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Rechenstörungen

Die Grundschulzeitschrift Nr. 182/2005

Erscheinungsdatum:
März 2005
Schulstufe / Tätigkeitsbereich:
Grundschule
Bestellnr.:
516182
Medienart:
Zeitschrift
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WILHELM SCHIPPER/CHRISTINE BIERMANN
Editorial

Grundschulschulspiegel

Zur Diskussion
HERMANN SCHWARZ
Kleine Klasse ? dringlicher denn je

Bildungspolitische Nachrichten
PETER HEYER

Zum Thema

WILHELM SCHIPPER
Schulische Prävention und Intervention
bei Rechenstörungen

PAULA G. ALTHOFF
Lisa ? ein ganz "normales" Kind mit Rechenstörungen
Probleme bei der Links-Rechts-Unterscheidung

RUTH GÖRLICH
Kim ? ein Kind zwischen zwei Welten
Rechenstörungen bei einem Migrantenkind

BRUNHILD ZIMMER
"Juchhu, ich kann Minus rechnen!"
Mike ? ein Kind mit besonderem Förderbedarf

MIRCEA RADU
Rechenschwäche als "personengebundene Anfälligkeit"
Leichtfertige Diagnosen und ihre Folgen

DAGMAR HEINRICH
21 Wege zur Mathematik
Lernschwache und lernstarke Kinder in einem Unterricht

CHRISTINE BIERMANN
Mathematik wichtig machen ? von Anfang an

THOMAS ROTTMANN/ CHRISTINE HUTH
Zwei Diagnose-Tests im Test ? Zareki und OTZ

Schulleben

HEIKE DECKERT-PEACEMAN
Aus dem Schulleben von Ganztagsschulen

Grundschulmarkt

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Rezensionen
Autorinnen und Autoren/Impressum

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Abstract

Autor: Schipper, Wilhelm
Titel: Schulische Prävention und Intervention bei Rechenstörungen.
Quelle: In: Die Grundschulzeitschrift,(2005) 182, S. 6–10

Abstract: Verfestigtes zählendes Rechnen ist eines der Hauptsymptome für Rechenstörungen. Zu Schulbeginn ist zählendes Rechnen noch normal. Es wird jedoch spätestens dann als Problem offensichtlich, wenn die Kinder im Zahlenraum bis 100 rechnen sollen. Wilhelm Schipper zeigt die Begleiterscheinungen des verfestigten zählenden Rechnens auf und gibt Hinweise zur Prävention und Förderung im Mathematikunterricht.

Schlagwörter: Didaktische Grundlage, Zahlenraum bis 100, Schuljahr 02, Rechenschwäche, Förderung, Grundschule, Mathematikunterricht, Förderungsmaßnahme, Primarbereich, Dyskalkulie


Autor: Althoff, Paula G.
Titel: Lisa – ein ganz normales Kind mit Rechenstörungen.
Quelle: In: Die Grundschulzeitschrift,(2005) 182, S. 12–13

Abstract: Neben dem verfestigten zählenden Rechnen ist die Rechts-Links-Problematik das zweithäufigste Symptom für Rechenstörungen. Anhand von Lisas Werdegang wird deutlich, wie sich die Schwierigkeiten im Rechnen und Schreiben manifestieren. Die Aufgabenangebote und Übungen können Kindern mit dieser Problematik helfen, ihre Schwierigkeiten beim Rechnen und Schreiben zu bewältigen.

Schlagwörter: Didaktische Grundlage, Schüler, Zahlenraum bis 100, Schuljahr 02, Rechenschwäche, Fallbeispiel, Grundschule, Unterrichtsmaterial, Mathematikunterricht, Förderungsmaßnahme, Primarbereich, Dyskalkulie


Autor: Görlich, Ruth
Titel: Kim – ein Kind zwischen zwei Welten.
Quelle: In: Die Grundschulzeitschrift,(2005) 182, S. 15–18

Abstract: Migrantenkinder haben häufig aufgrund ihrer geringen sprachlichen Kompetenzen auch Schwierigkeiten im Mathematikunterricht. Mit Hilfe einer studentischen Rechenfee werden die mathematischen Kompetenzen von Kim gefördert. Ein Förderprotokoll zeigt, welche Aufgaben Migrantenkindern mit Sprachschwierigkeiten im Mathematikunterricht helfen können.

Schlagwörter: Didaktische Grundlage, Protokoll, Schuljahr 01, Schuljahr 02, Rechenschwäche, Ausländer, Kind, Fallbeispiel, Rechenschwierigkeit, Verlaufsdiagnostik, Grundschule, Unterrichtsmaterial, Mathematikunterricht, Förderungsmaßnahme, Primarbereich, Schulanfang


Autor: Zimmer, Brunhild
Titel: Juchhu, ich kann Minus rechnen!
Quelle: In: Die Grundschulzeitschrift,(2005) 182, S. 18–20

Abstract: Die Ausprägungen von Lernschwächen, -störungen und auch Lernbehinderungen sind bei Kindern unterschiedlich stark. Mit Mike wird ein Kind vorgestellt, das einen hohen Förderbedarf im Fach Mathematik hat. Der Beitrag zeigt: Kleine Schritte führen auch bei schwierigen Fällen zum Erfolg. Mathematik in der Grundschule ist mehr als Rechnen, es ist eine pädagogische Herausforderung.

Schlagwörter: Zahlenraum bis 100, Schuljahr 02, Lernschwäche, Lernschwierigkeit, Förderung, Fallbeispiel, Grundschule, Mathematikunterricht, Subtraktion, Förderungsmaßnahme, Primarbereich


Autor: Schipper, Wilhelm
Titel: Materialkommentar.
Quelle: In: Die Grundschulzeitschrift,(2005) 182, S. 21–22

Abstract: Diese Kartei eignet sich zur Intervention bei Rechenstörungen. Sie dient darüber hinaus zum präventiven Einsatz und kann deshalb auch für den normalen (Förder-)Unterricht in den Klassen 1 und 2 empfohlen werden. Die Kartei enthält Übungen, die für die Mehrheit der Kinder mit Rechenstörungen besonders kritisch sind. Die Aufgaben beziehen sich vor allem auf das verfestigte zählende Rechnen und seine Begleiterscheinungen.

Schlagwörter: Didaktische Grundlage, Lernkartei, Rechenschwierigkeit, Grundschule, Unterrichtsmaterial, Förderungsmaßnahme, Kartei, Primarbereich


Autor: Radu, Mircea
Titel: Rechenschwäche als personengebundene Anfälligkeit.
Quelle: In: Die Grundschulzeitschrift,(2005) 182, S. 23–25

Abstract: Im vorliegenden Beitrag wird anhand eines Fallbeispiels (Grundschülerin, 3. Schuljahr)der Werdegang näher beschrieben. Die Schülerin wurde durch den Kinderarzt überprüft und es wurden Fragen gestellt, ob es z.B. am Kind liegen würde oder am Unterricht, dass sie eine Rechenschwäche aufweist, ob sie rechenschwach ist oder kreativ u.Ä.

Schlagwörter: Schüler, Schuljahr 03, Rechenschwäche, Fallbeispiel, Rechenschwierigkeit, Grundschule, Mathematikunterricht, Förderungsmaßnahme, Primarbereich


Autor: Heinrich, Dagmar
Titel: 21 (Einundzwanzig) Wege zur Mathematik.
Quelle: In: Die Grundschulzeitschrift,(2005) 182, S. 26–28

Abstract: Bei einem unterschiedlichen Lernstand in einer dritten Grundschulklasse im Mathematikunterricht ist Differenzierung notwendig. Anhand von Fallbeispielen wird erläutert, wie heterogen der Leistungsstand an der Laborschule ist und wie gezielt damit umgegangen wird.

Schlagwörter: Differenzierung, Schuljahr 03, Lernschwäche, Sachaufgabe, Grundschule, Mathematikunterricht, Laborschule, Primarbereich


Autor: Biermann, Christine
Titel: Mathematik wichtig machen – von Anfang an.
Quelle: In: Die Grundschulzeitschrift,(2005) 182, S. 29–30

Abstract: Um eine gezielte Förderung den Kindern der Laborschule zukommen zu lassen, muss zunächst die Mathematik der Kinder verstanden werden. Lernziel sollte es ein: Lernen von- und miteinander – auch von den Lehrerinnen, Lernen im sozialen Kontext – auch der Kollegien.

Schlagwörter: Förderung, Mathematikunterricht, Förderungsmaßnahme, Laborschule


Autor: Rottmann, Thomas; Huth, Christine
Titel: Zwei Diagnose-Tests im Test.
Quelle: In: Die Grundschulzeitschrift,(2005) 182, S. 32–33

Abstract: Es werden 2 Mathematiktests vorgestellt, ZAREKI und OTZ (Osnabrücker Test zur Zahlbegriffsentwicklung). ZAREKI ist ein standardisiertes Testverfahren, welches die Diagnose einer Dyskalulie bei Grundschülern ermöglichen soll. OTZ ist ein aufgaben- und produktorientierter Test, der den individuellen Stand der Zahlbegriffsentwicklung von Kindern im Alter von fünf bis sieben Jahren ermitteln.

Schlagwörter: Zahlbegriff, Diagnose, Rechenschwäche, Test, Zahlbegriffsbildung, Rechenschwierigkeit, Grundschule, Testmethodik, Mathematikunterricht, Primarbereich, Mathematik, Dyskalkulie


Autor: Deckert-Peaceman, Heike
Titel: Aus dem Schulleben von Ganztagsschulen.
Quelle: In: Die Grundschulzeitschrift,(2005) 182, S. 34–36

Abstract: Es werden 2 Organisationsmodelle von Ganztagsschulen in Rheinland-Pfalz vorgestellt.

Schlagwörter: Modell, Schule, Schulleben, Rheinland-Pfalz, Ganztagsschule


Bisher erschienene Ausgaben:

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