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Medikamente

pflegen: Demenz Nr. 43/2017

Erscheinungsdatum:
Juni 2017
Schulstufe / Tätigkeitsbereich:
Pflege
Schulfach / Lernbereich:
Demenz
Bestellnr.:
ps1032043
Medienart:
Zeitschrift
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In der Betreuung von demenzkranken alten Menschen kommt der Verabreichung von ärztlich verschriebenen Medikamenten ein zentraler Stellenwert zu. Pflegekräfte achten auf die korrekte, regelmäßige Einnahme und die Wirkung der Medizin. Sie kennen die von ihnen betreuten Menschen mitunter so gut wie kein Anderer. Deshalb sind sie wichtige Kommunikationspartner für Ärzte und Angehörige.

Sperren sich die Betreuten gegen die Einnahme von Medikamenten, steht die Pflegekräfte vor einem Dilemma: Sie sind beauftragt, für das gesundheitliche Wohlergehen des Patienten zu sorgen, jedoch auch angehalten, seine Selbstbestimmung zu achten. Fast niemand kann zu einer Medikamenteneinnahme gezwungen werden. Auch die versteckte Gabe von Medikamenten ist unzulässig. Wie löst die Pflegekraft dieses Problem und kann auch gegenüber demenzkranken Menschen ihrer Rolle als „Mittler zu Risiken und Nebenwirkungen“ gerecht werden?

Was ist außerdem zu beachten in Zusammenarbeit mit Angehörigen, Ärzten und anderem medizinischen Personal, wenn Demenzkranken Medikamente verschrieben werden oder sie welche benötigen? Was sind die gesetzlichen Rahmenbedingungen? Welche Medikamente werden in der Langzeittherapie bei älteren Menschen häufig eingesetzt? Wie wirken diese bei Menschen mit Demenz? Wie vermeidet man Polymedikation? Diesen und weiteren Fragen geht die aktuelle Ausgabe von pflegen: Demenz mit dem Schwerpunkt „Medikamente“ nach.    

 Diese Themen sind Inhalt der Beiträge in der Ausgabe „Medikamente“:  

  • Pharmakotherapie, Medikamenteneinnahme und –gabe
    • Welches Medikament für welchen Patienten?
    • Einschränkungen und Empfehlungen
  • „Die Tablette nehme ich nicht!“ – Umgang mit Menschen mit Demenz, die ihre Medikamente nicht einnehmen möchten.
  • Riskanter Suchtmittelkonsum bei Pflegekräften
  • Rechtliche Rahmenbedingungen von verdeckter Medikamentengabe und Zwangsbehandlung
  • „Aber ich weiß doch besser, was gut für ihn ist!“ – Ethik in der Pflegepraxis

 

Materialbeilage:

CD „Was waren das doch für Zeiten!“ 9 Hörgeschichten aus der Buchreihe „Momente des Erinnerns“. Heitere Geschichten von junger Liebe, Wiederaufbau, dem ersten Urlaub im Süden und Kindheitserlebnissen – gemeinsam hören und Erinnerungen aufleben lassen.

Bisher erschienene Ausgaben:

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