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Geschichte in Wiss. u. Unterr. Nr. 8/1994

Erscheinungsdatum:
August 1994
Schulstufe / Tätigkeitsbereich:
Sekundarstufe
Schulfach / Lernbereich:
Geschichte & Gesellschaft, Geschichte
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Abstract

Autor: Burkhardt, Johannes
Titel: Der Dreissigjaehrige Krieg als fruehmoderner Staatsbildungskrieg.
Quelle: In: Geschichte in Wissenschaft und Unterricht,(1994) 8, S. 487–499

Abstract: Der Dreissigjaehrige Krieg wird unter der These diskutiert, dass es sich um einen Staatsbildungskrieg handelt. Der Dreissigjaehrige Krieg bedarf einer neuen Erklaerung. Kriegstreibend wirkten die Konstituierungsprobleme des europaeischen Staatensystems, das aus einer abgebrochenen Konkurrenz von Universalmaechten um die Spitzenstellung in Europa und andererseits einer Verselbstaendigung aufsteigender staendisch-partikularer Gewalten entstand. Erst nach einem langen kriegerischen Lernprozess erschien ein gleichberechtigtes Nebeneinander von Staaten mittlerer Groessenordnung als europaeische Rechtsordnung akzeptabel. Zwischen den beiden Staatsbildungswegen fand das Reich 1648 eine dauerhafte Kompromissform, die wegen ihrer foederalen und defensiven Qualitaeten von hoher Attraktivitaet bleibt. Kriegsbild wie politische Strukturanalyse koennen ueberraschende Durchblicke auf moderne Staatsbildungskriege geben. (RT).

Schlagwörter: Verwaltung, Deutsches Reich, Schweden, Rechtsordnung, Frankreich, Herrschaft, Forschung, Religion, Staatensystem, Monarchie, Ursache, Dreißigjähriger Krieg, Europa, Geschichte , Habsburger Monarchie, Militär, Neuere Geschichte, Entstehung, Westfälischer Friede, Sachinformation


Autor: Laubach, Ernst
Titel: Die Taeuferherrschaft in Muenster.
Quelle: In: Geschichte in Wissenschaft und Unterricht,(1994) 8, S. 500–517

Abstract: Die in den Wirren der Reformationszeit befristete Herrschaft der Wiedertaeufer im westfaelischen Muenster ist in den letzten Jahren zu einem bevorzugten Gegenstand der historischen Forschung der Fruehen Neuzeit geworden. Gegen das vom Fernsehfilm Der Koenig der letzten Tage gezeichnete Zerrbild von der Taeuferherrschaft in Muenster werden die Grundzuege ihrer Entwicklung, wie sie die Forschung in letzter Zeit erarbeitet hat, dargestellt. Ausgehend von der Durchsetzung der Reformation, die Anfang 1533 vom bischoeflichen Stadtherrn anerkannt worden war, wird erlaeutert, warum ein Jahr spaeter in Muenster eine grosse Taeufergemeinde entstanden ist, warum sie alsbald auch die politische Fuehrung der Stadt gewann und wie die Veraenderungen bis hin zum Koenigtum Jans van Leiden erklaert werden koennen.

Schlagwörter: Futurologie, Deutsches Reich, Geschichtsunterricht, Wiedertäufer, Herrschaft, Religion, Münster i.W., Geschichte , Sekte, Sozialgeschichte, Protestantismus, Frühe Neuzeit, Politisches System, Leiden, Jan van, Glaubenskampf, Sachinformation, Reformation


Autor: Kolb, Eberhard
Titel: Weimarer Republik. 5.
Quelle: In: Geschichte in Wissenschaft und Unterricht,(1994) 8, S. 523–543

Schlagwörter: Innenpolitik, Literaturbericht, Parteiensystem, Geschichte , Neuere Geschichte, Partei, Politisches System, Weimarer Republik, Sachinformation, Deutschland


Bisher erschienene Ausgaben:

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523116
Medienart:
Zeitschrift

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