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Angehörige – Gemeinsam für die Betroffenen

pflegen: Demenz Nr. 09/2008

Angehörige – Gemeinsam für die Betroffenen

pflegen: Demenz Nr. 09/2008

Bestellnummer: ps1032009
Medienart: Zeitschrift
Erscheinungsdatum: Dezember 2008
Schulstufe / Tätigkeitsbereich: Pflege
Schulfach / Lernbereich: Demenz
  • nur Heft

    48 Seiten

  • nur Materialpaket

    Materialpaket

Preis: 28,80 € *
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Diese Ausgabe widmet pflegen: Demenz den Angehörigen vom Menschen mit Demenz. Immer wieder kommt es zwischen dem Pflegepersonal und den Angehörigen zu Schwierigkeiten. Angehörige werden oftmals von Pflegenden als "nervig" empfunden – andersherum gilt das aber auch. Wichtig ist aber vor allem das Wohl des Patienten – und der braucht ganz besonders die Bindung zu den Menschen, die ihn das ganze Leben lang begleitet haben. pflegen: Demenz zeigt, was es bedeutet, gute Angehörigenarbeit zu leisten und welche Vorteile sich für alle Beteiligten ergeben, wenn eine gute Zusammenarbeit zwischen Pflegenden und Angehörigen erreicht wird.

Aus dem Inhalt:

  • "Die Kraft und die Last des Tragens"
    Pflegende Angehörige und Demenz
  • Biografisches Wissen für die Pflegeplanung nutzbar machen
    Angehörigenarbeit in der Tagespflege
  • Die Angehörigen ins Boot holen!
    Projektarbeit mit Angehörigen von demenzkranken Heimbewohnern

Das Materialpaket zu dieser Ausgabe enthält die DVD "Beschwerdemanagement für Pflegende" – Gleich mitbestellen!

Das Materialpaket von pflegen: Demenz 9/08 enthält die
DVD "Beschwerdemanagement für Pflegende"

Die DVD enthält fünf Szenen zum Umgang mit Beschwerden Angehöriger
Ein Film von pflegen: Demenz in Kooperation mit Klaus Lang

Die meisten Angehörigen wollen für ihre demenzkranken Familienmitglieder nur das Beste. Daher sollten sich die Einrichtungen der Altenpflege genauso um sie wie um die betroffenen Bewohner kümmern. Angehörige sind Kunden und wollen auch so behandelt werden, sonst gehen sie zu einem anderen Anbieter. Schlechte Angehörigenarbeit kann also teuer werden. Beschweren sich Angehörige über wirkliche oder vermutete Missstände, sollten die Verantwortlichen und Angesprochenen das immer ernst nehmen. Wird den Beschwerden nachgegangen und etwas an dem kritisierten Zustand verändert, so trägt das zum Vertrauen der Kunden bei. Es fördert die Kundenbindung. Ein gutes Beschwerdemanagement ist also in aller Interesse. Es führt zu zufriedenen Angehörigen, verbessert im besten Fall die Pflegesituation und erhöht den geschäftlichen Erfolg der Altenpflegeeinrichtung.
Der Film auf der beigelegten DVD zeigt fünf typische Beschwerdesituationen zwischen Angehörigen und Pflegenden, so wie sie tagtäglich in jedem Alten- oder Pflegeheim vorkommen können. Zwei der Szenen werden in unterschiedlichen Versionen – mit einem besseren und einem schlechteren Lösungsansatz gespielt. Dabei handelt es sich um idealtypische Szenen – sowohl auf der Ebene der Texte als auch der Ebene der Darstellung durch professionelle Schauspieler.
Betrachten Sie die Spielszenen im Kollegenkreis, diskutieren Sie sie und die Kommentare miteinander und reflektieren Sie eigene Lösungsstrategien.
Ziel ist, problemlösungsorientiert mit den Bewohnern und ihren Angehörigen umzugehen – zum Wohl der Bewohner, zur Zufriedenheit der Angehörigen, zur sozialen und wirtschaftlichen Stabilität der Einrichtung und nicht zuletzt auch zur eigenen Zufriedenheit, in einer angenehmen Arbeitsatmosphäre tätig sein zu können.

Bestellen Sie auch gleich das passende Themenheft von pflegen: Demenz "Angehörige – Gemeinsam für die Betroffenen".

Archiv

Bisher erschienene Ausgaben:

44/2017 - Ethik
43/2017 - Medikamente
42/2017 - Recht
41/2016 - Orientierung
40/2016 - Humor
39/2016 - Krankenhaus
38/2016 - Beratung
37/2015 - Teilhabe
36/2015 - Ernährung
35/2015 - Gewalt
34/2015 - Tod und Sterben
33/2014 - Kommunikation
32/2014 - Multimorbidität
31/2014 - Überlastung
30/2014 - Männer
29/2013 - Körperpflege
28/2013 - Schlaf
27/2013 - Alt werden morgen
26/2013 - Bewegung
25/2012 - Recht
24/2012 - Kinder und Demenz
23/2012 - Langeweile
22/2012 - Aus dem Haus gehen
21/2011 - Schreien und rufen
20/2011 - Angst
19/2011 - Wohnen
18/2011 - Inkontinenz
17/2010 - Spiritualität
16/2010 - Laufen
15/2010 - Sinnvolle Beschäftigung
14/2010 - Migration
13/2009 - Schmerz
12/2009 - Basiswissen Demenz
11/2009 - Wahn, Halluzination und Lügen
10/2009 - Über die Sinne erreichen – immer sinnvoll!
09/2008 - Angehörige – Gemeinsam für die Betroffenen
08/2008 - Sexualität und Demenz
07/2008 - Biografiearbeit
06/2008 - Aggressivität bei Demenz
05/2007 - Andere und sich selbst pflegen
04/2007 - Spannungsfeld Pflege und Technik
03/2007 - Schnittstellen Versorgungsbrücken statt ...
02/2007 - Essen und Trinken
01/2006 - Depressiv und antriebsarm (vergriffen)

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