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Mythen erzählen: Medea

Der Altsprachliche Unterricht Nr. 4/5 1997

Bestellnummer: 521076
Medienart: Zeitschrift
Erscheinungsdatum: September 1997
Schulstufe / Tätigkeitsbereich: Sekundarstufe
Schulfach / Lernbereich: Altsprachlich
Preis: 35,80 € *
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Zwiespalt der Liebe: Apollonius – Ovid / Kränkung und Rache: Euripides – Seneca – Anouilh – Pasolini – Heiner Müller / Die Kindermörderin im Bild / Medea: Zeugin, nicht Täterin

Autor: Gummert, Peter
Titel: Medea in den Argonautika des Apollonius Rhodios.
Quelle: In: Der Altsprachliche Unterricht,(1997) 4+5, S. 5–7

Abstract: Medea, die Tochter des Königs von Kolchis, die aus Liebe zu dem Griechen Iason ihren Vater und die Heimat verrät, dem Geliebten nach Griechenland folgt und dort nach weiteren Taten schließlich seine Untreue mit der Tötung der gemeinsamen Kinder betraft: diese Medea erscheint in der antiken Literatur mit verschiedenen Gesichtern. Ihr Bild ist nicht zuletzt durch die Argonautika des Griechen Apollonios Rhodios, ein griechisches Epos aus dem 3. Jahrhundert vor Christus, bestimmt. (Verlag).

Schlagwörter: Heldentum, Altertum, Mythologie, Lateinunterricht, Thema, Erzählen, Erzählung, Medea, Rhodius, Apollonius, Altsprachlicher Unterricht, Liebe, Sage, Epos, Literaturunterricht, Griechischunterricht, Argonaut, Mythos, Lektüre, Sachinformation, Frau


Autor: Binroth-Bank, Christine
Titel: Der Monolog der Medea in Ovids Metamorphosen.
Quelle: In: Der Altsprachliche Unterricht,(1997) 4+5, S. 17–32

Abstract: In den Metamorphosen erzählt Ovid die Medea-Geschichte in ihrem vollständigen Verlauf, jedoch mit ganz eigener Farbgebung: Er integriert das ursprünglich der Elegie eigene Vorherrschen der inneren Handlung vor der äußeren in sein Epos und kommt so zu einer stark psychologisierenden Darstellung des Liebesthemas. Damit hebt sich seine Erzählweise bei aller Gemeinsamkeit deutlich von der des Apollonios und auch der des epischen Vorgängers Vergil ab. Am Monolog Medeas (Met.7,1–71) wird dies hier genauer untersucht. (Verlag).

Schlagwörter: Heldentum, Altertum, Analyse, Mythologie, Lateinunterricht, Thema, Erzählen, Textinterpretation, Erzählung, Medea, Altsprachlicher Unterricht, Liebe, Epos, Psychologie, Griechischunterricht, Argonaut, Ovid, Mythos, Sachinformation, Frau


Autor: Klimek-Winter, Rainer
Titel: deini gar – Medea bei Euripides.
Quelle: In: Der Altsprachliche Unterricht,(1997) 4+5, S. 35–49

Abstract: Der Alptraum von der Kindermörderin – es war wohl Euripides, der dies für alle Folgezeit zum überwältigenden Zug der Mythengestalt Medea machte. Und gerade junge Menschen werden sich besonders hiermit direkt auseinandersetzen. Die im Folgenden gegebene Interpretation der euripideischen Tragödie untersucht – ganz im Sinne des athenischen Theaters der Zeit -, den Konflikt Medeas als einen Konflikt zwischen der Mythenheroin und Frau hier, der bürgerlich-patriarchalen Gesellschaft dort und eröffnet damit einen Weg zum Verstehen des Unverständlichen. (Verlag).

Schlagwörter: Konflikt, Heldentum, Altertum, Verstehen, Analyse, Drama, Bürgertum, Mythologie, Gesellschaft, Thema, Mutter, Erzählen, Textinterpretation, Mord, Kind, Medea, Altsprachlicher Unterricht, Liebe, Euripides, Tragödie, Griechischunterricht, Ehre, Mythos, Sachinformation, Patriarchat, Frau


Autor: Haß, Karin
Titel: Medea nunc sum.
Quelle: In: Der Altsprachliche Unterricht,(1997) 4+5, S. 51–66

Abstract: Medea bin ich nun (V.910), ruft Senecas Heldin in ihrem letzten großen Monolog beschwörend. Diese Medea wird nach dem inneren Kampf gegen die Liebe, den der Monolog zum Ausdruck bringt, ihre beiden Söhne ermorden. Wer ist sie? Warum tötet sie ihre Kinder? (Verlag).

Schlagwörter: Analyse, Drama, Mythologie, Lateinunterricht, Thema, Mutter, Erzählen, Textinterpretation, Mord, Kind, Medea, Altsprachlicher Unterricht, Liebe, Gefühl, Tragödie, Seneca, Lucius Annaeus, Mythos, Sachinformation, Frau


Autor: Christoph, Anna
Titel: Dramatik der Grammatik: Medea als Programm bei Seneca.
Quelle: In: Der Altsprachliche Unterricht,(1997) 4+5, S. 67–74

Abstract: Senecas Medea ist vom Wesen her anders als jene des Euripides. In der Forschung wird einerseits davon gesprochen, daß man hier eine Frau in der Situation totaler Enttäuschung vor sich habe, in der sich Liebe und Zorn wandle und der Affekt über sie siege, andererseits wird Medea als die wilde, gefährliche Heroine, als Zauberin, die sich selbst zu verwirklichen trachtet, bezeichnet. Im folgenden Beitrag werden Medeas Worte bei Seneca genauer auf ihre sprachliche Form untersucht, um eine Antwort auf die Frage zu finden, was den inneren Kampf Medeas ausmacht. Der Befund zeigt ein Exemplum programmatischer Intertextualität. (Verlag).

Schlagwörter: Altertum, Analyse, Drama, Mythologie, Lateinunterricht, Thema, Grammatik, Erzählen, Textinterpretation, Medea, Altsprachlicher Unterricht, Liebe, Gefühl, Tragödie, Seneca, Lucius Annaeus, Mythos, Soziale Rolle, Sachinformation, Frau


Autor: Fischbach, Sigrid
Titel: Medea bei Seneca und bei Anouilh.
Quelle: In: Der Altsprachliche Unterricht,(1997) 4+5, S. 75–87

Abstract: Wie Seneca in Gestaltung und Disposition der Medea Euripides gefolgt ist, so folgt Anouilh in seiner Medee weitgehend dem Handlungsgerüst Senecas. Diese Konstellation ist ein Glücksfall für vergleichendes Interpretieren und das Betrachten eines von der Antike bis in unsere Zeit verlaufenden Rezeptionsstranges. (Das geschieht natürlich am besten in fächerübergreifendem Unterricht.) Im folgenden Beitrag wird eine Unterrichtseinheit zum Vergleich der Tragödien Senecas und Anouilhs vorgeschlagen; Unterrichtsplanung und Ergebnishorizont werden aus der Praxis heraus beschrieben. (Verlag).

Schlagwörter: Didaktische Grundlageninformation, Vergleich, Analyse, Drama, Mythologie, Lateinunterricht, Thema, Sekundarbereich, Erzählen, Textinterpretation, Medea, Anouilh, Jean, Französischunterricht, Fächerübergreifender Unterricht, Altsprachlicher Unterricht, Liebe, Literaturunterricht, Gefühl, Tragödie, Seneca, Lucius Annaeus, Mythos, Soziale Rolle, Frau


Autor: Reinhardt, Udo
Titel: Die Kindermörderin im Bild.
Quelle: In: Der Altsprachliche Unterricht,(1997) 4+5, S. 89–106

Abstract: Wie wirkungsmächtig der Medea-Stoff ist, zeigt sich auch in der bildenden Kunst. Weit mehr als die übrige Argonautensage haben schon seit der Antike die dramatischen Ereignisse in Korinth die Bildtradition angeregt. Die im Folgenden vorgestellten Beispiele sind mit dem Ziel ausgewählt, als Ergänzung zu der Dramentradition markante Sagenszenen und den Charakter der Protagonistin vor Augen führen. (Verlag).

Schlagwörter: Altertum, Gemälde, Marcks, Gerhard, Vergleich, Analyse, Mythologie, Lateinunterricht, Bildende Kunst, Erzählen, Textinterpretation, Feuerbach, Anselm von, Mord, Kind, Medea, Grillparzer, Franz, Bild-Text-Beziehung, Altsprachlicher Unterricht, Liebe, Bildbetrachtung, Sage, Gefühl, Rubens, Peter Paul, Argonaut, Mythos, Soziale Rolle, Sachinformation, Frau


Autor: Feichtinger, Barbara
Titel: Medea sehen.
Quelle: In: Der Altsprachliche Unterricht,(1997) 4+5, S. 107–119

Abstract: Die folgenden Anregungen und Überlegungen zur filmischen Medea-Rezeption sollen – angesichts der inzwischen vorherrschenden Aufmerksamkeit für den Computer und seine Möglichkeiten – auch ein wenig der Rehabilitierung des themenbezogenen Einsatzes von Filmen im (altsprachlichen) Unterricht dienen und ein Plädoyer dafür sein, daß Filmeschauen im Klassenverband wesentlich mehr sein kann als ein Lückenbüßer, in unserer mediendominierten Gegenwart auch wesentlich mehr sein muß. Die Auseinandersetzung mit der filmischen Antikerezeption vermag den Blickwinkel auf die Antike selbst und ihr spannungsgeladenes Verhältnis zur Nachwelt um wesentliche Perspektiven zu erweitern. Und mit Hilfe einer kritischen und selbstreflexiven Filmanalyse können neben den unmittelbar fach- und themenbezogenen Lehrzielen auch wichtige Zielsetzungen einer allgemeinen Medienerziehung verfolgt werden, deren Ergebnisse ihrerseits wieder die fachimmanenten Erkenntnisse befördern und ergänzen. (Verlag).

Schlagwörter: Altertum, Analyse, Mythologie, Interpretation, Rezeption, Erzählen, Medea, Pasolini, Pier Paolo, Medienpädagogik, Film, Altsprachlicher Unterricht, Spielfilm, Unterricht, Liebe, Gefühl, Audiovisuelles Medium, Mythos, Soziale Rolle, Sachinformation, Frau


Autor: Töchterle, Karlheinz
Titel: Medea nach dem Drama: Heiner Müller ....
Quelle: In: Der Altsprachliche Unterricht,(1997) 4+5, S. 121–125

Abstract: Der Text Heiner Müllers konfrontiert uns mit einer zwar schwierigen, gleichwohl aber ungemein prägnanten Arbeit am Mythos, die die Mythennutzung der Moderne exemplarisch beleuchten kann. Die hier vorgestellten Zitate aus dem äußerst dichten Text machen gemeinsame Konturen seiner Medea mit den Gestaltungen der Protagonistin durch Euripides und Seneca ebenso sichtbar wie die ganz heutigen Züge seiner Heldin. (Verlag).

Schlagwörter: Heldentum, Altertum, Moderne, Analyse, Drama, Mythologie, Leitbild, Erzählen, Textinterpretation, Medea, Altsprachlicher Unterricht, Liebe, Sage, Literaturunterricht, Gefühl, Mythos, Mueller, Heiner, Sachinformation, Frau


Autor: Schmidt-Berger, Ute
Titel: Christa Wolfs Medea.
Quelle: In: Der Altsprachliche Unterricht,(1997) 4+5, S. 127–140

Abstract: Nicht bloß eine weitere moderne Variation des Mythos von Medea bietet die Autorin, vielmehr thematisiert sie das Phänomen Mythos selbst, indem sie die mythischen Gegebenheiten auf Entstehungsbedingungen hin befragt: Wie kommt es überhaupt zur Bildung von Mythen, Legenden, Sagen; wie kommt es dazu, daß ein Mensch heroisiert oder diffamiert wird? Die Tradition kennt Jason als den Helden, Medea als die böse Frau. Das Jason-Medea-Exempel hat auch im 20. Jahrhundert noch seine Relevanz – im Zeitalter der Ideologien und Medien vielleicht mehr denn je. Der Medea-Roman ist auf das Epochenjahr 1989 bezogen, die Romanheldin selbst gehört in den frühesten Epochenumbruch Europas: Christa Wolf präsentiert ihre Medea als aktuelles politisches Paradigma. Medea, nicht nur die wilde, sondern auch die weise Frau, erscheint in gewisser Hinsicht als eine Schwester der Seherin Kassandra. Die moderne Autorin hat beide Gestalten als feministische Prototypen profiliert. Dem Feminismus gegenüber wahrt sie allerdings auch kristische Distanz. (Verlag).

Schlagwörter: Altertum, Moderne, Mythologie, Beziehung, Leitbild, Macht, Erzählen, Medea, Politik, Wolf, Christa, Altsprachlicher Unterricht, Liebe, Literaturunterricht, Prototyp, Gefühl, Feminismus, Mythos, Soziale Rolle, Sachinformation, Paradigma, Frau


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