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Schnittstellen Versorgungsbrücken statt ...

pflegen: Demenz Nr. 03/2007

Erscheinungsdatum:
Juni 2007
Schulstufe / Tätigkeitsbereich:
Pflege
Schulfach / Lernbereich:
Demenz
Bestellnr.:
ps1032003
Medienart:
Zeitschrift
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Ausgabe 3/07 von pflegen: Demenz beschäftigt sich mit Schnittstellen in der Versorgung von Menschen mit Demenz.

Um- und Einzüge in und innerhalb von Einrichtungen bringen immer wieder große Probleme mit sich. Das Problem sind hierbei sind die Schnittstellen, die meist Versorgungsbrüche mit sich ziehen, aber oft nicht zu vermeiden sind. Für den Patienten ist dies noch eine zusätzliche Belastung, denn wir wissen, dass das Gefühl von Fremdheit Angst erzeugen kann. pflegen: Demenz möchte mit dieser Ausgabe Anregungen für das Gestalten und für das Vermeiden von Schnittstellen geben. Lesen Sie hierzu zum Beispiel den Beitrag "Angehörige sind Partner". Das Materialpaket bietet mit dem Praxistipp-Poster und Informationsbüchern ebenso Möglichkeiten, den Übergang besser zu gestalten.

Materialpaket – "Schnittstellen – Versorgungsbrücken statt Versorgungsbrüche"

Das Materialpaket von Ausgabe 3 enthält das Poster "12 Empfehlungen für den Umgang mit Demenzerkrankten im Krankenhaus" und 3 Informationsbücher.

Poster:

Das Poster " 12 Empfehlungen zum Umgang mit Demenzerkrankten im Krankenhaus" wurde als pflegen: Demenz-Praxistipp mit der deutschen Alzheimer-Gesellschaft e.V. entwickelt. Helga schneider-Schelte, die Koordinatorin des Alzheimer-Telefons, lässt darin ihre langjährige Beratungserfahrung von Betroffenen, Angehörigen und professionell Helfenden einfließen.
Die Berücksichtigung hilft Ihnen, Übergänge in der Versorgung Demenzerkrankter sinnvoll zu gestalten und Versorgungsbrüche zu vermeiden. 

"Informationsbuch zu...":

Dieses Informationsbuch bietet Platz für die wichtigsten Informationen über einen demenzerkrankten Menschen.
Es finden sich Angaben zur Biographie, dem Gsundheitszustand und der Medikation, den gewohnheiten und Ritualen, den Vorlieben, Interessen und Hobbys.
Diese Auskünfte sollten vom Betroffenen selbst oder einem nahe stehenden Betreuer vorgenommen werden.Da das Büchlein dann de betreuenden Person ausgehändigt werden soll, leistet es besonders bei einem Versorgungswechsel, etwa durch einen Krankenhausaufenthalt, einen großen Nutzen als zusätzliche Hilfe.

Bisher erschienene Ausgaben:

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