Pflanzen züchten und vermehren

Unterricht Biologie Nr. 274/2002

Bestellnummer: 53274
Medienart: Zeitschrift
Erscheinungsdatum: April 2002
Schulstufe / Tätigkeitsbereich: Sekundarstufe
Schulfach / Lernbereich: Naturwissenschaften, Biologie
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Basisartikel Pflanzen züchten & vermehren von Wilfried Stichmann Unterrichtsmodelle Primar-/Orientierungsstufe (3.-5. Schülerjahrgang) Vom Flinken Heinrich und einer Henne mit Küken von Winfried Noack

Orientierungsstufe (5./6. Schülerjahrgang) Wie sich Scharbockskraut, Fingerhut und Silberblatt vermehren von Ursula Stichmann-Marny

Sekundarstufe I (8./9. Schülerjahrgang) Tulpen aus Amsterdam von Wilfried Stichmann und Ursula Stichmann-Marny

Sekundarstufe I (7./8. Schülerjahrgang) Wozu Weinreben durch Pfropfen vermehren? von Klaus Brauner

Sekundarstufe I/II (10./11. Schülerjahrgang) Gefährdung und Bewahrung der genetischen Vielfalt im Wald von Wilfried Stichmann

Sekundarstufe II (11.-13. Schülerjahrgang) Contra Grüne Gentechnik in der Pflanzenproduktion? von Anne Meyhöfer Beihefter Zwiebel- und Knollengewächse von Wilfried Stichmann Magazin Das transparente Herbarium von Alexandra Dasbeck

Aufgabe pur: Auffällige Warnung von Wolfgang Klemmstein

Aufgabe pur: Wie gelangen Proteine an ihren Wirkort? von Peter Andel

Kurzmeldungen

Autor: Stichmann, Wilfried
Titel: Pflanzen züchten und vermehren.
Quelle: In: Unterricht Biologie,(2002) 274, S. 4–13

Abstract: Seitdem er sesshaft geworden ist, züchtet der Mensch Pflanzen zu seinem Nutzen, indem er Exemplare mit den von ihm gewünschten Eigenschaften gezielt kreuzt und vermehrt. der damit verbundene Zeitaufwand kann heute mit Mitteln der Gentechnik verkürzt werden. Kommt es darauf an, möglichst schnell gleichartige Pflanzen zu erzeugen, greift der Mensch zu Methoden der vegetativen Vermehrung. (Orig.).

Schlagwörter: Bedeutung, Gentechnologie, Verfahren, Methode, Botanik, Vermehrung, Naturwissenschaften, Geschichte , Pflanzenzucht, Pflanze, Unterscheiden, Biologie, Tendenz, Sachinformation, Veredelung


Autor: Noack, Winfried
Titel: Vom Flinken Heinrich und einer Henne mit Küken.
Quelle: In: Unterricht Biologie,(2002) 274, S. 14–17

Abstract: Gefragt nach einer Möglichkeit der Pflanzenvermehrung, nennen Kinder meist nur die Vermehrung mithilfe von Samen. Am Beispiel des robusten Flinken Heinrichs, einem Pseudonym für Tradescanthie, erfahren die Kinder Schritt für Schritt, wie man Pflanzen ohne Samen vermehrt: Erde anmischen, Stecklinge schneiden, Töpfe mit Erde füllen und schließlich die Stecklinge pflanzen. Mit der Henne mit Küken und dem Brutblatt lernen sie anschließend zwei weitere Formen der vegetativen Vermehrung kennen. (Orig.).

Schlagwörter: Verfahren, Methode, Unterrichtseinheit, Unterrichtsprozess, Schuljahr 03, Schuljahr 04, Schuljahr 05, Botanik, Vermehrung, Naturwissenschaften, Experiment, Biologieunterricht, Pflanzenzucht, Unterrichtsgestaltung, Pflanze, Sachunterricht, Unterrichtsorganisation, Biologie, Unterrichtsmaterial, Naturwissenschaftlicher Unterricht, Arbeitsbogen, Primarbereich, Sekundarstufe I


Autor: Stichmann-Marny, Ursula
Titel: Wie sich Scharbockskraut, Fingerhut und Silberblatt vermehren.
Quelle: In: Unterricht Biologie,(2002) 274, S. 18–23

Abstract: Alle drei Pflanzenarten können sich recht schnell vermehren: das Scharbockskraut mithilfe von Wurzelknollen und Bulbillen, der Fingerhut mit zahlreichen winzigen Samen und das Silberblatt mit 3 bis 6 größeren Samen pro Schote. Die Schüler untersuchen die Pflanzenarten und ihre Lebensbedingungen am natürlichen Standort und führen dann im Schulgelände Vermehrungsversuche durch. (Orig.).

Schlagwörter: Verfahren, Methode, Vergleich, Unterrichtseinheit, Unterrichtsprozess, Schuljahr 05, Schuljahr 06, Botanik, Vermehrung, Naturwissenschaften, Experiment, Biologieunterricht, Pflanzenzucht, Unterrichtsgestaltung, Pflanze, Unterrichtsorganisation, Biologie, Unterrichtsmaterial, Naturwissenschaftlicher Unterricht, Sekundarstufe I


Autor: Stichmann-Marny, Ursula; Stichmann, Wilfried
Titel: Tulpen aus Amsterdam.
Quelle: In: Unterricht Biologie,(2002) 274, S. 24–28, 33, 35–36

Abstract: Alljährlich werden in den Niederlanden 8 Millionen Blumenzwiebeln gesetzt, knapp die Hälfte davon sind Tulpenzwiebeln. Ein Tulpenstrauß ist Anlass, die Erfolgsgeschichte des holländischen Tulpenhandels zu rekapitulieren. Anschließend erarbeiten die Schüler, wie Tulpenzwiebeln im großen Maßstab vermehrt werden und wie es gelingt, den Blühtermin zu manipulieren. Die Erkenntnisse können in einem Langzeitversuch praktisch erprobt werden. Ein Blick auf den langwierigen Weg, der bei der Züchtung einer neuen Tulpensorte beschritten werden muss, rundet die Unterrichtseinheit ab. (Orig.).

Schlagwörter: Unterrichtseinheit, Unterrichtsprozess, Schuljahr 08, Schuljahr 09, Botanik, Vermehrung, Naturwissenschaften, Experiment, Biologieunterricht, Pflanzenzucht, Blume, Unterrichtsgestaltung, Pflanze, Tulpe, Unterrichtsorganisation, Biologie, Unterrichtsmaterial, Naturwissenschaftlicher Unterricht, Sekundarstufe I


Autor: Stichmann, Wilfried
Titel: Zwiebel- und Knollengewächse.
Quelle: In: Unterricht Biologie,(2002) 274, S. 29–32

Abstract: Die bei uns als Zierpflanzen bekannten Zwiebel- und Knollengewächse stammen ursprünglich aus Gegenden, in denen nur während einer kurzen Periode im Jahr genügend Licht, Wärme und Feuchtigkeit für die Entwicklung der Pflanzen zur Verfügung stehen. Verbreitete Arten werden samt ihrer Speicherorgane vorgestellt. Praktische Tipps erleichtern ihre Kultivierung im (Schul-)Garten. (Orig.).

Schlagwörter: Knollengewächs, Botanik, Vermehrung, Naturwissenschaften, Biologieunterricht, Pflanzenzucht, Pflanze, Zwiebelpflanze, Biologie, Unterrichtsmaterial, Naturwissenschaftlicher Unterricht, Sekundarstufe I, Sachinformation


Autor: Brauner, Klaus
Titel: Wozu Weinreben durch Pfropfen vermehren?
Quelle: In: Unterricht Biologie,(2002) 274, S. 37–41

Abstract: 1863 trat in Frankreich eine Epidemie auf, die ganze Weinberge vernichtete und deren Verursacher erst 5 Jahre später identifiziert wurde: die Reblaus. Der Wein von laustoleranten amerikanischen Rebstöcken traf nicht den Geschmack europäischer Weinliebhaber. Daher pfropft man heute europäische Reben auf amerikamische Unterlagen. Die Schüler vollziehn diese Entwicklung gedanklich nach un erproben dann praktisch, wie sich Weinreben veredeln lassen, indem sie rote auf weiße Rebstöcke pfropfen. (Orig.).

Schlagwörter: Verfahren, Methode, Unterrichtseinheit, Unterrichtsprozess, Schuljahr 07, Schuljahr 08, Botanik, Vermehrung, Naturwissenschaften, Biologieunterricht, Pflanzenzucht, Schädlingsbekämpfung, Unterrichtsgestaltung, Pflanze, Weinbau, Unterrichtsorganisation, Biologie, Unterrichtsmaterial, Naturwissenschaftlicher Unterricht, Wein, Arbeitsbogen, Sekundarstufe I


Autor: Stichmann, Wilfried
Titel: Gefährdung und Bewahrung der genetischen Vielfalt im Wald.
Quelle: In: Unterricht Biologie,(2002) 274, S. 42–45

Abstract: Durch zunehmende Verinselung der Waldbestände wird der Genfluss zwischen ihnen gestört. Die genetische Vielfalt ist jedoch Voraussetzung für Anpassungsprozesse. Die Schüler erfahren durch eigenen Augenschein, dass kein Baum wie der andere seiner Art ist. Aus Aussagen verschiedener Waldnutzer leiten sie ab, dass und wodurch die genetische Vielfalt im Wald gefährdet ist, und diskutieren die Folgen. Danach erhalten sie Informationen über laufende Rettungsmaßnahmen. (Orig.).

Schlagwörter: Artenvielfalt, Unterrichtseinheit, Unterrichtsprozess, Botanik, Naturwissenschaften, Wald, Biologieunterricht, Arterhaltung, Unterrichtsgestaltung, Pflanze, Unterrichtsorganisation, Biologie, Unterrichtsmaterial, Naturwissenschaftlicher Unterricht, Gefährdung, Sekundarstufe I


Autor: Meyhöfer, Anne
Titel: Contra Grüne Gentechnik in der Pflanzenproduktion?
Quelle: In: Unterricht Biologie,(2002) 274, S. 46–52

Abstract: In der modernen Pflanzenzüchtung und -Produktion werden heute verstärkt biotechnische Verfahren eingesetzt. Transgene Nutzpflanzen stoßen in der Öffentlichkeit vielfach auf Akzeptanzprobleme. Am Beispiel des Golden Rice werden Möglichkeiten und Ziele der Grünen Gentechnik vorgestellt. Divergierende Bewertungen des Projekts werden diskutiert. Abschließend sollen die Schüler überlegen, welche modernen Verfahren der Pflanzenzüchtung ein gegen die Gentechnik eingestellter Verband zulassen oder ablehen sollte und welche Auswirkungen diese Grenzziehung auf die Pflanzenproduktion hat. (Orig.).

Schlagwörter: Gentechnologie, Unterrichtseinheit, Unterrichtsprozess, Schuljahr 11, Schuljahr 12, Schuljahr 13, Botanik, Naturwissenschaften, Biologieunterricht, Pflanzenzucht, Unterrichtsgestaltung, Pflanze, Sekundarstufe II, Unterrichtsorganisation, Biologie, Unterrichtsmaterial, Naturwissenschaftlicher Unterricht, Gentransfer, Arbeitsbogen, Pflanzenproduktion


Autor: Dasbeck, Alexandra
Titel: Das transparente Herbarium.
Quelle: In: Unterricht Biologie,(2002) 274, S. 53

Abstract: Das Anlegen eines Herbariums hilft bei der Vermittlung von Artenkenntnissen. Normalerweise werden die Pflanzen auf ein festes Blatt Papier geklebt. Überzieht man sie jedoch beidseitig mithilfe eines Laminiergeräts mit durchsichtiger Folie, sind sowohl Vorder als auch Rückseite der Pflanzen sichtbar. Außerdem sind die Herbarseiten dann nahezu unverwüstlich. (Orig.).

Schlagwörter: Sekundarbereich, Präparation, Botanik, Präparat, Biologieunterricht, Trocknen, Pflanze, Sekundarstufe II, Unterrichtsmaterial, Naturwissenschaftlicher Unterricht, Sekundarstufe I, Herstellung, Herbarium


Autor: Andel, Peter
Titel: Wie gelangen Proteine an ihren Wirkort?
Quelle: In: Unterricht Biologie,(2002) 274, S. 54–55

Abstract: Die meisten menschlichen Zellen enthalten rund eine Milliarde Proteine, die laufend abgebaut und wieder neu synthetisiert werden. Wie die neu gebildeten Proteine vom Entstehungsort, dem Endoplasmatischen Reticulum, zu ihrem jeweiligen Wirkort gelangen, hat der deutschstämmige Nobelpreisträger Günther Blobel in einem Gedankenmodell beschrieben. Die Schüler setzen einen Text zur Blobelschen-Signal-Hypothese graphisch um. Außerdem diskutieren sie, welche Ansätze sich für die Behandlung von Stoffwechselkrankheiten wie der Zystischen Fibrose ergeben. (Orig.).

Schlagwörter: Sekundarbereich, Naturwissenschaften, Biologieunterricht, Zytologie, Aufgabe, Stoffwechsel, Sekundarstufe II, Biologie, Unterrichtsmaterial, Naturwissenschaftlicher Unterricht, Aufgabensammlung, Sekundarstufe I


Autor: Klemmstein, Wolfgang
Titel: Auffällige Warnung.
Quelle: In: Unterricht Biologie,(2002) 274, 56–57

Abstract: Eine auffällig gefärbte Mutante unterliegt einem größeren Risiko, von Beutegreifern gefressen zu werden. Dennoch haben viele Tierarten auffällige Warnfarben entwickelt. In Versuchen wurden das Entdeckungs- und das Sterblichkeitsrisiko künstlicher Beute mit unterschiedlicher Signalfärbung untersucht und in Bezug zur Gruppengröße gesetzt. Anhand der Ergebnisse diskutieren die Schüler, warum und wie Warnfärbungen im Laufe der Evolution entstanden sein können. (Orig.).

Schlagwörter: Risiko, Verhalten, Beutetier, Sekundarbereich, Zoologie, Naturwissenschaften, Biologieunterricht, Aufgabe, Sekundarstufe II, Biologie, Tier, Unterrichtsmaterial, Naturwissenschaftlicher Unterricht, Sekundarstufe I, Ethologie


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