Volkskunde als empirische Kult

Der Deutschunterricht Nr. 6/1987

Bestellnummer: 520018
Medienart: Zeitschrift
Erscheinungsdatum: Juni 1987
Schulstufe / Tätigkeitsbereich: Sekundarstufe
Schulfach / Lernbereich: Deutsch
Preis: 20,50 € *
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Lieferstatus: Vergriffen ohne Neuauflage

Autor: Bausinger, Hermann
Titel: Ungleichzeitigkeiten. Von d. Volkskunde zur empir. Kulturwiss.
Quelle: In: Der Deutschunterricht,(1987) 6, S. 5–16

Abstract: In dem Beitrag geht es um Perspektiven und Forschungsgebiete der Volkskunde. Der Begriff der Ungleichzeitigkeit, wie er von Bloch gepraegt wurde, gibt dabei an, was Untersuchungsgegenstand dieses Fachs sein koennte. Ein ausfuehrlicher Abriss ueber die Entwicklung der Volkskunde seit dem 19. Jahrhundert bis zur Gegenwart macht deutlich, dass diese Disziplin den Blick nach rueckwaerts auf Einzelheiten der Sitten und Gebraeuche gewandt, selbst Opfer des Ungleichzeitigen in der Gesellschaft geworden war. Erst nach 1945, diskreditiert durch die Sympathie fuer den Nationalsozialismus, setzt die ethnologische und ethnographische Wende dieser Disziplin ein. Als Beispiel fuer die neuere wissenschaftliche Orientierung werden die Arbeiten von Jeggle, Lipp und Kaschuba genannt, die, anknuepfend an Blochs Begriff, die noch unaufgearbeitete Vergangenheit in der Gegenwart untersuchen. Kritikpunkt ist aber auch hier der Mangel an einem soziologisch fundierten Gesellschaftsbegriff, aufgrund dessen die Forschungsergebnisse erst richtig eingeordnet werden koennten.

Schlagwörter: Gesellschaft, Wissenschaftsdisziplin, Deutschland-BRD, Geschichte , Ethnologie, Begriff, Forschungsbereich, Sachinformation


Autor: Meiners, Uwe
Titel: Forschungen zur historischen Sachkultur. Zwischen Interpretation u. Statistik.
Quelle: In: Der Deutschunterricht,(1987) 6, S. 17–36

Abstract: Am Beispiel der baeuerlichen Sachkultur, einem der Forschungsgebiete der Volkskunde, untersucht der Beitrag Methoden und Fragestellungen dieses Fachs. Deutlich wird, dass die Volkskunde selten ueber eine detaillierte Beschreibung und Bestandsaufnahme der Geraete und Gueter hinauskommt. Anhand einzelner Forschungsprojekte erlaeutert der Verfasser seine Kritik an dieser Form von quantitativer Analyse und verweist zugleich auf weitergehende methodische Ansaetze, die geeignet waeren, zu einer qualitativen Analyse fortzuschreiten.

Schlagwörter: Methode, Forschung, Wissenschaftsdisziplin, Ethnologie, Arbeitsmethode, Kritik, Kulturgeschichte, Sachinformation


Autor: Jeggle, Utz
Titel: Die Sage und ihre Wahrheit.
Quelle: In: Der Deutschunterricht,(1987) 6, S. 37–50

Abstract: In dem Beitrag geht es um das Verhaeltnis von Phantasie und Wirklichkeit im Bereich der Sage. In fuenf Abschnitten werden die Formen der Sage (traditionelle Helden- und Volkssage, moderne Sage, Sagen des Nationalsozialismus, das Geruecht als Ausgangspunkt der Sage, Frevel- und Suehnesage sowie die Sagen der Heimatvertriebenen) vorgestellt und im Hinblick auf Funktion und Wahrheitsgehalt untersucht. Die Interpretation bewegt sich dabei auf drei Ebenen: auf der der aeusseren Realitaet, der der manifesten Struktur und der der inneren Realitaet, die verdeckt von Phantastischem am schwersten zu entschluesseln ist.

Schlagwörter: Fantasie, Analyse, Deutsch, Nachkriegsgeschichte, Krieg, Sage, Wahrheit, Sachinformation


Autor: Lehmann, Albrecht
Titel: Organisieren. Ueber Erzaehlen aus d. Kriegs- u. Nachkriegszeit.
Quelle: In: Der Deutschunterricht,(1987) 6, S. 51–63

Abstract: Im Rahmen der volkskundlichen Erzaehlforschung geht es in dem Beitrag um die Kriegserzaehlungen, in denen sich Alltaegliches mit Anekdotischem vermischt. Beispiel ist das sogenannte Organisieren von Dingen, die man brauchte, die aber auf legalem Weg nicht zu beschaffen waren. Die ausfuehrlichen Erlaeuterungen und Erzaehlbeispiele verweisen auf den Stellenwert dieser Erzaehlform und auf den Begriff des Organisierens selbst und seine verschiedenen Schattierungen bis in die heutige Zeit im zivilen Bereich.

Schlagwörter: Erzählen, Deutsch, Erzählung, Nachkriegsgeschichte, Krieg, Tradition, Diebstahl, Sachinformation


Autor: Bergmann, Joerg R.
Titel: Klatsch: Zur Beziehungsstruktur u. Interaktionsdynamik e. Gattung d. alltaegl. Kommunikation.
Quelle: In: Der Deutschunterricht,(1987) 6, S. 69–82

Abstract: Der Beitrag ueber die Funktion und Dynamik des Klatsches analysiert vor dem Hintergrund einer kurzen Geschichte des Klatsches die Motive des Klatschproduzenten und seiner Zuhoerer. Deutlich wird dabei auch, was eine Geschichte zum Klatsch macht und welche Eigenschaften eine Person haben muss, um in den Mittelpunkt des Klatschinteresses zu ruecken.

Schlagwörter: Deutsch, Klatsch, Alltag, Kulturpsychologie, Kommunikationswissenschaft, Kulturgeschichte, Sozialwissenschaften, Sachinformation


Autor: Dornheim, Jutta
Titel: Mein Koerper – wie eine Picasso-Figur. Zur Funktion von Sprachbildern in Gespraechen ueber Krankheit u. Befinden.
Quelle: In: Der Deutschunterricht,(1987) 6, S. 83–101

Abstract: Im Rahmen einer kleinen Kulturgeschichte von Krankheiten geht es in dem Beitrag um bildhafte Ausdrucksweisen von Patienten. Anhand von Gespraechsprotokollen wird der Stellenwert von Metaphern und Redensarten unter doppeltem Aspekt untersucht: erstens welche Funktion die meist metaphorischen Beschreibungen von Krankheiten fuer die Kranken selbst haben und zweitens, welche gesellschaftlichen Vorstellungen von Krankheiten darin enthalten sind.

Schlagwörter: Analyse, Sprache, Gespräch, Deutsch, Empfindung, Metapher, Redensart, Kulturgeschichte, Krankheit, Sachinformation, Beschreibung


Autor: Bachmann, Peter
Titel: Ecos Name der Rose als erzaehlte Philosophie.
Quelle: In: Der Deutschunterricht,(1987) 6, S. 103–113

Abstract: Ausgehend von den Spielarten des historischen Romans erlaeutert der Beitrag, was nach der Definition Umberto Ecos unter dem wahren historischen Roman zu verstehen ist. Das zugrundeliegende Erkenntnismodell orientiert sich an Prinzipien der Psychoanalyse und der Philosophie. Die Rekonstruktion der Geschichte erfolgt nach dem psychoanalytischen Modell: Die Geschichte wird als ein Prozess verstanden, in dem sich Vergangenheit und Gegenwart durchdringen. Zur weiteren Erhellung werden philosophische Erkenntnisse herangezogen. Dieser Ansatz Ecos wird am Namen der Rose verfolgt und erlaeutert.

Schlagwörter: Methode, Modell, Analyse, Roman, Eco, Umberto, Erzählen, Deutsch, Literaturgattung, Erkenntnis, Philosophie, Historischer Roman, Sachinformation


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