Der Altsprachl. Unterr. Nr. 2/87

Utopia- Mundus Novus

Bestellnummer: 521014
Medienart: Zeitschrift
Erscheinungsdatum: Februar 1987
Schulstufe / Tätigkeitsbereich: Sekundarstufe
Schulfach / Lernbereich: Altsprachlich
Preis: 17,90 € *
... für Abonnenten:13,90 €
... für Referendare und
Studierende mit Abonnement:
9,73 €
Preisliste einklappen
Lieferstatus: Vergriffen ohne Neuauflage

Autor: Tholen, Nobert
Titel: Glueck und Utopie. Schritte d. Denkens in d. Entdeckung ihrer Zusammenhaenge von d. Antike bis zu Thomas Morus.
Quelle: In: Der Altsprachliche Unterricht,(1987) 2, S. 4–18

Abstract: Die Suche nach dem Glueck ist zentraler Gegenstand zahlreicher philosophischer Betrachtungen sowohl antiker als auch neuzeitlicher Denker. Vorgestellt und interpretiert werden zu diesem Thema Gedanken von Heraklit, Demokrit und Prodikos, Sokrates und Platon, Aristoteles und Epiktet sowie Aussagen aus dem Neuen Testament und aus der Utopia des Thomas Morus. Besonderes Augenmerk wird auf den Konflikt zwischen dem Glueck des Einzelnen und den Gegebenheiten der staatlichen bzw. gesellschaftlichen Ordnung gelegt, was z. B. in Platons und Morus Entwuerfen einer idealen Staatsverfassung aufzuheben versucht wird.

Schlagwörter: Altertum, Aristoteles, Prodikos, Sokrates, Gesellschaft, Demokrit von Abdera, Glück, Heraklit, Philosophieunterricht, More, Thomas, Platon, Staatsphilosophie, Individuum, Utopie, Sachinformation


Autor: Schmidt, Uwe
Titel: Die Lektuere der Utopia in einem kombinierten Grund- und Leistungskurs.
Quelle: In: Der Altsprachliche Unterricht,(1987) 2, S. 19–23

Abstract: Vorgestellt wird der Versuch, in einem kombinierten Grund- und Leistungskurs die Schulausgabe der Schrift Utopia des englischen Humanisten Thomas Morus zu lesen. Alle Schueler hatten in den Jahrgangsstufen 7 bis 10 mit Latein als 2. Fremdsprache klassische Autoren wie z. B. Caesar, Cicero und Sallust kennengelernt. Die Leistungskursschueler hatten zusaetzlich zu den drei gemeinsamen Wochenstunden eine Doppelstunde mehr, in der Passagen aus dem 1. Buch gelesen wurden, die nur mit leistungsstarken Schuelern bearbeitet werden sollten. Der Unterrichtsverlauf wird in den drei Phasen Einleitung, Ueberleitung zum 2. Buch und Lektuere im Liber Secundus dargestellt. Die wiederholten Grammatikkapitel sind aufgelistet. Das zusaetzliche Pensum des Leistungskurses wird knapp skizziert. Eine Schuelerarbeit, die aus diesem Kurs hervorgegangen ist, ist im folgenden Artikel abgedruckt. UNTERRICHTSGEGENSTAND: Utopia von Thomas Morus.

Schlagwörter: Humanismus, Unterrichtsplanung, More, Thomas, Sekundarstufe II, Latein, Unterrichtsmaterial, Utopie, Lektüre


Autor: Koehler, Damaris
Titel: Gloria und mos in der Utopia.
Quelle: In: Der Altsprachliche Unterricht,(1987) 2, S. 24–35

Abstract: Abgedruckt sind zwei gekuerzte Kapitel einer urspruenglich 70 Seiten starken Semesterarbeit zum Thema Geist und Politik bei Thomas Morus, in der sich eine Leistungskursschuelerin der Jahrgangsstufe 13 mit den Begriffen gloria und mos in der Utopia auseinandersetzt. Besonders herausgearbeitet wird die z. T. unterschiedliche, aber andererseits auch durchaus aehnliche Verwendung der Begriffe bei Morus und antiken Autoren wie z. B. Caesar und Sallust.

Schlagwörter: Schuljahr 13, Sittlichkeit, More, Thomas, Latein, Begriff, Utopie, Leistungskurs, Sachinformation


Autor: Rabe, Gotthard
Titel: Lektuere der Utopia in einem Kurzlehrgang Latein.
Quelle: In: Der Altsprachliche Unterricht,(1987) 2, S. 36–46

Abstract: Beschrieben wird, wie mit Kollegiaten, die auf dem 2. Bildungsweg in drei Jahren zur allgemeinen Hochschulreife gefuehrt werden, im 4. Semester die Utopia des Thomas Morus erarbeitet wurde. Da fuer die Lektuere des Werkes lediglich 81 Stunden zur Verfuegung standen, bot es sich an, Hintergrundinformationen und neuere Interpretationen in Form von Referaten, deren Themen benannt werden, einzubringen. Die Lektuere begann mit dem 2. Buch, aus dem ausgewaehlte Abschnitte zu Schwerpunktthemen bearbeitet wurden. Die sich anschliessende Behandlung des ersten Buches nahm dann noch 13 Unterrichtsstunden in Anspruch. Die ausgelassenen Passagen wurden in der Uebersetzung gelesen. Neben Bemerkungen zur Uebersetzungs- und Textarbeit werden drei ausgearbeitete Klausuren vorgestellt. UNTERRICHTSGEGENSTAND: Die Lektuere von Thomas Morus Utopia.

Schlagwörter: Referat, Unterrichtsplanung, Übersetzung, Textinterpretation, Schriftlicher Test, More, Thomas, Zweiter Bildungsweg, Latein, Unterrichtsmaterial, Utopie, Lektüre


Autor: Klowski, Joachim
Titel: Mundus Novus. Einl., Test u. Kommentar zu Amerigo Vespuccis Schreiben.
Quelle: In: Der Altsprachliche Unterricht,(1987) 2, S. 47–64

Abstract: Fuer die Lektuere des Textes Mundus Novus des Amerigo Vespucci werden die wesentlichen Grundlagen angeboten: 1. eine Einfuehrung, die dem Buch Amerigo. Die Geschichte eines historischen Irrtums von Stefan Zweig entnommen ist, 2. der Text selbst, basierend auf der ersten Ausgabe von 1504 und 3. ausfuehrliche Erlaeuterungen zu einzelnen Begriffen und ganzen Textstellen. UNTERRICHTSGEGENSTAND: Lektuere von Amerigo Vespuccis Mundus Novus.

Schlagwörter: Textsammlung, Textarbeit, Zweig, Stefan, Kommentar, Vespucci, Amerigo, Latein, Unterrichtsmaterial, Utopie, Lektüre


Autor: Belde, Dieter
Titel: Gemeinbesitz contra Privatbesitz. Bericht ueber e. Lektuere d. Mundus Novus u. ausgew. Stellen d. Utopia unter diesem Thema.
Quelle: In: Der Altsprachliche Unterricht,(1987) 2, S. 69–76

Abstract: Vorgestellt wird die Arbeit eines Latein-Vorkurses zum Thema Allgemeinbesitz contra Privatbesitz, der mit Schuelern einer 11. Jahrgangsstufe mit Latein ab dem 7. Schuljahr durchgefuehrt wurde. Zugrunde lagen die Texte Mundus Novus von Amerigo Vespucci als Einstieg und die Utopia des Thomas Morus. Vespuccis Brief liess die Schueler von sich aus Parallelen zu Caesars Germanenexkurs im 6. Buch des Bellum Gallicum erkennen. Fuer die Utopia wurden den Schuelern drei Interpretationsansaetze benannt, ein marxistischer, ein satirischer und ein christlicher. Die Stellungnahmen der Schueler hierzu sind wiedergegeben. Zum Ende der Unterrichtseinheit wurden die Schueler aufgefordert, eigene Utopien zu erdenken. Ein Klausurvorschlag ist beigefuegt. UNTERRICHTSGEGENSTAND: Lektuere von Amerigo Vespuccis Mundus Novus und Thomas Morus Utopia.

Schlagwörter: Privateigentum, Unterrichtsplanung, Schuljahr 11, Textinterpretation, More, Thomas, Sekundarstufe II, Vespucci, Amerigo, Latein, Unterrichtsmaterial, Utopie, Lektüre


Autor: Klowski, Joachim
Titel: 1. Der Titel Utopia. 2. Warum Amerika? 2 Passagen aus d. Einl. d. Utopia.
Quelle: In: Der Altsprachliche Unterricht,(1987) 2, S. 78–82

Abstract: Interpretiert werden zwei Abschnitte, die der Einleitung zu Thomas Morus Utopia entnommen sind. Im Mittelpunkt des Interesses stehen dabei die Fragen, welchen literarischen, erzieherischen o. ae. Anspruch Morus mit seinem Werk erhob und warum er den Titel Utopia fuer sein Werk waehlte. Im zweiten Abschnitt wird eroertert, wie es dazu kam, dass der neu entdeckte Kontinent den Namen Amerika erhielt.

Schlagwörter: Humanismus, Textinterpretation, More, Thomas, Latein, Utopie, Sachinformation


Autor: Wirth-Poelchau, Lore
Titel: Gedenken an Erasmus von Rotterdam.
Quelle: In: Der Altsprachliche Unterricht,(1987) 2, S. 83–84

Abstract: Anlaesslich des 450. Todestages des Erasmus von Rotterdam im Jahre 1986 werden verschiedene Aspekte seiner Person und seines Wirkens als Philologe, Mahner fuer den Frieden, Christ und Theologe aufgezeigt. Hingewiesen wird auf die vielfaeltigen Moeglichkeiten, mit Hilfe der zahlreichen Schriften von ihm und auch ueber ihn zu einer eigenen Einschaetzung dieses grossen Humanisten zu gelangen.

Schlagwörter: Humanismus, Erasmus von Rotterdam, Christentum, Latein, Philosophie, Sachinformation


* Preise zuzüglich Versandkosten. Abonnenten unserer Zeitschriften erhalten viele Produkte des Friedrich Verlags preisreduziert. Bitte melden Sie sich an, um von diesen Vergünstigungen zu profitieren. Aktionsangebote gelten nicht für Händler und Wiederverkäufer. Rabatte sind nicht kombinierbar. Bitte beachten Sie, dass auch der Studentenrabatt nicht auf Aktionspreise angerechnet werden kann. Auf bereits reduzierte Artikel kann kein Rabatt-Gutschein angewendet werden.