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Nichtoptische Astronomie

Astronomie + Raumfahrt Nr. 5/2000

Erscheinungsdatum:
September 2000
Schulstufe / Tätigkeitsbereich:
Sekundarstufe
Schulfach / Lernbereich:
Naturwissenschaften, Astronomie
Bestellnr.:
536059
Medienart:
Zeitschrift
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Wissenschaft Ernst Fürst
Astronomie mit Radiowellen

Thomas Boller
Röntgenastronomie ? Grundprinzipien der Beobachtungstechnik

Johannes Feitzinger
Optische und nichtoptische Astronomie

Hans-Peter Nollert, Hanns Ruder
Gravitationswellen ? das neue Fenster zum Weltall

Stefan Gillessen, Heinz Völk
Beobachtung kosmischer Gammastrahlung Unterricht Otto Zimmermann
R Monocerotis und der Nebel NGC 2261

Tim Schrabback
Bestimmung der Solarkonstanten

Arntraud Bacher
Der Mond im Klassenzimmer Beobachtungen Kurt Hopf
Der Dobson-Spiegel als Schulfernrohr

Jörg Lichtenfeld
Planetenpracht am Spätherbsthimmel

Kurt Hopf
Der Sternhimmel im Oktober und November 2000

Till Credner
Sternbild Andromeda Magazin Kurt Hopf
Astronomy-Online

Unser Glückwunsch!

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Vorschau

Zur Folie in diesem Heft

Rechenscheibe zur Bestimmung der Sternzeit (Beihefter)

In eigener Sache / Impressum Beilage: Klaus Lindner: Sichtbarkeit der Planeten am Morgen- und am Abendhimmel (Folie)

Abstract

Autor: Fürst, Ernst
Titel: Astronomie mit Radiowellen.
Quelle: In: Astronomie + Raumfahrt im Unterricht,(2000) 5, S. 4–7

Abstract: Die Geschichte der Radioastronomie ist eng mit der intensiven Entwicklung großer Radioteleskope und empfindlicher Empfänger verknüpft. Der Lohn für die Anstrengungen sind Aufsehen erregende Entdeckungen in den Bereichen der kosmischen Chemie, grenzenloser Magnetfelder, der Beschleunigung geladener Partikel auf extrem hohe Energien und der Wechselwirkung der verschiedenen Komponenten der interstellaren Materie. Die Eigenschaften der kosmischen Radiostrahlung und die sich daraus ergebende Beobachtungstechnik werden erläutert und an einem Forschungsergebnis verdeutlicht. (Autorenreferat).

Schlagwörter: Radioastronomie, Astronomie


Autor: Boller, Thomas
Titel: Röntgenastronomie – Grundprinzipien der Beobachtungstechnik.
Quelle: In: Astronomie + Raumfahrt im Unterricht,(2000) 5, S. 8–11

Abstract: Die Röntgenastronomie ist ein relativ junges Forschungsgebiet der Astronomie. Seit der Endeckung der galaktischen Röntgenquelle Sco X-1 im Jahr 1962 hat die Röntgenastronomie eine imposante technologische und wissenschaftliche Entwicklung durchlaufen. Mit der neuen Satellitengeneration XMM-Newton und Chandra werden weitere faszinierende Einblicke in das heiße Universum gelingen. (Autorenreferat).

Schlagwörter: Astronomie, Astrophysik


Autor: Feitzinger, Johannes
Titel: Optische und nichtoptische Astronomie.
Quelle: In: Astronomie + Raumfahrt im Unterricht,(2000) 5, S. 12–13

Abstract: Die Bedeutung der Physik im Rahmen der Astronomie nimmt zu, da das Verständnis des Kosmos und seiner Abläufe zunimmt. Große Bereiche der Astronomie wurden und werden zur Astrophysik. In dem Maße, in dem Astronomie zur Astrophysik wird, müssen sich notgedrungen die Beobachtungsverfahren erweitern. Der Kosmos ist ein naturgegebenes Labor. Hier können in natürlicher Form die Grenzen des in der Physik Möglichen ausgelotet werden. Das Beobachtungsspektrum der Astronomie erweiterte sich in den letzten 50 Jahren von den Radiowellen bis zum Röntgen- und Gammaenergiebereich. Dies entspricht einer Ausdehnung des Spektrums von einer Oktave auf 46 Oktaven. Aus dem schmalen Spektralbereich des sichtbaren Lichts wurde die ganze Breite des elektromagnetischen Spektrums. (Autorenreferat).

Schlagwörter: Astronomie, Astrophysik


Autor: Nollert, Hans-Peter; Ruder, Hanns
Titel: Gravitationswellen – das neue Fenster zum Weltall.
Quelle: In: Astronomie + Raumfahrt im Unterricht,(2000) 5, S. 14–19

Abstract: Noch jedes Mal in der Geschichte der Astrophysik hat die Eröffnung eines neuen Beobachtungsfensters zu einem Erkenntnisschub geführt. Man denke nur an die Radioastronomie der frühen 50er und 60er Jahre oder an die Röntgenastronomie, die in den 70er Jahren einen großen Aufschwung erfuhr. Das Gleiche gilt für die Millimeter- und Infrarotastronomie wie auch für die UV- und Gammaastronomie. So verschieden sich diese auch präsentieren mögen, so sind sie dorch alle Erscheinungsformen desselben physikalischen Effekts, nämlich der elektromagnetischen Strahlung. Der wesentliche Unterschied besteht lediglich in der Wellenlänge der beobachteten Strahlung: Heute umfasst das beobachtbare elektromagnetische Spektrum Wellenlängen von 30 m bis 10hochminus19 m, also mehr als zwanzig Zehnerpotenzen – im Vergleich zu der einen Zehnerpotenz der klassischen optischen Astronomie. Gravitationswellen unterscheiden sich dagegen grundsätzlich von elektromagnetischer Strahlung, da sie auf einer anderen fundamentalen Wechselwirkung – eben der Gravitation – beruhen. Sie stellen das letzte noch verschollene, physikalisch grundsätzlich neue Fenster zum Kosmos dar. Wenn es geöffnet ist, wird der Einblick in die energiereichsten Vorgänge im Kosmos möglich. (Autorenreferat).

Schlagwörter: Gravitation, Astronomie, Astrophysik


Autor: Zimmermann, Otto
Titel: R Monocerotis und der Nebel NGC 2261.
Quelle: In: Astronomie + Raumfahrt im Unterricht,(2000) 5, S. 27–28

Abstract: Infrarotastronomie spielt leider im Schulunterricht kaum eine Rolle. Der Nebel NGC 2261 und der Veränderliche R Monocerotis bilden ein Ensemble, das dem Schüler auf relativ einfache Weise einen Einblick in die astrophysikalische Bedeutung von Infrarotspektren bieten kann. (Autorenreferat).

Schlagwörter: Physikunterricht, Astronomie, Astrophysik


Autor: Schrabback, Tim
Titel: Bestimmung der Solarkonstanten.
Quelle: In: Astronomie + Raumfahrt im Unterricht,(2000) 5, S. 29–32

Abstract: 1996 maß der Autor im Rahmen einer Facharbeit die Solarkonstante mit der vom Erdboden aus möglichen Genauigkeit. Im Folgenden werden die gewählten Wege, aufgetretenen Schwierigkeiten und erhaltenen Ergebnisse dieses auch als Schulversuch sehr interessanten Experiments beschrieben. (Autorenreferat).

Schlagwörter: Physikunterricht, Astronomie


Autor: Bacher, Arntraud
Titel: Der Mond im Klassenzimmer.
Quelle: In: Astronomie + Raumfahrt im Unterricht,(2000) 5, S. 36–37

Abstract: Keine Angst, wir wollen nicht den Mond auf die Erde herab holen und ihn in ein Klassenzimmer hineinzwängen! Wir wollen erreichen, dass die Schüler sowohl mit dem Mond selbst als auch mit den Details einer Raumfahrtmission zum Erdtrabanten vertraut werden. Es ist dies eine nicht unbedingt leichte Aufgabe, die vielleicht vor dreißig Jahren in der Form, wie wir sie planen, unmöglich gewesen wäre. Die Technik ist jedoch nicht stehen geblieben und mit moderner Kommunikation sehen wir unserer Aufgabe optimistisch entgegen. (Autorenreferat).

Schlagwörter: Mond, Physikunterricht, Astronomie, Raumfahrt


Autor: Gillessen, Stefan; Völk, Heinz
Titel: Beobachtung kosmischer Gammastrahlung.
Quelle: In: Astronomie + Raumfahrt im Unterricht,(2000) 5, S. 38–43

Abstract: In fünf Schritten wird gezeigt, wie die Astronomen das nichtthermische Universum beobachten können und welche wichtigen Ergebnisse dabei bisher erzielt wurden. (Autorenreferat).

Schlagwörter: Astronomie, Astrophysik


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