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Biologische Meereskunde

Unterricht Biologie Nr. 180/1992

Bestellnummer: 53180
Medienart: Zeitschrift
Erscheinungsdatum: Dezember 1992
Schulstufe / Tätigkeitsbereich: Sekundarstufe
Schulfach / Lernbereich: Naturwissenschaften, Biologie
Preis: 15,50 € *
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Modelle: Das Meer – eine andere Welt / Quallen, Sardinen, Sardellen und Sprotten / Plankton / Fisch und Schwein / Kritische Zeiten für Fischlarven.

Autor: Nellen, Walter
Titel: Biologische Meereskunde.
Quelle: In: Unterricht Biologie,(1992) 180, S. 2–8, 13

Abstract: Die historische Entwicklung der biologischen Meereskunde und der Iststand dieser Wissenschaft mit dem besonderen Schwerpunkt Nordsee ist im vorliegenden Beitrag skizziert. Behandelt sind u. a. Forschungsreisen zur Erkundung der Meere von Pytheas (325 v. Chr.) und Alexander dem Grossen ueber die Reisen A. v. Humboldts bis hin zur weltumspannenden Schiffsexpedition der Challenger (1872–1876), den Leistungen der Kieler Meeresforscher Victor Hensen und Karl Moebius, der Plankton-Expedition des Schiffes National und der Gruendung des Internationalen Rates fuer Meeresforschung (ICES) 1902, verbunden mit der Erkenntnis der Notwendigkeit, das Meer als einen nationale Grenzen ueberschreitenden Lebensraum auf internationaler Basis zu erforschen, zu nutzen und zu bewirtschaften. Erkenntnisse moderner Meeresbiologie sind dargestellt und erlaeutert, so u. a. Licht, Schichtung, Stroemung und Wassertiefe als Faktoren prinzipieller Bedeutung fuer das Leben im Meer, Beziehungen zwischen Tiefenschichtung und Photosythese sowie der jahreszeitliche Gang der Vegetationsperioden im Meer in Abhaengigkeit vom Ort und der Ausbildung einer oberflaechennahen Deckschicht. Weiterhin wird die Planktonproduktion und Temperaturverteilung sowie die Entwicklung pelagischer und benthischer Fischarten in der Nordsee besprochen und die Schluesselstellung der Knochenfische bei der Entwicklung der Biomasse im Meer und neueste Aspekte der Fischereiforschung herausgearbeitet.

Schlagwörter: Ökologie, Plankton, Fisch, Biologie, Grafische Darstellung, Nordsee, Biomasse, Sachinformation, Bild, Meeresbiologie, Meereskunde


Autor: Lenz, Juergen
Titel: Produktionsbiologie in Auftriebsgebieten.
Quelle: In: Unterricht Biologie,(1992) 180, S. 9–13

Abstract: Entlang der Westseiten der Kontinente, an den Kuesten von Kalifornien, Oregon, Peru, Nordchile sowie Nordwest- und Suedwestafrika erstrecken sich Auftriebsgebiete, die zu den fruchtbarsten und ertragreichsten Meeresgebieten zaehlen. Die winterliche Vertikaldurchmischung des Meeres, die dem Umpfluegen des Ackerbodens entspricht, bringt Jahr fuer jahr neue Mineralstoffe nach oben und bewirkt ueppiges Planktonwachstum. Der hieraus resultierende Fischreichtum ist u. a. auch Grundlage fuer die Guanoproduktion durch Guanovoegel. Im vorliegenden Beitrag sind biologische Prozesse in Auftriebsgebieten beschrieben und die hiermit verbundene oekonomische Nutzung erlaeutert. Behandelt sind u. a. Kennzeichen von Auftriebsregionen, die Entstehung des Auftriebs, die jahreszeitliche Verlagerung von Auftriebszonen, produktionsbiologische Charakteristika (Primaerproduktion von Plankton, Nahrungskette), die oekonomische Nutzung (Guanoproduktion; Fischerei: Sardinen, Sardellen; Fischmehl) und oekologische Katastropen bedingt durch unregelmaessig auftretende klimatische Veraenderungen (Auftreten der warmen Meeresstroemung, El Nino zur Weihnachtszeit an der Westkueste Suedamerikas, verbunden mit dramatischen Veraenderungen der Oekosystemstruktur). Sachinformationen zur oekonomischen Nutzung der Auftriebszonen liegen bei.

Schlagwörter: Landkarte, Ökologie, Fischereiwirtschaft, Nahrungskette, Tabelle, Produktion, Guano, Biologie, Grafische Darstellung, Auftrieb , Sachinformation, Meeresbiologie, Meereskunde


Autor: Bremer, Elke
Titel: Das Meer – eine andere Welt.
Quelle: In: Unterricht Biologie,(1992) 180, S. 14–17

Abstract: Eine Unterrichtseinheit zum Thema Tiere und Pflanzen des Meeres fuer Klasse 2–4 wird vorgestellt, die sich in zwei Unterrichtsstunden und in eine anschliessende Strandwanderung gliedert. Wie dargestellt bringen die Schueler zur 1. Stunde Strandfundstuecke mit, untersuchen ein vom Lehrer erstelltes Strandmodell (Kasten mit Sand, darauf ausgestopfte Moeve, Krebse, Muschen, Seesterne, Tang, menschlicher Abfall u. a.), unterscheiden Pflanzen und Tiere, erarbeiten Merkmale von Muscheln und Schnecken, klaeren die Herkunft unbekannter Objekte unter Einbeziehung mitgebrachter Fundstuecke, nutzen hierbei einen Bestimmungsbogen und ordnen Namenskarten den Fundstuecken zu. In der Folgestunde beschaeftigen sich die Schueler mit der Frage Wo leben die Tiere und Pflanzen im Meer? und erhalten ein Arbeitsblatt mit Meereslandschaft und einen Bestimmungsbogen fuer Pflanzen und Tiere, kleben die aus dem Bogen ausgeschnittenen Pflanzen und Tiere in das Arbeitsblatt ein, lesen ausgewaehlte Seiten aus dem Buch Strand und Meereskueste (Gerstenberg, Hildesheim 1990) u. a. Waehrend einer anschliessenden Strandwanderung koennen dann weitere Objekte gesammelt und bestimmt werden, die in einer spaeteren Ausstellung Mitschuelern gezeigt werden. Sachinformationen, methodische Hinweise und Arbeitsmaterialien liegen bei. UNTERRICHTSGEGENSTAND: Bestimmung von Tieren und Pflanzen, die das Meer an den Strand spuelt

Schlagwörter: Unterrichtseinheit, Schuljahr 02, Schuljahr 03, Schuljahr 04, Botanik, Exkursion, Küste, Zoologie, Pflanze, Sachunterricht, Biologie, Tier, Unterrichtsmaterial, Grafische Darstellung, Arbeitsbogen, Bestimmungsübung, Primarbereich, Arbeitstransparent, Meeresbiologie


Autor: Schneider, Gerald
Titel: Quallen.
Quelle: In: Unterricht Biologie,(1992) 180, S. 18–22

Abstract: Aus Badeferien sind den meisten Schuelern Quallen bekannt, die wegen der brennenden Tentakel mancher Arten von Schwimmern gefuerchtet werden. Die Groesse der Quallen reicht von Winzlingen mit wenigen Millimetern Durchmesser bis hin zu Riesen mit ueber 2m Durchmesser (arktische Haarqualle). Die meisten Quallen durchlaufen in ihrem Leben ein Polypenstadium auf dem Meeresboden, welches bei der Ohrenqualle beispielsweise von Herbst bis Fruehjahr dauert. Im Fruehjahr schnuert der Polyp der Ohrenqualle bis zu 30 scheibenfoermige Jungquallen ab, die von der Stroemung weggetrieben werden. Die Plypen selbst entstehen ueber geschlechtliche Vermehrung, Eier und Larven. Im vorliegenden Beitrag ist eine Unterrichtseinheit fuer Klasse 5/6 beschrieben, die sich in zwei Abschnitte gliedert. Zunaechst hoeren sich die Schueler die Geschichte von Christians Ferienerlebnis an (liegt bei), identifizieren die hier genannten Biester als Quallen und berichten ueber eigene Erfahrungen mit Quallen. Mittels zwei Arbeitsblaettern erarbeiten die Schueler den morphologischen Aufbau einer Qualle und erfassen den Entwicklungszyklus Qualle-Polyp. Hierzu betrachten sie den Film Ohrenqualle (FWU 323210) und beschaeftigen sich mit der Vermehrung der Quallen. Eine fuer aeltere Schueler geeignete Anleitung zur Aufzucht von Polypen der Ohrenqualle, wie auch Sachinformationen und Arbeitsmaterialien liegen bei. UNTERRICHTSGEGENSTAND: Quallen

Schlagwörter: Unterrichtseinheit, Schuljahr 05, Schuljahr 06, Zoologie, Fotografie, Biologie, Unterrichtsmaterial, Grafische Darstellung, Experimentieranleitung, Arbeitsbogen, Polyp, Qualle, Meeresbiologie


Autor: Alheit, Juergen; Janssen, Willfried
Titel: Sardinen – Sardellen – Sprotten.
Quelle: In: Unterricht Biologie,(1992) 180, S. 23–30

Abstract: Im weltweiten Jahresfischfang stellen zwei Familien der heringsartigen Fische (Clupeoidei) zusammen den groessten Anteil: zur einen Familie zaehlen Heringe, Sardinen und Sprotten, zur anderen die Sardellen. Eine Unterrichtseinheit fuer Klasse 7/8 zum Thema Sardine, Sardelle, Sprotte wird vorgestellt, die sich aus der grossen Bedeutung dieser Fische fuer die menschliche Ernaehrung begruendet. In der nach zwei Abschnitten gegliederten Einheit kosten die Schueler geraeucherte Sprotten, Oelsardinen aus der Dose sowie Sardellenpaste, fragen nach Vorkommen, Art und Vermarktung der Fische und lernen die drei Fischarten unterscheiden. Weiterhin beschaeftigen sich die Schueler mit dem Lebenszyklus der Fische, erkunden im Supermarkt Produkte aus Sardine, Sardelle und Sprotte sowie Herkunftslaender dieser Produkte (Hausaufgabe), erfahren dass es ausser den bekannten europaeischen Arten noch zahlreiche andere Arten dieser Gattungen mit riesigen Vorkommen auf den Schelfgebieten anderer Kontinente gibt und markieren diese Gebiete auf einer Weltkarte. Mittels eines Arbeitsblattes werden die verschiedenen Fangmethoden und die damit verbundenen Probleme erfasst. UNTERRICHTSGEGENSTAND: Sardinen – Sardellen – Sprotten.

Schlagwörter: Unterrichtseinheit, Schuljahr 07, Schuljahr 08, Fischereiwirtschaft, Hering, Zoologie, Fotografie, Testaufgabe, Fisch, Biologie, Unterrichtsmaterial, Arbeitsbogen, Sekundarstufe I, Arbeitstransparent, Meeresbiologie


Autor: Bergmann, Hans-Heiner; Riebesehl-Fedrowitz, Jutta
Titel: Spezialist Seeschwalbe – Generalist Silbermoeve.
Quelle: In: Unterricht Biologie,(1992) 180, S. 32–36

Abstract: Eine Unterrichtseinheit zum Thema Seevoegel fuer Schueler der Klasse 8/ 9 wird vorgestellt, die sich in drei Abschnitte gliedert. Zunaechst betrachten die Schueler Abbildungen von Seevoegeln aus Zeitschriften und Buechern, charakterisieren diverse Arten nach Merkmalen und beschaeftigen sich mit einem Puzzle zu Silbermoewe und Seeschwalbe (Arbeitsblatt). Aus einfachen Werkzeugen hergestellten Schnabelmodellen dieser beiden Seevogelarten testen die Schueler an einem einfachen Modellstrand, inwieweit Wuermer, Schalen- und Muscheltiere erfasst bzw. aus tieferen Sandschichten hervorgeholt werden koennen und informieren sich ueber den Nahrungserwerb von Silbermowe und Flussseeschwalbe (Arbeitsblatt). Ein Film vertieft diese Information und dokumentiert, dass die Seeschwalbe tatsaechlich nur aus dem Flug heraus jagt (Stosstauchen). Im letzten Abschnitt fassen die Schueler schliesslich ihre Kenntnisse ueber Nahrung und Nahrungserwerb beider Seevoegelarten zusammen, sehen in der Silbermoewe einen Generalisten und in der Flussseeschwalbe einen Spezialisten, ordenen beide Vogelarten in ein Nahrungskettennetz ein und eroertern Vor- und Nachteile dieser Tiere. Zwei Arbeitsblaetter, ein verzeichnis von Unterrichtsfilmen zum Thema sowie ein Beobachtungsblatt zum Stosstauchen und Shell- dropping liegen bei. UNTERRICHTSGEGENSTAND: Seevoegel im Vergleich

Schlagwörter: Unterrichtseinheit, Schuljahr 08, Schuljahr 09, Zoologie, Tabelle, Fotografie, Biologie, Unterrichtsmaterial, Möwe, Seevogel, Arbeitsbogen, Sekundarstufe I, Meeresbiologie


Autor: Konopka, Hans-Peter
Titel: Plankton, Fisch und Schwein.
Quelle: In: Unterricht Biologie,(1992) 180, S. 37–42

Abstract: Eine Unterrichtseinheit zum Thema Das Plankton und die Nahrungsketten im Meer – Gefaehrdung durch den Menschen fuer Schueler ab Klasse 10 wird vorgestellt, die sich in die Abschnitte Nahrung aus dem Meer, Plankton sowie Nutzung und Gefaehrdung des Meeres gliedert. Waehrend des 1. Abschnitts verschaffen sich die Schueler eine Uebersicht zu Nahrungsmitteln aus dem Meer, veranschaulichen die Ergebnisse graphisch, erstellen unter Nutzung von Fachliteratur Artmonographien zur Biologie vo Hering und Kabeljau und erfahren, dass sich der Kabeljau vom Hering und dieser von Plankton ernaehrt. Waehrend des folgenden Abschnitts beobachten sie die Planktonorganismen im Mikroskop, zeichnen diese, befassen sich mit der Biologie des Plankton und ordnen wichtige Planktonorganismen in ein Nahrungskettenschmea ein. Im letzten Abschnitt beschaeftigen sich die Schueler unter Heranziehung relavanter Literatur mit den wichtigsten Fischfanggebieten der Erde, mit der Entwicklung der Fangmengen, der Verwertung der Fischereiertraege (Fischmehl, Margarine, Schuhcreme, Kerzenwachs, Brennstoff u. a.), der Ueberfischung der Meere und mit Schaedigungen des Meeres durch den Menschen. Vier Arbeitsblaetter (Planktonformen, Plankton und Nahrungsketten, Gefaehrdungen durch den Menschen und Nahrung aus dem Meer) liegen bei. UNTERRICHTSGEGENSTAND: Das Plankton und die Nahrungsketten im Meer; Gefaehrdung durch den Menschen

Schlagwörter: Unterrichtseinheit, Ökologie, Plankton, Sekundarbereich, Nahrungskette, Fotografie, Testaufgabe, Biologie, Umweltschutz, Unterrichtsmaterial, Grafische Darstellung, Arbeitsbogen, Umweltverschmutzung, Meeresbiologie


Autor: Ueberschaer, Bernd; Sieg, Andreas
Titel: Kritische Zeiten fuer Fischlarven.
Quelle: In: Unterricht Biologie,(1992) 180, S. 43–47

Abstract: Die Unterichtseinheit gliedert sich in die Abschnitte Erhalt mariner Fischbestaende und Wann hungern Fischlarven?. Zum Einstiegh in die Thematik lesen die Schueler Presseartikel, die vor einer Pluenderung der Meere warnen und zu einer Pflege der Fischbestaende auffordern, befassen sich mit der intensiven Befischung laichreifer adulter Fische und von Fischbestaenden noch vor der Laichreife. Fangbeschraenkungsmoeglichkeiten, Verbote von Treibnetzen, festlegungen von Fangzonen und -mengen weden eroertert und Biologie und Ueberlebensfaktoren von Fischeiern und Fischlarven herausgearbeitet. Waehrend des folgenden Abschnitts befassen sich die Schueler mit Untersuchungsmethoden des Ernaehrungszustandes von Fischlarven (Nachweis der Trypsinkonzentration, Untersuchung des RNS/DNS- Verhaeltnisses, histologische Untersuchung), eroertern Rueckschluesse auf kuenftige Fischbestandsdichten und ueberdenken Konsequenzen fuer die Firscherei. Umfangreiche Sachinformationen, u. a. zu den angesprochenen Untersuchungsmethoden, zu Einfluessen auf die Bestandsdichten bei Fischen, zum Lebenszyklus des Herings, Hinweise zum Medieneinsatz und eine Folienvorlage liegen bei. UNTERRICHTSGEGENSTAND: Erhaltung der Fischbestaende im Meer

Schlagwörter: Unterrichtseinheit, Ökologie, Ernährung, Fisch, Larve, Sekundarstufe II, Biologie, Umweltschutz, Unterrichtsmaterial, Grafische Darstellung, Arbeitstransparent, Meeresbiologie


Autor: Wahlert, Gerd von
Titel: Meerwirtschaft an Tropenkuesten.
Quelle: In: Unterricht Biologie,(1992) 180, S. 48–49

Schlagwörter: Fischereiwirtschaft, Meereswirtschaft, Fischereibiologie


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343/2009 - Menschen – Gene – Mutationen
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244/1999 - Information und Kommunikation (vergriffen)
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242/1999 - Heimische u. exotische Amphibien (vergriffen)
241/1998 - Weltraum (vergriffen)
240/1998 - Der Mensch (vergriffen)
239/1998 - Biologie im Haushalt (vergriffen)
238/1998 - Enzyme (vergriffen)
237/1998 - Sexualität und Fortpflanzung b (vergriffen)
236/1998 - Pflanzen und Insekten (vergriffen)
235/1998 - Farben (vergriffen)
234/1998 - Vögel in ihrer Umwelt (vergriffen)
233/1998 - Neurobiologie (vergriffen)
232/1998 - Struktur und Funktion (vergriffen)
231/1997 - Mit Gefühle und Mitgefühl
230/1997 - Testen und Beurteilen (vergriffen)
229/1997 - Botenstoffe (vergriffen)
228/1997 - Wahrnehmen und Bewegen (vergriffen)
227/1997 - Herbst (vergriffen)
226/1997 - Ökofaktor Mensch (vergriffen)
225/1997 - Algen (vergriffen)
224/1997 - Medizin und Technik (vergriffen)
223/1997 - Zeit (vergriffen)
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221/1997 - Computer im Biologieunterricht (vergriffen)
220/1996 - Winter (vergriffen)
219/1996 - Immunantwort des Menschen (vergriffen)
218/1996 - Wirbeltiere (vergriffen)
217/1996 - Schule öffnen (vergriffen)
216/1996 - Binnengewässer (vergriffen)
215/1996 - Agrarlandschaft im Wandel (vergriffen)
214/1996 - Lebensraum Haus & Schule (vergriffen)
213/1996 - Präparieren (vergriffen)
212/1996 - Aggression und Gewalt (vergriffen)
211/1996 - Phänomen Leben (vergriffen)
210/1995 - Biologie im Beruf (vergriffen)
209/1995 - Gene (vergriffen)
208/1995 - Instinkt & Intelligenz
207/1995 - Düfte – Riechen & Schmecken (vergriffen)
206/1995 - Neue Kulturpflanzen (vergriffen)
205/1995 - Muscheln & Schnecken (vergriffen)
204/1995 - Anders (vergriffen)
203/1995 - Lebensraum Auen (vergriffen)
202/1995 - Frühling (vergriffen)
201/1994 - Vertretungsstunde (vergriffen)
200/1994 - Evolution des Menschen (vergriffen)
199/1994 - Stoffkreisläufe (vergriffen)
198/1994 - Krebs (vergriffen)
197/1994 - Waldschutz
196/1994 - Spinnentiere (vergriffen)
195/1994 - Umweltgeschichte (vergriffen)
194/1994 - Drogenwirkungen (vergriffen)
193/1994 - Stadterkundung – Stadtplanung (vergriffen)
192/1994 - Natur- und Umweltfilme (vergriffen)
191/1994 - Sexualität & Gesundheit (vergriffen)
190/1993 - Bionik (vergriffen)
189/1993 - Formenkenntnis – wozu? (vergriffen)
188/1993 - Projekte (vergriffen)
187/1993 - Holz (vergriffen)
186/1993 - Ostsee (vergriffen)
185/1993 - Soziobiologie (vergriffen)
184/1993 - Kreative Botanik (vergriffen)
183/1993 - Pilze im Naturhaushalt (vergriffen)
182/1993 - Biologische Risiken (vergriffen)
181/1993 - Allergien (vergriffen)
180/1992 - Biologische Meereskunde (vergriffen)
179/1992 - Evolutionstheorien (vergriffen)
178/1992 - Schweben – Schwimmen – Fliegen (vergriffen)
177/1992 - Biographie des Menschen (vergriffen)
176/1992 - Fünf-Minuten-Biologie (vergriffen)
175/1992 - Gräser & Getreide (vergriffen)
174/1992 - Hummeln & Wespen (vergriffen)
173/1992 - Angepaßtheit bei Pflanzen (vergriffen)
172/1992 - Lernen-Erinnern-Träumen (vergriffen)
171/1992 - Konkurrenz bei Tieren (vergriffen)
170/1991 - Milch & Milchprodukte (vergriffen)
169/1991 - Antarktis (vergriffen)
168/1991 - Stoffwechsel (vergriffen)
167/1991 - Umwelt & Gene (vergriffen)
166/1991 - Saurier u. lebende Reptilien (vergriffen)
165/1991 - Wildkräuter (vergriffen)
164/1991 - Freizeit & Natur (vergriffen)
163/1991 - Stimmen der Wirbeltiere (vergriffen)
162/1991 - Gefährdung der Biosphäre (vergriffen)
161/1991 - Nahrungsmittelqualität (vergriffen)
160/1990 - Modelle (vergriffen)
159/1990 - Naturmaterialien aus fremden L (vergriffen)
158/1990 - Regulation (vergriffen)
157/1990 - Gehör & Gleichgewicht (vergriffen)
156/1990 - Botanischer Garten (vergriffen)
155/1990 - Trinkwasser (vergriffen)
154/1990 - Ungeziefer (vergriffen)
153/1990 - Chemie & Biologie (vergriffen)
152/1990 - Seuchen: AIDS (vergriffen)
151/1990 - Biotechnik (vergriffen)
150/1989 - Tierspuren (vergriffen)
149/1989 - Gehirn (vergriffen)
148/1989 - Tier- und Pflanzengifte (vergriffen)
147/1989 - Farne und Moose (vergriffen)
146/1989 - Sukzession (vergriffen)
145/1989 - z. B. Libellen (vergriffen)
144/1989 - Bodenschutz (vergriffen)
143/1989 - Stadtökologie (vergriffen)
142/1989 - Haut (vergriffen)
141/1989 - Evolution und Verhalten (vergriffen)
140/1988 - Mathematische Aspekte im Biolo (vergriffen)
139/1988 - Orientierung (vergriffen)
138/1988 - Gemüse (vergriffen)
137/1988 - Naturerleben (vergriffen)
136/1988 - Wattenmeer (vergriffen)
135/1988 - Biotope aus 2. Hand (vergriffen)
134/1988 - Umwelterziehung (vergriffen)
133/1988 - Angepaßtheit bei Tieren (vergriffen)
132/1988 - Experimente (vergriffen)
131/1988 - Bioindikatoren (vergriffen)
130/1987 - Auge (vergriffen)
129/1987 - Mikroskopieren (vergriffen)
128/1987 - Heimtiere (vergriffen)
127/1987 - Wirbellose (vergriffen)
126/1987 - Bäume (vergriffen)
125/1987 - Zukunft des Menschen (vergriffen)
124/1987 - Kulturlandschaft (vergriffen)
123/1987 - Biologie und Kunst (vergriffen)
122/1987 - Wachsen (vergriffen)
121/1987 - Primaten (vergriffen)
120/1986 - Energie (vergriffen)
119/1986 - Sexualität und Partnerschaft (vergriffen)
118/1986 - Samen und Früchte (vergriffen)
117/1986 - Biogeographie (vergriffen)
116/1986 - Hecken – Feldgehölze (vergriffen)
115/1986 - Ökologischer Landbau (vergriffen)
114/1986 - Schullandheim (vergriffen)
113/1986 - Fische (vergriffen)
112/1986 - Räuber und Beute (vergriffen)
111/1986 - Tierversuche (vergriffen)
110/1985 - Verhalten des Menschen (vergriffen)
109/1985 - Moor (vergriffen)
108/1985 - Naturschutz (vergriffen)
107/1985 - Immunbiologie (vergriffen)
106/1985 - Gesunde Schule (vergriffen)
105/1985 - Paläontologie (vergriffen)
104/1985 - Schmetterlinge (vergriffen)
103/1985 - Regenwald (vergriffen)
102/1985 - Brutpflege (vergriffen)
101/1985 - Morphologie (vergriffen)
100/1984 - Biologie und Geschichte (vergriffen)
99/1984 - Waldsterben (vergriffen)
98/1984 - Tiergesellschaften (vergriffen)
97/1984 - Einzeller (vergriffen)
96/1984 - Schangerschaft, Geburt, Abtrei (vergriffen)
94/95 1984 - Schüler (vergriffen)
93/1984 - Wiese – Weide (vergriffen)
92/1984 - Blüten (vergriffen)
91/1984 - Jahreszeiten (vergriffen)
90/1984 - Biologische Prozesse in der In (vergriffen)
89/1984 - Reiz – Erregung – Erregungslei (vergriffen)
88/1983 - Humangenetik (vergriffen)
87/1983 - Tiere bauen (vergriffen)
86/1983 - Verdauung und Ausscheidung (vergriffen)
85/1983 - Psychosomatische Krankheiten (vergriffen)
84/1983 - Tierproduktion (vergriffen)
82/1983 - Frieden (vergriffen)
81/1983 - Heilkräuter (vergriffen)
80/1983 - Tarnung, Warnung, Mimikry (vergriffen)
79/1983 - Naturnaher Garten (vergriffen)
78/1983 - Amphibien (vergriffen)
77/1983 - Straßen (vergriffen)
76/1982 - Herz und Kreislauf (vergriffen)
75/1982 - Entstehung des Lebens (vergriffen)
74/1982 - Nutzpflanzen (vergriffen)
72/73 1982 - Biologie und Gesellschaft (vergriffen)
71/1982 - Wasserhaushalt der Pflanzen (vergriffen)
70/1982 - Lärm (vergriffen)
69/1982 - Hochgebirge (vergriffen)
68/1982 - Formenkenntnis (vergriffen)
67/1982 - Exkursionen (vergriffen)
66/1982 - Säuger (vergriffen)
65/1982 - Wohnen (vergriffen)
64/1981 - Spiele im Biologieunterrricht (vergriffen)
63/1981 - Nahrungsmittelherstellung (vergriffen)
62/1981 - Angeborenes Verhalten (vergriffen)
60/61 1981 - Medien (vergriffen)
59/1981 - Fließgewässer (vergriffen)
58/1981 - Hormone (vergriffen)
57/1981 - Bodenbiologie (vergriffen)
56/1981 - Vögel (vergriffen)
55/1981 - Vegetationskunde (vergriffen)
54/1981 - Der behinderte Mensch (vergriffen)
53/1981 - Parasitismus/Symbiose mit Foli (vergriffen)
52/1980 - Gesundheitsvorsorge (vergriffen)
51/1980 - Rhythmus Biorhythmik (vergriffen)
50/1980 - Bakterien (vergriffen)
48/49 1980 - Biologieunterricht: Zielsetzung (vergriffen)
47/1980 - Sucht: Drogen (vergriffen)
46/1980 - Atmung (vergriffen)
45/1980 - Fortpflanzung (vergriffen)
44/1980 - Naturvölker (vergriffen)
43/1980 - Meer (vergriffen)
42/1980 - Streß (vergriffen)
41/1980 - Verständigung bei Tieren (vergriffen)
40/1979 - Überwinterung (vergriffen)
39/1979 - Wild (vergriffen)
38/1979 - Müll (vergriffen)
36/37 1979 - Biologie im Schulgelände (vergriffen)
35/1979 - Photosynthese (vergriffen)
34/1979 - Der See (vergriffen)
33/1979 - Lernen (vergriffen)
32/1979 - Insekten (vergriffen)
31/1979 - Herkunft des Menschen (vergriffen)
30/1979 - Schmerz (vergriffen)
29/1979 - Alltagskrankheiten (vergriffen)
28/1978 - Schädlingsbekämpfung (vergriffen)
27/1978 - Säugling und Kleinkind (vergriffen)
26/1978 - Pilze (vergriffen)
24/25 1978 - Biologie im Museum (vergriffen)
23/1978 - Landschaftsschutz (vergriffen)
22/1978 - Erste Hilfe (vergriffen)
21/1978 - Biokybernetik (vergriffen)
20/1978 - Sportbiologie (vergriffen)
19/1978 - Welternährung (vergriffen)
18/1978 - Die Sinne (vergriffen)
17/1978 - Entwicklungsbiologie (vergriffen)
16/1977 - Sucht: Alkohol und Nikotin (vergriffen)
15/1977 - Der Zoo (vergriffen)
14/1977 - Rassen (vergriffen)
13/1977 - Der Wald (vergriffen)
12/1977 - Genetik (vergriffen)
11/1977 - Sexualerziehung (vergriffen)
10/1977 - Biologie des Arbeitsplatzes (vergriffen)
9/1977 - Bewegung (vergriffen)
8/1977 - Ausrottung (vergriffen)
7/1977 - Agression (vergriffen)
6/1976 - Ernährungserziehung (vergriffen)
5/1976 - Haustiere (vergriffen)
4/1976 - Biologie des Alterns (vergriffen)
3/1976 - Evolution (vergriffen)
2/1976 - Die Zelle (vergriffen)
1/1976 - Großstadtbiologie (vergriffen)

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