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Geschichte in Wiss. u. Unterr. Nr. 9/1994

Erscheinungsdatum:
September 1994
Schulstufe / Tätigkeitsbereich:
Sekundarstufe
Schulfach / Lernbereich:
Geschichte & Gesellschaft, Geschichte
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Aus dem Inhalt:
Winfried Schulze:
Zur Entstehung des Historikertages vor 100 Jahren

Horst Fuhrmann:
Gelehrtenleben
Über die Monumenta Germaniae
Historica und ihre Mitarbeiter

Literaturbericht: Wilhelm Schreckenberg:
Das Judentum in Geschichte und Gegenwart, Teil I

Abstract

Autor: Schulze, Winfried
Titel: Von Muenchen ueber Leipzig nach Berlin?
Quelle: In: Geschichte in Wissenschaft und Unterricht,(1994) 9, S. 551–557

Schlagwörter: Methode, Geschichtsauffassung, Debatte, Geschichtsunterricht, Historik, Bildungsinhalt, Geschichte , Historiker, Geschichtswissenschaft, Gymnasium, Bildungsgeschichte, Deutschland


Autor: Fuhrmann, Horst
Titel: Gelehrtenleben.
Quelle: In: Geschichte in Wissenschaft und Unterricht,(1994) 9, S. 558–572

Schlagwörter: Koser, Reinhold, Pertz, Georg Heinrich, Berufslaufbahn, Gelehrter, Quellenforschung, Monumenta Germaniae Historica, Edition, Waitz, Georg, Geschichte , Boehmer, Johann Friedrich, Historiker, Stein vom Altenstein, Karl von, Soziale Situation, Geschichtswissenschaft, Herausgeber, München, Bildungsgeschichte, Karriere, Mitarbeiter


Autor: Didczuneit, Veit
Titel: Heinrich Sproemberg – ein nichtmarxistischer Historiker in der DDR.
Quelle: In: Geschichte in Wissenschaft und Unterricht,(1994) 9, S. 573–578

Schlagwörter: Hochschullehrer, Marxismus, Universität, Geschichte , Politik, Deutschland-DDR, Historiker, Leipzig, Studium, Nichtidentität, Geschichtswissenschaft, Trennung, Sproemberg, Heinrich, Bildungsgeschichte, Wissenschaft


Autor: Boockmann, Hartmut
Titel: Alte Strassen, neue Namen.
Quelle: In: Geschichte in Wissenschaft und Unterricht,(1994) 9, S. 579–591

Abstract: Der Artikel befasst sich mit dem Problem der Strassenumbenennungen auf dem Gebiet der ehemaligen DDR. Die Frage, was mit den zu DDR-Zeiten umbenannten Strassen geschehen solle, ist vielerorten geloest worden: durch Rueck- oder durch Umbenennung. In Berlin ist die Debatte erst jetz in Gang gekommen. Zu deren Schaerfe traegt bei, dass die meisten, die hier streiten, es fuer selbstverstaendlich halten, dass Strassennamen Ehrennamen sind. Auch in diesem Falle kann die Erinnerung an aeltere Zeiten weiterhelfen. Bis zum Ende des 19. Jahrhunderts trugen Strassen nur ausnahmsweise den Namen von Personen. Und auf den Gedanken, eine Strasse umzubenennen, ist man erst in unserem Jahrhundert verfallen. Der Verfasser plaediert dafuer, den Strassen, wo sie umbenannt worden sind, ihren urspruenglichen Namen zurueckzugeben und politische Auseinandersetzungen dort zu fuehren, wo das angebracht ist, nicht aber stellvertretend als Strassennamen-Kaempfe.

Schlagwörter: Geschichtsunterricht, Zeitgeschichte, Straße, Geschichte , Deutschland-DDR, Veränderung, Straßenname, Sachinformation, Deutschland-Östliche Länder, Name


Autor: Schreckenberg, Wilhelm
Titel: Das Judentum in Geschichte und Gegenwart.
Quelle: In: Geschichte in Wissenschaft und Unterricht,(1994) 9, S. 592–604

Schlagwörter: Vergangenheit, Geschichtsunterricht, Literaturbericht, Gegenwart, Geschichte , Jude, Antisemitismus, Sachinformation, Judentum, Deutschland


Bisher erschienene Ausgaben:

Produktdetails

Bestellnr.:
523117
Medienart:
Zeitschrift

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