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Zustandsgrößen und Zustandsdiagramme

Astronomie + Raumfahrt Nr. 2/2006

Erscheinungsdatum:
März 2006
Schulstufe / Tätigkeitsbereich:
Sekundarstufe
Schulfach / Lernbereich:
Naturwissenschaften, Astronomie
Bestellnr.:
536092
Medienart:
Zeitschrift
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Aus dem Inhalt:

  • Zustandsgrößen in Physik und Astronomie

  • Der Zwergbegleiter von Sirius

  • Vom Winde verweht – massereiche Sterne

  • Photometrie (Karteikarte)

  • Analogiebetrachtungen und Modellexperimente für stellare Zustandsgrößen

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Abstract

Autor: Schulz, Andreas
Titel: Physik neu unterrichtet.
Quelle: In: Astronomie + Raumfahrt im Unterricht,(2006) 2, S. 4–8

Abstract: Über den Wert eines selbstständigen Astronomieunterrichts ist viel publiziert worden; darüber soll an dieser Stelle nichts hinzugefügt werden. Hier geht es um die Einbettung von Astronomie in den Physikunterricht: 1. Dort, wo die Astronomie nicht als selbstständige Einheit vertreten ist, sollen astronomische Themen eingebettet werden, um ein wesentliches Defizit abzumildern. 2. Das Interesse, das viele junge Menschen an astronomischen Phänomenen haben, soll als Motivationsträger zur Beschäftigung mit Physik und anderen Naturwissenschaften genutzt werden.

Schlagwörter: Physikunterricht, Astronomie


Autor: Winnenburg, Wolfram
Titel: Zustandsgrößen in Physik und Astronomie.
Quelle: In: Astronomie + Raumfahrt im Unterricht,(2006) 2, S. 11–15

Abstract: Der Zustand eines thermodynamischen Systems lässt sich durch so genannte Zustandsgrößen eindeutig beschreiben. In der Physik sind derartige Zustandsgrößen messbar. Die Ermittlung stellarer Zustandsgrößen aus Beobachtung und Theorie kann als überzeugendes Beispiel für methodisches Vorgehen in der astronomischen Forschung angesehen werden. In einem fächerverbindenden Unterricht von Physik und Astronomie können bereits Schüler und Schülerinnen exemplarisch mittels Beobachtungen und Plausibilitätsbetrachtungen selbsttätig stellare Zustandgrößen erkunden.

Schlagwörter: Physikunterricht, Astronomie, Astrophysik


Autor: Lindner, Klaus
Titel: Die Zustandsgrößen der Sterne im Unterricht.
Quelle: In: Astronomie + Raumfahrt im Unterricht,(2006) 2, S. 17–19

Abstract: Der Begriff Astronomie leitet sich von den griechischen Wörtern astron, Stern, und nomos, Gesetz, ab. Damit beschreibt er die wichtigste Aufgabe der Himmelskunde: die Gesetze aufzudecken, nach denen Sterne entstehen, existieren, sich entwickeln und verändern. Auch für das astronomische Weltbild unserer Schüler ist dies von zentraler Bedeutung. Die Zustandsgrößen der Sterne sind ein unverzichtbarer Teil dieses Weltbildes.

Schlagwörter: Stern, Physikunterricht, Astronomie, Astrophysik


Autor: Zenkert, Arnold
Titel: Die Beonderheiten der Mondbahn im Jahr 2006.
Quelle: In: Astronomie + Raumfahrt im Unterricht,(2006) 2, S. 20–22

Abstract: Wie kein anderer Himmelskörper bietet der Mond mit seiner raschen Ortsveränderung am Himmel und seiner Bahnneigung gegenüber der Ekliptik eine Vielzahl von interessanten Erscheinungen, die verhältnismäßig leicht und mit einfachen Mitteln zu beobachten sind. Astronomische Beobachtungen erfordern Ausdauer und Geduld, was besonders für die scheinbaren Planetenbewegungen zutrifft. Die Bewegungen des Mondes am Himmel dagegen vollziehen sich rascher und zeigen bereits kurzfristig leicht zu beobachtende Veränderungen.

Schlagwörter: Beobachtung, Mond, Physikunterricht, Astronomie, Himmelsbeobachtung


Autor: Liebscher, Dierck-Ekkehard
Titel: 14 Milliarden Lichtjahre – was können wir davon wissen?
Quelle: In: Astronomie + Raumfahrt im Unterricht,(2006) 2, S. 28–31

Abstract: Die physikalische Theorie, der logische Schluss, führt uns bis zum Anfang der Welt. Hat die Theorie Grenzen, die das verhindern? Wo liegen diese? Gibt es Beobachtungen, die die Theorie stützen? Welche sind das? Satelliten, Atome, Elektronen sind Messgeräte an den Objekten des Universums. Sie können das Bild des Universums korrigieren, fixieren oder auch verwerfen. Im ersten Teil werden die Gründe für das expandierende Universum untersucht. In einem zweiten Teil wird später der Bogen bis zum Anfang der Zeit gespannt.

Schlagwörter: Astronomie, Astrophysik, Kosmologie


Autor: Hamel, Jürgen
Titel: Frühe Bemühungen um die Zustandsgrößen der Sterne.
Quelle: In: Astronomie + Raumfahrt im Unterricht,(2006) 2, S. 32–33

Abstract: Für die Bestimmung von Zustandsgrößen der Sterne sind Voraussetzungen erforderlich, die erst im Laufe des 19. Jahrhunderts entstanden. Dennoch versuchten die Astronomen schon zuvor, Kenntnisse von den Größen und Entfernungen der Planeten und Sterne zu erlangen. Diese gingen zwar zumeist an der Realität weit vorbei, zeugten jedoch vom Bemühen um Erkenntnisgewinn.

Schlagwörter: Physikunterricht, Astronomie, Astrophysik


Autor: Schwarz, Oliver
Titel: Analogiebetrachtungen und Modellexperimente für stellare Zustandsgrößen.
Quelle: In: Astronomie + Raumfahrt im Unterricht,(2006) 2, S. 34–37

Abstract: In der Thermodynamik wird der Begriff der Zustandsgröße systematisch eingeführt. Schüler sollten anhand einiger Beispiele wissen, wie man physikalische Systeme mit Zustandsgrößen beschreibt. Dieser Vorteil lässt sich nutzen, um im Unterricht Analogiebetrachtungen zwischen dem System Stern und den Schülern bereits vertrauten thermodynamischen Systemen durchzuführen. Koppelt man solche Überlegungen mit Analogieexperimenten und anschaulichen Modellen, kann der Erkenntnisprozess auch bei jenen Schülern gefördert werden, die nicht über thermodynamische Vorkenntnisse aus dem Physikunterricht verfügen.

Schlagwörter: Physikunterricht, Astronomie, Astrophysik


Autor: Weis, Kerstin
Titel: Vom Winde verweht – massereiche Sterne.
Quelle: In: Astronomie + Raumfahrt im Unterricht,(2006) 2, S. 38–42

Abstract: Sterne, deren Massen die unserer Sonne deutlich übertreffen, sind selten im Kosmos anzutreffen. Dennoch üben sie auf ihre Umgebung einen bedeutenden Einfluss aus, und ihre Entwicklung unterscheidet sich erheblich von der der sonnenähnlichen Sterne. Massereiche Sterne haben auch die Voraussetzungen für die Entstehung des Lebens auf der Erde geschaffen.

Schlagwörter: Stern, Astronomie, Astrophysik


Autor: Quester, Wolfgang
Titel: Rote Riesen, Weiße Zwerge.
Quelle: In: Astronomie + Raumfahrt im Unterricht,(2006) 2, S. 43–46

Abstract: Das Maß aller astronomischen Beobachtung ist das menschliche Auge. Früher, als die Sterne Götter am Himmel waren, nahm man ihre Farbe zur Kenntnis und schrieb ihnen höchstens der Farbe entsprechende Eigenschaften zu, wie dem blutroten Kriegsgott Mars. Erst als sie Objekte der Forschung wurden, versuchte man, aus den Farben physikalische Informationen zu extrahieren. Die Beschreibung gesehener Farben reicht aber nicht. Man musste lernen, Farben zu messen.

Schlagwörter: Physikunterricht, Astronomie, Messung, Astrophysik


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