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Musik und Bewegung

sportpädagogik Nr. 6/1990

Erscheinungsdatum:
November 1990
Schulfach / Lernbereich:
Sport & Spiel, Sport
Bestellnr.:
54072
Medienart:
Zeitschrift
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Ein fetziger Boogie-Woogie / Sei dein eigener Komponist / Musik vor Ort / Bewegende Beweger.

Abstract

Autor: Brodtmann, Dieter
Titel: Deutsche Einheit – neue Aufgaben auch fuer die Sportdidaktik?
Quelle: In: Sportpädagogik,(1990) 6, S. 3

Abstract: Im Oktober 1990 fand die X. Internationale Wissenschaftliche Konferenz des Institutes fuer Sportwissenschaften der Ernst-Moritz-Arndt- Universitaet Greifswald statt zum Thema Theorie und Praxis des Schulsports 6 – 10jaehriger Kinder. Dabei zeigte sich eine kaum ueberbrueckbare Kluft zwischen den Schulsportkonzepten der alten und neuen Bundeslaender. Waehrend in den alten Bundeslaendern dem Schulsport ein ganzheitliches Gesundheitsverstaendnis zugrunde liegt, das nicht nur physische, sondern auch psychische, soziale und oekologische Aspekte einschliesst, ging es bei den Beitraegen aus den neuen Bundeslaendern vor allem um die Moeglichkeiten einer Intensivierung der koerperlichen Belastung von Unterstufenkindern. Anstatt ueber die Vor- und Nachteile dieser verschiedenen Konzepte zu streiten, sollte sich die Diskussion an den Entwicklungsbedingungen und der Bewegungszukunft heutiger Grundschulkinder orientieren und vor allem die Didaktik-Diskussion neu belebt werden.

Schlagwörter: Bericht, Konzeption, Deutschland-BRD, Sportpädagogik, Fachdidaktik, Sportunterricht, Sport, Grundschule, Unterrichtsmaterial, Internationale Konferenz, Primarbereich, Sachinformation, Schulsport


Autor: Bannmueller, Eva
Titel: Musik und Bewegung.
Quelle: In: Sportpädagogik,(1990) 6, S. 11–15

Abstract: Musikalische Arrangements im Sportunterricht haben meist die Aufgabe, zur Angstreduktion beizutragen, zu animieren und zu stimulieren. Gegenueber einem ueberwiegend sportmotorisch orientierten Konzept, das in einen geschlossenen, sportartspezifischen Zusammenhang gestellt wird und insbesondere auf die instrumentelle Verfuegung ueber den Koerper abzielt, zeichnen sich Ansaetze ab, den sich zu Musik bewegenden Koerper als ein Medium des Ausdrucks zu entdecken und zu entwickeln. In dem Masse, wie jenseits von Normierung, Reglementierung und Verbindlichket von Bewegungs- und Handlungsmustern die Wechselwirkung von Hoeren, Verarbeiten und Darstellen des gehoerten aesthetische Erfahrungsmoeglichkeiten und Uebereinstimmung zwischen Mensch und Umwelt eroeffnet, wird offenkundig, dass fachimmanente und sportspezifische Lernziele durch ein Konzept fachuebergreifender Zielsetzungen ergaenzt und in den Orientierungsrahmen uebergeordneter Erziehungsvorstellungen gestellt werden muessen. Eine der uebergeordneten Zielvorstellungen besteht darin, musikalische Kultur und Bewegungskultur in die Lebenspraxis des Alltags zu integrieren.

Schlagwörter: Körpererfahrung, Bewegungsgestaltung, Didaktische Erörterung, Fotografie, Text, Sport, Unterrichtsmaterial, Grafische Darstellung, Rhythmische Erziehung, Tanz


Autor: Bannmueller, Eva
Titel: Musik und Bewegung. Eine Einfuehrung in das Thema oder: Von den Schwierigkeiten der Grenzueberschreitung in der Fachdidaktik.
Quelle: In: Sportpädagogik,(1990) 6, S. 11–15

Schlagwörter: Ästhetische Bildung, Musik, Körpererfahrung, Bewegung , Sportunterricht, Sport, Rhythmische Erziehung


Autor: Lippitz, Wilfried
Titel: Musik als Bewegung.
Quelle: In: Sportpädagogik,(1990) 6, S. 16–19

Abstract: Immer mehr rueckt die Vorstellung in den Vordergrund, dass Musik ein mehrdimensionales Phaenomen ist. Wenn man die Forschungsergebnisse der Anthropologie, der Akustik, der Philosophie, der Phaenomenologie nicht einfach negiert, muss man auf die notwendige dialektische Verschraenkung von Musik und Bewegung verweisen: so, wie ein Musikstueck sich als eine visualisierte, komplexe architektonische Gestalt interpretieren laesst, die raumzeitliche Gliederungen aufweist, so kann man Musik auch als aus Bewegung entstanden auffassen. Dass wichtige musikalische Parameter ihr Pendant in der Bewegung haben, dass sich beim Musizieren im leiblichen Ausdrucksverhalten Innerliches mit Aeusserem verschraenkt, verweist sowohl auf den sozialen und kommunikativen Aspekt, wie auch auf die Moeglichkeiten zur Selbstdarstellung, Selbstverwirklichung und Selbsttaetigkeit im Kombinieren von Musik und Bewegung.

Schlagwörter: Musik, Kommunikation, Hören, Visualisieren, Bewegung , Fotografie, Wirkung, Sport, Grafische Darstellung, Sachinformation


Autor: Lippitz, Wilfried
Titel: Musik als Bewegung. Anthropologisches ueber das Hoeren und Phaenomenologisches darueber, dass Musik Bewegung ist und aus ihr entsteht!
Quelle: In: Sportpädagogik,(1990) 6, S. 16–19

Schlagwörter: Ästhetische Bildung, Musik, Ausdrucksfähigkeit, Bewegung , Rhythmische Erziehung


Autor: Perle, Daniela
Titel: Bewegende Beweger. Marionetten eroeffnen neue Bewegungserfahrungen mit und Ausdrucksmoeglichkeiten nach Musik.
Quelle: In: Sportpädagogik,(1990) 6, S. 20–22

Abstract: Durch bewusstes Hoeren soll die Wahrnehmungsfaehgkeit der Kinder zunehmend differenziert werden mit dem Ziel, dass sie ihre Eindruecke versprachlichen koennen. Dazu ist ihre sprachliche Ausdrucksfaehigkeit in den meisten Faellen nicht weit genug entwickelt. Zur Ueberwindung dieser Schwierigkeit kann die Bewegung eine unterstuetzende und vermittelnde Rolle einnehmen, denn die Kinder passen ihre Bewegungen meist intuitiv dem Gehoerten an und koennen diesen visuellen Eindruck dann viel leichter beschreiben. Als Mittler wurden von den Kindern Tuechermarionetten hergestellt. Sie schraenken zwar einerseits die Bewegungsmoeglichkeiten ein, andererseits fuehrte die Transformation der Puppenbewegungen auf den eigenen Koerper zu ungewohnten neuen Bewegungserfahrungen und Ausdrucksmoeglichkeiten. Im naechsten Schritt ordneten die Kinder den Puppenbwegungen passende Instrumente zu, wobei alle methodischen Moeglichkeiten der Wechselwirkungen zwischen Musik und Bewegung ausgeschoepft werden. Der Tanz der Puppen wurde von den Kindern in eigene Bewegungen umgesetzt zum Lied Heissa Kathreinerle. Die Instrumentenzuordnungen wurden dann auf unterschiedliche Spielweisen des Klaviers uebertragen. Diese Hoererfahrung wurde in ganzkoerperliche Bewegungen, Bewegungen mit den Marionetten und in graphische Notation umgesetzt. Nachdem die Schueler mit diesen Zuordnungen vertraut waren, erarbeiteten sie in Gruppen Bewegungsgestaltungen zu einem Walzer von Mozart. UNTERRICHTSGEGENSTAND: Bewegungserfahrungen und Ausdrucksmoeglichkeiten nach Musik mit Hilfe von Tuechermarionetten.

Schlagwörter: Musik, Schüler, Bewegungserfahrung, Selbsttätigkeit, Förderung, Wahrnehmung, Handreichung, Bewegung , Fotografie, Sport, Unterrichtsmaterial, Rhythmische Erziehung, Marionette, Puppenspiel, Bauanleitung, Primarbereich, Tanz


Autor: Granzer, Dietlinde
Titel: Der Feuervogel. Kinder inszenieren und entwerfen Choreographien zu Strawinskys Ballett.
Quelle: In: Sportpädagogik,(1990) 6, S. 23–25

Abstract: Musik loest bei Kindern spontane Bewegung aus, besonders Ballettmusik, denn sie ist ja zur Unterstuetzung von Bewegungs- und Handlungsablaeufen erdacht. Bei Strawinskys Feuervogel kommt zu der packenden Musik noch die maerchenhafte Handlung, wodurch sie Grundschulkinder in besonderem Masse anspricht. Verwendet wurde eine gekuerzte Fassung mit neun Szenen und einer Spielzeit von 25 Minuten. Die Szenen werden genannt und beschrieben. Der Unterricht hat das Ziel, die Kinder zur eigenen Inszenierung und Choreographie anzuregen. Die einzelnen Lernschritte auf dem Wege dorthin werden ausfuehrlich beschrieben. Sie muenden in der Bildung von drei Gruppen, und zwar Waechter, Prinzessinnen und Zauberwald, ueber deren Arbeit ausfuehrlich berichtet wird. Der Schwerpunkt des Unterrichts lag auf der Gruppenarbeit. Die Hauptrollen wurden so spaet wie moeglich besetzt, um das Aufkommen von Starallueren zu vermeiden. Ausser der Zunahme der Kompetenz hinsichtlich der Wahrnehmung und Beurteilung von Klangphaenomenen wurde auch die soziale Wahrnehmung und damit der Gruppenprozess positiv beeinflusst. UNTERRICHTSGEGENSTAND: Inszenierung und Choreographie zu Strawinskys Ballett Feuervogel.

Schlagwörter: Musik, Schüler, Selbsttätigkeit, Bewegungsgestaltung, Schuljahr 04, Kunst, Strawinsky, Igor, Schulnote, Handreichung, Visuelle Kommunikation, Choreografie, Fächerübergreifender Unterricht, Sport, Grundschule, Unterrichtsmaterial, Darstellendes Spiel, Bauanleitung, Ballett, Primarbereich, Tanz


Autor: Meusel, Waltraud
Titel: Ein fetziger Boogie-Woogie. Kinder tanzen zu einem fuer sie komponierten Musikstueck.
Quelle: In: Sportpädagogik,(1990) 6, S. 26–27

Abstract: Nach einer kurzen Einfuehrung in die Art und den Aufbau der Musik folgen methodische Hinweise, welche Bewegungsformen und -ablaeufe die Schueler dazu ausfuehren koennen, vor allem Laufen, Doppelfedern und kleine Spruenge. So wird auf die Tanzform hingearbeitet, die im Detail beschrieben wird. UNTERRICHTSGEGENSTAND: Boogie-Woogie.

Schlagwörter: Musik, Bewegungsgestaltung, Handreichung, Fotografie, Sport, Unterrichtsmaterial, Grafische Darstellung, Primarbereich, Boogie-Woogie, Tanz


Autor: Vent, Helmi
Titel: Sei dein eigener Komponist.
Quelle: In: Sportpädagogik,(1990) 6, S. 28,33–38

Abstract: Die Absicht, die Faehigkeit zu vermitteln zu selbstbestimmtem und selbsttaetigem Umgang mit taenzerischen Inhalten, Strukturen und Handlungsablaeufen, beinhaltet ein Pflege und Foerderung individueller Bewegungskulturen im Sinne eines Selbst-Toenens beim Tanzen und des Selbst- Gestaltens von Klangbildern. Zu dieser Pflege und Foerderung einer individuellen Bewegungskultur des Tanzes als Gegengewicht zu normierten Soll-Wert- Schablonen gehoert, die Musik ihrer traditionellen, passiven Zuspielrolle zu entheben und im Sinne vielfaeltiger Koerpererfahrungen und – empfindungen in Verbindung mit koerperlicher, psychischer un sozialer Sensibilisierung einzusetzen. UNTERRICHTSGEGENSTAND: Moeglichkeiten des Selbst-Toenens beim Tanzen.

Schlagwörter: Musik, Körpererfahrung, Unterrichtseinheit, Sekundarbereich, Bewegung , Fotografie, Improvisation, Selbstdarstellung, Tanzerziehung, Sport, Unterrichtsmaterial, Grafische Darstellung, Rhythmische Erziehung, Musikerziehung, Tanz


Autor: Braun, Elisabeth
Titel: Musik vor Ort.
Quelle: In: Sportpädagogik,(1990) 6, S. 39–41

Abstract: Das Argument, alltagsnahe Orte der Musikproduktion und – konsumtion erkundend aufzusuchen, liegen kritische Ueberlegungen zum zweckrationalen, unilinearen Musikgebrauch zugrunde. Ein Ansatz, der von einer engen Verbindung von Musik und Bewegung seinen Ausgang nimmt, muss die Konturen einer indutkiven Didaktik annehmen, die die Verbalisierung und Umsetzung musikalischer Erlebnisse in Formen der Bewegung nicht in einer reinen Lern- und Vermittlungssituation anstrebt, sondern vielmehr versucht, die Fragen, wer, wann, warum und wozu in der Stadt Musik macht, von der Praxisebene aus zu konstruieren. Verschiedene Gebrauchsweisen von spezifischen Musikangeboten – in einem Bierzelt, in der Kirche, in eienm Maennerchor, in der Oper etc. – koennen von den Schuelern in parodistische Bewegungsszenen umgesetzt werden. UNTERRICHTSGEGENSTAND: Praktische Experimente mit Musik im Bewegungsunterricht.

Schlagwörter: Musik, Unterrichtseinheit, Bewegungsgestaltung, Schuljahr 08, Experiment, Musische Erziehung, Hauptschule, Bewegung , Fotografie, Musikunterricht, Improvisation, Sport, Unterrichtsmaterial, Sekundarstufe I, Tanz, Alternative


Autor: Postuwka, Gabriele
Titel: Lachende Luftballons. Assoziationen zu Musik als Anlass und Initiator fuer eine Tanzgestaltung.
Quelle: In: Sportpädagogik,(1990) 6, S. 42–44

Abstract: Die Autorin berichtet ueber ihre Erfahrungen bei der Gestaltung eines Tanzes mit Luftballons.

Schlagwörter: Ästhetische Bildung, Musik, Bewegungsgestaltung, Bewegung , Sportunterricht, Sport, Leibeserziehung, Unterrichtsmaterial, Rhythmische Erziehung, Sekundarstufe I, Tanz, Erfahrungsbericht, Schulsport


Autor: Postuwka, Gabriele
Titel: Lachende Luftballons.
Quelle: In: Sportpädagogik,(1990) 6, S. 42–44

Abstract: Als Alternative zu einem zielorientierten Tanzunterricht erscheint ein Angebot offenerer Handlungssituationen – von der Auswahl der Musik bis hin zur gestaltenden Umsetzung -, bei denen der prozessuale Aspekt im Vordergrund steht und in denen Schueler sowohl ein verstaerktes Mitbestimmungsrecht als auch erweiterte Freiraeume zugestanden bekommen. Nur dem Leitthema Tanzgestaltung verpflichtet, haben die Schueler einer freiwilligen Arbeitsgemeinschaft Gelegenheit, ihre Vorstellungen, Meinungen und praktischen Vorschlaege zu konzipieren und zur Diskussion zu stellen, um letztlich eine fuer alle Beteiligten befriedigende Umsetzung der Musik zu ermoeglichen. UNTERRICHTSGEGENSTAND: Assoziationen zu Musik als Anlass fuer eine Tanzgestaltung.

Schlagwörter: Musik, Bewegungsgestaltung, Unterrichtsplanung, Sekundarbereich, Experiment, Bewegung , Fotografie, Improvisation, Schule, Tanzerziehung, Sport, Unterrichtsmaterial, Kreativität, Tanz


Autor: Meusel, Waltraud
Titel: Keine Angst vor ungewohnten Taktarten.
Quelle: In: Sportpädagogik,(1990) 6, S. 45–46

Abstract: Im Tanz- und Bewegungsunterricht sollte mehr als bisher die Faehigkeit vermittelt werden, mit ungewohnten musikalischen Strukturen und Inhalten umzugehen, sie spielerisch in Sprache und Koerperrhythmik umzusetzen. Dies setzt das Aufbrechen kulturtypischer Hoergewohnheiten voraus, die nuancenreichere Musik als die im 4/4-Takt als zu schwer erachten. Moeglichkeiten zu unnormierten Bewegungen und Rhythmen sollen vrschiedene Kompositionen vrschiedener unueblicher Taktarten eroeffnen. UNTERRICHTSGEGENSTAND: Annaeherungsversuche an den 7/4-Takt.

Schlagwörter: Musik, Körpererfahrung, Unterrichtsplanung, Sekundarbereich, Schulnote, Bewegung , Tanzerziehung, Sport, Unterrichtsmaterial, Grafische Darstellung, Rhythmische Erziehung, Musikerziehung, Tanz


Autor: Flechsig, Hartmut
Titel: Ein Menuett gestalten.
Quelle: In: Sportpädagogik,(1990) 6, S. 47–49

Abstract: Um rhythmisch-musikalisches Gestalten zu ermoeglichen, das als situationsadaequater individueller Ausdruck – auch in seiner Wirkung auf die Umwelt – erfahren werden soll, ist es noetig, ein Menuett nicht im Sinne einer historischen Rekonstruktion zu adaptieren, sondern es vielmehr zur schoepferischen, produktiven Praesentation zu nutzen. UNTERRICHTSGEGENSTAND: Rhythmische Gestaltung eines Menuetts von Telemann.

Schlagwörter: Körpererfahrung, Bewegungsgestaltung, Unterrichtsplanung, Sekundarbereich, Schulnote, Theorie, Körperbewusstsein, Sport, Unterrichtsmaterial, Grafische Darstellung, Rhythmische Erziehung, Kreativität, Tanz


Autor: Postuwka, Gabriele
Titel: Musik durch Bewegung interpretieren.
Quelle: In: Sportpädagogik,(1990) 6, S. 50–52

Abstract: Fuer einen – womoeglich faecheruebergreifenden – Tanzunterricht bietet es sich geradezu an, auf ungewohnt, komplexere und in sich heterogene Musikstuecke zurueckzugreifen, um die normierte Verbindlichkeit sowohl von Hoer- und Interpretationsgewohnheiten, wie auch von Bewegungs- und Handlungsmustern aufzuheben. Dies gilt sowohl fuer den Bereich der motorisch-koordinativen Ausbildung des Bewegungs- und Tanzunterrichts wie auch fuer die Pflege und Foerderung einer improvisierenden Bewegungkultur. Mehrfache Wechsel im Takt und im Metrum der Musikstuecke evozieren unterschiedliche und spezifische Realisieungsversuche von taenzerischen Bewegungsablaeufen. UNTERRICHTSGEGENSTAND: Dance Pieces – eine Tanzgestaltung zu Musik von Philip Glass.

Schlagwörter: Bewegungsgestaltung, Unterrichtsplanung, Sekundarbereich, Auswahl, Fotografie, Improvisation, Tanzerziehung, Glass, Philip, Sport, Unterrichtsmaterial, Rhythmische Erziehung, Musikerziehung


Autor: Bischof, Margrit
Titel: Die erfuellte Pause.
Quelle: In: Sportpädagogik,(1990) 6, S. 53

Schlagwörter: Musik, Bewegungsgestaltung, Bewegung , Fotografie, Inspiration, Sport, Tanz, Sachinformation


Autor: Bischof, Margrit
Titel: The unanswered question. Im Tanz Antworten auf Seinsfragen suchen, wobei die Musik das Thema vorgibt, ohne Antworten festzuschreiben.
Quelle: In: Sportpädagogik,(1990) 6, S. 54–55

Schlagwörter: Ästhetische Bildung, Musik, Bewegungsgestaltung, Ausdrucksfähigkeit, Bewegung , Rhythmische Erziehung, Tanz


Autor: Bischof, Margrit
Titel: The unanswered Question.
Quelle: In: Sportpädagogik,(1990) 6, S. 54–55

Schlagwörter: Körpererfahrung, Bewegungsgestaltung, Unterrichtsplanung, Sport, Unterrichtsmaterial, Kreativität, Tanz


Autor: Polzin, Manfred
Titel: Rhoenraeder: Bewegung und Symbolik.
Quelle: In: Sportpädagogik,(1990) 6, S. 56–58

Abstract: Das musikbegleitete Rhoenradturnen ermoeglicht eine Integration von Bewegungshandeln, Musikerleben und praesentativer Symbolik, die auf Akteure und gleichermassen auf die Betrachter eine attraktive Anziehung ausuebt. Die Realisierung von turnerischen Bewegungsablaeufen und die praktische Umsetzung und Erprobung kompositorischer Bewegungsformen kann verknuepft werden mit Musikstuecken unterschiedlicher Rhythmik und Metrik, die den gesamten turnerischen Bewegungsablauf in seinen unterschiedlichen Phasen – etwa Einleitung, eigentliche Uebungen, Abschluss – pointiert unterstuetzend begleiten. UNTERRICHTSGEGENSTAND: Rhoenraeder: Bewegung und Symbolik.

Schlagwörter: Bedeutung, Bewegungsgestaltung, Geräteturnen, Sekundarbereich, Wahrnehmung, Bewegungsfolge, Handreichung, Bewegung , Fotografie, Begleitung , Rhönrad, Sport, Symbol, Unterrichtsmaterial, Bild


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