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Astronomie, Wetter und Klima

Astronomie + Raumfahrt Nr. 4/2006

Erscheinungsdatum:
Juli 2006
Schulstufe / Tätigkeitsbereich:
Sekundarstufe
Schulfach / Lernbereich:
Naturwissenschaften, Astronomie
Bestellnr.:
536094
Medienart:
Zeitschrift
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Aus dem Inhalt:
  • Mondphasen, Wetter und Wachstum
  • Wetter und Wettervorhersage
  • Warum fallen die Wolken nicht herunter?
  • Der Mond und das Klima auf der Erde
  • Der Bau eines Uhrenplanetariums
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    (Größe: 326 KB)

    Abstract

    Autor: Schwarz, Oliver
    Titel: Meteorologische Erkenntnisse in der Sonnenphysik des 19. Jahrhunderts.
    Quelle: In: Astronomie + Raumfahrt im Unterricht,(2006) 4, S. 4–7

    Abstract: Als in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts gemeinsam mit der Astrophysik die Sonnenphysik entstand, geschah dies auch durch die Beschreibung verschiedener Sonnenphänomene anhand vergleichender Betrachtungen mit der Erdatmosphäre. Auf den ersten Blick scheint dieser Sachverhalt eine historische Kuriosität darzustellen, in Wahrheit verdankt die junge Sonnenphysik ihre ersten Erkenntnisse zum Bau der Sonne aber tatsächlich verschiedenen Analogiebetrachtungen zur Erdatmosphäre. Insbesondere diejenigen Analogien, die wir auch heute noch als physikalisch zutreffend ansehen können, stellen eine Fundgrube für einen anschaulichen Schulunterricht in der Gegenwart dar.

    Schlagwörter: Physikunterricht, Astronomie, Sonne


    Autor: Wehry, Werner
    Titel: Wetter und Wettervorhersage.
    Quelle: In: Astronomie + Raumfahrt im Unterricht,(2007) 94, S. 10–14

    Abstract: Jede schulastronomische Beobachtung, ob als individuelle Schüleraufgabe oder gemeinsam im Klassenverband in der Schulsternwarte ist vom Wetter abhängig. Die Wettervorhersage gehört deshalb zu den wichtigsten Informationen, auf die ein Astronomielehrer bei der Vorbereitung seines Unterrichtes zu achten hat. Wie entsteht eine Wettervorhersage? Wie treffsicher kann sie sein?

    Schlagwörter: Physikunterricht, Astronomie, Meteorologie


    Autor: Kaltenbrunner, Thomas
    Titel: Das Nachtwetter in Deutschland. Himmelsbeobachtung für jedermann.
    Quelle: In: Astronomie + Raumfahrt im Unterricht,(2007) 94, S. 23–26

    Abstract: Die Astrowetteraktion beschäftigt sich seit mehreren Jahren mit den nächtlichen Beobachtungsbedingungen in Deutschland. Ein lockeres Netzwerk aus Amateurastronomen sammelt dazu Daten zum Bedeckungsgrad des Himmels, die in diesem Artikel anhand dreier Grafiken hinsichtlich jahreszeitlicher und regionaler Schwankungen ausgewertet werden. Wäre das nicht auch ein lohnendes Projekt für eine Schulsternwarte, eine Arbeitsgemeinschaft, einen Kurs?

    Schlagwörter: Physikunterricht, Astronomie, Meteorologie


    Autor: Thomas, Maik
    Titel: Warum fallen Wolken nicht herunter?
    Quelle: In: Astronomie + Raumfahrt im Unterricht,(2007) 94, S. 27–30

    Abstract: Jede Planung schulastronomischer Beobachtungen beginnt mit der scheinbar banalen Frage, wie denn wohl das Wetter wird. Die dem Wettergeschehen unterliegenden komplexen Prozesse machen eine fundierte Antwort zumeist jedoch nicht leicht, wenn nicht gar unmöglich. Doch bereits durch die Kenntnis einiger grundlegender Begriffe und Mechanismen lassen sich viele typische Fragen zum Wetter beantworten: Wie entsteht Regen? Warum weht der Wind nicht vom Hoch zum Tief? Bringen Schleierwolken Regen? Warum gibt es überhaupt Wetter?

    Schlagwörter: Physikunterricht, Astronomie, Meteorologie


    Autor: Zenkert, Arnold
    Titel: Eine Überlegung zum Sonnenlauf.
    Quelle: In: Astronomie + Raumfahrt im Unterricht,(2007) 94, S. 33–34

    Abstract: Es ist Ende Juni. Tom verbringt auf der Kurischen Nehrung inmitten einer wunderschönen Dünenlandschaft seinen Urlaub. Jim bevorzugt den Bodensee bei Bregenz, um von dort aus die Bergwelt zu erkunden. Tom schildert ihm begeistert mit seinem Mobiltelefon den prächtigen Sonnenuntergang und ist überrascht, wie Jim ebenso begeistert beschreibt, wie die rote Sonne hinter dem Bodensee versinkt. Tom wundert sich, liegt der Bodensee nicht um etwa 12° Länge weiter westwärts wo die Sonne doch um 12 * 4 = 48 Minuten später untergehen müsste? Wie kann Jim am Bodensee gleichzeitig den Sonnenuntergang beschreiben? Tom hat zwar richtig und schnell die Längendifferenz im Zeitmaß berechnet; er hat jedoch etwas Entscheidendes nicht berücksichtigt, nämlich die Lage des Terminators, der Licht-Schatten-Grenze auf der Erde.

    Schlagwörter: Sonne, Physikunterricht, Astronomie


    Autor: Zucht, Dietrich
    Titel: Der Bau eines Uhrenplanetariums.
    Quelle: In: Astronomie + Raumfahrt im Unterricht,(2007) 94, S. 35–38

    Abstract: Beim Unterricht im Wahlpflichtfach Physik (Astronomie) in der Mittelstufe bzw. im Zusatzgrundkurs Astronomie in der gymnasialen Oberstufe musste ich feststellen, dass es vielen Schülerinnen und Schülern sehr schwer fiel, das Zustandekommen der Planetenschleifen wirklich zu verstehen. Das räumliche Vorstellungsvermögen war oft recht schwach ausgeprägt. Die entsprechenden bildlichen Darstellungen in der Literatur waren bzw. sind oft auch nur bedingt hilfreich.

    Schlagwörter: Physikunterricht, Astronomie, Planetarium


    Autor: Schwarz, Oliver
    Titel: Meteorologische Erkenntnisse in der Sonnenphysik des 19. Jahrhunderts.
    Quelle: In: Astronomie + Raumfahrt im Unterricht,(2007) 94, S. 4–7

    Abstract: Als in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts gemeinsam mit der Astrophysik die Sonnenphysik entstand, geschah dies auch durch die Beschreibung verschiedener Sonnenphänomene anhand vergleichender Betrachtungen mit der Erdatmosphäre. Auf den ersten Blick scheint dieser Sachverhalt eine historische Kuriosität darzustellen, in Wahrheit verdankt die junge Sonnenphysik ihre ersten Erkenntnisse zum Bau der Sonne aber tatsächlich verschiedenen Analogiebetrachtungen zur Erdatmosphäre. Insbesondere diejenigen Analogien, die wir auch heute noch als physikalisch zutreffend ansehen können, stellen eine Fundgrube für einen anschaulichen Schulunterricht in der Gegenwart dar.

    Schlagwörter: Sonne, Physikunterricht, Astronomie


    Autor: Hamel, Jürgen
    Titel: Der Mond in magischen Weltbildern.
    Quelle: In: Astronomie + Raumfahrt im Unterricht,(2007) 94, S. 8–9

    Abstract: Die Verbindung zwischen Himmel und Erde ist ein elementares Erlebnis des Menschen schon in sehr frühen Kulturstufen. Nicht nur dass die Sonne in ihrem jahreszeitlich wechselnden Lauf alles Leben auf der Erde bestimmt, sondern auch die Sterne des Nachthimmels schienen damit etwas zu tun zu haben – war doch der Anblick des Himmels zu den Zeiten, als im Sommer die Natur blühte und für Nahrung gesorgt war, ein anderer als im Winter, wenn die Natur erstarb. Und wenn Vorgänge am Himmel einen Einfluss auf irdisches Leben haben, sollten dann ausgerechnet die so auffälligen Erscheinungen der Lichtgestalten des Mondes in diesem Gefüge keine Rolle spielen?

    Schlagwörter: Mond, Physikunterricht, Astronomie, Astronomiegeschichte


    Autor: Hamel, Jürgen
    Titel: Der Mond in magischen Weltbildern.
    Quelle: In: Astronomie + Raumfahrt im Unterricht,(2006) 4, S. 8–9

    Abstract: Die Verbindung zwischen Himmel und Erde ist ein elementares Erlebnis des Menschen schon in sehr frühen Kulturstufen. Nicht nur dass die Sonne in ihrem jahreszeitlich wechselnden Lauf alles Leben auf der Erde bestimmt, sondern auch die Sterne des Nachthimmels schienen damit etwas zu tun zu haben – war doch der Anblick des Himmels zu den Zeiten, als im Sommer die Natur blühte und für Nahrung gesorgt war, ein anderer als im Winter, wenn die Natur erstarb. Und wenn Vorgänge am Himmel einen Einfluss auf irdisches Leben haben, sollten dann ausgerechnet die so auffälligen Erscheinungen der Lichtgestalten des Mondes in diesem Gefüge keine Rolle spielen?

    Schlagwörter: Mond, Physikunterricht, Astronomie, Astronomiegeschichte


    Autor: Wehry, Werner
    Titel: Wetter und Wettervorhersage.
    Quelle: In: Astronomie + Raumfahrt im Unterricht,(2006) 4, S. 10–14

    Abstract: Jede schulastronomische Beobachtung, ob als individuelle Schüleraufgabe oder gemeinsam im Klassenverband in der Schulsternwarte ist vom Wetter abhängig. Die Wettervorhersage gehört deshalb zu den wichtigsten Informationen, auf die ein Astronomielehrer bei der Vorbereitung seines Unterrichtes zu achten hat. Wie entsteht eine Wettervorhersage? Wie treffsicher kann sie sein?

    Schlagwörter: Physikunterricht, Astronomie, Meteorologie


    Autor: Kaltenbrunner, Thomas
    Titel: Das Nachtwetter in Deutschland; Himmelsbeobachtung für jedermann.
    Quelle: In: Astronomie + Raumfahrt im Unterricht,(2006) 4, S. 23–26

    Abstract: Die Astrowetteraktion beschäftigt sich seit mehreren Jahren mit den nächtlichen Beobachtungsbedingungen in Deutschland. Ein lockeres Netzwerk aus Amateurastronomen sammelt dazu Daten zum Bedeckungsgrad des Himmels, die in diesem Artikel anhand dreier Grafiken hinsichtlich jahreszeitlicher und regionaler Schwankungen ausgewertet werden. Wäre das nicht auch ein lohnendes Projekt für eine Schulsternwarte, eine Arbeitsgemeinschaft, einen Kurs?

    Schlagwörter: Physikunterricht, Astronomie, Wetter


    Autor: Thomas, Maik
    Titel: Warum fallen Wolken nicht herunter?
    Quelle: In: Astronomie + Raumfahrt im Unterricht,(2006) 4, S. 27–30

    Abstract: Jede Planung schulastronomischer Beobachtungen beginnt mit der scheinbar banalen Frage, wie denn wohl das Wetter wird. Die dem Wettergeschehen unterliegenden komplexen Prozesse machen eine fundierte Antwort zumeist jedoch nicht leicht, wenn nicht gar unmöglich. Doch bereits durch die Kenntnis einiger grundlegender Begriffe und Mechanismen lassen sich viele typische Fragen zum Wetter beantworten: Wie entsteht Regen? Warum weht der Wind nicht vom Hoch zum Tief? Bringen Schleierwolken Regen? Warum gibt es überhaupt Wetter?

    Schlagwörter: Physikunterricht, Astronomie, Meteorologie


    Autor: Zenkert, Arnold
    Titel: Eine Überlegung zum Sonnenlauf.
    Quelle: In: Astronomie + Raumfahrt im Unterricht,(2006) 4, S. 33–34

    Abstract: Es ist Ende Juni. Tom verbringt auf der Kurischen Nehrung inmitten einer wunderschönen Dünenlandschaft seinen Urlaub. Jim bevorzugt den Bodensee bei Bregenz, um von dort aus die Bergwelt zu erkunden. Tom schildert ihm begeistert mit seinem Mobiltelefon den prächtigen Sonnenuntergang und ist überrascht, wie Jim ebenso begeistert beschreibt, wie die rote Sonne hinter dem Bodensee versinkt. Tom wundert sich, liegt der Bodensee nicht um etwa 12° Länge weiter westwärts wo die Sonne doch um 12 * 4 = 48 Minuten später untergehen müsste? Wie kann Jim am Bodensee gleichzeitig den Sonnenuntergang beschreiben? Tom hat zwar richtig und schnell die Längendifferenz im Zeitmaß berechnet; er hat jedoch etwas Entscheidendes nicht berücksichtigt, nämlich die Lage des Terminators, der Licht-Schatten-Grenze auf der Erde.

    Schlagwörter: Physikunterricht, Astronomie, Sonne


    Autor: Zucht, Dietrich
    Titel: Der Bau eines Uhrenplanetariums.
    Quelle: In: Astronomie + Raumfahrt im Unterricht,(2006) 4, S. 35–38

    Abstract: Beim Unterricht im Wahlpflichtfach Physik (Astronomie) in der Mittelstufe bzw. im Zusatzgrundkurs Astronomie in der gymnasialen Oberstufe musste ich feststellen, dass es vielen Schülerinnen und Schülern sehr schwer fiel, das Zustandekommen der Planetenschleifen wirklich zu verstehen. Das räumliche Vorstellungsvermögen war oft recht schwach ausgeprägt. Die entsprechenden bildlichen Darstellungen in der Literatur waren bzw. sind oft auch nur bedingt hilfreich.

    Schlagwörter: Physikunterricht, Astronomie, Planetarium


    Autor: Oleak, Hans
    Titel: Der Mond und das Klima auf der Erde.
    Quelle: In: Astronomie + Raumfahrt im Unterricht,(2006) 4, S. 37–38

    Abstract: Als gegen Ende des vergangenen Jahrhunderts schnelle Großrechner mit hoher Stellengenauigkeit zur Verfügung standen, konnte man daran gehen, geschlossen nicht lösbare Probleme der Himmelsmechanik durch direkte Integration zu behandeln. Über eine solche, sehr umfangreiche Rechenarbeit mit einer nicht vorhersehbaren Lösung soll hier berichtet werden.

    Schlagwörter: Mond, Physikunterricht, Astronomie, Wetter


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