Sprachliches Handeln und Gramm

Der Deutschunterricht Nr. 4/1995

Bestellnummer: 520064
Medienart: Zeitschrift
Erscheinungsdatum: August 1995
Schulstufe / Tätigkeitsbereich: Sekundarstufe
Schulfach / Lernbereich: Deutsch
Preis: 20,50 € *
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Sprachliches Handeln / Grammatik und Lexikon / Gewichtung: Ein funktionaler Zugang zur Grammatik / Modalität / Satzarten / Grammatisches Wissen und literarisches Verstehen.

Autor: Klotz, Peter
Titel: Sprachliches Handeln und grammatisches Wissen.
Quelle: In: Der Deutschunterricht,(1995) 4, S. 3–13

Abstract: Aus der unterrichtlichen Alltagserfahrung und der empirischen Forschung wird abgeleitet, daß eine funktionale Grammatik, ein funktionaler Grammatikunterricht notwendig sei, der das sprachliche Handeln mit Bewußtheit begleiten kann. Sprachliches Wissen erschließt sich ebenso durch entdeckendes wie gesteuertes Lernen, wenn sich sprachliches Handeln und das Beschreiben dieses Handelns ergänzen. Im Laufe der Jahre entwickeln die SchülerInnen durch Sprachhandeln und durch begleitende Reflexion ein Wissen von den Sprachakten und den Sprachgebilden – um es kognitionswissenschaftlich zu sagen: prototypisch und allgemein. Wichtig für den Schulpraktiker ist also, mit den SchülerInnen Modellbildung über handlungsbezogenes Lernen zu entwickeln. (HIBS/We).

Schlagwörter: Grammatikunterricht, Didaktische Grundlageninformation, Didaktische Erörterung, Sprachbewusstsein, Lernen, Funktionale Grammatik, Deutschunterricht, Handlungsorientierung


Autor: Strecker, Bruno
Titel: Sprachliches Handeln, Grammatik und Lexikon.
Quelle: In: Der Deutschunterricht,(1995) 4, S. 14–22

Abstract: Zentrales Lernziel des Sprachunterrichts ist die Herausbildung eines differenzierten Wortschatzes. Die überragende Rolle des Wortschatzes bei dem Aufbau einer kommunikativen Kompetenz wird herausgestellt. Sprachanalyse soll ein integratives Konzept sein von pragmatischer, syntaktischer und lexikalischer Analyse. Leitgedanke kann hier die Sprachkonzeption Wittgensteins sein, der Sprache nicht als ein System von Ausdrücken isoliert, sondern von dem Ganzen des gesellschaftlichen Handelns ausgeht: von der Sprache und den Tätigkeiten, mit denen sie verwoben ist. Ausgehend von dieser Verwendungsgeschichte und dem Hinweis auf die funktionale Grammatik, die das nötige Hintergrundwissen für eine systematische Behandlung von Sprachanalyse bereitstellt, werden für den Unterricht einige Übungsideen vorgeschlagen. (HIBS/We).

Schlagwörter: Sprachhandlung, Kommunikative Kompetenz, Didaktische Grundlageninformation, Sprachanalyse, Didaktische Erörterung, Wortschatz, Lernen, Funktionale Grammatik, Deutschunterricht, Handlungsorientierung, Sprachunterricht


Autor: Hoffmann, Ludger
Titel: Gewichtung: ein funktionaler Zugang zur Grammatik.
Quelle: In: Der Deutschunterricht,(1995) 4, S. 23–36

Abstract: Der funktionale Ansatz wird einleitend anhand von Bemerkungen zum Verhältnis von Sprachdidaktik und Grammatiktheorie erläutert. Es werden dann die Funktionen und die sprachlichen Mittel des Gewichtens vorgeführt. Dabei wird deutlich gemacht, wie die Mittel zusammenwirken, um eine kommunikative Gewichtung des Gesagten zu erreichen. Die Behandlung im Untericht wird zunächst die funktionale Seite ins Zentrum stellen und die einzelnen Mittel separat vorführen. Die Wirkungsweise der Akzentuierung sollte anhand von Aufzeichnungen authentischer Sprachdaten vorgeführt werden, die selbst herzustellen oder der Literatur zu entnehmen sind. Intonation und Wortstellung können bereits in Klasse 7 behandelt werden. Es ist interessant zu zeigen, wie differenziert die Gewichtung in Gesprächen funktioniert und wie durch sie das Verstehen gesteuert werden kann. Es bietet sich an, gegebene Äußerungen spielerisch-experimentell zu verändern ... und die Effekte zu studieren und zu systematisieren. Auch auf die Problematik der Hervorhebung in schriftlichen Texten, da auch in verschiedenen Textsorten, kann eingegangen werden. Es empfiehlt sich auch eine Verzahnung mit einer Unterrichtseinheit, die sich mit der Themaorganisation beschäftigt. Lohnend ist auch der Vergleich mit anderen Sprachen, wie etwa dem Englischen oder dem Türkischen. (HIBS/We).

Schlagwörter: Grammatikunterricht, Sprachhandlung, Kommunikation, Didaktische Grundlageninformation, Kontrastive Linguistik, Sprachanalyse, Didaktische Erörterung, Wortstellung, Gesprochene Sprache, Schriftsprache, Funktionale Grammatik, Textanalyse, Deutschunterricht, Betonung, Sekundarstufe I, Aufsatzunterricht, Intonation


Autor: Köller, Wilhelm
Titel: Modalität als sprachliches Grundphänomen.
Quelle: In: Der Deutschunterricht,(1995) 4, S. 37–50

Abstract: Wenn Menschen sich äußern, haben sie die sprachliche Möglichkeit, den Sachverhalt ihrer Äußerung durch Modifikation oder ihre Einstellung zum Sachverhalt durch Modalisation kundzutun. Diese ... Sprachhandlungen erweisen sich als spezifisch individuelle Äußerungen im Forumulierungsprozeß. Eingegangen wird auf den didaktischen und sprachtheoretischen Ansatz, den Modalitätsbegriff, das Feld der Modalitätsformen (Modusformen des Verbs, Modalverben, modale Infinitive, die Modaladverbiale, Modalwörter und Modalpartikel bzw. Abtönungspartikel). (HIBS/We).

Schlagwörter: Grammatikunterricht, Sprachhandlung, Kommunikation, Didaktische Grundlageninformation, Modus, Didaktische Erörterung, Modalität, Funktionale Grammatik, Deutschunterricht, Modalverb


Autor: Näf, Anton
Titel: Die Satzarten als Lern- und Reflexionsgegenstand in der Schule.
Quelle: In: Der Deutschunterricht,(1995) 4, S. 51–64

Abstract: Die Satzarten werden aus sprachwissenschaftlicher Sicht erläutert: die Typologie der Satzarten, das Problem Form versus Funktion, Grundeinstellung versus Sprechaktwert. Die Satzarten werden sodann als Lern- und Reflexionsgegenstand auf verschiedenen Schulstufen betrachtet, sodann am Beispiel von Dürrenmatts Romulus der Große erläutert, wobei die Verbindung von Sprach- und Literaturunterricht als motivationsfördernd für den Grammatikunterricht, aber auch die Sprachanalyse für die Literaturanalyse als dienlich angesehen wird. (HIBS/We).

Schlagwörter: Grammatikunterricht, Funktion , Didaktische Grundlageninformation, Imperativ, Satz , Drama, Dürrenmatt, Friedrich, Typologie, Form, Textinterpretation, Didaktische Erörterung, Sprechakt, Aussageabsicht, Syntax, Literaturunterricht, Struktur, Deutschunterricht, Fragesatz, Sprachwissenschaft, Gymnasium, Sprachunterricht, Inhalt


Autor: Nutz, Maximilian
Titel: Grammatisches Wissen, Sprachbewußtsein und literarisches Verstehen.
Quelle: In: Der Deutschunterricht,(1995) 4, S. 70–81

Abstract: Seit der Etablierung textanalytischer Verfahren im Literaturunterricht spielt die Beschreibung und funktionale Deutung sprachlich-stilistischer Mittel eine wichtige Rolle. Viele SchülerInnen haben bei der Bewältigung solcher Aufgaben große Schwierigkeiten, was darauf schließen läßt, daß die Verbindung von Grammatik- und Literaturunterricht bisher nicht genügend gelungen oder gar didaktisch reflektiert ist. Am Beispiel eines parabolischen Textes von Christa Reinig wird gezeigt, was Modelle und Kategorien, wie sie in neueren Ansätzen einer linguistischen Pragmatik entwickelt wurden, für eine differenzierte Beschreibung und interpretative Deutung sprachlicher Gestaltungsmittel leisten können. (HIBS/We).

Schlagwörter: Grammatikunterricht, Didaktische Grundlageninformation, Sekundarbereich, Stil, Parabel , Textinterpretation, Didaktische Erörterung, Text, Sprachbetrachtung, Pragmatik , Funktionale Grammatik, Textanalyse, Literaturunterricht, Deutschunterricht, Gestaltungsmittel, Reinig, Christa


Autor: Klotz, Peter; u.a.
Titel: Kasseler Gespräch zu Grammatik und Pragmatik für die Schule.
Quelle: In: Der Deutschunterricht,(1995) 4, S. 82–92

Schlagwörter: Grammatikunterricht, Fachdidaktik, Pragmatik , Deutschunterricht, Diskussion, Deutschdidaktiker


Autor: Luchtenberg, Sigrid
Titel: Language Awareness-Konzeption.
Quelle: In: Der Deutschunterricht,(1995) 4, S. 93–108

Abstract: Die Konzeption Language Awareness aus der englischen Pädagogik ist bisher nur im Zusammenhang mit dem Fremdsprachenlernen in der Grundschule in Deutschland rezipiert worden. Es wird die Frage untersucht, ob – bei ähnlicher Zielrichtung – Impulse aus dieser Diskussion nicht den Lernbereich Sprachbetrachtung bzw. Reflexion über Sprache im Deutschunterricht beleben könnten. Dargelegt wird zunächst die Entwicklung und der Stand des Lernbereichs Reflexion über Sprache und von Language Awareness-Konzeptionen. (Die Autorin behält den Begriff Language Awareness bei, da er mit Sprachbewußtheit nur schlecht übersetzt ist.) Gemeinsamkeiten und Unterschiede zwischen beiden Lernzielen/Lernbereichen werden herausgearbeitet, sodann daraus ableitend neue Anforderungen an die Deutschdidaktik gestellt, nämlich die europäische Dimension sowie Mehrsprachigkeit und kulturelle Vielfalt. Dafür werden Anregungen zur Umsetzung gegeben. (HIBS/We).

Schlagwörter: Mehrsprachigkeit, Didaktische Grundlageninformation, Fremdsprachenunterricht, Sprachanalyse, Interkulturelle Bildung, Deutsch als Fremdsprache, Didaktische Erörterung, Sprachbewusstsein, Europa, Multinationale Lerngruppe, Sprachbetrachtung, Interkulturelle Begegnung, Muttersprachlicher Unterricht, Deutschunterricht, Lernbereich


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