Sprache und Denken

Der Deutschunterricht Nr. 5/2004

Bestellnummer: 520119
Medienart: Zeitschrift
Erscheinungsdatum: Oktober 2004
Schulstufe / Tätigkeitsbereich: Sekundarstufe
Schulfach / Lernbereich: Deutsch
Preis: 20,50 € *
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Peter Schlobinski
Editorial: Sprache und Denken.
Alte Prinzipien und neue Perspektiven

Ulrich Schmitz
Warum geht die Sonne auf?
Sprachlicher Relativismus gibt zu denken

Manfred Bierwisch
Generative Linguistik ? Sprache als Berechnungssystem und Medium der Kreativität

Matthias Schlesewsky
Sprache ? Bioprogramm oder kulturelle Errungenschaft

Rainer Schulze
Kognitive Grammatik: Sprache und Raum

Angelika Redder
Von der Grammatik zum sprachlichen Handeln ? Weil: Das interessiert halt viele

Martin Haase
Die Grammatikalisierung von Höflichkeit

Peter Schlobinski
Sprache und Denken ex machina? Forum Geschlechterperspektiven
Marc Böhmann
Genderspezifisches Diskutieren und Argumentieren. Erste Ergebnisse aus einem Forschungsprojekt zum geschlechtergetrennten Literaturunterricht in der Hauptschule

Interview
Patricia Persch
"Identität ist Tofu für Lemminge". Interview mit dem Kieler Schriftsteller Feridun Zaimoglu

Computer und Internet
Günther Neumann
Der Digitale Grimm. Die elektronische Ausgabe des Deutschen Wörterbuches

Impressum
Rückschau
Vorschau

Autor: Schlobinski, Peter
Titel: Sprache und Denken. Alte Prinzipien und neue Perspektiven.
Quelle: In: Der Deutschunterricht,(2004) 5, S. 2–5

Abstract: Der Basisartikel zum Heftthema Sprache und Denken beschäftigt sich mit alten Prinzipien und neuen Perspektiven dieses.

Schlagwörter: Beispiel, Sprache, Sprachanalyse, Denken, Wirklichkeit, Basisartikel, Linguistik, Sprachtheorie, Kognitive Linguistik, Sprachwissenschaft, Hopi-Indianer, Sprechen


Autor: Schmitz, Ulrich
Titel: Warum geht die Sonne auf?
Quelle: In: Der Deutschunterricht,(2004) 5, S. 6–15

Abstract: Humboldts subtile Erörterung der inneren Form und der damit verbundenen Weltsicht einzelner Sprachen ist im 20. Jahrhundert vor allem in erheblich gröberer Weise durch Whorfs Beobachtungen und Thesen popularisiert und in der Wissenschaft teilweise tabuisiert oder ignoriert worden. Erst seit etwa zwei Jahrzehnten wird das Thema auch in der Linguistik sehr viel ernster genommen und durch empirische Untersuchungen wie theoretische Debatten differenzierter betrachtet. Auf diesem Niveau ergeben sich auch für den Deutschunterricht äußerst anregende und didaktisch interessante Perspektiven der Sprachbetrachtung. (Orig.).

Schlagwörter: Sprache, Humboldt, Wilhelm von, These, Sprachanalyse, Sprachphilosophie, Denken, Schule, Sprachbetrachtung, Linguistik, Sprachtheorie, Sprachwissenschaft, Sprachunterricht


Autor: Bierwisch, Manfred
Titel: Generative Linguistik – Sprache als Berechnungssystem und Medium der Kreativität.
Quelle: In: Der Deutschunterricht,(2004) 5, S. 16–27

Abstract: In den fünf Jahrzehnten ihrer Entwicklung hat die Generative Grammatik die Sprachwissenschaft nicht nur maßgeblich beeinflusst, sie hat das Fach durch ihre Grundorientierung ebenso wie durch immer wieder neue Impulse ohne Frage von Grund auf verändert. Mit Chomskys Syntactic Structures wurde die Agenda der Linguistik 1957 neu definiert und in der Folge in einem Prozess von atemberaubender Stringenz und Dynamik umgesetzt. Die mit dem Chomsky-Paradigma verbundene Entwicklung ist durch ein Bündel von Faktoren geprägt, deren wichtigste das mentalistische Verständnis des Gegenstands sowie die an den exakten Wissenschaften orientierte Auffassung von Theorie und Erklärung sind. (Orig.).

Schlagwörter: Sprache, Linguistische Theorie, Sprachphilosophie, Linguistik, Chomsky, Noam, Sprachtheorie, Generative Grammatik, Sprachwissenschaft


Autor: Schlesewsky, Matthias
Titel: Sprache – Bioprogramm oder kulturelle Errungenschaft.
Quelle: In: Der Deutschunterricht,(2004) 5, S. 28–37

Abstract: Wie kommt der Mensch zur Sprache? Ist es ein Resultat zwischenmenschlicher, d.h. sozialer Interaktion, dessen Grundstein in den ersten Kontakten zwischen Mutter und Kind liegt? Oder gibt es eine biologische, vielleicht sogar genetische, Prädisposition, die sowohl das Erlernen der Sprache als auch ihre Architektur steuert? Mit neueren experimentellen Techniken der Untersuchung neuronaler Prozesse und deren Aktivitätsursprung im menschlichen Gehirn, ist in dieser Diskussion mit den Neurowissenschaften ein neuer Zweig entstanden, der aus einer heutigen Perspektive wesentliche Teilfragen in relativ einfacher und eleganter Art und Weise zu beantworten gestattet. (Orig.).

Schlagwörter: Spracherwerb, Sprachverhalten, Sprache, Sprachstruktur, Neurophysiologie, Denken, Neurolinguistik, Neurologie, Linguistik, Neurobiologie, Sprachwissenschaft


Autor: Schulze, Rainer
Titel: Kognitive Grammatik: Sprache und Raum.
Quelle: In: Der Deutschunterricht,(2004) 5, S. 38–49

Abstract: Die Kognitive Linguistik als ein vergleichsweise neuer Zweig der Linguistik versteht sich als ein primär phänomenologischer Ansatz, der insbesondere die Beziehung der Sprachbenutzer zur Welt und deren Zugang zur Welt oder deren Bewusstsein darüber als von körperlicher und räumlicher Erfahrung bestimmt interpretiert. Räumliche Erfahrung manifestiert sich auf verschiedene Art und Weise. Gegenstände des Beitrags sind deshalb zum einen die grammatischen und lexikalischen Strukturen einer Sprache, die eine (zunächst sprachliche) Refexion über Raum ermöglichen; zum anderen solll auch gezeigt werden, dass sich die Vorstellung von Raum als ein kulturspezifisches Artefakt erweist, das vom Sprachbenutzer für seine/ihre Interessen immer wieder neu (mental) konzipiert oder entworfen wird. (ORrg.).

Schlagwörter: Sprache, Kognition, Sprachstruktur, Grammatik, Wahrnehmung, Beeinflussung, Denken, Raumerfahrung, Zusammenhang, Psycholinguistik, Linguistik, Kognitionswissenschaft, Lexik, Raum, Kognitive Linguistik, Sprachwissenschaft


Autor: Redder, Angelika
Titel: Von der Grammatik zum sprachlichen Handeln – Weil: Das interessiert halt viele.
Quelle: In: Der Deutschunterricht,(2004) 5, S. 50–58

Abstract: Am Beispiel der weil-Sätze mit Hauptsatzstellung wird ein Grammatikansatz entwickelt, in dem sprachliche Form und sprachliches Handeln funktional aufeinander bezogen sind. Sprache – Denken – Wirklichkeit werden in folgenden Grundmodell begriffen und dargestellt: Die außersprachliche Wirklichkeit liegt im Zugriff von Sprecher und Hörer, welche beide eine je mentale Widerspiegelung im Kopf davon entwickeln. Die mentale Wirklichkeit enthält neben dem Wissen verschiedensten Typs auch Emotionen und Glaubensmechanismen, ist also in einem weiten Sinne als Wissen zu verstehen. (Orig.).

Schlagwörter: Sprachhandlung, Sprache, Grammatik, Sprachsystem, Sprachform, Wortstellung, Denken, Linguistik, Sprachtheorie, Sprachwissenschaft, Sprachfunktion


Autor: Haase, Martin
Titel: Die Grammatikalisierung von HÖFLICHKEIT.
Quelle: In: Der Deutschunterricht,(2004) 5, S. 60–69

Abstract: Ausdrucksmittel von Höflichkeit und Familiarität können in der Grammatik einer Sprache eine zentrale Rolle spielen. So ist es im Japanischen fast unmöglich, einen Satz zu äußern, ohne eine Aussage über das Sprecher-Hörer-Verhältnis zu machen: Die pragmatisch-soziale Höflichkeitsbeziehung ist in Sprachen wie dem Japanischen voll grammatikalisiert, ähnlich wie in europäischen Sprachen Zeitbezüge in der Kategorie Tempus. Neben Tempus, Aspekt und Modus existiert dort eine Kategorie Respekt, die ihrerseits zur Situierung eines Sachverhalts beiträgt und damit andere Ausdrucksmittel überflüssig macht. (Orig.).

Schlagwörter: Pragmalinguistik, Mentalität, Kommunikation, Höflichkeit, Sprache, Grammatik, Respekt, Sprachtypologie, Anredeform, Sprachform, Japanisch, Linguistik, Verb, Sprachwissenschaft


Autor: Schlobinski, Peter
Titel: Sprache und Denken ex machina?
Quelle: In: Der Deutschunterricht,(2004) 5, S. 70–79

Abstract: In Zukunftsvisionen wird der Computer oder ein Netz von Computern als eine Art neue Spezies gesehen, ein Apparatus sapiens, der sich co-evolutionär mit Homo technicus entwickelt hat. Der Computer wird nicht mehr als Artefakt, sondern als Extra-Hirn außerhalb des Körpers gesehen, das Fähigkeiten des menschlichen Gehirns genauso gut oder gar besser beherrscht und möglicherweise Bewusstsein entwickeln kann. Aufgrund der Analogie zwischen menschlichem und künstlichem Rechner stellte sich Turing 1950 die Frage, ob Maschinen denken können. In dem vorliegenden Beitrag wird der Frage nach den Voraussetzungen einer Computer-Modellierung des sich in sprachlichen Zeichen bewegenden Denkens nachgegangen. (Orig.).

Schlagwörter: Verstehen, Sprache, Computer, Denken, Künstliche Intelligenz, Datenverarbeitung, Sprachwissenschaft, Turingmaschine


Autor: Böhmann, Marc
Titel: Genderspezifisches Diskutieren und Argumentieren.
Quelle: In: Der Deutschunterricht,(2004) 5, S. 80–86

Abstract: Der vorliegende Beitrag stellt erste Ergebnisse aus einem Forschungsprojekt vor, das eingebettet ist in ein Forschungskolleg der Pädagogischen Hochschule Heidelberg zum Thema Lesesozialisation, literarische Sozialisation und Umgang mit Texten. Im Rahmen des Projekts zum genderspezifischen Diskutieren und Argumentieren mit literarischen Texten sind insgesamt 18 Literaturstunden in sechs unterschiedlichen Hauptschulklassen argumentationsanalytisch untersucht worden – die eine Hälfte in er koedukativen Zusammensetzung, die andere Hälfte in geschlechtergetrennten Gruppen.

Schlagwörter: Unterschied, Leseverhalten, Junge, Literarische Kommunikation, Hauptschule, Sozialisation, Chancengleichheit, Mädchen, Argumentation, Literaturunterricht, Ergebnisbericht, Deutschunterricht, Diskussion, Forschungsprojekt, Sekundarstufe I, Chancengerechtigkeit, Getrenntgeschlechtliche Erziehung


Autor: Persch, Patricia
Titel: Identität ist Tofu für Lemmminge.
Quelle: In: Der Deutschunterricht,(2004) 5, S. 87–89

Abstract: Zunächst gibt die Autorin einen kurzen Überblick über die bisherigen Werke des 1964 in Anatolien geborenen Schriftstellers Feridun Zaimoglu, der zur Zeit in Berlin an der FU als Gastprofessor tätig ist. In einem Interview gibt er u.a. Auskunft über seinen Identitätsbezug.

Schlagwörter: Literatur, Ausländer, Anatolien, Schriftsteller, Identität, Türke, Interview


Autor: Neumann, Günther
Titel: Der Digitale Grimm. Die elektronische Ausgabe des Deutschen Wörterbuchs.
Quelle: In: Der Deutschunterricht,(2004) 5, S. 90–95

Abstract: Der Autor stellt die elektronische Ausgabe des Deutschen Wörterbuchs von Jacob und Wilhelm Grimm vor, das im Rahmen des DFG-Projekts (Deutsche Forschungsgemeinschaft) im Fach Germanistik an der Uni Trier in Zusammenarbeit mit anderen Komptenzzentren herausgegeben worden ist. Desweiteren enthält der Beitrag Hinweise zu den vielfältigen Einsatzmöglichkeiten im Unterricht und erläutert diese an zwei Beispielen.

Schlagwörter: Gebrüder Grimm, Neue Medien, Beispiel, Deutsch, Computer, Computerunterstützter Unterricht, Wörterbuch, Elektronisches Wörterbuch, Deutschunterricht, Elektronisches Publizieren, Internet, Sprachwissenschaft, Unterrichtsmedien


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1/1991 - Krise der Literaturkritik (vergriffen)
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5/1990 - Spracherwerb (vergriffen)
4/1990 - Deutsche Ansichten (vergriffen)
3/1990 - Kinder und Jugendliteratur (vergriffen)
2/1990 - Expressionismus (vergriffen)
1/1990 - Übersetzungswissenschaften (vergriffen)
6/1989 - Orthographie (vergriffen)
5/1989 - Technik in Sprache und Literat (vergriffen)
4/1989 - Fremdes verstehen (vergriffen)
3/1989 - Schreiben (vergriffen)
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5/1988 - Friedenserziehung (vergriffen)
4/1988 - Lesen (vergriffen)
3/1988 - Theorie des Schreibens (vergriffen)
2/1988 - Naturalismus (vergriffen)
1/1988 - Kleine Formen (vergriffen)
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5/1987 - Ansichten zum Journalismus in (vergriffen)
4/1987 - Goethe in Ökonomie, Technik un (vergriffen)
3/1987 - Lyrik (vergriffen)
2/1987 - Muttersprachunterricht (vergriffen)
1/1987 - Romantik (vergriffen)
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5/1986 - Zeitgenössische Literatur (vergriffen)
4/1986 - Sprachgeschichte als Sozialgeschichte (vergriffen)
3/1986 - Frauen in Sprache und Literatur (vergriffen)
2/1986 - Grammatikunterricht ohne Grammatik? (vergriffen)
1/1986 - Naturerfahrung in der Literatur (vergriffen)
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3/1985 - Juden in der deutschen Literatur (vergriffen)
2/1985 - Gebrauchstexte (vergriffen)
1/1985 - Sprachkultur (vergriffen)

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