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Kommunizieren

pflegen: Demenz Nr. 56/2020

Erscheinungsdatum:
September 2020
Schulstufe / Tätigkeitsbereich:
Pflege
Schulfach / Lernbereich:
Demenz
Bestellnr.:
ps1032056
Medienart:
Zeitschrift
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Kommunikation ist mehr als ein Gespräch. Ein Augenaufschlag oder die Art der Körperhaltung können viel über das Befinden einer Person verraten, ohne dass sie ein Wort spreche muss. In dieser Ausgabe von pflegen: Demenz werfen wir einen Blick auf die unterschiedlichen Facetten des Kommunizierens und stellen dabei Pflegepersonen, Menschen mit Demenz und pflegende Angehörige in den Mittelpunkt.

„Man kann nicht nicht kommunizieren“, Paul Watzlawick hat diesen Satz als erstes Axiom seiner fünf Grundregeln zur menschlichen Kommunikation verfasst. Menschen mit einer fortgeschrittenen Demenz können sich häufig nicht mehr verbal äußern und trotzdem können sie kommunizieren, oder? Dieser Fragen wird in dieser Ausgabe von pflegen: Demenz nachgegangen. Außerdem informieren die Autorinnen und Autoren über:

  • Digitale Kommunikationstools – wie sie Pflegepersonen, Menschen mit Demenz und pflegende Angehörigen unterstützen können
  • Das „Lügen-Dilemma“ in der Pflege von Menschen mit Demenz – ist lügen erlaubt?
  • Zwischen den Stühlen: Gelungene Kommunikation mit pflegebedürftigen Menschen und Angehörigen
  • Wahrnehmung und Verständigung ohne Worte – Die Rolle der Körpersprache bei Demenz
  • Kommunikation mit Menschen mit Demenz: Signale richtig deuten

Zudem fordert der Autor unserer Serie „Meinungsbilder“ mehr Präsenz von beruflich Pflegenden und ein Überdenken der Kommunikation in der Öffentlichkeit. In der Rubrik „Kontext“ informieren wir über die Handlungsfelder und Maßnahmen der Nationalen Demenzstrategie sowie über die gesetzliche Regelung des Wohn- und Teilhabegesetzes.

Material: „Aus einer anderen Zeit“

Hildegard Knef, Christel Bodenstein, Theo Lingen u. v. m. Mit unserem Kartenset „Aus einer anderen Zeit“ können Pflegende die Stars und Sternchen sowie politische Entscheider aus der Jugend der zu betreuenden  − betagten oder an Demenz erkrankten − Personen kennenlernen und gleichzeitig für Gesprächsstoff sorgen. Das ausgewählte Foto der berühmten Person sowie die zusammengestellten Stationen ihres Lebens können eine lebhafte Kommunikation mit den zu betreuenden Menschen ermöglichen.

Die Karten können z. B. für ein Quiz genutzt werden: Zeigen Sie das Bild der berühmten Person und lassen Sie die Mitspielenden erraten, um wen es sich handelt. Oder geben Sie nach und nach die beschriebenen Informationen zur Person preis und zeigen Sie dann − als letzten Hinweis − das Bild der Berühmtheit.

Das Material besteht aus 24 liebevoll gestalteten DIN-A5-Karten.

Bisher erschienene Ausgaben:

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