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Spezielle Aspekte der Astronomie

Astronomie + Raumfahrt Nr. 2/2009

Erscheinungsdatum:
März 2009
Schulstufe / Tätigkeitsbereich:
Sekundarstufe
Schulfach / Lernbereich:
Naturwissenschaften, Astronomie
Bestellnr.:
536110
Medienart:
Zeitschrift
Seitenzahl:
39
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Aus dem Inhalt:

  • Warum ist die Welt so, wie sie ist?
  • Massereiche Sterbe der Milchstraße
  • Lichttechnische Größen und die Entfernung der Sterne

 

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Abstract

Autor: Dorschner, Johann
Titel: Warum ist die Welt so, wie sie ist? Ist das anthroposophische Prinzip eine physikalische Antwort?
Quelle: In: Astronomie + Raumfahrt im Unterricht,(2009) 110, S. 4–7

Abstract: Die Einheitlichkeit der Naturgesetze im gesamten überschaubaren Universum hat im populärwissenschaftlichen Schrifttum die Überzeugung gestützt, dass Lebewesen eher die kosmische Regel als die irdische Ausnahme sind. Uns wurde damit kosmische Durchschnittlichkeit bescheinigt. Bildlich gesprochen hat der Mensch im naturwissenschaftlichen Weltbild eine Talfahrt hinter sich, vom Gipfel Schöpfungskrone hinab ins weite Meer kosmischer Gewöhnlichkeit.

Schlagwörter: Physikunterricht, Astronomie, Kosmologie


Autor: Hamel, Jürgen
Titel: Zeitmessung und Zeitsymbolik. Saturn und das Stundenglas.
Quelle: In: Astronomie + Raumfahrt im Unterricht,(2009) 110, S. 8–10

Abstract: Zwischen Astronomie und Theologie gibt es vielfältige Verbindungen, die sich auch in der christlichen Symbolik niederschlagen. Dabei werden Elemente der griechischen und römischen Mythologie und populäre Bilder aus der alltäglichen Erfahrungswelt der Menschen aufgegriffen. Zu diesen gehört der Mythos von Kronos/Saturn und die Sanduhr. Beide stehen für sich sowie als gemeinsames Bild als Symbol der Zeit – zu finden in vielen Kirchen auf Epitaphien und Grabsteinen.

Schlagwörter: Physikunterricht, Astronomie, Astronomiegeschichte, Mythologie


Autor: Staesche, Monika
Titel: Vom Orion bis zur Luftpumpe. Woher kommen unsere Sternbilder?
Quelle: In: Astronomie + Raumfahrt im Unterricht,(2009) 110, S. 11–14

Abstract: Pronaque cum spectent animalia cetera terram os homini sublime dedit caelumque videre iussit et erectus ad sidera tollere vultus... Und während die anderen Wesen gebeugt zu Boden blicken, gab er den Menschen ein hoch erhobenes Antlitz, hieß ihn den Himmel betrachten und sein Gesicht stolz zu den Sternen erheben. (Ovid Met. I, 84–86).

Schlagwörter: Stern, Physikunterricht, Astronomie, Astronomiegeschichte, Sternbild


Autor: Wetzel, Siegfried
Titel: Die Oster-Rechnung von Gauß.
Quelle: In: Astronomie + Raumfahrt im Unterricht,(2009) 110, S. 15–18

Abstract: Carl Friedrich Gauß (1777–1855) stellt den Algorithmus der Oster-Rechnung, den Computus, der schon seit dem frühen Mittelalter benutzt und anlässlich der Gregorianischen Kalenderreform verfeinert wurde, mit den Mitteln neuzeitlicher Mathematik dar. Er will mit seiner Regel ganz bewusst ein praktisches Hilfsmittel an die Hand geben, das ohne die Kenntnis des in ihr komprimiert und verschleiert enthaltenen computus von jedermann angewendet werden kann. In der vorligenden Arbeit soll der Schleier ein wenig gelüftet werden. Das Hauptziel wäre erreicht, wenn der Leser erkennt, wo und wie die als Text-Prosa bekannte Oster-Rechnung in die Formeln von Gauß eingeht. Die Absicht, alle mathematischen Regeln und Umformungen (es handelt sich im wesentlichen um Modulo- und Integer-Rechnung) im Detail zu erklären, besteht nicht.

Schlagwörter: Physikunterricht, Himmelsmechanik, Sonnensystem, Astronomie


Autor: Reble, Martin
Titel: Lichttechnische Größen und die Entfernung der Sterne.
Quelle: In: Astronomie + Raumfahrt im Unterricht,(2009) 110, S. 19–20

Abstract: Lichttechnische Grössen treten im Physikunterricht nur selten auf, trotzdem haben Schüler mitunter etwas von den Einheiten Candela oder Lux gehört, z.B. durch die Beschäftigung mit der Fotografie. Der Artikel beschäftigt sich mit den physikalischen Grundlagen der lichttechnischen Grössen, der astronomischen Anwendung dieser Grundlagen und den relevanten Experimenten zur Veranschaulichung des Ganzen.

Schlagwörter: Entfernungsmessung, Physikunterricht, Astronomie


Autor: Steinrücken, Burkhard
Titel: Himmelszeichen in der Bibel. Was die Astronomie dazu sagt.
Quelle: In: Astronomie + Raumfahrt im Unterricht,(2009) 110, S. 23–24

Abstract: Verknüpftest du die Banden der Plejaden? Hast du gelockert des Orion Fesseln? Bestimmst du denn dem Morgenstern den Aufgang und leitest du den Bär samt seinen Jungen? So steht es im Buch Hiob, Kap. 38. In der Bibel befinden sich zahlreiche Erwähnungen von Himmelskörpern, Leuchterscheinungen, Wunderzeichen und Finsternissen. Gehen sie auf tatsächliche Himmelsphänomene zurück? Welches Naturverständnis verbirgt sich hinter diesen Berichten? Darf man sie wörtlich verstehen oder lassen sie sich ausschließlich als poetische Metaphern ansprechen, die eingesetzt werden, um die Kraft göttlichen Wirkens zu demonstrieren, deren Eindrücklichkeit zu erhöhen und die Unterordnung selbst der Himmelskörper unter eine höhere Macht zu verdeutlichen?

Schlagwörter: Physikunterricht, Astronomie, Astronomiegeschichte


Autor: Pöhlmann, Matthias
Titel: Christentum und Astrologie. Beziehungen und Konflikte.
Quelle: In: Astronomie + Raumfahrt im Unterricht,(2009) 110, S. 27–30

Abstract: An der Astrologie scheiden sich die Geister. Während ihre Vertreter sie als Chance begreifen, mehr über die Persönlichkeit und das individuelle Schicksal des Menschen zu erfahren, betrachten Kritiker die Astrologie insgesamt als Pseudowissenschaft. In der Geschichte des Christentums war das Verhältnis zu ihr von jeher gespalten. Wie glaubwürdig ist die Astrologie?

Schlagwörter: Physikunterricht, Astronomie, Astrologie


Autor: Kroll, Peter
Titel: Ein Neulicht-Teleskop für den Oman.
Quelle: In: Astronomie + Raumfahrt im Unterricht,(2009) 110, S. 31–34

Abstract: Während für uns in der westlichen Welt der Mond bestenfalls den Rhythmus zwischen dunklen und aufgehellten Beobachtungsnächten diktiert und die gelegentlich beobachtbare schmale abendliche Mondsichel eine gewisse Verzückung hervorruft, kommt diesem wechselspiel in den arabischen Ländern eine sehr ernste, kulturelle Bedeutung zu. Der Mondkalender bestimmt die Abfolge religiöser Handlungen wie etwa Feste und Reisen.

Schlagwörter: Astronomie, Kalender


Autor: Uffrecht, Ulrich
Titel: Der Schatten eines Gnomons.
Quelle: In: Astronomie + Raumfahrt im Unterricht,(2009) 110, S. 37–38

Abstract: Irgendwo auf der Erde wird eine Fläche waagerecht (also in der Horizontebene) eingeebnet und ein Schattenstab eingepflanzt. Im Laufe eines Tages wandert der Schatten des Stabes über die Ebene. Welchen Weg durchläuft dabei der Schatten der Spitze des Stabes? Wir wollen diese Frage für verschiedene Standorte und für verschiedene Jahreszeiten untersuchen.

Schlagwörter: Sonne, Physikunterricht, Himmelsmechanik, Astronomie


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