenpalette der Buecher, die fuer Acht- bis Vierzehnjaehrige geeignet sind, ist sehr vielfaeltig und umfasst sozialkritische (Behinderte, Aussiedler), ethnologische (Berichte ueber das Leben der Eskimos oder der Chilenen) und geschichtliche (Zeit der Reformation) Aspekte.

Schlagwörter: Gesellschaftskritik, Bewertung, Außenseiter, Jugendbuch, Rezension, Stil, Deutsch, Kinderbuch, Erzählung, Ethnologie, Bibliografie, Literaturunterricht, Sachinformation, Reformation


Titel: Schriftsteller zur Kontroverse um die Kinder- und Jugendliteratur.
Quelle: In: Praxis Deutsch,(1989) 94, S. 11–13

Abstract: Die drei Artikel behandeln in essayistischer Form die soziologischen und aesthetischen Aspekte der Problematik der Ausgrenzung der Kinder- und Jugendliteratur aus dem gesamtliterarischen Zusammenhang und die daraus resultierenden Konsequenzen fuer den Literaturunterricht und die – didaktik. Die Beitraege wurden von Autoren verfasst. Der erste reflektiert zum einen die einseitigen didaktischen Ziele der Kinder- und Jugendliteratur, zum anderen geht er besonders auf die Marktmechanismen bei der Verbreitung von Literatur ein. Hier wird kritisiert, dass das eingespielte System des Marktes vom Autor immer noch Erziehungshilfen verlangt und keine Literatur in vollem Sinne. Der zweite Artikel nimmt diesen Punkt auf und beschreibt das Dilemma eines Literaturunterrichts, der ebenfalls hedonistische und aesthetische Wirkungen von Literatur zugunsten der paedagogischen und ideologischen vernachlaessigt. Demgegenueber wird fuer eine Ueberwindung der Trennung von Schul- und Freizeitlektuere und fuer einen phantasievollen Umgang mit Literatur plaediert. Der letzte Artikel macht, ausgehend von einem erweiterten Literaturbegriff, didaktische Vorschlaege fuer einen handelnd-produktiven Umgang mit Literatur, der auf der Voraussetzung basiert, dass ein literarischer Text fuer Kinder und Jugendliche nicht nur eine paedagogische Botschaft transportiert.

Schlagwörter: Ästhetische Bildung, Jugendbuch, Autor, Deutsch, Kinderbuch, Schule, Erziehung, Lernen, Kritik, Ideologie, Begriff, Freizeit, Didaktik, Unterrichtsmaterial, Literaturunterricht, Handlungsorientierung, Lektüre, Sachinformation, Stellungnahme


Autor: Baurmann, Juergen; Menzel, Wolfgang
Titel: Satzglieder.
Quelle: In: Praxis Deutsch,(1989) 94, S. 17–23

Abstract: Es werden einige spezifische linguistische Aspekte des Themas Satzglieder im Deutschunterricht diskutiert. Zunaechst werden die wichtigsten linguistischen Operationen wie Umstell- und Ersatzprobe zur Ermittlung der Satzglieder sowie die einzelnen Satzglieder und deren Funktionen (Praedikat, Subjekt, Objekt, Adverbiale) vorgestellt. Anschliessend werden ausgewaehlte Probleme der Satzgliedlehre angesprochen wie zum Beispiel die oftmals schwierige Unterscheidung zwischen Adverbial und praepositionalem Objekt oder die strukturelle Einordnung des Subjekt mit es. Ausfuehrlich wird danach auf die Stellung der Satzglieder innerhalb des Satzes und deren Funktion fuer die aesthetische Wirkung und die Sinnvermittlung eingegangen. Zum Schluss werden aus diesen sprachwissenschaftlichen Eroerterungen einige didaktisch-methodische Folgerungen, die der unterrichtlichen Arbeit als Grundlage dienen sollen, abgeleitet. Hier wird zum einen die Konzentration der Satzgliedlehre auf wenige Schuljahre sowie die Fixierung der unterrichtlichen Planung auf eine vollstaendige und immer eindeutige Bestimmung aller Satzglieder kritisiert, zum anderen wird fuer eine Unterrichtsform plaediert, bei der Produktion (Herstellen eigener Texte), Rezeption und grammatische Reflexion vereint sind.

Schlagwörter: Satzglied, Unterrichtsplanung, Grammatik, Deutsch, Didaktische Erörterung, Unterrichtsmethode, Satzbau, Linguistik, Unterrichtsmaterial


Autor: Menzel, Wolfgang
Titel: Satzglieder. Ein Schuelerarbeitsheft fuer d. 5./6. Schuljahr.
Quelle: In: Praxis Deutsch,(1989) 94, S. 25–44,56

Abstract: UNTERRICHTSGEGENSTAND: Satzglieder.

Schlagwörter: Grammatikunterricht, Satzglied, Schuljahr 05, Schuljahr 06, Deutsch, Handreichung, Schülerarbeitsbuch, Unterrichtsmaterial, Arbeitsbogen, Sekundarstufe I


Autor: Baurmann, Juergen; Teller, Baerbel
Titel: Das Tier hat.
Quelle: In: Praxis Deutsch,(1989) 94, S. 46–48

Abstract: Vorgestellt werden einige Strategien, wie man im Unterricht den Schuelern ausgewaehlte syntaktische Aspekte der Satzglieder im Deutschen ueber die Auseinandersetzung mit einem Erzaehlbild, zu dem die Schueler Geschichten erfinden sollen, vermitteln kann. Zuerst wird einschraenkend hervorgehoben, dass das Thema fuer das erste und zweite Schuljahr nur ansatzweise eroertert werden kann. Dann werden die wichtigsten Lernziele und didaktischen Vorteile des gleichzeitigen Umgangs mit Text und Bild herausgestellt. Abschliessend wird anhand verschiedener Aufgaben und Uebungen vor allem gezeigt, wie die Schueler die wichtigen Operationen des Umstellens und Ergaenzens von Satzgliedern im spielerischen Textumgang, also bei der Herstellung und Veraenderung eigener Geschichten lernen koennen. UNTERRICHTSGEGENSTAND: Satzglieder im Deutschen.

Schlagwörter: Grammatikunterricht, Bildergeschichte, Satzglied, Satzanalyse, Unterrichtsplanung, Schuljahr 01, Schuljahr 02, Erzählen, Deutsch, Satzbau, Linguistik, Grundschule, Unterrichtsmaterial, Arbeitsbogen, Primarbereich


Autor: Wuesthoff, Karin
Titel: Nobody likes my spider. Was kann e. engl. Textbilderbuch fuer d. Nachdenken ueber d. dt. Sprache leisten?
Quelle: In: Praxis Deutsch,(1989) 94, S. 49–51

Abstract: Am Beispiel des Einsatzes eines englischen Textbilderbuchs im Unterricht wird exemplarisch gezeigt, wie man den Schuelern spezifische syntaktische und grammatische Besonderheiten der deutschen Sprache wie zum Beispiel die Satzgliedstellung und die Flexionsendungen vermitteln kann. Einleitend wird kurz auf die didaktischen Vorteile der Buchvorlage eingegangen, wobei besonders deutlich gemacht wird, dass zum einen die Lektuere die Schueler stark motiviert und dass die Schueler zum anderen durch den Vergleich mit einer Fremdsprache die strukturellen Aspekte der eigenen Sprache leichter herausarbeiten koennen. Dann folgen die Vorschlaege zur Unterrichtsgestaltung, bei denen es neben dem Erlernen der linguistischen Operationen des Umstellens, Ersetzens und Umformens zur Ermittlung der Satzglieder auch um die Herstellung eines eigenen Textbilderbuchs geht. Die jeweiligen Aufgaben und Uebungen orientieren sich stark an der englischen Vorlage. Der Akzent liegt auf einem handlungsbezogenen Lernen, das auf der Verbindung von Sprachproduktion und vertiefender Anwendung grammatischen Wissens beruht. UNTERRICHTSGEGENSTAND: Deutsche Satzgliedstellung lernen beim Uebersetzen eines englischen Kinderbuchs.

Schlagwörter: Grammatikunterricht, Bildergeschichte, Bilderbuch, Satzglied, Vergleich, Unterrichtsplanung, Schuljahr 04, Englisch, Übersetzung, Deutsch, Kinderbuch, Satzbau, Gillham, Bill, Grundschule, Unterrichtsmaterial, Primarbereich


Autor: Menzel, Wolfgang
Titel: Spiele, Experimente und Uebungen mit Satzgliedern.
Quelle: In: Praxis Deutsch,(1989) 94, S. 52–55

Abstract: Es werden Vorschlaege fuer Uebungen, Experimente und Spiele gemacht, die dazu dienen, den Schuelern auf kreative Weise einige linguistische Aspekte der Satzglieder im Deutschen im Unterricht nahezubringen. Didaktische Grundlage ist – wie im ersten Abschnitt eroertert wird – ein handlungsbezogener und produktiver Unterricht, bei dem die Thematik nicht nur kognitiv erarbeitet wird. Zuerst wird das Unterrichtsmaterial kurz vorgestellt. Es besteht aus jeweils acht Subjekten, Praedikaten, Akkusativobjekten und Adverbialen, die fuer jeden Schueler fotokopiert und dann auf einzelne Karten geklebt werden. Dann werden verschiedene Verwendungsweisen des Materials vorgestellt. Hier geht es vor allem um das spielerische Erlernen linguistischer Operationen (wie zum Beispiel die Weglassprobe) zur Ermittlung der Satzglieder anhand von Spielen (Wuerfel- und Dominospiel) sowie um einen kreativen Textumgang durch Herstellung von Geschichten aus dem Material. UNTERRICHTSGEGENSTAND: Satzglieder im Deutschen.

Schlagwörter: Satzglied, Unterrichtsplanung, Deutsch, Förderunterricht, Lernspiel, Grammatikübung, Satzbau, Lernen, Linguistik, Förderstufe, Unterrichtsmaterial, Arbeitsbogen, Primarbereich, Sekundarstufe I, Handlungsorientierung, Kreativität


Autor: Baurmann, Juergen; Voigt, Gerhard
Titel: Praedikat oder Praeposition? Einige Vorschlaege zur Unterscheidung von Satzgliedern u. Wortarten.
Quelle: In: Praxis Deutsch,(1989) 94, S. 57–60

Abstract: Es werden einige konkrete Vorschlaege zur Unterscheidung und Bestimmung von Satzgliedern und Wortarten fuer die Unterrichtspraxis gemacht. Ausgehend von der Problematik, dass vielen Schuelern es nicht sofort einleuchtet, dass dieselben Woerter eines Satzes in unterschiedlicher Weise zu Einheiten zusammengefasst und verschieden benannt werden, wird dauer plaediert, das Thema anhand eines anschaulichen Beispiels aus der Alltagserfahrung der Schueler zu erarbeiten. Hier bietet sich besonders der Vergleich der Struktur eines Satzes mit dem Aufbau eines Zuges an. Anhand verschiedener Aufgaben, Uebungen und Spiele koennen die Schueler durch Einsatz der Zugmetapher auf kreative Weise lernen, dass der Satz eine Folge von Woertern und Satzgliedern ist und dass Satzglieder durch gewisse linguistische Operationen (Umstellen, Ersetzen) zu ermitteln sind. Der Beitrag enthaelt auch verschiedene Arbeitsblaetter zur Bestimmung von Wortarten und Satzgliedern. UNTERRICHTSGEGENSTAND: Unterscheidung v. Satzgliedern und Wortarten.

Schlagwörter: Grammatikunterricht, Analyse, Prädikat, Unterrichtsplanung, Schuljahr 06, Schuljahr 07, Schuljahr 08, Deutsch, Präposition, Wortart, Satzbau, Förderstufe, Unterrichtsmaterial, Arbeitsbogen, Gymnasium, Sekundarstufe I


Autor: Menzel, Wolfgang
Titel: Adverbial oder praepositionales Objekt?
Quelle: In: Praxis Deutsch,(1989) 94, S. 61–63

Abstract: Der Artikel macht einige Vorschlaege, wie man den Schuelern den Unterschied zwischen dem Adverbial und dem Praepositionalen Objekt klar machen kann. Einleitend werden dazu ausfuehrlich die strukturellen Unterschiede der beiden Satzgliedarten sowie einige bedeutsame Verfahren zur Ermittlung der Satzgliedarten wie Ersatzprobe und Sententialisierung vorgestellt. Anschliessend werden kurz die didaktischen Intentionen umrissen unter besonderer Beruecksichtigung des Erlernens dieser Operationen zur Kategorialisierung. Abschliessend folgen die Vorschlaege zur Realisierung dieser Intentionen im Unterricht anhand verschiedener Aufgaben und Uebungen, die dem Schueler auch bewusst machen sollen, dass in manchen Faellen eine eindeutige Unterscheidung nicht moeglich ist. UNTERRICHTSGEGENSTAND: Unterscheidung zu Adverbial u. praeppositionalem Objekt.

Schlagwörter: Grammatikunterricht, Satzglied, Unterrichtsplanung, Deutsch, Adverbialphrase, Satzbau, Linguistik, Unterrichtsmaterial, Präpositionales Objekt, Gymnasium, Sekundarstufe I


Autor: Menzel, Wolfgang
Titel: Die Monotonie der Saetze.
Quelle: In: Praxis Deutsch,(1989) 94, S. 64–65

Abstract: Anhand eines dichterischen Textes aus dem Bereich der konkreten Poesie wird exemplarisch gezeigt, auf welche Weise man durch einen produktiven Textumgang mit den Schuelern die stilistischen, syntaktischen und grammatischen Prinzipien eines lyrischen Textes erarbeiten kann. Einleitend werden diese Prinzipien am Beispiel des Textes kurz erlaeutert. Es folgt eine Auflistung der Lernziele sowie skizzierte Vorschlaege zur Realisierung des Themas im Unterricht. Hier werden anhand von Uebungen und Spielen Strategien gezeigt, die zum einen die Analyse der aeusseren Ordnung des Textes durch Bestimmung der Satzglieder, zum andern auch die Analyse der rezeptionsaesthetischen Funktion der syntaktischen Ordnung betreffen. Der Akzent liegt auf einem produktiven Textumgang, bei dem die Herstellung von Analogietexten und die szenische Erarbeitung des Gedichts im Mittelpunkt steht. UNTERRICHTSGEGENSTAND: Syntaktische Analyse eines Gedichts.

Schlagwörter: Grammatikunterricht, Satzglied, Lyrik, Analyse, Unterrichtsplanung, Interpretation, Stil, Deutsch, Textinterpretation, Text, Satzbau, Konkrete Poesie, Unterrichtsmaterial, Gymnasium, Sekundarstufe I


Autor: Menzel, Wolfgang
Titel: Inversionen in einem Gedicht Hoelderlins.
Quelle: In: Praxis Deutsch,(1989) 94, S. 66–68

Abstract: Anhand ausgewaehlter Gedichte Friedrich Hoelderlins wird gezeigt, wie man durch eine sprachliche Analyse dieser Gedichte den Schuelern Kenntnisse ueber die rhethorische Figur der Inversion (=Abweichung von der normalen Satzgliedstellung) und darueber hinaus Einsichten in die Struktur und Funktion der Satzglieder im Deutschen vermitteln kann. Dazu werden im ersten Abschnitt zuerst einmal ausfuehrlich die sprachlichen, aesthetischen und inhaltlichen Funktionen der Inversionen in Hoelderlins Gedichten exemplarisch aufgezeigt. Dann folgt eine kurze Auflistung der Lernziele, wobei es im Rahmen einer Verbindung von Sprachreflexion und literarischer Analyse hauptsaechlich um die Analyse des syntaktischen und metrischen Aufbaus der Gedichte geht. Abschliessend folgt die Skizzierung der Realisierung des Themas. An drei Punkten wird gezeigt, wie die Schueler durch einen produktiven Textumgang die sprachlichen Besonderheiten der Gedichte sukzessiv herausarbeiten koennen. Der Schwerpunkt liegt dabei auf der Herstellung eigener Gedichtvarianten durch Glaettung der Inversionen des Originals. UNTERRICHTSGEGENSTAND: Die Inversion in Gedichten Friedrich Hoelderlins.

Schlagwörter: Satzglied, Analyse, Sprache, Unterrichtsplanung, Interpretation, Deutsch, Text, Hölderlin, Friedrich, Sekundarstufe II, Satzbau, Unterrichtsmaterial, Gedicht, Rhythmus


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