Nahrungsmittelqualität

Unterricht Biologie Nr. 161/1991

Bestellnummer: 53161
Medienart: Zeitschrift
Erscheinungsdatum: Januar 1991
Schulstufe / Tätigkeitsbereich: Sekundarstufe
Schulfach / Lernbereich: Naturwissenschaften, Biologie
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Erdnußflips und Popcorn /

Frischgemüse von der Fensterbank / Zucker ist fast überall / Die Apfelhitparade / Der Mythos vom Fleisch / Die Armen und die Schweine / Darf Spinat aufgewärmt werden

Autor: Gropengießer, Ilka
Titel: Ernährungsbildung.
Quelle: In: Unterricht Biologie,(1991) 161, S. 4–7

Abstract: Dem Verbraucher werden heute eine Fülle von Nahrungsmitteln angeboten, aus der er seine Auswahl treffen muß. Auswahlkriterien sind hierbei oft Geschmack, Geruch, Laune, Neugier, Anregung durch Aussehen, Verpackung, Zubereitung u. a., notwendige Erfordernisse des Organismus bzgl. Nährstoffgehalt und Qualität der Nahrungsmittel bleiben oft unberücksichtigt. Im vorliegenden Beitrag werden Nahrungsmittelangebot und Auswahlverhalten der Verbraucher dargestellt sowie Möglichkeiten des Schulunterrichts hinterfragt, auf Ernährungsstile einzuwirken. Die Betrachtung relevanter Curricula zeigt, daß es an vielen Stellen des Biologieunterrichts der Primarstufe bis hin zur Sekundarstufe II gut möglich ist, das Thema Ernährung zu aktualisieren und Schüler im Hinblick auf gesundheitsbewußte Ernährung zu sensibilisieren. Fächerübergreifende Aspekte und Schwerpunkte des Themas Ernährung werden herausgearbeiet, Wertmaßstäbe zur Nahrungsauswahl erörtert. Informationsmittel liegen bei, die den fächerübergreifenden Aspekt Nahrung, Essenstypen, Anregungen und Aktionen zur Ernährungsbildung und die Auswahl der Lebensmittel betreffen. (HIBS/Re).

Schlagwörter: Didaktische Grundlageninformation, Nahrungsmittel, Ernährungserziehung, Biologieunterricht, Fachdidaktik, Grafische Darstellung, Gesundheitserziehung


Autor: Grimme, Horst
Titel: Nahrungsqualität.
Quelle: In: Unterricht Biologie,(1991) 161, S. 8–14

Abstract: Aus Fehlernährung resultieren viele Krankheiten, die u. a. die Verdauungsorgane (Karies, Leberzirrhose, Bauchspeicheldrüsen-, Gallenblasen- und Darmentzündungen), den Stoffwechsel (Diabetes, Gicht, Fettleibigkeit, Bluthochdruck, Arteriosklerose), Mangelkrankheiten (Blutarmut, Kropfbildung) und Krebserkrankungen betreffen. Im vorliegenden Beitrag wird unter Zugrundelegen neuester wissenschaftlicher Erkenntnisse erörtert, wie Nahrungsqualität beurteilt werden kann, wie aus ernährungswissenschaftlicher Sicht qualifizierte Ernährungssysteme zusammengesetzt sind und welche Einflußmöglichkeiten Konsumenten haben, um auf das Nahrungsversorgungssystem Einfluß zu nehmen. Eine Vielzahl von Sachinformationen liegt bei, so auch Folienvorlagen zum natürlichen Nahrungsnetz, zu einem modernen Nahrungsversorgungssystem, zu Beurteilungskriterien für Lebensmittel, zur Zusammensetzung von Astronautennahrung, zu Rezepten industrieller Fertigprodukte (Mousse au Chocolat, Hühnerbouillon), zu Schwankungen des Vitamingehalts bei Milch und Butter, zum Verlust an Vitamin C in Abhängigkeit von der Aufbewahrungsart, zur Bakterienbesiedlung des Magen-Darm-Trakts, zum Aufbau des Plasma-Membrans im Darm, zu biologischen Kriterien für Lebensmittelqualität und zu einer verantwortlichen Gestaltung eines Ernährungskreislaufs. (HIBS/Re).

Schlagwörter: Nahrungsmittel, Qualität, Ernährungserziehung, Biologieunterricht, Beurteilung, Grafische Darstellung, Gesundheitserziehung, Arbeitstransparent, Sachinformation


Autor: Gropengießer, Ilka; Otto, Dagmar
Titel: Erdnußflips und Popcorn.
Quelle: In: Unterricht Biologie,(1991) 161, S. 15–19

Abstract: Viele Menschen essen zwischen den Hauptmahlzeiten sogenannte Knabbersachen, Nahrungsmittel mit meist hohem Verarbeitungsgrad, die ihre Bestandteile nicht so ohne weiteres erkennen lassen und deren Wert oft fragwürdig ist. Eine ganz besondere Rolle spielt hierbei das Popcorn, das bei Klassen- und Schulfesten, wie auch auf Elternabenden angeboten wird. Eine Unterrichtseinheit von vier Stunden für die 3./4. Klasse der Primarstufe wird vorgestellt, in der sich die Schüler mit Knabbersachen, speziell mit Popcorn und Erdnußflips beschäftigen. Die Schüler lernen die Zutaten und die Herstellung von Erdnußflips und Popcorn kennen und beschäftigen sich mit Mais, der Maispflanze und mit Maisprodukten. Die Einheit ist in vier Abschnitte gegliedert, in denen sich die Schüler mit Knabbersachen beschäftigen und Arbeitskarten bearbeiten, Maiskolben und Maispflanzen kennenlernen, die Herstellung von Popcorn planen und dieses dann in der abschließenden Doppelstunde herstellen. Neben Sachinformationen zur Nahrungsqualität von Knabbersachen u. a., einem Fragebogen zu Knabberartikel liegen neun Arbeitskarten bei, die u. a. Karoffelchips, Nüsse, Erdnußflips, Mais, den Maisanbau und seine Folgen sowie Popcorn und seine Herstellung betreffen. (HIBS/Re).

Schlagwörter: Unterrichtseinheit, Schuljahr 03, Schuljahr 04, Nahrungsmittel, Qualität, Ernährungserziehung, Biologieunterricht, Sachunterricht, Unterrichtsmaterial, Grafische Darstellung, Arbeitsbogen, Primarbereich, Gesundheitserziehung


Autor: Gropengießer, Ilka; Wehe, Pia
Titel: Frischgemüse von der Fensterbank.
Quelle: In: Unterricht Biologie,(1991) 161, S. 20–23

Abstract: Keimlinge bringen wegen ihrer ernährungsphysiologisch relevanten Inhaltsstoffe und ihres niedrigen Kohlehydratgehalts eine sinnvolle Abwechslung in die Speisepläne und decken vor allem im Winter den Bedarf an Frischgemüse. Im vorliegenden Beitrag wird eine erlebnis- und handlungsorientierte Unterrichtseinheit vorgestellt, in der Schüler der Orientierungsstufe lernen, pflanzliche Lebensmittel selbst zu produzieren. Die Einheit ist in zwei Abschnitte gegliedert. Im ersten Unterrichtsabschnitt erfahren die Schüler von der Möglichkeit, Keime von Sojabohnen als Gemüse zu nutzen, beobachten die Keimung von Erbsen und Bohnen, weisen Stärke und Zucker in gequollenen und gekeimten Samen nach und erfahren von weiteren Inhaltsstoffen der Keimlinge: Vitamine, Mineralstoffe und Eiweiße. Im zweiten Abschnitt der Einheit lernen die Schüler verschiedene Samen kennen, die nach der Keimung verzehrt werden können, prägen sich die Namen der zugeordneten Pflanzen ein, setzen eine Keimungszucht an und bereiten Gerichte aus Keimlingen zu. Sachinformationen zum Nährwert von Keimlingen sowie Arbeitsblätter zur Quellung und Keimung von Samen, zum Nachweis von Stärke und Zucker, Rezepte für Speisen mit Keimlingen, Anleitungen zur Keimlingszucht und Informationen zum Anstieg des Vitamingehalts mit der Keimungsdauer für diverse Keimlinge liegen bei. (HIBS/Re).

Schlagwörter: Keimung, Unterrichtseinheit, Schuljahr 05, Schuljahr 06, Nahrungsmittel, Ernährungserziehung, Biologieunterricht, Gemüse, Unterrichtsmaterial, Arbeitsbogen, Sekundarstufe I, Gesundheitserziehung, Arbeitstransparent, Samen


Autor: Franke, Sabine
Titel: Zucker ist fast überall.
Quelle: In: Unterricht Biologie,(1991) 161, S. 24–27

Abstract: Während der Zuckerverbrauch/Kopf in Deutschland um 1800 bei 1,5 kg/Jahr lag, betrug er 1985 36,5 kg/Jahr, wovon 26 kg auf dem Umweg über Getränke, Süßspeisen und Gebäck zum Verbraucher gelangten. Ein übermäßiger Zuckergenuß ist ernährungsphysiologisch unerwünscht, da er zu gesundheitlichen Beeinträchtigungen, wie Vitamin B1- Mangel führen kann. Ein Unterrichtsmodell als Teil einer Einheit wird vorgestellt, in dem Schüler mit den Gefahren übermäßigen Zuckerkonsums bekanntgemacht und für den Zuckergehalt von Getränken, Früchten, Schokolade, Süßigkeiten u. a. sensibilisiert werden. Das Modell gliedert sich in drei Phasen, in denen die Schüler mit dem täglichen Prokopf-Verbrauch an Zucker konfrontiert werden, die Gefahren des Zuckerkonsums besprechen, Unterschiede zwischen Fruchtsaft, Fruchtnektar und Fruchtsaftgetränk untersuchen, die Geschmacksveränderung von Speisen durch Zucker testen, süßen Salat ohne Zucker herstellen, diverse Zuckernamen auf Lebensmittelverpackungen (Glucose, Saccarose etc.) kennenlernen, den Zuckergehalt von Speisen auf Packungen ablesen und in Stück Würfelzucker umrechnen. Zwei Arbeitsblätter zur Untersuchung von Säften und zu Zucker in Lebensmittel liegen bei. (HIBS/Re).

Schlagwörter: Unterrichtseinheit, Schuljahr 05, Schuljahr 07, Nahrungsmittel, Ernährungserziehung, Biologieunterricht, Beurteilung, Förderstufe, Unterrichtsmaterial, Grafische Darstellung, Zucker, Arbeitsbogen, Sekundarstufe I, Gesundheitserziehung


Autor: Kamp, Berthold
Titel: Die Apfelhitparade.
Quelle: In: Unterricht Biologie,(1991) 161, S. 28–31

Abstract: Eine Unterrichtseinheit für die Jahrgangsstufe 7/8 wird vorgestellt, in der Schüler Äpfel verschiedener Sorten beurteilen. Die Einheit gliedert sich in drei Abschnitte, in denen Schüler Beurteilungskriterien für Äpfel erstellen, in Kleingruppen vollreife Äpfel verschiedener Sorten verkosten und beurteilen, Ladenäpfel mit Äpfeln aus eigenem Anbau vergleichen und Mängel der ersteren herausarbeiten. Sachinformationen zu den Qualitäten diverser Apfelsorten, didaktische und methodische Überlegungen, zwei Arbeitsblätter zur Beurteilung von Äpfeln und zum kritischen Apfelkauf sowie Beurteilungskriterien für Äpfel und Ergebnisse einer in Klasse 6 durchgeführten Beurteilung liegen bei. (HIBS/Re).

Schlagwörter: Unterrichtseinheit, Schuljahr 07, Schuljahr 08, Nahrungsmittel, Ernährungserziehung, Biologieunterricht, Unterrichtsmaterial, Arbeitsbogen, Sekundarstufe I, Gesundheitserziehung, Apfel


Autor: Drutjons, Peter
Titel: Der Mythos vom Fleisch.
Quelle: In: Unterricht Biologie,(1991) 161, S. 32–38

Abstract: Eine Unterrichtseinheit für Schüler der Jahrgangsstufe 9/10 wird vorgestellt, die kritische Auseinandersetzung mit dem Nahrungsmittel Fleisch zum Ziel hat. Die Einheit gliedert sich in drei Abschnitte, in denen Schüler u. a. zwischen tierischen und pflanzlichen Anteilen einer Nahrung unterscheiden, erfahren, daß wesentliche Nährstoffanteile im Fleisch aus Fett und Eiweiß bestehen, die durch pflanzliche Stoffe ersetzt werden können, den Hunger in der Dritten Welt mit der dortigen exportorientierten Fleischproduktion in Zusammenhang bringen, die mit unverhältnismäßig hohem Verbrauch an pflanzlichen Rohstoffen – Futtermitteln, Getreide – verbunden ist, in einer Befragung Gründe für die Wertschätzung von Fleisch sammeln, diese als unzutreffend bzw. falsch entlarven und schließlich anhand von Lebensmitteltabellen vorteilhafte Nahrungsmittelkombinationen zur Deckung des Aminosäurebedarfs erstellen. Umfangreiche Sachinformationen zur Ernährung mit Eiweißstoffen sowie zum Verbrauch von Futtermitteln und Getreiden zur Viehzucht, didaktische und methodische Bemerkungen und zwei Arbeitsblätter zu Verlusten bei der Produktion tierischer Nahrungsmittel bzw. zum menschlichen Eiweißbedarf liegen bei. (HIBS/Re).

Schlagwörter: Unterrichtseinheit, Schuljahr 09, Schuljahr 10, Nahrungsmittel, Eiweiß, Ernährungserziehung, Biologieunterricht, Fotografie, Fleisch, Unterrichtsmaterial, Arbeitsbogen, Sekundarstufe I, Gesundheitserziehung, Arbeitstransparent


Autor: Gruber, Wiltrud; Klautke, Siegfried
Titel: Darf Spinat aufgewärmt werden?
Quelle: In: Unterricht Biologie,(1991) 161, S. 40–44

Abstract: Eine Unterrichtseinheit wird vorgestellt, in der Schüler der Frage nachgehen, ob Spinat aufgewärmt werden darf. Die Einheit gliedert sich in drei Abschnitte, in denen Schüler, angeregt durch die Krankheitsgeschichte eines Kleinkindes, über den hohen Nitritgehalt von aufgewärmten Spinat nachdenken, auf bakterielle Umwandlung von Nitrat in Nitrit schließen, Versuche zur Verifizierung dieser Annahme planen, in Gruppen Nitrit bei insteril gelagertem Gemüse nachweisen, auf das Problem der Nitrosaminbildung eingehen, ursächliche Zusammenhänge zwischen Koloniezahlen der Bakterien und der Nitratreduktion zu Nitrit experimentell feststellen und Möglichkeiten erörtern, wie Gefährdungen durch Nitrat bei der Nahrungszusammenstellung und Nahrungsbehandlung vermindert werden können. Umfangreiche Sachinformationen, ein Arbeitsblatt zur Problematik Aufwärmen von Spinat und Aufgaben zu Nitrat und Nitrit in Lebensmitteln liegen bei. (HIBS/Re).

Schlagwörter: Hauswirtschaftswissenschaft, Unterrichtseinheit, Berufsbildendes Schulwesen, Nahrungsmittel, Nitrat, Biologieunterricht, Gesundheitsschaden, Testaufgabe, Gemüse, Pflanze, Sekundarstufe II, Unterrichtsmaterial, Arbeitsbogen, Chemieunterricht, Lebensmittelchemie, Gesundheitserziehung


Autor: Schneider, Walter; Schneider, Kordula
Titel: Ein Spiel zum Ernaehrungskreis.
Quelle: In: Unterricht Biologie,(1991) 161, S. 45, Beil

Abstract: Ein Spiel – besonders geeignet fuer das 5. und 6. Schuljahr – in dessen Verlauf die Schueler erfahren, ob sie sich ausgewogen ernaehren oder nicht. Bei dem Spiel werden Nahrungsmittel nach ihrer Zusammensetzung 7 Produktgruppen zugeordnet, aus denen man taeglich einen bestimmten Anteil verzehren soll.

Schlagwörter: Schuljahr 05, Schuljahr 06, Ernährungserziehung, Ernährung, Lernspiel, Unterrichtsmaterial, Sekundarstufe I, Spiel, Gesundheitserziehung


Autor: Meier, Ursula; Dietrich, Wolfgang
Titel: Körnerfresser und Müslifreaks.
Quelle: In: Unterricht Biologie,(1991) 161, S. 46–47

Abstract: Änderungen der Ernährungsgewohnheiten von Kindern können initiiert werden durch andere Angebote von Nahrungsmitteln und schrittweise weitergeführt werden durch bewußten Umgang mit der eigenen Ernährung. Im vorliegenden Beitrag ist erörtert, wie dies im Schulalltag angegangen werden kann. Detailliert ist beschrieben, wie sich im Angebot des Schulfrühstück- Lieferanten stark zuckerhaltige Nahrungsmittel durch gesündere ersetzen lassen, in einer Arbeitsgemeinschaft Kochen Schüler für kritisch hinterfragte Speisepläne und gesunde Speisen sensibilisiert werden und schließlich eine Klassenfahrt zu einer Jugendherberge organisiert wird, in der Schüler ihre Nahrung – Vollwert-Kost – planen und zubereiten. Vorbereitung, Planung und Durchführung der Klassenfahrt sind ausführlich beschrieben, eine Vielzahl organisatorischer Hinweise liegt bei. (HIBS/Re).

Schlagwörter: Vollwertkost, Ernährungserziehung, Biologieunterricht, Unterrichtsprojekt, Förderstufe, Unterrichtsmaterial, Sekundarstufe I, Gesundheitserziehung


Autor: Meiners, Wolfgang; Supper, Bärbel
Titel: Naturidentisch in den Freßrausch?
Quelle: In: Unterricht Biologie,(1991) 161, S. 48–49

Abstract: Der Aromastoff Vanille wird aus den Schoten der Ochideenart Vanilla planifolia gewonnen, die jährliche Welternte beträgt etwa 1000 t, was bei weitem nicht den Bedarf deckt. Als Ersatzstoff wird das synthetisch gewonnene naturidentische Vanillin eingesetzt, das krebserregend wirken soll, DNS-Schäden hervorrufen kann und als Appetitanreger wirkt. Im vorliegenden Beitrag sind die Unterschiede zwischen Vanille und Vanillin herausgearbeitet, gesundheitsschädliche Eigenschaften von Vanillin verdeutlicht und plötzlich auftretende Freßsucht mit Vanillin-Zugaben in Lebensmitteln in Zusammenhang gebracht. Detailliert ist erläutert, wie Verbraucher an der Verpackungsbeschriftung bei Lebensmitteln erkennen können, ob teures Vanille oder synthetisches Vanillin verwendet wurde. Ein Geschmackstest ist beschrieben, der die appetitanregende Wirkung von Vanillin zu demonstrieren gestattet: ein mit Vanillinzucker bestreutes, längere Zeit mit Seife gelagertes Oblatenstück wird von einer Testperson mit Appetit verzehrt. Ein Rezept für echtes Vanille-Eis liegt bei. (HIBS/Re).

Schlagwörter: Nahrungsmittel, Ernährungserziehung, Biologieunterricht, Vanille, Handreichung, Gesundheitsschaden, Unterrichtsmaterial, Grafische Darstellung, Experimentieranleitung, Sekundarstufe I, Gesundheitserziehung


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