Sprachbewußtsein und Sprachreflexion

Der Deutschunterricht Nr. 4/1992

Bestellnummer: 520046
Medienart: Zeitschrift
Erscheinungsdatum: August 1992
Schulstufe / Tätigkeitsbereich: Sekundarstufe
Schulfach / Lernbereich: Deutsch
Preis: 20,50 € *
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Autor: Neuland, Eva
Titel: Sprachbewusstsein und Sprachreflexion innerhalb und ausserhalb der Schule.
Quelle: In: Der Deutschunterricht,(1992) 4, S. 3–14

Abstract: Reflexion ueber Sprache findet nicht nur im Deutschunterricht, sondern in vielfaeltigen Formen auch ausserhalb von Schule statt. Die meisten Erwachsenen haben laut Umfrage in ihrem Alltag schon ueber Sprache nachgedacht, sei es in einer konkreten Kommunikationssituation oder im Rahmen der allgemeinen Diskussion ueber einen drohenden Sprachverfall. Bereits kleine Kinder kommen mit dem Spracherwerb zu metasprachlichen Erklaerungen und Hypothesenbildungen. Aufgabe der Schule sollte es sein, dieses Vorwissen in den Unterricht zu integrieren und systematisch weiterzubilden. In der Praxis hat jedoch immer noch die abstrakte Wissenschaftssystematik Vorrang vor der Handlungsrelevanz der Inhalte. Dies ist um so bedauerlicher, als das so erworbene theoretische Grammatikwissen nach der Schulzeit relativ schnell wieder verloren geht, wie Untersuchungen zeigen. Wuenschenswert sind darum eine neue Diskussion zum Thema Reflexion ueber Sprache und neue didaktische Konzepte. In einer knappen Uebersicht werden Aufsaetze, die das Heft dazu bietet, kurz vorgestellt.

Schlagwörter: Grammatikunterricht, Kommunikation, Didaktische Grundlageninformation, Spracherwerb, Sprachanalyse, Deutsch, Didaktische Erörterung, Unterrichtsmaterial, Bewusstsein, Sprachwissenschaft, Sprachpädagogik, Sprachunterricht


Autor: List, Gundula
Titel: Zur Entwicklung metasprachlicher Faehigkeiten.
Quelle: In: Der Deutschunterricht,(1992) 4, S. 15–23

Abstract: Ausgehend von der Kritik einer Entwicklungsvorstellung metasprachlicher Faehigkeiten, die im Rahmen der Piaget- Tradition eine geradlinige Enwicklung der allgemeinen Rationalitaet als automatische Funktion biologischer Reifung annimmt, wird ein phasenspezifisches Modell vorgestellt, das zunaechst eine epilinguistische Vorform von Sprachbewusstheit als unabdingbare Voraussetzung fuer Sprachreflexion unterscheidet. Darueber hinaus ist die Ausbildung und Entwicklung metasprachlichen Bewusstseins von kommunikativen Notwendigkeiten abhaengig, die im Rahmen kultureller Lernprozesse durch den Sprachunterricht und den Schriftspracherwerb systematisch und sprachspezifisch an das Kind herangetragen werden.

Schlagwörter: Sprachanalyse, Metasprache, Deutsch, Kind, Sprachpsychologie, Entwicklungspsychologie, Sprachentwicklung, Sprachwissenschaft, Kognitive Entwicklung, Sachinformation


Autor: Switalla, Bernd
Titel: Wie Kinder ueber die Sprache denken.
Quelle: In: Der Deutschunterricht,(1992) 4, S. 24–33

Abstract: Die These, dass Kinder bereits vor Schulbeginn und ausserhalb systematischer Unterweisungskontexte insofern Sprachtheoretiker sind, als sie sich situationsgebunden, kontextabhaengig und problemorientiert reflexiv auf praktischen Sprachgebrauch und Sprachverstehen beziehen koennen, wird mit Beispielen der praktischen sprachanalytischen Philosophie mit Kindern belegt. Dabei erweist sich die im dialogischen Zugriff erkennbare kindliche Wissensbildung ueber Sprache als eine offene, prozessuale Entwicklung, die nicht mit der Kohaerenz und Systematik wissenschaftlicher Ueberzeugungssysteme zu bemessen ist. Die didaktisch- methodische Fortfuehrung der pragmatisch- alltagsweltlichen Wissensbildung und Entwicklung grammatischen Wissens stellt sich somit als eine wesentliche Aufgabe fuer den Sprachunterricht und die Schulgrammatik, die sich bislang noch immer am Konstrukt linguistischen Fachwissens orientiert.

Schlagwörter: Didaktische Grundlageninformation, Sprachanalyse, Deutsch, Didaktische Erörterung, Kind, Sprachtheorie, Unterrichtsmaterial, Philosophie, Sprachwissenschaft, Empirische Forschung, Sprachunterricht


Autor: Ivo, Hubert
Titel: Veraendert Einsicht in Grammatik den Menschen? Zur Grammatik als Logik der Zunge, als erste Philosophie der Reflexion.
Quelle: In: Der Deutschunterricht,(1992) 4, S. 34–49

Abstract: Grammatik wird nicht verstanden als blosses Form- und Regelwissen, sondern als bewusstes Verwenden und Verstehen von Sprache, die ein besonderer Vorzug des Menschen ist. Durch Sprache benennen und beziehen wir uns auf die Welt, wir treten in Beziehung zu anderen und gewinnen zugleich Individualitaet, wir schaffen etwas Geistiges, das wir bearbeiten und mit anderem verbinden koennen. Das fuehrt zur Frage nach den Elementen der Sprache, die diese Funktionen jeweils erfuellen. Der historische Blick auf die Entstehungszeit der Nationalsprachen belegt, wie konstitutiv Sprache fuer die jeweilige Weltorientierung ist. So kann Grammatik als Anstrengung zu wissen, was wir tun, wenn wir sprechen tatsaechlich Einsichten vermitteln, die der Orientierung in der Welt dienen. Wichtige Voraussetzung dabei ist aber, dass Lehrer diese Sicht zunaechst selbst erfahren, unter Nutzung der Moeglichkeiten erfahrungsbezogenen Lernens, die uns heute zur Verfuegung stehen.

Schlagwörter: Funktion , Sprachhandlung, Sprache, Sprachkompetenz, Humboldt, Wilhelm von, Grammatik, Deutsch, Sprachphilosophie, Sprachwissenschaft, Sachinformation


Autor: Bremerich-Vos, Albert
Titel: Zur Foerderung von Sprachkritik und reflexivem Sprachgebrauch in der Sekundarstufe II.
Quelle: In: Der Deutschunterricht,(1992) 4, S. 50–62

Abstract: Die Entwicklung einer auf der Gebrauchstheorie von Sprache basierenden linguistisch begruendeten Sprachkritik in der Sprachwissenschaft der letzten 10 Jahre hat auch neue Voraussetzungen fuer die Vermittlung von Sprachkritik und reflektiertem Sprachgebrauch in der Schule geschaffen. Dabei koennen sprachliche Divergenzen, wie sie in Sprachkonflikten und den sogenannten semantischen Kaempfen sichtbar werden, als Manifestationen divergenter Perspektiven, Interessen und Normierungsversuche gedeutet und bewertet werden. Einige entwicklungspsychologische Voraussetzungen des dazu noetigen sozialen Verstehens und des moralischen Urteilens werden diskutiert und auf ihre schulische Foerderung befragt. Anhand eines Unterrichtsbeispiels wird demonstriert, wie schwierig die Erkenntnis unter den institutionellen Bedingungen der Schule zu vermitteln ist, dass ueber Begriffsverstaendnisse nicht nach Kriterien von richig und falsch entschieden werden kann. UNTERRICHTSGEGENSTAND: Foerderung von Sprachkritik und reflexim Sprachgebrauch

Schlagwörter: Verstehen, Sprachgebrauch, Sprachanalyse, Deutsch, Autorität, Sprachkritik, Sekundarstufe II, Entwicklungspsychologie, Begriff, Unterrichtsmaterial, Bewusstsein, Urteilsbildung, Sprachwissenschaft, Unterrichtsentwurf


Autor: Sieber, Peter; Sitta, Horst
Titel: Sprachreflexion in der Oeffentlichkeit.
Quelle: In: Der Deutschunterricht,(1992) 4, S. 63–64, 69–83

Abstract: Anhand des Belegmaterials wird aufgezeigt, dass die nicht-professionelle Sprachdiskussion in den oeffentlichen Medien einhellig pessimistisch ist: Demnach verfallen der Sprachgebrauch, die Sprache und die Kultur insgesamt. Insbesondere die Schuldzuweisung an die Jugend und somit auch an die Schule kann auf eine lange Tradition als Argumentationsmuster zurueckblicken. Konkrete Veraenderungen in den sprachlichen Anforderungen werden als moegliche Ursachen eines Sprachwandels jedoch kaum bedacht. Die Lingusitik hat ihrerseits aufgrund der ueberwiegend deskriptiven Ausrichtung bislang erst wenig wissenschaftlich begruendete Erklaerungs- und Bewertungsmoeglichkeiten zur Verfuegung gestellt, die fuer einen differenzierten sprachkritischen Umgang mit Sprachwandelphaenomenen noetig waeren. Auch fuer den schulischen Sprachunterricht bildet dies eine wichtige Voraussetzung, um die Sprachfoerderung den gestiegenen Anforderungen anzupassen, und zwar insbesondere durch das Lernziel der inneren Mehrsprachigkeit.

Schlagwörter: Didaktische Grundlageninformation, Sprachgebrauch, Sprachanalyse, Deutsch, Sprachwandel, Didaktische Erörterung, Sprachkritik, Schule, Linguistik, Kritik, Öffentlichkeit, Unterrichtsmaterial, Sprachpädagogik


Autor: Klotz, Peter
Titel: Was ist ein Satzglied, was ein Attribut? Ein Beitrag zu Grenzen und Freuden des Grammatikwissens.
Quelle: In: Der Deutschunterricht,(1992) 4, S. 84–92

Abstract: Menschen aller sozialen Schichten und auch Kinder bilden problemlos komplizierte Satzgebilde. Der herkoemmliche Grammtikunterricht fordert insofern eine extreme Abstraktionsleistung, bleibt gleichzeitig aber meist beim Benennen einiger Satzteile und Konstruktionsmoeglichkeiten stehen. Die meisten Saetze enthalten mehr als das strukturell unbedingt notwendige, ohne dass dieses Mehr zentraler Teil des Unterrichts wuerde. Adverbialien, Gliedsaetze und Attribute und ihre Funktionen in Texten und Textsorten werden kaum betrachtet. Zwei kurze Beispiele deuten an, wie Alternativen aussehen koennten. Dabei werden, ausgehend von der Bezugsgroesse Text, die Strukturgroesse Satzglied und das Attribut als eines seiner Elemente ploetzlich interessant. Um schulisches Grammatikwissen endlich attraktiv und relevant zu machen, wird die Erarbeitung einer eigenstaendigen schulgrammatischen Theorie zur Systematisierung des semantisch- funktionalen Komplexes gefordert, gemeinsam durch Linguisten und Didaktiker.

Schlagwörter: Grammatikunterricht, Attribut, Didaktische Grundlageninformation, Satzglied, Grammatik, Deutsch, Textlinguistik, Didaktische Erörterung, Satzbau, Traditionelle Grammatik, Unterrichtsmaterial


Autor: Berthold, Siegwart
Titel: Friedfertige Reaktionen auf Beleidigungen im Gespraech.
Quelle: In: Der Deutschunterricht,(1992) 4, S. 94–107

Abstract: Im Privat- wie im Berufsleben haengen Erfolg und Zufriedenheit in hohem Masse von den Faehigkeiten im Gespraechsverhalten ab. Sie sollten daher im Deutschunterricht behandelt und geuebt werden, unter Einbeziehung einer ethischen Reflexion. Ziel der Unterrichtsanregungen soll es sein, Schueler zu friedfertigen Reaktionen auf aggressive Aeusserungen in Situationen zu befaehigen, in denen sie dies fuer die beste Reaktion halten. Fuer juengere Schueler wird der Einstieg ins Thema ueber ein Garfield-Comic vorgeschlagen, fuer aeltere ueber einen kurzen Dialogtext. Daran schliesst jeweils an ein Gespraech ueber die dargestellte Situation, die Suche nach moeglichen Reaktionen und ihre kritische Bewertung und ein Kommunikationstraining im Rollenspiel. Ergaenzend sind 24 friedfertige Reaktionen aufgelistet, dazu interaktionspsychologische Gesichtspunkte und weitere Trainingsmoeglichkeiten. UNTERRICHTSGEGENSTAND: Friedfertige Gespraechsreaktionen

Schlagwörter: Bildergeschichte, Kommunikation, Sprachverhalten, Sekundarbereich, Interaktion, Deutsch, Rollenspiel, Handreichung, Verhaltensmuster, Text, Gesprächsführung, Training, Beleidigung, Friedenspädagogik, Unterrichtsmaterial, Psychologie, Aggression


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