Pilze im Naturhaushalt

Unterricht Biologie Nr. 183/1993

Bestellnummer: 53183
Medienart: Zeitschrift
Erscheinungsdatum: April 1993
Schulstufe / Tätigkeitsbereich: Sekundarstufe
Schulfach / Lernbereich: Naturwissenschaften, Biologie
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Modelle: Pilze im Ökosystem Wald / Wer macht die Pilze madig / Holzzerstörende Pilze / Dungpilze / Beihefter: Pilze im Wald.

Autor: Probst, Wilfried
Titel: Pilze im Naturhaushalt.
Quelle: In: Unterricht Biologie,(1993) 183, S. 4–13

Abstract: Pilze sind nahezu allgegenwaertig: in der feuchten Ecke im Badezimmer, auf der Marmelade, an alten Baeumen, auf der Laubstreu im Wald und auf alten Kuhfladen der Viehkoppel, auf Blaettern junger Eichen als Belag oder an Fruechten der Obstbaeume. Ein Hektar Waldboden enthaelt ca. 8t Biomasse, die Pilzen zuzuordnen ist; die entsprechende Biomasse der Bakterien betraegt lediglich ca. 1, 5% der Pilzmasse, die der Kleintiere etwa 8%. Im vorliegenden Beitrag ist die Botanik der Pilze umrissen, ihre Bedeutung fuer den Naturhaushalt wird herausgearbeitet. Behandelt sind u. a. die botanische Einordnung der Pilze, Aufbau und Vermehrung der Pilze (Mycelien, Sporen, Fruchtkoerper), die heterotrophe Lebensweise bei Pilzen, Pilze als Zersetzer, Parasiten und Symbionten und der Umgang des Menschen mit Pizlen (Schutz seltener Pilze, Einfluesse von Schaedlingsbekaempfung, Eutrophien und Eingriffen in die Landschaft auf das Pilzvorkommen, Sammeln von essbaren Pilzen, Aufgaben von Pilzberatungsstellen, Kultur von Pilzen, Pilze als Nahrungsmittel). Ansatzpunkte fuer die Behandlung von Pilzen im Unterricht sind aufgezeigt, Experimente mit Pilzen skizziert, Bedeutung und Durchfuehrung von Pilzexkursionen eroertert.(Re).

Schlagwörter: Systematik, Pilz, Parasit, Botanik, Tabelle, Biologieunterricht, Symbiose, Fotografie, Fachdidaktik, Unterrichtsmaterial, Grafische Darstellung, Arbeitstransparent, Bild


Autor: Vogt, Helmut
Titel: Ein Maennlein steht im Walde.
Quelle: In: Unterricht Biologie,(1993) 183, S. 14–17

Abstract: Lernbereich: Sachunterricht: Biologie, Jahrgangsstufe: Schuljahr 1; Schuljahr 2, Schulstufe: Primarbereich. Schultyp: Grundschule. Art des Textes: Unterrichtseinheit. Kontextmaterial: Folienvorlage; Arbeitsbogen. Unterrichtsgegenstand: Pilzkunde. Die Unterrichtseinheit gliedert sich in vier Abschnitte. Wie ausfuehrlich beschrieben, sammeln die Schueler zunaechst auf einem kurzen Erkundungsgang in unmittelbarer Umgebung des Schulgebaeudes nach eigener Wahl eine Pflanze, ein Tier oder einen Pilz, besprechen im Klassenzimmer typische Eigenschaften der mitgebrachten Lebewesen, lernen bei Einsatz einer Folie (ist abgebildet) die Bestandteile eines Pilzes kennen, beobachten Pilzsporen und stellen fest, dass Pilze eine eigene Gruppe von Lebewesen darstellen. Im naechsten Abschnitt gehen die Schueler auf eine Exkursion, bei der sie Pilze entdecken, gemeinsam entnehmen, beschreiben, sortieren und besprechen. Im letzten Abschnitt lernen die Schueler besondere Pilze kennen (Riesenbovist, Nadelschwindling und Riesenschirmling, Riesenporling, Stinkmorchel-Hexenei, u. a.), beobachten Mycelstraenge in vermodertem Holz und formen Pilze aus Plastilin. Auf moegliche Weiterfuehrungen des Themas Pilze in Klasse 3/ 4 (Champignons zuechten) ist hingewiesen, Sachinformatinen, didaktische und methodische Bemerkungen, die oben angesprochene Sammlung von Schuelerfragen mit Antworten und ein Arbeitsblatt zur Untersuchung diverser Pilzgruppen liegen bei.(Re).

Schlagwörter: Unterrichtseinheit, Pilz, Schuljahr 01, Schuljahr 02, Botanik, Exkursion, Wald, Sachunterricht, Biologie, Grundschule, Unterrichtsmaterial, Arbeitsbogen, Primarbereich, Arbeitstransparent


Autor: Brauner, Klaus
Titel: Wer macht uns die Pilze madig?
Quelle: In: Unterricht Biologie,(1993) 183, S. 18–21

Abstract: Lernbereich: Biologie, Jahrgangsstufe: Schuljahr 7; Schuljahr 8, Schulstufe: Sekundarstufe I. Art des Textes: Unterrichtseinheit. Kontextmaterial: Fotografie; Arbeitsbogen. Unterrichtsgegenstand: Pilzmuecke und Schlupfwespe. Eine Unterrichtseinheit wird vorgestellt, die sich mit den bei Speisepilzen vorkommenden Maden befasst. Die Einheit gliedert sich in drei Abschnitte. Wie ausfuehrlich dargestellt, bringen die Schueler als Einstieg unbrauchbare, von Maden befallene Speisepilze mit, sichten die in den Pilzen lebenden Tiere Nacktschnecken, Asseln und Wuermer – und bestimmen diese grob, untersuchen die als Wuermer bezeichneten Maden genauer, fertigen eine Zeichnung an, leiten aus dem Merkmal Kopfkapsel ab, dass es sich hier um Maden, als Insektenlarven, handelt, fragen nach dem Insekt und geben zur Untersuchung dieser Frage die Pilzstuecke in ein kleines, mit Erde versehenes und mit Fliegendraht verschlossenes Aquarium. Im folgenden Unterrichtsabschnitt (14 Tage spaeter) beobachten und zeichnen die Schueler die im Versuchsgefaess aufgetretenen Pilzmuecken, setzen die Beobachtung des Gefaesses fort und finden spaeter in Pilzmueckenlarven parasitierende Schlupf- und Zehrwespen, die ebenfalls untersucht werden. Im letzten Unterrichtsabschnitt erstellen die Schueler Nahrungsketten mit Pilzen, Pilzmuecken und Schlupfwespen, die sie zu Kreisen schliessen. Sachinformationen, didaktische und methodische Bemerkungen sowie zwei Arbeitsblaetter zu Pilzmuecken und Schlupfwespen liegen bei.(Re).

Schlagwörter: Insekt, Unterrichtseinheit, Pilz, Schuljahr 07, Schuljahr 08, Ökologie, Zoologie, Nahrungskette, Biologieunterricht, Fotografie, Unterrichtsmaterial, Stofftransport , Arbeitsbogen, Sekundarstufe I


Autor: Oehmig, Bernd
Titel: Die Sporen der Staenderpilze.
Quelle: In: Unterricht Biologie,(1993) 183, S. 22–25

Abstract: Lernbereich: Biologie, Jahrgangsstufe: Schuljahr 9; Schuljahr 10, Schulstufe: Sekundarstufe I. Art des Textes: Unterrichtseinheit. Kontextmaterial: Grafische Darstellung;, Folienvorlage; Arbeitsbogen;, Experimentieranleitung. Unterrichtsgegenstand: Die Sporen der Staenderpilze. Pilze produzieren eine grosse Anzahl von Sporen, so der Feldchampignon innerhalb von nur einer Stunde 40 Millionen Sporen, der Fliegenpilz insgesamt 2 Milliarden Sporen und der Riesenbovist sogar 7, 5 Milliarden Sporen. Eine Experimentell orientierte Unterrichtseinheit wird vorgestellt, in der sich die Schueler mit den Sporen von Staenderpilzen befassen. Wie ausfuehrlich dargestellt, beobachten die Schueler in Gruppen die Sporulation eines Blaetterpilzes, besprechen den Aufbau eines Pilzes sowie die Funktionen von Pilzfruchtkoerper, Mycel und Sporen und fertigen Sporenbilder an auf hellem und dunklem Karton wie auch auf Overhead-Folie. Im folgenden Unterrichtsabschnitt fixieren die Schueler die auf den Folien aufgebrachten Sporenbilder, betrachten die Vielfalt der Sporenformen bei verschiedenen Pilzen im Mikroskop und verbringen die gesammelten Sporen nach Pilzart geordnet in Glaeschen. Im letzten Abschnitt erhalten die Schueler gekeimte Pilzsporen in Petrischalen zur Verfuegung gestellt, faerben diese mit Methylenblau bzw. Safraninloesung und unterscheiden mono- und dikaryotische Pilzfaeden farblich. Sachinformationen, didaktische und methodische Bemerkungen, ausfuehrliche Anleitungen zu den Experimenten und drei Arbeitsblaetter zu Sporenbildung, zu Pilzsporen unter dem Mikroskop und zur Sporenkeimung und Mycelbildung liegen bei.(Re).

Schlagwörter: Schüler, Unterrichtseinheit, Pilz, Mikroskopie, Schuljahr 09, Schuljahr 10, Botanik, Biologieunterricht, Morphologie, Unterrichtsmaterial, Grafische Darstellung, Experimentieranleitung, Arbeitsbogen, Sekundarstufe I, Arbeitstransparent


Autor: Kuhn, Karl; Probst, Wilfried
Titel: Pilze im Oekosystem Wald.
Quelle: In: Unterricht Biologie,(1993) 183, S. 26–32

Abstract: Lernbereich: Biologie, Schulstufe: Foerderstufe; Sekundarstufe I. Art des Textes: Unterrichtsprojekt. Kontextmaterial: Grafische Darstellung;, Bauanleitung. Unterrichtsgegenstand: Organisation und Durchfuehrung einer Pilz-Sammel-Exkursion mit anschliessender Ausstellung. Eine von Schuelern gestaltete Pilzausstellung bietet die Moeglichkeit, vorhandenes Interesse an Pilzen aufzugreifen und das Wissen ueber Pilze zu vertiefen. Wie eine solche Ausstellung geplant und gestaltet werden kann, ist im vorliegenden Beitrag beschrieben. Da alle Pilzsammler wissen, dass jede Pilzart ihren bevorzugten Standort hat, wie auch bestimmte Anforderungen an Boden, Feuchtigkeit, Belichtung, Mikroklima, Vegetation und Begleitbaeume stellt, empfiehlt sich als Thema der Ausstellung Pilze im Oekosystem Wald zu waehlen. Voraussetzung fuer die Organisation der Ausstellung ist die Teilnahme von Lehrern und Schuelern an Pilzexkursionen. Was hier beachtet werden sollte, ist detailliert dargestellt. Eine moegliche Strukturierung der Ausstellung kann, wie ausfuehrlich erlaeutert, nach vier Klassen erfolgen: nach Pilzen, die am Holz wachsen (an Rot-Buche, Eiche, Ulme, Fichte), nach Pilzen als Symbionten (mit Rot-Buche, Eiche, Fichte, Laerche) nach Saprophyten (Zersetzer von Laub, Nadelstreu) und nach dem Boden (basische bzw. saure Boeden). Zu jeder Klasse sind exemplarisch mehrere Pilze benannt.(Re).

Schlagwörter: Pilz, Ökologie, Botanik, Exkursion, Wald, Biologieunterricht, Schule, Ausstellung, Unterrichtsprojekt, Förderstufe, Unterrichtsmaterial, Grafische Darstellung, Bauanleitung, Bestimmungsübung, Sekundarstufe I, Ökosystem


Autor: Tutschek, Reinhard
Titel: Holzzerstoerende Pilze.
Quelle: In: Unterricht Biologie,(1993) 183, S. 34–39

Abstract: Lernbereich: Biologie, Jahrgangsstufe: Schuljahr 8; Schuljahr 9, Schulstufe: Sekundarstufe I. Art des Textes: Unterrichtseinheit. Kontextmaterial: Fotografie; Arbeitsbogen;, Experimentieranleitung. Unterrichtsgegenstand: Holzzerstoerende Pilze. Eine experimentell orientierte Unterrichtseinheit zum Thema Holzpilze – Holzzersetzung – Holzschutz wird vorgestellt, die sich in drei Abschnitte gliedert. Wie detailliert beschrieben, betrachten die Schueler zunaechst einen ueppigen Pilzfruchtkoerper auf einem Baum oder Baumstubben, sehen die Diareihe Pilze auf Holz (FWU 102298) und besehen ein braunfaules Totholzstueck, untersuchen das Holz, auf dem die Holzpilze wachen, finden Hyphen oder Mycelien, erfahren Zusammenhaenge zwischen Bedingungen des Pilzbefalls, Mycel und Fruchtkoerper, befassen sich mit der Ernaehrungsweise von Pilzen, lernen Begriffe wie heterotroph und Saprophytisch kennen und besprechen die Rolle der Holzpilze im Naturhaushalt. Im 2. Abschnitt befassen sich die Schueler mit mechanischen Eigenschaften vo gesundem Holz, untersuchen braun- und weissfaules Holz, fertigen Schnitte an gesundem und krankem Holz an und faerben diese ein, stellen Dauerpraeparate her und lernen die Hauptbausteine des Holzes kennen und deren Abbau durch Holzpilze. Im letzten Abschnitt beschaeftigen sich die Schueler mit natuerlichem Holzschutz (Borke, Gerbstoff, Harz) und mit chemischen Holzschutzmitteln. Sachinformationen, didaktische und methodische Bemerkungen, Anleitungen zu Experimenten, Arbeitsblaetter und Informationsmaterial liegen bei. (Re).

Schlagwörter: Schüler, Unterrichtseinheit, Pilz, Mikroskopie, Schuljahr 08, Schuljahr 09, Schuljahr 10, Ökologie, Botanik, Biologieunterricht, Fotografie, Diareihe, Holz, Holzschutz, Unterrichtsmaterial, Experimentieranleitung, Arbeitsbogen, Sekundarstufe I, Medien


Autor: Probst, Wilfried
Titel: Dungpilze.
Quelle: In: Unterricht Biologie,(1993) 183, S. 40–44

Abstract: Lernbereich: Biologie, Schulstufe: Sekundarstufe II. Art des Textes: Unterrichtseinheit. Kontextmaterial: Grafische Darstellung;, Fotografie; Folienvorlage;, Arbeitsbogen; Experimentie, ranleitung. Unterrichtsgegenstand: Dungpilze. Eine experimentell orientierte Unterrichtseinheit wird vorgestellt, die sich in zwei Phasen Lebensraum Dunghaufen und Untersuchung des Pillenwerfers gliedert. Wie detailliert dargestellt, beschaeftigen sich die Schueler zunaechst mit dem Schema eines Oekosystems, fragen nach dem weiteren Abbau der Exkremente, fuehren eine Exkursion auf eine Pferdekoppel durch, sammeln Pferdemist und Kaninchenkoetel, erstellen feuchte Ansaetze aus dem Dung, kontrollieren die Ansaetze ueber 3 Wochen taeglich, notieren beobachtete Pilze (Joch-, Schlauch-, Staenderpilze) und eroertern Ergebnisse. In der folgenden Phase befassen sich die Schueler experimentell mit dem Phototropismus des Pillenwerfers in Verbindung mit einem Arbeitsblatt (ist beigegeben) – die erforderlichen Ansaetze stellt der Lehrer zr Verfuegung -, sammeln Ergebnisse, beschaeftigen sich mit den Unterschieden zwischen Tropismus, Taxie und Nastie und benennen Beispiele fuer Fototropismus bei gleichzeitigem Schleudermechanismus. Sachinformationen zur Gruppe der Dungpilze, Experimentieranleitungen, methodische Hinweise, Folienvorlagen, ein Arbeitsblatt und Literaturangaben liegen bei.(Re).

Schlagwörter: Unterrichtseinheit, Pilz, Ökologie, Botanik, Biologieunterricht, Fotografie, Sekundarstufe II, Dung, Unterrichtsmaterial, Grafische Darstellung, Experimentieranleitung, Arbeitsbogen, Arbeitstransparent, Ökosystem


Autor: Agerer, Reinhard
Titel: Mykorrhiza.
Quelle: In: Unterricht Biologie,(1993) 183, S. 46–48

Abstract: Lernbereich: Biologie, Schulstufe: Sekundarbereich. Art des Textes: Unterrichtsentwurf. Kontextmaterial: Grafische Darstellung;, Folienvorlage;, Experimentieranleitung. Unterrichtsgegenstand: Mykorrhiza – Symbiose zwischen Pilzen und Pflanzen. Mykorrhizen, seit etwa 100 Jahren bekannte Symbiosen zwischen Pilzen und Pflanzen, sind eher Regel als Ausnahme. Nur wenige Pflanzenfamilien besitzen keine mykorrhizabildenden Arten. Der vorliegende Beitrag beitet grundsaetzliche Informationen, auch Folienvorlagen, zum Komplex Mykorrhiza und skizziert Beobachtungsmoeglichkeiten von Mykorrhizen in der Schule. Behandelt sind u. a. Entdeckung, physiologische Bedeutung, oekologische Funtion und Verbreitung der Mykorrhizen (Staenderpilze/Waldbaeume), ektendotrophe Mykorrhizen (Heidekraut-Mykorrhiza, OrchideenMykorrhiza, blaeschenbaeumchenfoermige Mykorrhiza) und Stoerungen der Symbiose Pilz- Pflanze. Die Untersuchung von Ektomykorrhiza (an Buchen), ericoiden Mykorrhizen (an Besen- und Schneeheide) und Orchideen-Mykorrhiza (an Vogel-Nestwurz) ist beschrieben, zugeordnete Experimente sind skizziert. (Re).

Schlagwörter: Pilz, Ökologie, Orchidee, Sekundarbereich, Botanik, Biologieunterricht, Symbiose, Unterrichtsmaterial, Grafische Darstellung, Experimentieranleitung, Unterrichtsentwurf, Arbeitstransparent, Mykorrhiza


Autor: Lysek, Gernot; Rubner, Annemarthe
Titel: Tierfangende Pilze.
Quelle: In: Unterricht Biologie,(1993) 183, S. 49–51

Abstract: Lernbereich: Biologie, Schulstufe: Sekundarbereich. Art des Textes: Unterrichtseinheit. Kontextmaterial: Grafische Darstellung;, Fotografie;, Experimentieranleitung. Unterrichtsgegenstand: Tierfangende Pilze. Zoophage Pilze decken ihren Kohlenstoff- und Stickstoffbedarf aus lebenden Kleintieren des Bodens, wie Protozoen, Rotatorien, Tardigraden, Anthropoden oder Nematoden; unter diesen stellen die Fadenwuermer/ Nematoden eine Gruppe mit den hoechsten Bestandsdichten dar. Endoparasitaere Pilze infizieren die Tiere mit Hilfe von Sporen: im Koerper des Wirtstieres waechst ein Pilzgeflecht heran, zersetzt es und toetet es schliesslich ab. Raeuberische Pilze halten die Nemathoden mit Hilfe spezeller Fangorgane fest; die eindringenden und einwachsenden Hyphen toeten dann des Tier. Im vorliegenden Beitrag ist eine experimentell orientierte Unterrichtseinheit zum Thema Tierfangende Pilze beschrieben, zwei zugeordnete Experimente zur Isolierung von nematodenfangenden Pilzen sind in Konzeption, Materialeinsazu und Durchfuehrung detailliert dargestellt, Sachinformationen zu raeuberischen und endoparasitaeren Pilzen, wie auch zu Systematik, Vorkommen und Oekologie der nemathodenzestoerenden Pilze liegen bei. Wie beschrieben, werden die Schueler zunaechst an den Aufbau des Pilzes herangefuehrt, untersuchen das Pilzmycel mit Binokular und Mikroskop, isolieren aus dem Oekosystem Boden Nemathoden-zerstoerende Pilze und eroertern die Bedeutung dieser Pflanzen fuer den Stoffkreislauf.(Re).

Schlagwörter: Schüler, Unterrichtseinheit, Pilz, Mikroskopie, Ökologie, Sekundarbereich, Botanik, Biologieunterricht, Fleisch fressende Pflanze, Fotografie, Mikroorganismus, Unterrichtsmaterial, Grafische Darstellung, Experimentieranleitung


Autor: Hornung, Gerhard
Titel: Schwierige Nahrungssuche.
Quelle: In: Unterricht Biologie,(1993) 183, S. 52

Abstract: Lernbereich: Biologie, Schulstufe: Sekundarstufe II. Schultyp: Gymnasium. Art des Textes: Pruefungsaufgabe. Unterrichtsgegenstand: Evolutionsbiologie und oekologische Nischen.

Schlagwörter: Zoologie, Biologieunterricht, Evolution, Ökologische Nische, Sekundarstufe II, Prüfungsaufgabe, Unterrichtsmaterial, Gymnasium


Autor: Gropengiesser, Harald
Titel: Das Sonnenbrillen-Syndrom.
Quelle: In: Unterricht Biologie,(1993) 183, S. 53

Schlagwörter: Neurophysiologie, Biologieunterricht, Sekundarstufe II, Prüfungsaufgabe, Sinnesphysiologie, Unterrichtsmaterial, Gymnasium


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251/1999 - Versuchs- und Experimentierkästen (vergriffen)
250/1999 - Vision Zukunft (vergriffen)
249/1999 - Energetik
248/1999 - Lebensraum Vivarium
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245/1999 - Saumbiotope (vergriffen)
244/1999 - Information und Kommunikation (vergriffen)
243/1999 - Biologischer Pflanzenschutz (vergriffen)
242/1999 - Heimische u. exotische Amphibien (vergriffen)
241/1998 - Weltraum (vergriffen)
240/1998 - Der Mensch (vergriffen)
239/1998 - Biologie im Haushalt (vergriffen)
238/1998 - Enzyme (vergriffen)
237/1998 - Sexualität und Fortpflanzung b (vergriffen)
236/1998 - Pflanzen und Insekten (vergriffen)
235/1998 - Farben (vergriffen)
234/1998 - Vögel in ihrer Umwelt (vergriffen)
233/1998 - Neurobiologie (vergriffen)
232/1998 - Struktur und Funktion (vergriffen)
231/1997 - Mit Gefühle und Mitgefühl (vergriffen)
230/1997 - Testen und Beurteilen (vergriffen)
229/1997 - Botenstoffe (vergriffen)
228/1997 - Wahrnehmen und Bewegen (vergriffen)
227/1997 - Herbst (vergriffen)
226/1997 - Ökofaktor Mensch (vergriffen)
225/1997 - Algen (vergriffen)
224/1997 - Medizin und Technik (vergriffen)
223/1997 - Zeit (vergriffen)
222/1997 - Exotische Tiere (vergriffen)
221/1997 - Computer im Biologieunterricht (vergriffen)
220/1996 - Winter (vergriffen)
219/1996 - Immunantwort des Menschen (vergriffen)
218/1996 - Wirbeltiere (vergriffen)
217/1996 - Schule öffnen (vergriffen)
216/1996 - Binnengewässer (vergriffen)
215/1996 - Agrarlandschaft im Wandel (vergriffen)
214/1996 - Lebensraum Haus & Schule (vergriffen)
213/1996 - Präparieren (vergriffen)
212/1996 - Aggression und Gewalt (vergriffen)
211/1996 - Phänomen Leben (vergriffen)
210/1995 - Biologie im Beruf (vergriffen)
209/1995 - Gene (vergriffen)
208/1995 - Instinkt & Intelligenz
207/1995 - Düfte – Riechen & Schmecken (vergriffen)
206/1995 - Neue Kulturpflanzen (vergriffen)
205/1995 - Muscheln & Schnecken (vergriffen)
204/1995 - Anders (vergriffen)
203/1995 - Lebensraum Auen (vergriffen)
202/1995 - Frühling (vergriffen)
201/1994 - Vertretungsstunde (vergriffen)
200/1994 - Evolution des Menschen (vergriffen)
199/1994 - Stoffkreisläufe (vergriffen)
198/1994 - Krebs (vergriffen)
197/1994 - Waldschutz
196/1994 - Spinnentiere (vergriffen)
195/1994 - Umweltgeschichte (vergriffen)
194/1994 - Drogenwirkungen (vergriffen)
193/1994 - Stadterkundung – Stadtplanung (vergriffen)
192/1994 - Natur- und Umweltfilme (vergriffen)
191/1994 - Sexualität & Gesundheit (vergriffen)
190/1993 - Bionik (vergriffen)
189/1993 - Formenkenntnis – wozu? (vergriffen)
188/1993 - Projekte (vergriffen)
187/1993 - Holz (vergriffen)
186/1993 - Ostsee (vergriffen)
185/1993 - Soziobiologie (vergriffen)
184/1993 - Kreative Botanik (vergriffen)
183/1993 - Pilze im Naturhaushalt (vergriffen)
182/1993 - Biologische Risiken (vergriffen)
181/1993 - Allergien (vergriffen)
180/1992 - Biologische Meereskunde (vergriffen)
179/1992 - Evolutionstheorien (vergriffen)
178/1992 - Schweben – Schwimmen – Fliegen (vergriffen)
177/1992 - Biographie des Menschen (vergriffen)
176/1992 - Fünf-Minuten-Biologie (vergriffen)
175/1992 - Gräser & Getreide (vergriffen)
174/1992 - Hummeln & Wespen (vergriffen)
173/1992 - Angepaßtheit bei Pflanzen (vergriffen)
172/1992 - Lernen-Erinnern-Träumen (vergriffen)
171/1992 - Konkurrenz bei Tieren (vergriffen)
170/1991 - Milch & Milchprodukte (vergriffen)
169/1991 - Antarktis (vergriffen)
168/1991 - Stoffwechsel (vergriffen)
167/1991 - Umwelt & Gene (vergriffen)
166/1991 - Saurier u. lebende Reptilien (vergriffen)
165/1991 - Wildkräuter (vergriffen)
164/1991 - Freizeit & Natur (vergriffen)
163/1991 - Stimmen der Wirbeltiere (vergriffen)
162/1991 - Gefährdung der Biosphäre (vergriffen)
161/1991 - Nahrungsmittelqualität (vergriffen)
160/1990 - Modelle (vergriffen)
159/1990 - Naturmaterialien aus fremden L (vergriffen)
158/1990 - Regulation (vergriffen)
157/1990 - Gehör & Gleichgewicht (vergriffen)
156/1990 - Botanischer Garten (vergriffen)
155/1990 - Trinkwasser (vergriffen)
154/1990 - Ungeziefer (vergriffen)
153/1990 - Chemie & Biologie (vergriffen)
152/1990 - Seuchen: AIDS (vergriffen)
151/1990 - Biotechnik (vergriffen)
150/1989 - Tierspuren (vergriffen)
149/1989 - Gehirn (vergriffen)
148/1989 - Tier- und Pflanzengifte (vergriffen)
147/1989 - Farne und Moose (vergriffen)
146/1989 - Sukzession (vergriffen)
145/1989 - z. B. Libellen (vergriffen)
144/1989 - Bodenschutz (vergriffen)
143/1989 - Stadtökologie (vergriffen)
142/1989 - Haut (vergriffen)
141/1989 - Evolution und Verhalten (vergriffen)
140/1988 - Mathematische Aspekte im Biolo (vergriffen)
139/1988 - Orientierung (vergriffen)
138/1988 - Gemüse (vergriffen)
137/1988 - Naturerleben (vergriffen)
136/1988 - Wattenmeer (vergriffen)
135/1988 - Biotope aus 2. Hand (vergriffen)
134/1988 - Umwelterziehung (vergriffen)
133/1988 - Angepaßtheit bei Tieren (vergriffen)
132/1988 - Experimente (vergriffen)
131/1988 - Bioindikatoren (vergriffen)
130/1987 - Auge (vergriffen)
129/1987 - Mikroskopieren (vergriffen)
128/1987 - Heimtiere (vergriffen)
127/1987 - Wirbellose (vergriffen)
126/1987 - Bäume (vergriffen)
125/1987 - Zukunft des Menschen (vergriffen)
124/1987 - Kulturlandschaft (vergriffen)
123/1987 - Biologie und Kunst (vergriffen)
122/1987 - Wachsen (vergriffen)
121/1987 - Primaten (vergriffen)
120/1986 - Energie (vergriffen)
119/1986 - Sexualität und Partnerschaft (vergriffen)
118/1986 - Samen und Früchte (vergriffen)
117/1986 - Biogeographie (vergriffen)
116/1986 - Hecken – Feldgehölze (vergriffen)
115/1986 - Ökologischer Landbau (vergriffen)
114/1986 - Schullandheim (vergriffen)
113/1986 - Fische (vergriffen)
112/1986 - Räuber und Beute (vergriffen)
111/1986 - Tierversuche (vergriffen)
110/1985 - Verhalten des Menschen (vergriffen)
109/1985 - Moor (vergriffen)
108/1985 - Naturschutz (vergriffen)
107/1985 - Immunbiologie (vergriffen)
106/1985 - Gesunde Schule (vergriffen)
105/1985 - Paläontologie (vergriffen)
104/1985 - Schmetterlinge (vergriffen)
103/1985 - Regenwald (vergriffen)
102/1985 - Brutpflege (vergriffen)
101/1985 - Morphologie (vergriffen)
100/1984 - Biologie und Geschichte (vergriffen)
99/1984 - Waldsterben (vergriffen)
98/1984 - Tiergesellschaften (vergriffen)
97/1984 - Einzeller (vergriffen)
96/1984 - Schangerschaft, Geburt, Abtrei (vergriffen)
94/95 1984 - Schüler (vergriffen)
93/1984 - Wiese – Weide (vergriffen)
92/1984 - Blüten (vergriffen)
91/1984 - Jahreszeiten (vergriffen)
90/1984 - Biologische Prozesse in der In (vergriffen)
89/1984 - Reiz – Erregung – Erregungslei (vergriffen)
88/1983 - Humangenetik (vergriffen)
87/1983 - Tiere bauen (vergriffen)
86/1983 - Verdauung und Ausscheidung (vergriffen)
85/1983 - Psychosomatische Krankheiten (vergriffen)
84/1983 - Tierproduktion (vergriffen)
82/1983 - Frieden (vergriffen)
81/1983 - Heilkräuter (vergriffen)
80/1983 - Tarnung, Warnung, Mimikry (vergriffen)
79/1983 - Naturnaher Garten (vergriffen)
78/1983 - Amphibien (vergriffen)
77/1983 - Straßen (vergriffen)
76/1982 - Herz und Kreislauf (vergriffen)
75/1982 - Entstehung des Lebens (vergriffen)
74/1982 - Nutzpflanzen (vergriffen)
72/73 1982 - Biologie und Gesellschaft (vergriffen)
71/1982 - Wasserhaushalt der Pflanzen (vergriffen)
70/1982 - Lärm (vergriffen)
69/1982 - Hochgebirge (vergriffen)
68/1982 - Formenkenntnis (vergriffen)
67/1982 - Exkursionen (vergriffen)
66/1982 - Säuger (vergriffen)
65/1982 - Wohnen (vergriffen)
64/1981 - Spiele im Biologieunterrricht (vergriffen)
63/1981 - Nahrungsmittelherstellung (vergriffen)
62/1981 - Angeborenes Verhalten (vergriffen)
60/61 1981 - Medien (vergriffen)
59/1981 - Fließgewässer (vergriffen)
58/1981 - Hormone (vergriffen)
57/1981 - Bodenbiologie (vergriffen)
56/1981 - Vögel (vergriffen)
55/1981 - Vegetationskunde (vergriffen)
54/1981 - Der behinderte Mensch (vergriffen)
53/1981 - Parasitismus/Symbiose mit Foli (vergriffen)
52/1980 - Gesundheitsvorsorge (vergriffen)
51/1980 - Rhythmus Biorhythmik (vergriffen)
50/1980 - Bakterien (vergriffen)
48/49 1980 - Biologieunterricht: Zielsetzung (vergriffen)
47/1980 - Sucht: Drogen (vergriffen)
46/1980 - Atmung (vergriffen)
45/1980 - Fortpflanzung (vergriffen)
44/1980 - Naturvölker (vergriffen)
43/1980 - Meer (vergriffen)
42/1980 - Streß (vergriffen)
41/1980 - Verständigung bei Tieren (vergriffen)
40/1979 - Überwinterung (vergriffen)
39/1979 - Wild (vergriffen)
38/1979 - Müll (vergriffen)
36/37 1979 - Biologie im Schulgelände (vergriffen)
35/1979 - Photosynthese (vergriffen)
34/1979 - Der See (vergriffen)
33/1979 - Lernen (vergriffen)
32/1979 - Insekten (vergriffen)
31/1979 - Herkunft des Menschen (vergriffen)
30/1979 - Schmerz (vergriffen)
29/1979 - Alltagskrankheiten (vergriffen)
28/1978 - Schädlingsbekämpfung (vergriffen)
27/1978 - Säugling und Kleinkind (vergriffen)
26/1978 - Pilze (vergriffen)
24/25 1978 - Biologie im Museum (vergriffen)
23/1978 - Landschaftsschutz (vergriffen)
22/1978 - Erste Hilfe (vergriffen)
21/1978 - Biokybernetik (vergriffen)
20/1978 - Sportbiologie (vergriffen)
19/1978 - Welternährung (vergriffen)
18/1978 - Die Sinne (vergriffen)
17/1978 - Entwicklungsbiologie (vergriffen)
16/1977 - Sucht: Alkohol und Nikotin (vergriffen)
15/1977 - Der Zoo (vergriffen)
14/1977 - Rassen (vergriffen)
13/1977 - Der Wald (vergriffen)
12/1977 - Genetik (vergriffen)
11/1977 - Sexualerziehung (vergriffen)
10/1977 - Biologie des Arbeitsplatzes (vergriffen)
9/1977 - Bewegung (vergriffen)
8/1977 - Ausrottung (vergriffen)
7/1977 - Agression (vergriffen)
6/1976 - Ernährungserziehung (vergriffen)
5/1976 - Haustiere (vergriffen)
4/1976 - Biologie des Alterns (vergriffen)
3/1976 - Evolution (vergriffen)
2/1976 - Die Zelle (vergriffen)
1/1976 - Großstadtbiologie (vergriffen)

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