Theorie des Schreibens

Der Deutschunterricht Nr. 3/1988

Bestellnummer: 520021
Medienart: Zeitschrift
Erscheinungsdatum: März 1988
Schulstufe / Tätigkeitsbereich: Sekundarstufe
Schulfach / Lernbereich: Deutsch
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Autor: Brinker, Klaus
Titel: Bedingungen der Textualitaet. Zu Ergebnissen textlinguist. Forschung u. ihren Konsequenzen fuer d. Textproduktion.
Quelle: In: Der Deutschunterricht,(1988) 3, S. 6–19

Abstract: Sprachliche Gebilde muessen bestimmte Merkmale aufweisen, die ihre Textualitaet konstituieren. Anhand der relevanten Merkmale ist es moeglich, verschiedene Textsorten gegeneinander abzugrenzen. Zentrale Kategorien der Textanalyse sind die Situation, die Textfunktion (Intention), die thematische und grammatische Kohaerenz. Das Thema eines Textes kann sich in unterschiedlicher Weise entfalten (deskriptiv, narrativ usw.), besondere Bedeutung fuer die syntaktisch- semantischen Beziehungen zwischen den einzelnen Saetzen hat das Prinzip der Wiederaufnahme (z. B. ein Mann – er; in Berlin – dort). Die Textmerkmale koennen als situative, kommunikativ-funktionale, thematische und grammatische Beschreibungsebene einen Orientierungsrahmen zur Analyse von Texten abgeben. Sie koennen nicht nur als Beschreibungsmodell, sondern auch als Leitfaden fuer die Textproduktion gelten. Ausgangspunkt waere eine bestimmte Kommunikationsabsicht in einem situativen Kontext. Nach der Intention richtet sich die sprachliche Repraesentation des Themas unter Beachtung der grammatischen Normen.

Schlagwörter: Textsorte, Deutsch, Textlinguistik, Text, Schreiben, Begriff, Textanalyse, Kreativität, Sachinformation


Autor: Bock, Michael
Titel: Schreiben aus der Sicht des Lesers.
Quelle: In: Der Deutschunterricht,(1988) 3, S. 20–32

Abstract: Der Schreiber kann dem Leser das Verstehen eines Textes erleichtern. Die Textpsychologie hat nachgewiesen, dass fuer die Texterarbeitung die Organisation eines Textes bestimmend ist. Je leichter der Rezipient den Zusammenhang konstruieren kann, desto groesser ist die Verstaendlichkeit. Je mehr Vorkenntnisse er auf den Text anwenden kann, umso besser kann er ihn behalten. Das Textverstaendnis wird gefoerdert, wenn Informationen in einer angemessenen Reihenfolge dargeboten werden oder z. B. eine kurze Zusammenfassung vorangestellt ist. Zunaechst unverstaendliche Texte steigern zwar das Interesse beim Rezipienten, allerdings erschweren sie das Behalten. Auf jeden Fall ist darauf zu achten, dass Texte nicht unverstaendlich bleiben, nur die erfolgreiche Anstrengung bewirkt eine positive Bewertung.

Schlagwörter: Verfahren, Organisation, Deutsch, Verständlichkeit, Textlinguistik, Textpsychologie, Text, Schreiben, Kriterium, Sachinformation


Autor: Antos, Gerd
Titel: Eigene Texte herstellen. Schriftl. Formulieren in d. Schule. Argumente aus d. Sicht d. Schreibforschung.
Quelle: In: Der Deutschunterricht,(1988) 3, S. 37–49

Abstract: Die Textproduktion ist eine komplexe Leistung, die wesentliche Faehigkeiten erfordert: Planen einer Handlung, Antizipieren der Wirkung, Auswahl und Strukturierung von Wissen, Kritikfaehigkeit gegenueber dem Geschriebenen. Das Erlernen dieser Faehigkeiten spricht fuer einen werkorientierten Deutschunterricht. Die Ausbildung von Techniken kann das Schreiben erleichtern, doch reflektiertes Schreiben ist mehr als eine Fertigkeit, der Schreibprozess ist als Problemloesen zu verstehen. Fixierung, Strukturierung und Ausdifferenzierung von Zielen beim Verfertigen von Texten stehen in einem dialektischen Zusammenhang. Typische Probleme der Formulierung sind der Textanfang und die Wortwahl. Die Komplexitaet des Schreibens erfordert staendiges Umschreiben, Formulieren ist sukzessives Umformulieren.

Schlagwörter: Forschung, Technik, Deutsch, Schreiben, Arbeitsmethode, Aufsatzunterricht


Autor: Augst, Gerhard
Titel: Schreiben als Ueberarbeiten – Writing is rewriting. Oder: Hilfe] Wie kann ich d. Nippel durch die Lasche ziehen?
Quelle: In: Der Deutschunterricht,(1988) 3, S. 51–62

Abstract: Der Vorteil des Schreibens gegenueber dem Sprechen besteht darin, dass der Schreibprozess in Teilhandlungen zerlegbar ist. Dem Planen folgt in einem zweiten Schritt das Formulieren und schliesslich die Revision, die sich auf alle Teilhandlungen beziehen kann. Doch gerade die Textrevision will gelernt sein. Dies geschieht im Deutschunterricht der Oberstufe kaum, das Ueberarbeiten als Schreibuebung kommt selten vor. Wenn man jedoch die Textoptimierung zum Thema macht, kann ausgehend von einer Textanalyse kontrolliertes und gezieltes Schreiben geuebt werden. Dies zeigt ein Beispiel: Die kritische Analyse einer Bedienungsanleitung deckt Probleme des Textverstehens auf. Die Einwaende gegen den Text liefern zugleich Ansaetze, die Bedienungsanleitung verstaendlicher zu formulieren.

Schlagwörter: Deutsch, Aufsatz, Sekundarstufe II, Überarbeitung, Gebrauchstext, Textanalyse, Aufsatzunterricht


Autor: Feilke, Helmuth
Titel: Ordnung und Unordnung in argumentativen Texten. Zur Entwicklung d. Faehigkeit, Texte zu strukturieren.
Quelle: In: Der Deutschunterricht,(1988) 3, S. 65–81

Abstract: Das schriftliche Formulieren wirft besondere Probleme auf, die haeufig zu Schreibunlust fuehren. Der Schreiber muss die Art und Weise seiner Betroffenheit vemitteln, er muss einen Sachverhalt adaequat wiedergeben und den Adressaten ueberzeugen. Entsprechend ist der Text zu gestalten. Zunaechst muss als Ansatz fuer die Strukturierung ein sinnvoller Anfang gefunden werden. Jedes neue Argument muss der bereits entstandenen Textordnung angepasst werden. Emotional bedingte Brueche stoeren die Textgestaltung. Eine empirische Untersuchung zeigt, dass die Loesung von Problemen der Systematisierung von Texten nach Textordnungsmustern erfolgt. Das jeweilige Strukturprinzip ist von entwicklungspsychologischen Faktoren abhaenig. Erstaunlich ist, dass der Erwerb textstrukturierender Faehigkeiten besonders im Alter von 13 bis 23 Jahren erfolgt, also spaeter als bisher angenommen. Juengere Schreiber strukturieren ihren Text meist aus der Perspektive ihrer subjektiven Erlebniswelt. Mit fortschreitender Entwicklung kommen neue Perspektiven der Strukturierung hinzu, wobei neue Textordnungsmuster zugleich eine veraenderte Weise des Bewusstmachens von Welt darstellen.

Schlagwörter: Sekundarbereich, Organisation, Deutsch, Text, Schreiben, Entwicklungspsychologie, Argumentation, Textanfang, Aufsatzunterricht, Sachinformation


Autor: Dutt, Carsten
Titel: Gottfried Benns Nur noch fluechtig alles und Eduard Moerikes Gesang Weylas. Bemerkungen zu e. Intertext.
Quelle: In: Der Deutschunterricht,(1988) 3, S. 83–96

Abstract: Das Urteil Benns ueber Moerike ist vernichtend, er haelt ihn fuer einen voellig geistlosen Mann. Als Lyriker der Moderne kritisiert er an Moerike Theorie- und Reflexionsdefizite. Erstaunlich ist deshalb Benns Hochschaetzung des Orplid-Gedichts Gesang Weylas. In einem seiner letzten Gedichte nimmt Benn unmittelbar Bezug darauf. Orplid ist der kuenstliche Name einer Insel im Stillen Ozean, die Moerike sich mit einem Kommilitonen erdachte. Diese Insel soll von der Goettin Weyla geschaffen worden sein. Sie ist eine Landschaft der Poesie, ein Produkt der Phantasie, sie ist dem lyrischen Ich eine poetische Welt jenseits der realen Daseinsverhaeltnisse. Benn setzt nun als Gegenbild zur imaginaeren Welt Orplids einen Ausschnitt aus der realen Welt, naemlich die Anden, die nicht nur geographisch eine Grenze markieren. An die Stelle der idealisierenden Perspektive bei Moerike tritt das illusionslose Sprechen ueber Natur. Es handelt sich um die Absage an eine poetisch ueberhoehende Sehweise von Welt.

Schlagwörter: Literatur, Moerike, Eduard, Lyrik, Interpretation, Deutsch, Deutschland-BRD, Natur, Gedicht, Tradition, 19. Jahrhundert, Benn, Gottfried, 20. Jahrhundert, Sachinformation


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6/2018 - Serielles Erzählen
5/2018 - Leichte und fair-ständliche Sprache
4/2018 - Linguistic Landscapes – Sprachlandschaften
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2/2018 - Wilhelm von Humboldt
1/2018 - Flucht und Vertreibung
6/2017 - Diskursanalyse(n)
5/2017 - Balladen
4/2017 - Soziolinguistik
3/2017 - Lesen ästhetisch und informatorisch
2/2017 - Kontroversen in der Deutschdidaktik
1/2017 - Theodor Storm
6/2016 - Mehrsprachigkeit
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4/2016 - Fiktionalität und Non-Fiktionalität
3/2016 - Lügen
2/2016 - Adoleszenzromane
1/2016 - Nomen (non) est omen – Namenkunde
6/2015 - Brechts Theater und seine Zukunft
5/2015 - Sprache und Wirtschaft
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3/2015 - Alte und neue Wörter
2/2015 - Literarischer Antisemitismus
1/2015 - Sprache der Gefühle
6/2014 - Geld und Spekulation in der Literatur
5/2014 - Grenzen überschreiten. Geschlechter im Film
4/2014 - Was bleibt? Erinnerungen an die DDR-Literatur
3/2014 - Schulgrammatik – Grammatik in der Schule
2/2014 - Linguistik in der Analyse literarischer Texte
1/2014 - Schule in der Literatur
6/2013 - Didaktik der Sachtexte
5/2013 - Über Leichtigkeit und Schwere der Lyrik
4/2013 - Witze (vergriffen)
3/2013 - Erzählliteratur und Film
2/2013 - Sprache und Generation (vergriffen)
1/2013 - Liebe im Epochenumbruch
6/2012 - Sprache und Kommunikation im Web 2.0
5/2012 - Arm und Reich in der Literatur
4/2012 - Jugendliteratur
3/2012 - "Man kann nicht lernen, nicht zu lernen."
2/2012 - Biographie (vergriffen)
1/2012 - Orthographische und grammatische Spielräume
6/2011 - Sprache und Diskriminierung
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4/2011 - Novelle
3/2011 - Literatur und Musik (vergriffen)
2/2011 - Sprachliche Höflichkeit (vergriffen)
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