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Computer + Unterricht Nr. 9/1993

Erscheinungsdatum:
März 1993
Schulfach / Lernbereich:
Fächerübergreifend, Computer/Informatik, Schulentwicklung
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xibel einzusetzen.

Abstract

Autor: Steiner, Gerhard
Titel: Uebung macht den Meister – unter welchen Bedingungen?
Quelle: In: Computer + Unterricht,(1993) 9, S. 4–9

Abstract: Bei dem komplexen Prozess des Lernens verknuepfen sich verschiedene Teilprozesse: das Verstehen, Speichern, Abrufen und Anwenden. Das Ueben hat in allen Phasen ausser der des Verstehens seinen Ort. Nach einer kurzen Uebersicht ueber die Bedingungen, die die Wirksamkeit des Uebens beeinflussen, diskutiert der Autor aus gedaechtnispsychologischer Sicht die Ablaeufe beim wiederholenden Ueben in Bezug auf die oben genannten Lernphasen. Lernen aus Texten stellt besonders hohe Anforderungen an den Lerner. Der Autor beschreibt zu uebende Lerntechniken, mit denen die Informationsfuelle eines Textes reduziert und bzw. oder Schluesselbegriffe analysiert und auf diese Weise die Textinhalte memoriert werden koennen. An vielen computerimplementierten Uebungen kritisiert der Verfasser die starke Input-Output-Orientierung, die sich nicht um die im Lernenden ablaufenden Lernprozesse kuemmert, und die vielen Programmen zugrundeliegende Abbildtheorie: es reiche zur Assimilation des Lernstoffes nicht, dem Schueler etwas schoen zu praesentieren. Kernstueck des Uebens sei die individuelle Aktivitaet des Lernenden.

Schlagwörter: Didaktische Grundlageninformation, Fremdsprachenunterricht, Gedächtnis, Übungsprozess, Selbsttätigkeit, Computer, Text, Computerunterstützter Unterricht, Lernprozess, Lernen, Unterricht, Übung, Psychologie


Autor: Harbeck, Gerd
Titel: Alte Sprache – Neues Medium. Zum Einsatz des Computers beim Erlernen von Vokabeln, Grammatik und Syntax der lateinischen Sprache.
Quelle: In: Computer + Unterricht,(1993) 9, S. 10–13

Abstract: Computereinsatz beim Sprachenlernen wird von vielen Lehrern skeptisch betrachtet. Am Beispiel des Programms OMNIBUS wird gezeigt, wie der Computer in bestimmten Bereichen wie z. B. dem Lernen von Vokabeln oder dem Einueben grammatischer Formen und syntaktischer Regeln im Lateinunterricht eingesetzt werden kann und dabei speziell Ruecksicht genommen werden kann auf das individuelle Lerntempo und die Beduerfnisse des einzelnen Schuelers. Im Programmteil Vokabellernen werden neben den Moeglichkeiten eines ausgekluegelten Zettelkastenverfahrens u. a. stufenweise gesteigerte Hilfen und nach Abschluss des Uebens eine Erfolgsuebersicht bereitgestellt. Im Teil Formen ueben leistet das Programm mehr als ein Lehrbuch, da es viele Uebungsvarianten und sofortige Erfolgskontrolle ermoeglicht. Im Teil Syntax festigen lassen sich syntaktisch korrekte Saetze aufbauen oder vorgegebene Saetze analysieren. Hier zeigen sich auch die Grenzen des Computereinsatzes im Sprachunterricht, da zwar syntaktisch und grammatisch korrekte Saetze per Zufallsauswahl vorgegeben werden, die aber nicht immer sinnvoll sind. (Fd).

Schlagwörter: Software, Spracherwerb, Lateinunterricht, Computerprogramm, Computer, Omnibus, Computerunterstützter Unterricht, Wortschatz, Grammatikübung, Lernen, Altsprachlicher Unterricht, Syntax, Latein, Unterricht, Sekundarstufe I


Autor: Schaible, Herbert
Titel: Computergestuetzte Lesehilfen und Uebungsangebote fuer schriftsprachschwache aeltere Schueler – aufgezeigt am Programm LESEEXPANDER.
Quelle: In: Computer + Unterricht,(1993) 9, S. 14–17

Abstract: Lernbereich: Deutsch; Schulstufe: Sonderschulbereich; Schultyp: Schule fuer Lernbehinderte; Art des Textes: Handreichung; Unterrichtsgegenstand: Computergestuetze Lesehilfen und Uebungsangebote fuer schriftsprachschwache aeltere Schueler – aufgezeigt am Programm LESEEXPANDER.

Schlagwörter: Software, Förderung, Leseschwierigkeit, Handreichung, LESEEXPANDER, Förderunterricht, Sonderschule, Computerunterstützter Unterricht, Lesen, Leistungsschwäche, Schriftsprache, Erwachsenenbildung, Unterrichtsmaterial, Lernbehinderter, Deutschunterricht


Autor: Buchholz, Edith
Titel: Kreativer Umgang mit dem Rahmenprogramm ECLIPSE.
Quelle: In: Computer + Unterricht,(1993) 9, S. 18–23

Abstract: Nach einer einleitenden Beschreibung verschiedener Typen von Sprachlernprogrammen (Programme mit festen Vorgaben bzw. durch den Benutzer veraenderbare Rahmen- oder Autorenprogramme) mit ihren Vor- und Nachteilen fuer die Nutzung in der Ausbildung wird am Beispiel einer Stundengestaltung (Einfuehrung der Textsorte Maerchen im Fremdsprachenunterricht) der Einsatz eines Autorenprogramms sowohl im Unterricht als auch fuer das Selbststudium bzw. die Anfertigung schriftlicher Hausaufgaben dargestellt. Es wird gezeigt, wie der Lehrer, ohne technisches Wissen zu benoetigen, das Programm einsetzen und seine Schueler noch besser fuer den Fremdsprachenunterricht motivieren kann.

Schlagwörter: Korrektur, Didaktische Grundlageninformation, Fremdsprachenunterricht, Software, Spanisch, Selbsttätigkeit, Unterrichtsplanung, Englisch, Grammatik, Textarbeit, Wortschatzarbeit, Deutsch, Autorenprogramm, Computer, Computerunterstützter Unterricht, Lernen, Latein, Muttersprachlicher Unterricht, Motivation, Leistungsbeurteilung, Geografie, Märchen, Kreativität, Französisch


Autor: Thome, Dorothea
Titel: Foerderung der Lese- und Schreibfaehigkeit.
Quelle: In: Computer + Unterricht,(1993) 9, S. 24–27

Abstract: Die besonderen Moeglichkeiten des Computers kommen in den wenigsten Unterrichtsprogrammen zur Geltung. Einige vielversprechende didaktische Ansaetze sind im COMLES- Softwarepaket zu erkennen. Schueler in der Grundstufe koennen mit dieser Software das Lesen und Schreiben ueben. Vor- und Nachteile des Programms werden diskutiert.

Schlagwörter: Didaktische Grundlageninformation, Rechtschreibung, Deutsch, Didaktische Erörterung, Sonderschule, Lesenlernen, Computerunterstützter Unterricht, Schreiben, Lernen, Übung, Unterrichtsmaterial, Lernsoftware, Comles, Primarbereich


Autor: Jordan, Ulrich
Titel: CALL-Programme – vielseitig und flexibel einzusetzen.
Quelle: In: Computer + Unterricht,(1993) 9, S. 28–32

Abstract: Ein CALL-Programme (C omputer A ssisted L anguage L earning) im Sprachunterricht genau dort einzusetzen, wo es sich anderen Medien und Arbeitsformen ueberlegen zeigt, ist das Thema dieses Artikels, in dem beschrieben wird, wie in der ganz alltaeglichen Praxis des Englischunterrichts in einer Klasse 7 mit einem solchen Programm gearbeitet wird. CALL-Autorenprogramme erlauben die Verwendung eigener Texte, die auch ausgedruckt werden koennen. Sie ermoeglichen so die notwendige Einbettung dieser Arbeit in den uebrigen Unterricht.

Schlagwörter: Korrektur, Didaktische Grundlageninformation, Fremdsprachenunterricht, Selbsttätigkeit, Englisch, Grammatik, Textarbeit, Wortschatzarbeit, Autorenprogramm, Computer, Computerunterstützter Unterricht, Lernen, Übung, Motivation, Leistungsbeurteilung, Lückentext, Sekundarstufe I, Feed-back, Tiefenstruktur


Autor: Marzinzik, Juergen
Titel: Raumschiff in Gefahr. Atlasarbeit und Topographieuebungen einmal anders.
Quelle: In: Computer + Unterricht,(1993) 9, S. 33–36

Abstract: Vorgestellt wird das Computerprogramm Wega. Eingegangen wird dabei auf Zielsetzung, Programmversionen und Programmgestaltung. Abschliessend wird ueber die positiven Erfahrungen mit der Erprobung der Programmversion Wega ueber Deutschland berichtet, die eine Kollegin und eine Kollege mit fuenften und sechsten Klassen gemacht haben. Verwiesen wird auf ein weiteres positives Ergebnis einer Befragung nach der Arbeit mit dem Programm. (Pt).

Schlagwörter: Landkarte, WEGA, Software, Schuljahr 05, Schuljahr 06, Schuljahr 07, Deutschland-BRD, Computerunterstützter Unterricht, Informatik, Fächerübergreifender Unterricht, Übung, Unterrichtsmaterial, Sekundarstufe I, Herstellung, Geografieunterricht, Erfahrungsbericht, Topografie


Autor: Monnerjahn, Rolf
Titel: Modellgestuetztes Ueben am Computer im Mathematikunterricht der Primarstufe.
Quelle: In: Computer + Unterricht,(1993) 9, S. 37–41

Abstract: Ausgangspunkt fuer die Entwickung der hier zu beschreibenden Software fuer das Mathematikueben in den Klassen 3 und 4 der Primarstufen war der rheinland- pfaelzische Modellversuch CLIP (Computerunterstuetztes Lernen im Primarbereich). Das Ziel war, die Uebungsmotivation zu verbessern und das Aufarbeiten von Wissensrueckstaenden zu ermoeglichen. Die Uebenden erhalten Unterstuetzung durch die Praesentation von auf die jeweilige Aufgabe hin angepassten Modellen, mit denen vielfach interaktiv umgegangen werden kann. In die Entwicklung sind die Rueckmeldungen von Schuelerinnen und Schuelern, von Eltern und von Lehrerinnen und Lehrern eingeflossen.

Schlagwörter: Schuljahr 03, Schuljahr 04, Computerunterstützter Unterricht, Rheinland-Pfalz, Übung, Motivation, Lernsoftware, Modellversuch, Primarbereich, Mathematik, Sachinformation


Autor: Funken, Christiane
Titel: Ist die Koedukation ein Fortschritt?
Quelle: In: Computer + Unterricht,(1993) 9, S. 43–48

Abstract: Ueber Koedukation, speziell in naturwissenschaftlich- technischen Faechern, wird wieder diskutiert. Anhand einer Untersuchung an Gymnasialen Oberstufen im Raum Aachen wurden statistische Daten zum Fach Informatik gesammelt und ausgewertet. Die Daten erfassen – getrennt nach Maedchenschulen und koedukativen Schulen – u. a. den Anteil der Informatikschuelerinnen, den Zeitaufwand fuer die Beschaeftigung mit dem Computer, die Vorgehensweise beim Programmieren und die Interessengewichtung der Schulfaecher im Vergleich zur Informatik. Die Autorin kommt zu dem Schluss, dass die formale Idee der Koedukation in bestimmten Faellen zurueckstehen solle zugunsten der Schaffung von Chancengleichheit fuer Maedchen und Jungen.

Schlagwörter: Koedukation, Mädchenbildung, Schuljahr 11, Geschlechterrolle, Computer, Chancengleichheit, Mädchen, Sekundarstufe II, Informatik, Selbsteinschätzung, Freizeit, Gymnasium, Sachinformation


Autor: Langenbuch, Gerda
Titel: Computer als Schreibwerkzeug im Projektunterricht einer Grundschule.
Quelle: In: Computer + Unterricht,(1993) 9, S. 49–56

Abstract: In einer Dortmunder Grundschule arbeiteten die SchuelerInnen einer Klasse vom 2.-4. Schuljahr mit ein bis zwei Computern. Im projektunterricht nutzten sie die Geraete zum Schreiben eigener Texte, aber auch zum Malen und Zeichnen von Bildern und Skizzen, seltener fuer Rechtschreibuebungsprogramme. Kooperation und Kommunikation untereinander und mit anderen Klassen, Schulen und Eltern wurde gefoerdert. Die Integration von Computern, Schreibmaschinen, Freinet-Druckerei, Fotoapparaten und anderen Medien bot sowohl fachdidaktisch als auch medienpaedagogisch vielfaeltige Moeglichkeiten, handlungsorientiert in Unterrichtsprojekten zu arbeiten. (Verlag) Eine Uebersicht ueber die benutzte Hard- und Software wird gegeben. UNTERRICHTSGEGENSTAND: Computer als Schreibwerkzeug

Schlagwörter: Schuljahr 02, Schuljahr 03, Schuljahr 04, Freinet-Pädagogik, Textverarbeitung, Deutsch, Computer, Computerunterstützter Unterricht, Schreiben, Sachunterricht, Medienpädagogik, Lernen, Unterrichtsprojekt, Fächerübergreifender Unterricht, Schreibwerkzeug, Unterrichtsmaterial, Deutschunterricht, Primarbereich, Handlungsorientierung


Autor: Appel, Herbert
Titel: Anwenden und Ueben von Lerninhalten mit Hilfe des Programmes DERIVE.
Quelle: In: Computer + Unterricht,(1993) 9, S. 57–61

Abstract: Hier wird ein Unterrichtsversuch beschrieben, bei dem das Programm DERIVE zur Einuebung von Lerninhalten eingesetzt wurde. Bearbeitet wurde dabei das Problem: Herstellung einer Schachtel mit maximalem Volumen.

Schlagwörter: Realschule, Didaktische Grundlageninformation, Software, Schuljahr 09, Sekundarbereich, Computerunterstützter Unterricht, Fachdidaktik, Algebra, Übung, Computereinsatz, Unterrichtsmaterial, Grafische Darstellung, Mathematikunterricht, Mathematik


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