Exotische Tiere

Unterricht Biologie Nr. 222/1997

Bestellnummer: 53222
Medienart: Zeitschrift
Erscheinungsdatum: Januar 1997
Schulstufe / Tätigkeitsbereich: Sekundarstufe
Schulfach / Lernbereich: Naturwissenschaften, Biologie
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Von Rüsselhündchen und Tiefseevampiren / Gespenster im Biologieunterricht / Elektrische Fische / Ein Tier, das nie erwachsen wird / Wie Blüten Nektarvögel steuern / Bambus fressender Harlekin / Beihefter: Lemuren – Die Waldgeister Madagaskars

Autor: Oehmig, Bernd
Titel: Exotische Tiere.
Quelle: In: Unterricht Biologie,(1997) 222, S. 4–12

Abstract: Exotische Tiere – also Tiere, die im jeweiligen Gebiet oder Land nicht heimisch und somit außergewöhnlich sind – haben Menschen von jeher fasziniert. Zu den Exoten zählen kuriose, bizarre, gefährliche, geheimnisvolle, farbenprächtige real existierende Lebewesen, aber auch solche Geschöpfe, die nur in der Phantasie des Menschen existieren. Die Beschäftigung mit exotischen Tieren im Unterricht trifft im Allgemeinen auf das Interesse der Schülerinnen und bietet einen motivierenden Einblick in die Vielfalt des Lebendigen. (Verlag).

Schlagwörter: Tierbeschreibung, Zoologie, Biologieunterricht, Fotografie, Text, Fantasiefigur, Artenschutz, Artenkenntnis, Tier, Exotik, Einhorn, Drache , Sachinformation


Autor: Weiser, Martina
Titel: Probiers mal mit Gemütlichkeit ....
Quelle: In: Unterricht Biologie,(1997) 222, S. 13–15

Abstract: Grundschulkinder kennen Tierarten wie Tiger, Panther oder Bär oft aus Geschichten wie dem Dschungelbuch, bevor sie vielleicht einmal die Gelegenheit haben, sie im Zoo in natura zu sehen. Die SchülerInnen sollen aus Tierbeschreibungen, die anthropomorphe Zuschreibungen mit realen Eigenschaften mischen, die Merkmale heraussuchen, die ein Tier auszeichnen. Im Zoo läßt sich Phantasie und Wirklichkeit am besten unterscheiden. (Verlag).

Schlagwörter: Bär, Urwald, Tierbeschreibung, Exkursion, Zoologie, Biologieunterricht, Sachunterricht, Grundschule, Tier, Unterrichtsmaterial, Exotik, Arbeitsbogen, Primarbereich, Unterrichtsentwurf


Autor: Loeschke, Gudrun
Titel: Von Rüsselhündchen und Tiefseevampiren.
Quelle: In: Unterricht Biologie,(1997) 222, S. 16–19

Abstract: Ungewöhnliche Tiergestalten beschäftigten zu allen Zeiten die Vorstellungskraft des Menschen. Davon künden viele Tiernamen, die ihrerseits mehr oder weniger konkrete Assoziationen wecken bei Menschen, die die lebenden Tiere noch nie gesehen haben. Die SchülerInnen zeichnen die Tiergestalten, die sie mit bestimmten Namen assoziieren, und fahnden anschließend in Tierbüchern nach Abbildungen der tatsächlichen Tiergestalten. (Verlag).

Schlagwörter: Schuljahr 05, Schuljahr 06, Tierbeschreibung, Zoologie, Biologieunterricht, Fantasiefigur, Zeichnen, Malen, Tier, Förderstufe, Unterrichtsmaterial, Grafische Darstellung, Exotik, Arbeitsbogen, Unterrichtsentwurf, Sekundarstufe I


Autor: Gehlhaar, Karl-Heinz; Klepel, Gert
Titel: Gespenster im Biologieunterricht.
Quelle: In: Unterricht Biologie,(1997) 222, S. 20–23

Abstract: Riesen-Gespensterheuschrecken gehören mit 18 cm Körperlänge zu den größten lebenden Insekten. Sie lassen sich problemlos beschaffen und in Terrarien halten. Aufgrund ihrer guten Tarnung sind sie schwer im Blattwerk zu entdecken. Die SchülerInnen beobachten das Verhalten der Gespensterheuschrecken und markieren das Heimatgebiet auf einer Weltkarte. Mit dem Wandelnden Blatt, der Riesen-Stabheuschrecke und dem Herkuleskäfer lernen sie weitere bizarre Insektenarten kennen. (Verlag).

Schlagwörter: Insekt, Tierbeschreibung, Tierbeobachtung, Zoologie, Biologieunterricht, Heuschrecke, Unterrichtsprojekt, Förderstufe, Unterrichtsmaterial, Tierhaltung, Arbeitsbogen, Gespensterheuschrecke, Terrarium, Sekundarstufe I


Autor: Bauerle, Konrad
Titel: Ein Tier, das nie erwachsen wird.
Quelle: In: Unterricht Biologie,(1997) 222, S. 24–26, 31

Abstract: Bei der Individualentwicklung der Amphibien vollzieht sich gewissermaßen im kleinen die Stammesentwicklung der Wirbeltiere beim Übergang vom Wasser zum Land. Allerdings gibt es Arten, die wie der Axolotl das Wasser nie verlassen: Sie verharren im Larvenstadium und pflanzen sich auch als Larve fort. Hormongaben können jedoch die Metamorphose auslösen. Der Tigersalamander ist das Modell eines ausgewachsenen Axolotl. Die SchülerInnen beobachten das ungewöhnliche Tier und diskutieren, warum die Art nicht ausstirbt, obwohl sie nie erwachsen wird. (Verlag).

Schlagwörter: Amphibie, Aquarium, Tierbeschreibung, Wirbeltier, Salamander, Tierbeobachtung, Zoologie, Biologieunterricht, Evolution, Handreichung, Larve, Phylogenese, Tier, Unterrichtsmaterial, Tierhaltung, Arbeitsbogen, Sekundarstufe I, Hormonphysiologie


Autor: Reimer, Angelika; Teutloff, Gabriele
Titel: Lemuren – die Waldgeister Madagaskars.
Quelle: In: Unterricht Biologie,(1997) 222, (Beihefter), S. 27–30

Abstract: Vor 60 Millionen Jahren trennte sich die Insel Madagaskar vom Südkontinent. Heute liegt Madagaskar etwa 400 km vom afrikanischen Festland entfernt. Von den höheren Primaten gelangten nur die Lemuren auf die Insel; außerhalb Madagaskars wurden sie längst von anderen Primaten verdrängt. Ohne Feinde und Konkurrenten um den Lebensraum haben sich höchst unterschiedliche Lemuren-Arten mit verschiedenen ökologischen Nischen entwickelt. Inzwischen besteht die Gefahr, daß sie in der Konkurrenz um ihren Lebensraum einem erfolgreicheren Pimaten unterliegen: dem Menschen. (Verlag).

Schlagwörter: Primat, Sekundarbereich, Säugetier, Zoologie, Biologieunterricht, Handreichung, Fotografie, Unterrichtsmaterial, Grafische Darstellung, Madagaskar, Kontinentalverschiebung


Autor: Brauner, Klaus
Titel: Elektrische Fische.
Quelle: In: Unterricht Biologie,(1997) 222, S. 32–36

Abstract: Im Laufe der Evolution haben mehrere Fischarten elektrische Organe entwickelt, mit denen die Tiere Stromstöße austeilen können. Ein Bericht über Alexander von Humboldts Erfahrungen mit Zitteraalen in Südamerika verschafft einen Eindruck von der möglichen Stärke der elektrischen Entladungen. Informationen über Vorkommen und Lebensweise einiger elektrischer Fische entnehmen die SchülerInnen, wie leistungsfähig deren elektrische Organe sind und welchen Nutzen das Tier aus ihnen zieht. Wo möglich, sollten die elektrischen Entladungen akustisch oder optisch verdeutlicht werden. (Verlag).

Schlagwörter: Schuljahr 08, Schuljahr 09, Elektrischer Strom, Humboldt, Alexander von, Zoologie, Aal, Biologieunterricht, Fotografie, Text, Fisch, Unterrichtsmaterial, Grafische Darstellung, Arbeitsbogen, Unterrichtsentwurf, Sekundarstufe I, Elektrische Energie


Autor: Wilhelm, Karl; Wilhelm, Christel
Titel: Wie Blüten Nektarvögel steuern.
Quelle: In: Unterricht Biologie,(1997) 222, S. 37–41

Abstract: In tropischen Gegenden übernehmen verschiedene Vogelfamilien die Funktion der Blütenbestäuber. Vogelblume und Blütenvogel sind nicht nur hinsichtlich Blüten- bzw. Schnabelform an einander angepaßt: Die Blüte stellt dem Vogel Nektar in der Konzentration und Menge zur Verfügung, daß er zum wiederholten Blütenbesuch und damit zur Bestäubung der Art gezwungen ist. Zur Interpretation der gegenseitigen Abhängigkeit zwischen Pflanze und Tier werten die SchülerInnen Originaldaten aus. (Verlag).

Schlagwörter: Zoologie, Vogel, Biologieunterricht, Blüte, Sekundarstufe II, Bestäubung, Kolibri, Unterrichtsmaterial, Arbeitsbogen, Unterrichtsentwurf


Autor: Förster, Angelika; Kattmann, Ulrich
Titel: Bambus fressender Harlekin.
Quelle: In: Unterricht Biologie,(1997) 222, S. 42–48

Abstract: Der Panda oder Bambusbär zeichnet sich durch verschiedene Merkmale aus, die er einerseits mit Großbären wie dem Braunbären, andererseits aber auch mit Kleinbären wie dem Waschbären teilt. Aufgrund molekularbiologischer Untersuchungen wird das Wappentier des WWF heute den Großbären zugeordnet. Die SchülerInnen lernen Vorkommen, Lebensweise und morphologisch- physiologische Merkmale des Panda kennen, diskutieren seine systematische Einordnung und untersuchen abschließend seine Verwandtschaft zu seinem Namensvetter, dem Kleinen Panda. (Verlag).

Schlagwörter: Bär, Genetischer Code, Stammbaum, Säugetier, Molekularbiologie, Zoologie, Biologieunterricht, Sekundarstufe II, Unterrichtsmaterial, Raubtier, Arbeitsbogen, Unterrichtsentwurf, Skelett


Autor: Reimer, Angelika
Titel: Zur Entstehungsgeschichte der madegassischen Lemuren.
Quelle: In: Unterricht Biologie,(1997) 222, S. 52–53

Abstract: Die Lemuren haben sich über alle sieben Subzonen Madagaskars verbreitet und nutzen das gesamte Nahrungsspektrum, das sich ihnen bietet. Die SchülerInnen sollen am Beispiel der Lemuren das Prinzip der adaptiven Radiation erläutern und die wesentlichen Evolutionsfaktoren nennen. (Verlag).

Schlagwörter: Primat, Säugetier, Biologieunterricht, Ökologische Nische, Evolutionstheorie, Sekundarstufe II, Prüfungsaufgabe, Unterrichtsmaterial, Anpassung, Arbeitsbogen, Madagaskar


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