Übergang: Schule – Beruf / Zensieren und bewerten

Lernchancen Nr. 74/2010

Bestellnummer: 59098
Medienart: Zeitschrift
Erscheinungsdatum: April 2010
Schulstufe / Tätigkeitsbereich: Sekundarstufe
Schulfach / Lernbereich: Fächerübergreifend, Pädagogik
Seitenzahl: 56
Preis: 17,50 € *
... für Abonnenten:13,50 €
... für Referendare und
Studierende mit Abonnement:
9,45 €
Preisliste einklappen
Lieferstatus: lieferbar

Zensieren und Bewerten ist ein Thema, das immer wieder zu Unverständnis und Unzufriedenheiten bei Ihren Schülerinnen und Schülern führt. Methoden des schülerzentrierten Unterrichts können für Transparenz und Angemessenheit führen.

Der Übergang Schule – Beruf" ist eine pädagogische Herausforderung. Wir stellen Ihnen neue Ansätze, wie z.B. das Neustädter Modell, vor und zeigen die Chancen auf, die sich mit der Umsetzung der neuen Konzepte für Sie und Ihre Schüler und Schülerinnen bieten.


Zensieren und Bewerten als Teil von UNTERRICHTEN:

  • Überlegung zur Leistungsrückmeldung im schülerzentrierten Unterricht
  • Leistungsbewertung mit Zensuren im kooperativen Kontext
  • Auswirkungen von Noten aus psychologischer Sicht

 

 

SCHULE MACHEN: Übergang Schule – Beruf

  • Wie Jugendliche auf das Arbeitsleben vorbereitet werden können
  • Mit Elternhilfe auf die Berufswelt orientieren
  • Das Neustädter Modell: Kooperation mit Berufsschulen

Titel: Übergang: Schule – Beruf.
Quelle: In: Lernchancen,(2010) 74, S. 4–24

Abstract: Inhalt: Deneke, Sandra: Jugendliche zwischen zwei Welten. – Schuler, Erich: Auf die Berufswelt orientieren. – Johanssen, Thomas: Produktionsschulen schaffen Perspektiven. – Ommen, Tjark; Lux, Janina: Das Neustädter Modell. – Wortberg, Christiane: Berufswahlorientierung an der Hauptschule.

Schlagwörter: Themaheft, Schule, Übergang, Berufsausbildung


Autor: Deneke, Sandra
Titel: Jugendliche zwischen zwei Welten.
Quelle: In: Lernchancen,(2010) 74, S. 4–7

Schlagwörter: Jugendlicher, Schule, Übergang, Berufsausbildung, Berufsorientierung, Berufswahl, Berufsvorbereitung


Autor: Schuler, Erich
Titel: Auf die Berufswelt orientieren.
Quelle: In: Lernchancen,(2010) 74, S. 8–11

Abstract: Verbindungen herstellen und Netzwerke knüpfen. Die IGS Hannover-Linden holt Schüler, Eltern, Lehrer und außerschulische Partner in ein Boot, um ihre Schülerinnen und Schüler auf die Berufswelt vorzubereiten. Mit diesem Konzept ermöglicht sie nicht nur einen reibungslosen Übergang in die Berufswelt, sondern erreicht auch einen regelmäßigen Schulbesuch und einen qualifizierenden Abschluss ihrer Schülerinnen und Schüler.

Schlagwörter: Hannover, Konzept, Gesamtschule, Integrierte Gesamtschule, Praktikum, Berufsvorbereitung


Autor: Johanssen, Thomas
Titel: Produktionsschulen schaffen Perspektiven.
Quelle: In: Lernchancen,(2010) 74, S. 12–15

Abstract: Viele der sogenannten Risikoschüler verweigern sich der Regelschule und verlassen sie ohne Abschluss. Oft folgt dann eine wenig erfolgreiche Berufsvorbereitungsmaßnahme. Mit ihrem Konzept praktischen Lernens bieten Produktionsschulen eine Alternative.

Schlagwörter: Schule, Übergang, Produktionsschule, Praktisches Lernen, Berufsausbildung, Berufsvorbereitung


Autor: Ommen, Tjark; Lux, Janina
Titel: Das Neustädter Modell.
Quelle: In: Lernchancen,(2010) 74, S. 16–19

Abstract: Der Übergang Schule – Beruf ist im deutschen Bildungssystem sowohl Risikozone für die Schülerinnen und Schüler als auch eine pädagogische Gestaltungsaufgabe für die Schulen. Im Gespräch mit Lernchancen berichtet der Hauschulzweigleiter der KGS Neustadt am Rübenberge, Tjark Ommen, über diese Ambivalenz und die Antwort, die die Schule mit dem Neustädter Modell darauf gefunden hat.

Schlagwörter: Neustadt am Rübenberge, Interview, Schule, Übergang, Kooperative Gesamtschule, Beruf


Autor: Wortberg, Christiane
Titel: Berufswahlorientierung an der Hauptschule.
Quelle: In: Lernchancen,(2010) 74, S. 20–24

Abstract: Die Hauptschule Coerde in Münster ist für ihr Berufswahlorientierungskonzept bundesweit als eine der besten Schulen ausgezeichnet worden. Dieser Beitrag gewährt einen Einblick in die tägliche Praxis, die Schülerinnen und Schüler auf die Berufswelt vorbereiten.

Schlagwörter: Münster i.W., Hauptschule, Berufsorientierung


Autor: Wildt, Michael
Titel: Zensieren und Bewerten.
Quelle: In: Lernchancen,(2010) 74, S. 26–29

Schlagwörter: Notengebung, Leistungsbeurteilung


Titel: Zensieren und Bewerten.
Quelle: In: Lernchancen,(2010) 74, S. 26–53

Abstract: Inhalt: Wildt, Michael: Zensieren und Bewerten. – Faber, Günter; Billmann-Mahecha, Friede: Notengebung im Spiegel wissenschaftlicher Untersuchungen. – Peez, Georg: Bewerten im Kunstunterricht. – Wildt, Michael: Leistungsbewertung mit Zensuren im kooperativen Kontext. – Kroes, Gabriele: Ihre Zensur passt mir nicht!. – Beutel, Silvia-Iris: Begleiten und beteiligen.

Schlagwörter: Themaheft, Notengebung


Autor: Faber, Günter; Billmann-Mahecha, Friede
Titel: Notengebung im Spiegel wissenschaftlicher Untersuchungen.
Quelle: In: Lernchancen,(2010) 74, S. 30–33

Abstract: Wie werden Zensuren von Schülerinnen und Schülern wahrgenommen und gedeutet? Wie können Lehrerinnen und Lehrer ihr Beurteilungshandeln optimieren? Dieser Beitrag gibt Hinweise, wie die Notengebung pädagogisch gestaltet werden kann.

Schlagwörter: Schulpädagogik, Notengebung


Autor: Peez, Georg
Titel: Bewerten im Kunstunterricht.
Quelle: In: Lernchancen,(2010) 74, S. 34–39

Abstract: Ästhetisch motivierte Entscheidungen sind im Alltag von Jugendlichen gang und gäbe. Im Bereich der visuellen Gestaltung äußert sich dies schon morgens beim Aufstehen in der Frage, welche Kleidung man anzieht. Die Dekorierung des Zimmers etwa mit Postern spielt ebenso eine Rolle wie das Thema der Körpergestaltung mit Tattoos oder Piercings.

Schlagwörter: Notengebung, Leistungsbeurteilung, Kunsterziehung


Autor: Wildt, Michael
Titel: Leistungsbewertung mit Zensuren im kooperativen Kontext.
Quelle: In: Lernchancen,(2010) 74, S. 40–45

Abstract: Wie bekomme ich das hin, um meinen Schülern gerecht zu werden? ist stets die Frage, die im Hinterkopf rumort. Lehrerinnen und Lehrer der Sekundarstufe sehen sich ständig mit der Pflicht konfrontiert, Leistungen mit Ziffernzensuren zu bewerten. Schon das Ich in der Frage führt in die Irre: In eine Trennungssicht zwischen der bewertenden Lehrperson und den vielen potentiellen Partner und Beteiligten im Bewertungskontext.

Schlagwörter: Kooperation, Lehrer, Schüler, Notengebung, Leistungsbeurteilung


Autor: Kroes, Gabriele
Titel: Ihre Zensur passt mir nicht!
Quelle: In: Lernchancen,(2010) 74, S. 46–49

Schlagwörter: Selbsteinschätzung, Schüler, Notengebung, Partizipation


Autor: Beutel, Silvia-Iris
Titel: Begleiten und beteiligen.
Quelle: In: Lernchancen,(2010) 74, S. 51–53

Abstract: Individuelles und differenzierendes Lehren und Lernen heißt die Devise moderner Schulen. Doch wie können bei individuellen Lernergebnissen, handlungsbezogenem und selbstverantwortetem Lernen Leistungen bewertet werden? In diesem Beitrag werden preisgekrönte Schulen vorgestellt, die Antworten wissen.

Schlagwörter: Schule, Notengebung, Leistungsbeurteilung, Selbstständiges Lernen, Differenzierung


Archiv

Bisher erschienene Ausgaben:

112/2016 - Unterrichtsentwicklung / Schulentwicklung
110/111 2016 - Inklusion: eine Zwischenbilanz
109/2016 - Wortschatzarbeit / Migrationsbiografien
108/2015 - Comics und Graphic Novels / Lernen selbst steuern
107/2015 - Verhaltensauffälligkeiten / Bildung für nachhaltige Entwicklung
105/106 2015 - Anfänge, Übergänge, Abschlüsse
104/2015 - Sprache in Mathematik / Extremismus
103/2015 - Schulabsentismus / Hörverstehen
102/2014 - Kultur in der Schule/Werteerziehung (vergriffen)
101/2014 - Gendersensibel Schule machen / Medien in Schülerhand
99/100 2014 - Reiche Lernumgebungen
98/2014 - Mobbing / Entdeckendes Lernen im Nawi-Unterricht
97/2014 - Lerncoaching / Grammatik selbstgesteuert
96/2013 - Lehrerkooperation / Prozentrechnung
95/2013 - Schülerfirmen / DaZ als Querschnittsaufgabe
93/94 2013 - Vielfalt gestalten
92/2013 - Sexualerziehung/ Englisch selbstgesteuert sprechen (vergriffen)
91/2013 - Lehrerkommunikation / Gespräche im Unterricht
90/2012 - Algebra in selbstgesteuerten Lernformen Demokratie in der Schule (vergriffen)
89/2012 - Netzwerk Schule / Außerschulische Lernorte
87/88 2012 - Gesundheit in der Schule (vergriffen)
86/2012 - Mediation / Feedback nutzen
85/2012 - Religion heterogen / Lernangebote in den Ferien
84/2011 - Lernkommentare / Lehrerentlastung
83/2011 - Klimawandel / Eltern beteiligen
81/82 2011 - Spracharmut überwinden
80/2011 - Schreibkompetenz / Portfolio
79/2011 - JÜL / Mathematik kompetenzorientiert unterrichten
78/2010 - Inklusion / English goes Media
77/2010 - Ganzschriften / Lehrerkooperation
75/76 2010 - Soziales Lernen fördern
74/2010 - Übergang: Schule – Beruf / Zensieren und bewerten
73/2010 - Krisen managen / Stochastik ist nützlich (vergriffen)
72/2009 - English for everyone / Gewalt von Rechts
71/2009 - Lernlandkarten / Eltern gewinnen (vergriffen)
71/2009 - Lernlandkarten / Eltern gewinnen
69/70 2009 - Diagnose und was dann?
68/2009 - Mathe ist nützlich / Schultheater
67/2009 - Lerngruppe werden / Selbstgesteuert Lernen
66/2008 - Man spricht (nicht nur) Deutsch / Schülerfirmen
65/2008 - Basiskompetenz Lesen / Gut Beraten?! (vergriffen)
64/2008 - Präsentieren
63/2008 - Klassenlehrer – klasse Lehrer
61/62 2008 - Mathematik: Üben (vergriffen)
60/2007 - Schulverweigerung
59/2007 - Fachtexte verstehen
58/2007 - Hirnforschung & Lernförderung
57/2007 - Naturwissenschaftlicher Anfangsunterricht
56/2007 - Kooperatives Lernen
55/2007 - Mindeststandards Mathematik
54/2006 - Besser Kommunizieren (vergriffen)
53/2006 - Teaching Vocabulary
52/2006 - Werte
50/51 2006 - Kopfmathematik
49/2006 - Wenn Schüler stören
48/2005 - Deutsch als Zweitsprache
47/2005 - Experimente im naturwissenschaftlichen Unterricht
46/2005 - Rechtschreibung
45/2005 - Kompetenzen fördern
44/2005 - Literatur in der Hauptschule
43/2005 - Schüler beobachten
42/04 2005 - Naturwissenschaften verstehen! (vergriffen)
41/2004 - Englisch: Lernstrategien
40/2004 - Außerschulische Lernorte (vergriffen)
39/2004 - Aus Fehlern lernen
38/2004 - Schulreform konkret (vergriffen)
37/2004 - Aufgaben (vergriffen)
36/2003 - Surf-Kompetenz (vergriffen)
35/2003 - Leseverstehen
33/34 2003 - Gewaltprävention in der Klasse
32/2003 - Spiegel (vergriffen)
31/2003 - Guter Unterricht
30/2002 - Diagnose: Zappelphillipp?
29/2002 - Classroom Englisch
28/2002 - Mathe mit Spaß (vergriffen)
26/2002 - Matrial Kompakt Das Spiel H.25 (vergriffen)
27/2002 - Demokratie lernen (vergriffen)
25/2002 - Planungskompetenz
24/01 2002 - Licht und Schatten
23/2001 - Erlebnis lernen
22/2001 - Sexualität
21/2001 - Suchen, sammeln, bewerten (vergriffen)
20/2001 - Gewalt (vergriffen)
19/2001 - Leistung fördern
18/2000 - Geld oder Leben (vergriffen)
17/2000 - Bruch- und Prozentrechnung (vergriffen)
16/2000 - Beobachten und Fördern
15/2000 - Methoden sind Wege
14/2000 - Medien verstehen lernen (vergriffen)
13/2000 - Sachtexte lesen und verstehen (vergriffen)
12/1999 - Berufswahl im 21. Jahrhundert (vergriffen)
11/1999 - Rechtschreibung (vergriffen)
9/1999 - Diagnose: Legasthenie (vergriffen)
8/1999 - Anders lernen mit dem Computer (vergriffen)
7/1999 - Grundrechenarten – ein Handwer (vergriffen)
10/1999 - Das ABC der interkulturellen A (vergriffen)
6/1998 - Besser konzentrieren (vergriffen)
5/1998 - Learning English (vergriffen)
4/1998 - Disziplin entwickeln (vergriffen)
3/1998 - Rechenschwäche (vergriffen)
2/1998 - Sprechen fördern (vergriffen)

Außerdem empfehlen wir:

Mathe ist nützlich / Schultheater
Mathe ist nützlich / Schultheater

Lernchancen Nr. 68/2009

Zeitschrift
17,50 € *
Krisen managen / Stochastik ist nützlich
Zeitschrift
17,50 € *
Diagnose und was dann?
Diagnose und was dann?

Lernchancen Nr. 69/70 2009

Zeitschrift
35,00 € *
English for everyone / Gewalt von Rechts
Zeitschrift
17,50 € *
* Preise zuzüglich Versandkosten. Abonnenten unserer Zeitschriften erhalten viele Produkte des Friedrich Verlags preisreduziert. Bitte melden Sie sich an, um von diesen Vergünstigungen zu profitieren. Aktionsangebote gelten nicht für Händler und Wiederverkäufer. Rabatte sind nicht kombinierbar. Bitte beachten Sie, dass auch der Studentenrabatt nicht auf Aktionspreise angerechnet werden kann. Auf bereits reduzierte Artikel kann kein Rabatt-Gutschein angewendet werden.