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Mediengeschichte – Geschichtsmedien

Geschichte in Wiss. u. Unterr. Nr. 10/2004

Erscheinungsdatum:
September 2004
Schulstufe / Tätigkeitsbereich:
Sekundarstufe
Schulfach / Lernbereich:
Geschichte & Gesellschaft, Geschichte
Bestellnr.:
523238
Medienart:
Zeitschrift
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BEITRÄGE

Kaspar Maase
Vom Schreckbild zum Vorbild
Wie und warum sich der deutsche Rundfunk amerikanisierte

Ilko-Sascha Kowalczuk
Freiheit und Öffentlichkeit
Die Bedeutung des politischen Samisdat in der DDR

Olaf Blaschke
Reputation durch Publikation
Wie finden deutsche Historiker ihre Verlage? Eine Umfrage

BERICHTE UND KOMMENTARE

Gerhard Henke-Bockschatz
Migration und Fremdverstehen
Tagung der Konferenz für Geschichtsdidaktik vom 1. – 3. Oktober 2003 in Freiburg i. Br.

LITERATURBERICHT

Wolfgang Schmale
Geschichte Europas, Teil II

NACHRICHTEN

AUS DEM VERBAND DER GESCHICHTSLEHRER

Peter Lautzas
Rechenschaftsbreicht des Vorstandes für die Wahlperiode 2002 – 2004, Teil I

Abstract

Autor: Maase, Kaspar
Titel: Vom Schreckbild zum Vorbild. Wie und warum sich der deutsche Rundfunkt amerikanisierte.
Quelle: In: Geschichte in Wissenschaft und Unterricht,(2004) 10, S. 564–583

Abstract: An der Entwicklung des Rundfunks seit den 1920er Jahren überprüft der Aufsatz die Annahme einer Amerikanisierung deutscher Kultur. Die Kernthese lautet: Annäherungen an und die Übernahme aus Radio und Fernsehen der USA bis hin zur Kommerzialisierung waren nicht Ergebnis äußeren Einflusses, sondern Resultat innergesellschaftlicher Entscheidungen; stets ging es darum, sich mit dem Drängen dr Publikumsmehrheit nach größerer Unterhaltsamkeit zu arrangieren. So wird abschließend erörtert, worin die überlegene Anziehungskraft amerikanischer Populärkultur gründen könnte. (Orig.).

Schlagwörter: Funktion , Kultur, Programm, Zeitgeschichte, Gestaltung, Gegenwart, Beeinflussung, Unterhaltung, Geschichte , Massenmedien, Veränderung, Amerikanismus, Rundfunk, 20. Jahrhundert, Postmoderne, Medien, Vereinigte Staaten, Deutschland, Entwicklung


Autor: Kowalczuk, Ilko-Sascha
Titel: Freiheit und Öffentlichkeit. Die Bedeutung des politischen Samisdat in der DDR.
Quelle: In: Geschichte in Wissenschaft und Unterricht,(2004) 10, S. 586–597

Abstract: Zu allen Zeiten existierte in der DDR eine vielfarbige politische Samisdatkultur, die sich in den Achtzigerjahren erheblich ausweitete. Inden verschiedenen Zeitschriften und Einzelabhandlungen im Untergrund artikulierte sich die Opposition und debattierte, wie die Gesellschaft demokratisiert werden könne. Vorbilder waren dabei Entwicklungen in anderen osteuropäischen kommunistischen Diktaturen. Der Samisdat in der DDR ist heute weitgehend unbekannt. Der Beitrag versucht, die Vielfarbigkeit, die Bedingungen und die Inhalte politischen Samisdats in der DDr herauszuarbeiten und zugleich auf die Bedeutung für die Opposition und die Revolution von 1989 hinzuweisen. (Orig.).

Schlagwörter: Subkultur, Literatur, Politische Opposition, Zeitgeschichte, Veröffentlichung, Publikation, Produktion, Geschichte , Text, Deutschland-DDR, Politische Kultur, Herstellung, 20. Jahrhundert


Autor: Blaschke, Olaf
Titel: Reputation durch Publikation. Wie fubdeb deutsche Historiker ihre Verlage?
Quelle: In: Geschichte in Wissenschaft und Unterricht,(2004) 10, S. 598–620

Abstract: Historikerinnen und Historiker unterscheiden, wenn sie lesen oder ihr Werk veröffentlichen wollen, zwischen angesehenen und wenig angesehenen, besseren und schlechteren Verlagen. Von den ungeschriebenen Regeln des Faches geprägt, verbindet sie eine kaum artikulierte, aber relativ kohärente Vorstellung vom Verlagsraum. Zwar reift ihre Distinktionsfähigkeit relativ langsam, wie die Erhebung unter 250 Historikern vom Studienanfänger bis zum Professor erhellt. Doch wird sie angesichts des wachsenden Wettbewerbs und Publikationsdrucks sowie der Notwendigkeit, aus der Fülle der Neuerscheinungen die hochwertigen zu selektieren, immer wichtiger.

Schlagwörter: Student, Verlag, Veröffentlichung, Historiker, Befragung, Geschichtswissenschaft, Wissenschaftliche Publikation


Autor: Henke-Bockschatz, Gerhard
Titel: Migration und Fremdverstehen.
Quelle: In: Geschichte in Wissenschaft und Unterricht,(2004) 10, S. 621–624

Schlagwörter: Tagung, Geschichtsunterricht, Soziale Mobilität, Geschichte , Migration, Geschichtskultur, Fachdidaktik, Fremdverstehen, Tagungsbericht


Autor: Schmale, Wolfgang
Titel: Geschichte Europas. Teil 2.
Quelle: In: Geschichte in Wissenschaft und Unterricht,(2004) 10, S. 625–636

Abstract: Im Mittelpunkt dieses zweiten Teils des Literaturberichts zur Europäischen Geschichte stehen monografische Darstellungen sowie europageschichtliche Buchreihen.

Schlagwörter: Literaturbericht, Historiografie, Geschichtsschreibung, Europa, Geschichte , Geschichtswissenschaft


Bisher erschienene Ausgaben:

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