Schülertexte als Unterrichtstexte

Praxis Deutsch Nr. 45/1981

Bestellnummer: 52045
Medienart: Zeitschrift
Erscheinungsdatum: Januar 1981
Schulstufe / Tätigkeitsbereich: Sekundarstufe
Schulfach / Lernbereich: Deutsch
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Autor: Hofacker, Brigitte; Mueller, Heidelies; Weissmann, Ingrid
Titel: Moeglichkeiten eines effektiven Deutschunterrichts fuer jugendliche Spaetaussiedler.
Quelle: In: Praxis Deutsch,(1981) 45, S. 5–7

Schlagwörter: Effektivität, Aussiedler, Sprachkompetenz, Jugend, Fachdidaktik, Integration, Unterrichtsmaterial, Deutschunterricht, Sprechen


Autor: Kleinschmidt, Gert
Titel: Dann mach mal einen Plan...
Quelle: In: Praxis Deutsch,(1981) 45, S. 9–10

Schlagwörter: Schulbuch, Herstellung


Titel: Schuelertexte als Unterrichtstexte.
Quelle: In: Praxis Deutsch,(1981) 45, S. 13–18

Schlagwörter: Schüler, Kommunikation, Text, Schreiben, Deutschunterricht, Identität, Adressatengruppe


Autor: Mattenklott, Gundel
Titel: Liebe – Anlass zum Schreiben.
Quelle: In: Praxis Deutsch,(1981) 45, S. 19–24

Schlagwörter: Schüler, Text, Schreiben, Liebe, Deutschunterricht, Jugendlicher


Autor: Ludwig, Otto
Titel: Ueberlegungen festhalten.
Quelle: In: Praxis Deutsch,(1981) 45, S. 37

Schlagwörter: Schüler, Schuljahr 04, Text, Deutschunterricht, Primarbereich


Autor: Baurmann, Juergen
Titel: Liebe Inge, ich weiss nicht, was ich machen soll.
Quelle: In: Praxis Deutsch,(1981) 45, S. 38–39

Abstract: Kinder und Jugendliche haben vielerlei Sorgen und Noete. Deshalb bieten viele Jugendzeitschriften und Schuelermagazine ihren Lesern eine Art Kummerkasten an. Anhand des Sorgenbriefes einer 10jaehrigen Schuelerin an das Schuelermagazin treff werden Anregungen zum Verlauf einer Unterrichtseinheit gegeben: Zunaechst besprechen die Schueler den im Brief dargestellten Streit, dann erproben sie Loesungen im Rollenspiel. Abschliessend werden einige Briefe aus Kinderzeitschriften ausgewaehlt und probeweise schriftlich beantwortet. Unterrichtsgegenstand: Der Kummerkasten in Jugendzeitschriften.

Schlagwörter: Brief, Schüler, Problem, Schuljahr 03, Schuljahr 04, Ursache, Schreiben, Grundschule, Unterrichtsmaterial, Deutschunterricht, Jugendzeitschrift, Primarbereich, Unterrichtsentwurf


Autor: Menzel, Wolfgang
Titel: Bitte schreiben Sie mir zurueck.
Quelle: In: Praxis Deutsch,(1981) 45, S. 40–42

Abstract: Es gibt Schuelertexte, die den Erwartungen des Lehrers nicht entsprechen. Gemeint sind nicht die misslungenen Texte, die dem Lehrer zeigen, dass der Schueler das Lernziel nicht erreicht hat, sondern Texte, die verblueffen, weil der Schueler mit ihnen seine Rolle als Aufsatzschreiber in Frage stellt. Erlaeutert wird dies anhand eines Entschuldigungsbriefes, der das Schreiben solcher Briefe zugleich ironisiert. Nach einer Kommentierung des Schuelertextes, der Beurteilung durch die Lehrerin und der verlangten Berichtigung wird vorgeschlagen, beide Schuelertexte, Original und Berichtigung (beide sind auch abgedruckt), fuer eine vergleichende Textbehandlung im Unterricht heranzuziehen.

Schlagwörter: Brief, Entschuldigung, Text, Leistungsbeurteilung, Deutschunterricht, Sekundarstufe I, Aufsatzunterricht, Sachinformation


Autor: Baurmann, Juergen
Titel: Die ungute Tat.
Quelle: In: Praxis Deutsch,(1981) 45, S. 43–46

Abstract: In Aufsaetzen gehen Schueler haeufig ueber den unmittelbaren Rahmen des gestellten Themas hinaus, indem sie z. B. biografische und literarische Bezuege behandeln. Dies wird an einem Beispiel verdeutlicht: Eine Schuelerin hat sich in ihrem Erzaehltext zu einer Bilderfolge weniger an die vorgegebenen Bilder gehalten, sondern staerker an ihre Lektuere-Erfahrungen mit dem Roman Die Abenteuer des Tom Sawyer von Mark Twain. In Anregungen fuer den Unterricht wird empfohlen, die Bilderfolge, den Aufsatz der Schuelerin und Textstellen aus Tom Sawyer vergleichend im Unterricht zu behandeln. Unterrichtsgegenstand: Aufsatzerziehung.

Schlagwörter: Bildergeschichte, Schüler, Text, Twain, Mark, Unterrichtsmaterial, Deutschunterricht, Unterrichtsentwurf, Sekundarstufe I, Aufsatzunterricht


Autor: Grimm, Harald
Titel: Was Schueler von der Schule traeumen.
Quelle: In: Praxis Deutsch,(1981) 45, S. 48–50

Abstract: Traeume sind eine unbewusste Reaktion auf eigene Erlebnisse. Demzufolge spielt auch die schulische Sozialisation in der Traumwelt von Zwoelf- und Dreizehnjaehrigen eine grosse Rolle. Allzuoft handeln deren Traumberichte jedoch von Angst und Furcht. Probleme mit der Schule und dem Lehrer verursachen Alptraeume. Angeregt wird, solche Schuelertraeume zum Gegenstand von Unterricht auf der Sek. I zu machen, und zwar mit der didaktischen Intention, den Schuelern so die Moeglichkeit zu geben, indirekt oder direkt auch ueber eigene psychische Probleme reden zu koennen. Fuer die Realisierung dieser Intention in einer Unterrichtsstunde werden Hinweise geboten. Abgedruckt sind auch neun Schuelertraeume, die am 1.7.1978 in der Frankfurter Rundschau veroeffentlicht waren. Unterrichtsgegenstand: Traumberichte.

Schlagwörter: Schüler, Traum, Text, Unterrichtsmaterial, Deutschunterricht, Unterrichtsentwurf, Sekundarstufe I, Bild


Autor: Gerth, Klaus
Titel: Christiane F.: Wir Kinder vom Bahnhof Zoo.
Quelle: In: Praxis Deutsch,(1981) 45, S. 51–53

Abstract: Das Buch der Christine F. wurde von zahlreichen Schuelern gelesen. Seine Authentizitaet und seine Wirkung verdankt es zu einem nicht geringen Teil der Sprache der Drogenszene. Der Deutschunterricht kann deshalb gerade durch eine Beschaeftigung mit der Sprache des Buches aufklaeren und warnen. Metaphorik und Wortschatz werden anhand zahlreicher Zitate erlaeutert.

Schlagwörter: Literatur, Empirische Untersuchung, Sprache, Text, Christiane F., Wortschatz, Drogenabhängigkeit, Deutschunterricht, Jugendlicher, Jugendkriminalität, Sachinformation, Autobiografie


Autor: Spinner, Kaspar H.
Titel: Frieden, Glueck und eine grosse Zukunft.
Quelle: In: Praxis Deutsch,(1981) 45, S. 54–55

Abstract: Ausgangspunkt ist die These, die Schule solle einen Beitrag dazu leisten, dass sprachliche Unterschiede zwischen der DDR und der Bundesrepublik nicht zu einer Verstehensbarriere werden. Dieser Forderung soll dadurch Rechnung getragen werden, dass in der Schule auch Originaltexte aus der DDR gelesen werden, speziell Texte, die den Jugendlichen in der DDR von offizieller Seite angeboten werden. Zur Verdeutlichung werden 2 Texte aus dem Buch von Katrin Pieper (Hrsg.) Um 6 Uhr steh ich auf. Kinder aus der DDR erzaehlen (Reinbek bei Hamburg 1980) herangezogen. Unterrichtsgegenstand: Aufsatzunterricht im Vergleich beider deutscher Staaten.

Schlagwörter: Kinderliteratur, Schüler, Interkultureller Vergleich, Deutschland-BRD, Deutschland-DDR, Unterrichtsmaterial, Deutschunterricht, Unterrichtsentwurf, Sekundarstufe I, Aufsatzunterricht


Autor: Mattenklott, Gundel
Titel: Arkadische Spiele.
Quelle: In: Praxis Deutsch,(1981) 45, S. 56–58

Abstract: Verschiedene Entwicklungslinien haben in den letzten Jahren zu neuen Tendenzen in der Schreiberziehung gefuehrt. Durch Formen des freien Schreibens sollte die Subjektivitaet der Schueler mehr Raum erhalten. Auch die vorgestellten Spielrezepte zielen auf einen aktiven und kreativ-experimentierenden Umgang mit Sprache. Beabsichtigt ist die Naehe der insgesamt acht Spiele (Le Cadvre exquis, Ein zerschnittenes Gedicht, usw) zum autobiographischen Schreiben. Unterrichtsgegenstand: Freies Schreiben in der Schule.

Schlagwörter: Schreibunterricht, Freies Schreiben, Sprachspiel, Sprache, Sekundarbereich, Experiment, Handreichung, Unterrichtsmaterial, Deutschunterricht, Bild


Autor: Ludwig, Otto
Titel: Wo sind die Worte, die den Augenblick einfangen?
Quelle: In: Praxis Deutsch,(1981) 45, S. 59–60

Schlagwörter: Autor, Text, Jugend, Sekundarstufe II, Deutschunterricht, Sachinformation


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