Heterogenität

Der Deutschunterricht Nr. 2/1993

Bestellnummer: 520050
Medienart: Zeitschrift
Erscheinungsdatum: April 1993
Schulstufe / Tätigkeitsbereich: Sekundarstufe
Schulfach / Lernbereich: Deutsch
Preis: 20,50 € *
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Autor: Dehn, Wilhelm
Titel: Heterogen – (k)ein Negativbegriff?
Quelle: In: Der Deutschunterricht,(1993) 2, S. 3–12

Abstract: Mit dem Titelwort ist die bildungspolitische Auseinandersetzung um Integrieren und Separieren vergegenwaertigt, damit verbunden ein Konflikt im Berufsverstaendnis und seine schulpaedagogische Bearbeitung insbesondere in der Kunst differenzierendoffenen Unterrichts. Deren Kriterien sind in Bewegung: Die (lange dominanten) Motive einer Tuechtigkeitsgruppierung werden zunehmend fragwuerdig; Heterogenitaets- Erfahrung wiederum geht noch mit viel Verlegenheit einher. Demgegenueber sind Ansaetze markiert, von denen her entschieden ein Bewusstsein der Lernenden von Vielfalt und von Andersheit deren Tun bestimmt. (Verlag).

Schlagwörter: Heterogenität, Erziehungsphilosophie, Schule, Erziehung, Differenzierender Unterricht, Fremdverstehen, Sachinformation


Autor: Becker, Hartmut
Titel: Verschiedene Wege fuer Lernende. Einstellungen zur Heterogenitaet in Gruppen.
Quelle: In: Der Deutschunterricht,(1993) 2, S. 14–19

Schlagwörter: Lehrerrolle, Heterogenität, Differenzierung, Gruppe , Fachdidaktik, Lernen, Unterrichtsmaterial, Deutschunterricht, Schulpädagogik, Individualisierung


Autor: Heinrich, Petra
Titel: Differenzierung und Individualisierung im Schreibunterricht einer 4. Grundschulklasse.
Quelle: In: Der Deutschunterricht,(1993) 2, S. 20–30

Abstract: Lernbereich: Deutsch, Jahrgangsstufe: Schuljahr 4, Schulstufe: Primarbereich. Art des Textes: Unterrichtsentwurf. Unterrichtsgegenstand: Differenzierender Aufsatzunterricht. Schreiben ist ein individueller Prozess, der nicht in Teilschritten geuebt, sondern nur durch ein differenziertes Schreibangebot gefoerdert werden kann. Anhand eines Unterrichtsbeispiels aus der vierten Klasse wird gezeigt, dass Schreibanlaesse nur dann Sinn machen, wenn sie den SchuelerInnen persoenlichen Bezug wie auch die Moeglichkeit der Kommunikation eroeffnen. Die auf den ersten Blick verblueffende inhaltliche Vernetzung der Schuelertexte dieser Klasse untereinander zeigt sich als Ergebnis eines unterrichtlichen Prinzips, das jedem Kind mit seinen Texten groesstmoegliche Teilhabe an den schriftsprachlichen Aktivitaeten der Gruppe sichern moechte. Differenzierter Unterricht schafft Raum fuer Schuelertexte, deren differenzierte Betrachtung wiederum Einblick in den Lernprozess des Kindes gibt und ein foerderndes differenzieres Angebot ermoeglicht.(Verlag).

Schlagwörter: Beispiel, Schuljahr 04, Ursache, Text, Schreiben, Überarbeitung, Differenzierender Unterricht, Unterrichtsmaterial, Deutschunterricht, Primarbereich, Unterrichtsentwurf, Aufsatzunterricht, Individualisierung


Autor: Frink, Gerlind
Titel: Alle Menschen sind verschieden.
Quelle: In: Der Deutschunterricht,(1993) 2, S. 31–43

Abstract: In einer Montage aus verschiedenen Textstuecken – Pruefungsbeispiele, Kursbericht, Alltagsbeobachtungen, Anregungen fuer den Unterricht – versucht die Autorin, die Probleme und Chancen aufzuzeigen, die die Arbeit mit sehr heterogen zusammengesetzten Kursgruppen mit sich bringt. Entscheidend ist fuer sie dabei die Erkenntnis, dass es nicht ausreicht, von der Verschiedenheit zu wissen, dass es vielmehr fuer alle am Unterricht Beteiligten darauf ankommt, die Differenzen innerhalb der Gruppe wirklich zu erfahren und die Besonderheiten der einzelnen zu begreifen und zu akzeptieren. Dabei ist die Lehrerin mit ihrer didaktischen Phantasie und ihrer Faehigkeit zu kritischer Selbstreflexion besonders gefordert.

Schlagwörter: Schüler-Lehrer-Beziehung, Heterogenität, Differenzierung, Aufgabenstellung, Prüfung, Lyrik, Gruppe , Beispiel, Arbeitsauftrag, Deutsch, Lerngruppe, Gruppendynamik, Sozialisation, Lesen, Fremdverstehen, Motivation, Literaturunterricht, Sekundarstufe I, Erfahrungsbericht, Individualisierung, Sachinformation


Autor: Jentzsch, Peter
Titel: Erfahrungsmodelle menschlicher Grundsituationen? Thematische und methodische Differenzierung beim Umgang mit Barocklyrik.
Quelle: In: Der Deutschunterricht,(1993) 2, S. 44–64

Abstract: Lernbereich: Deutsch, Jahrgangsstufe: Schuljahr 11; Schuljahr 12, Schulstufe: Sekundarstufe II. Art des Textes: Unterrichtsprojekt. Kontextmaterial: Text; Bild. Unterrichtsgegenstand: Barocklyrik. Der Umgang mit einer aelteren literarischen Epoche verlangt schuelerorientierte Arbeitsverfahren. Zu ihrem Zielhorizont gehoeren methodische Selbstaendigkeit und Teamfaehigkeit, hier in einer Verbindung von Prozess und Produkt, Differenzierung und Integration angestrebt. Individuell ausgewaehlte Themen und Inhalte werden methodisch differenziert erarbeitet, die Ergebnisse abschliessend zu komplexeren Strukturen zusammengefuegt: die inhaltlichen Mosaiksteine zum (naturgemaess fragmentarischen) Bild einer Epoche, einzelne Analysekriterien zu einem altersgemaessen Interpretationsmodell. Bei der Textarbeit liegen die Akzente auf einem Wechselspiel kreativer und analytischer Methoden, wobei szenische Praesentation, Rollenspiel und Streitgespraech eine besondere Rolle spielen.(Verlag).

Schlagwörter: Lyrik, Literaturepoche, Literaturgeschichte, Schuljahr 11, Schuljahr 12, Interpretation, Textinterpretation, Unterrichtsmethode, Barock, Sekundarstufe II, Arbeitsmethode, Lernen, Differenzierender Unterricht, Unterrichtsprojekt, Fächerübergreifender Unterricht, Bildbetrachtung, Unterrichtsmaterial, Literaturunterricht, Deutschunterricht, Darstellendes Spiel, Handlungsorientierung, Bild


Autor: Nowitzki, Doerte
Titel: Lesen als Lesetechnik in der Orientierungsstufe.
Quelle: In: Der Deutschunterricht,(1993) 2, S. 70–77

Abstract: Lernbereich: Deutsch, Jahrgangsstufe: Schuljahr 5; Schuljahr 6, Schulstufe: Foerderstufe; Sekundarstufe I. Art des Textes: Unterrichtsentwurf. Unterrichtsgegenstand: Lesetechnik. Lesen ist komplexe Geistesarbeit, die mit dem erfolgreichen Abschluss des Erstleselehrgangs noch lange nicht erlernt ist. Die Unterrichtssequenz dient der Verbesserung der individuellen Lesetechnik, vom vorausschauenden ueber das sinnerfassende und kontexterschliessende bis zum sinngestaltenden Lesen. Dabei sollen den Schuelern zunaechst Leseschwierigkeiten und Merkmale gutens Lesens bewusst werden, dann werden Blickspanne und Sinnerfassung schrittweise trainiert. Die Frage Satzzeichen Lesehilfe? fuehrt zum hermeneutischen Zirkel von Lesen und Verstehen. Die Anwendung der erarbeiteten Techniken erleichtert das sinngestaltende Lesen; das regelmaessige individuelle Training dieser Techniken wird als notwendig und hilfreich bewusst.(Sud).

Schlagwörter: Lesekompetenz, Leseverstehen, Schuljahr 05, Schuljahr 06, Förderung, Leseschwierigkeit, Orientierungsstufe, Lesen, Unterrichtsmaterial, Deutschunterricht, Unterrichtsentwurf, Sekundarstufe I, Lesetechnik


Autor: Birck, Sabine; Schilling, Bernhard; Schwerin, Birgit von
Titel: Die Junge frau traegt ein roten Pollover.
Quelle: In: Der Deutschunterricht,(1993) 2, S. 78–89

Abstract: Dysgrammatismus wird bislang meist als Stoerung im Bereich des muendlichen Sprachgebrauchs bei Vorschulkindern gesehen und behandelt. Vergleichbare Probleme treten aber auch immer oefter bei Schulkindern im schriftlichen Sprachgebrauch auf. Ihre Texte weisen gehaeuft Fehler auf, deren innere Logik von normalen Fehleranalysen nicht erfasst wird. Typische Merkmale werden am Beispiel einer Schuelerarbeit konkret gezeigt. Es sind vor allem fehlendes Gefuehl fuer die Prinzipien der Wortbidung, Probleme bei der Identifizierung von Wortarten, besonders innerhalb des Satzzusammenhangs, Unsicherheit in der Verwendung der verschiedenen Flexionsformen und Unsicherheit in der strukturierten Satzbildung. Diese Kinder schreiben, wie sie sprechen, ohne Bewusstsein von den Normen des Transfers vom Gedanken zur schriftlichen Aeusserung. Vermutlich bewegt sich ihr Denken weit staerker auf der Ebene des Bildhaften als bei normal schreibenden Kindern. der Deutschunterricht, besonders der kommunikative Ansatz, kann diesen Kindern in der Regel keine Hilfe bieten, da er als bekannt voraussetzt, was ihnen doch fehlt: Verstaendnis fuer den Aufbau und die Bauprinzipien der Sprache ueberhaupt.

Schlagwörter: Realschule, Analyse, Dysgrammatismus, Grammatik, Lernschwierigkeit, Fehler, Deutsch, Psycholinguistik, Sprachentwicklung, Schriftsprache, Fallstudie, Entwicklungsstörung, Sekundarstufe I, Sachinformation


Autor: Feilke, Helmuth; Augst, Gerhard
Titel: Schreiben, Schreibschwaechen und Grammatik in der Schule oder: Der gewendete rote Pullover .
Quelle: In: Der Deutschunterricht,(1993) 2, S. 90–96

Abstract: Die Schuelerarbeit des vorausgehenden Artikels (Der Deutschunterricht 1993, 2, S. 78–89) wird detailliert untersucht. Der Vergleich der Fehler mit dem, was gut gekonnt wird, gibt Hinweise auf moegliche Ursachen der Fehler. Danach ist dem Schueler die grammatische Struktur seines Textes dem Alter entsprechend weitgehend bewusst, doch kann er das beim Schreiben nicht zeigen. Lediglich die Mittel, die die grammatische Struktur signalisieren, beherrscht er nicht. Die Charakterisierung des Textes als Beispiel fuer Dysgrammatismus wird darum zurueckgewiesen. Uebereinstimmung besteht in der Forderung nach gezielter Hilfe fuer diese Kinder ueber den normalen Deutschunterricht hinaus. Sie brauchen die Moeglichkeit, ihre Faehigkeiten sehr langsam durch eigene Operationen auszubauen. Aus Gruenden der Motivation ist dabei gerade der kommunikative Ansatz wichtig.

Schlagwörter: Realschule, Kommunikation, Analyse, Dysgrammatismus, Grammatik, Lernschwierigkeit, Fehler, Deutsch, Sprachförderung, Sprachentwicklung, Schriftsprache, Didaktik, Unterrichtsmaterial, Entwicklungsstörung, Sekundarstufe I, Sachinformation


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1/1987 - Romantik (vergriffen)
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