Module für den Geometrieunterricht in der Grundschule

Geometrie handlungsorientiert unterrichten und beziehungshaltig entdecken

ISBN: 978-3-7727-1024-7
Medienart: Fachbuch
Erscheinungsdatum: Oktober 2016
Schulstufe / Tätigkeitsbereich: Grundschule
Schulfach / Lernbereich: Mathematik
Bindeart: Kartoniert
Auflage: 2. Auflage 2017
Abmessungen: 16,1 cm x 23,1 cm
Preis: 24,95 € Unterliegt der Buchpreisbindung. Rabatte an Endkunden sind leider nicht möglich.
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Lernwirksame Aufgaben – Lösungsstrategien finden

Ziel geometrischen Lernens sollte nicht nur die Kenntnis geometrischer Figuren und ihrer Eigenschaften sein, auch Beziehungen und Zusammenhänge zwischen Eigenschaften und Figuren sollten hergestellt werden können. Eine wichtige Rolle spielt dabei die geometrische Sprache. Geometrische Begriffe und Bezeichnungen müssen erlernt werden, damit sich die Schülerinnen und Schüler über Flächen, Körper und ihre Eigenschaften austauschen können. 

Um einen systematischen Zugang zur Grundschulgeometrie zu unterstützen, stellen die Autorinnen Module vor, die jeweils Inhalte zu einem bestimmten geometrischen Lernbereich beinhalten. Diese sind nicht an Klassenstufen gebunden und können im Verlauf des Geometriecurriculums mehrfach zugrunde gelegt werden. Der modulartige Aufbau trägt dazu bei, geometrisches Wissen stärker miteinander zu vernetzen. Wie ein solcher Ansatz im Unterricht zu bewerten ist, wird durch einen begleitenden Schulversuch dargestellt.

Die Module enthalten exemplarische Unterrichtsbeispiele mit

  • offenen Arbeitsaufträgen, um einer differenzierten Herangehensweise durch die Grundschulkinder Rechnung zu tragen;
  • Aufgaben zum Erklären, Begründen und Argumentieren;
  • Aufgaben zum genauen Wahrnehmen und zum Vorstellen, die mit kopfgeometrischen Aufgaben verbunden werden;
  • Vorschlägen für außerschulisches Lernen. 

Der Praxisband richtet sich an Lehramtsstudierende, Referendare und Lehrende des Fachs Mathematik in der Grundschule sowie an Fortbildner/-innen.

Renate Rasch lehrt und forscht am Institut für Mathematik der Universität Koblenz-Landau in Landau. Sie ist dort für die Ausbildung von Studierenden für das Lehramt an Grundschulen in der Didaktik des Mathematikunterrichts verantwortlich. Ihre Arbeitsschwerpunkte sind problemhaltiges Lernen mit Textaufgaben in der Grundschule, der Einsatz offener Aufgaben zur Differenzierung und ein systematischer Zugang zu geometrischem Lernen.

Kerstin Sitter ist wissenschaftliche Mitarbeiterin in der Arbeitsgruppe Didaktik der Mathematik (Primarstufe) am Campus Landau. Sie forscht zu außerschulischen Lernorten im Geometrieunterricht der Grundschule. Im Zentrum ihres Forschungsvorhabens stehen die Entwicklung von geometrischem Wissen zu Körpern und der Zusammenhang mit den Protokollierfähigkeiten der Kinder. 

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